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Dart Interview - Rob Cross - German Darts Grand Prix 2017

Interview German Darts Grand Prix 2017 - Rob Cross

Der Newcomer des Jahres Rob Cross im Interview nach seinem überzeugenden Zweitrundenauftritt beim German Darts Grand Prix 2017. Cross blickt unter anderem auf das World Matchplay in Blackpool zurück.

 

Deutsche Übersetzung:

Dartn.de: Du hattest mehrere hohe Finishes über 100. Bist du zufrieden mit der Leistung?

Cross: Das bin ich. Das Scoring hätte ein bisschen besser sein können. Insgesamt bin ich beeindruckt von meinen Doppeln, denn ich habe jetzt neue Darts und damit zuletzt einige Doppel verpasst. Ich denke, bis zum Ende des Monats, wenn der Grand Prix ansteht, werde ich das alles im Griff haben.

Dartn.de: Du hattest dein erstes World Matchplay Ende Juli. Was war das für eine Erfahrung?

Cross: Neu war die Distanz, die länger ist, als das, was wir normal spielen. Oft spielen wir first to 6, aber gegen Adrian Lewis ging es bis 11. Da habe ich fantastisch gespielt und bin mit viel Selbstbewusstsein herausgegangen. Das obwohl ich verloren habe. Ich denke, dass dieses Jahr weiterhin ein großer Lernprozess für mich ist. Wenn ich dieses Jahr hinter mir habe, kann ich nächstes Jahr noch besser sein.

Dartn.de: Du hattest eine Pause im August, kam das zur richtigen Zeit? Oder bist du ein Spieler, der gerne das ganze Jahr spielt?

Cross: Ich möchte regelmäßig spielen und da ist es egal, wenn es mal eine Woche Pause gibt. Wenn es dann drei Wochen sind, wird es hart. Nicht nur für mich, für die meisten der Spieler. Ich habe viel Zeit draußen im Garten verbracht und da gearbeitet. Es war schön, Zeit mit den Kindern zu Hause zu verbringen.

Dartn.de: Du hast dieses Jahr schon viele Turniere gespielt. Hast du schon einen Lieblingsspielort, wo es dir am besten gefällt?

Cross: Nicht wirklich, denn selbst wenn wir auf die Pro Tour schauen, habe ich in Milton Keynes einmal gewonnen und in Barnsley genau so. Auf der Pro Tour mag ich vor allem Wigan. Dort habe ich noch nie gewonnen, nur einmal auf der Challenge Tour. In Wigan ist es schön und groß und dort fühle ich mich einfach wohl. Vielleicht, weil ich letztes Jahr dort oft war, um die Challenge Tour zu spielen.

Dartn.de: Lass uns noch über deine Walk-On Musik sprechen. Du hast so einen guten und passenden Song, aber du hast ihn beim Matchplay geändert und auch letzte Woche. Was hat es damit auf sich?

Cross: Mein Neuer Spitzname ist „Voltage“ und der Song, mit dem ich letzte Woche eingelaufen bin, das wird der endgültige in Zukunft sein. Den anderen habe ich auf der European Tour und auch bei anderen Gelegenheiten verwendet. Ich denke darüber nach, diesen weiter auf der European Tour zu benutzen, weil er mir bislang Glück gebracht hat. Wir sehen mal, wie das weitergeht.

 

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