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Dart Interview - Kyle Anderon - German Darts Grand Prix 2017

Interview German Darts Grand Prix 2017 - Kyle Anderson

Nach seinen jüngsten Erfolgen und dem überzeugenden Auftritt am Samstag beim German Darts Grand Prix 2017 nahm sich "The Original" Kyle Anderson für dartn.de ein paar Minuten Zeit. Die Nummer Zwei der Australier stand uns Rede und Antwort und sprach dabei natürlich über seine jüngsten Turniersiege.

 

Deutsche Übersetzung:

Dartn.de: Kyle, so langsam gewöhnt man sich daran, dass du so gut spielst. Insgesamt war es heute aber eher ein Auf und Ab.

Anderson: Das stimmt. Es gab Situationen im Match, die anders hätten laufen müssen. Zum Beispiel die sechs perfekten Darts, es hätten mehr sein sollen. Ich spiele gut und habe das Selbstvertrauen. Es sind nur ein paar Doppel, die manchmal nicht fallen. Wenn sie es tun, kommt alles zusammen, so wie es aktuell auf der Bühne passiert.

Dartn.de: Ich habe dein Spiel gegen Simon Whitlock beim World Matchplay gesehen und es war nicht so gut. Dann hast du aber deinen ersten Titel auf der Pro Tour gewonnen und auch den Sieg auf der World Series geholt. Was ist da passiert im August?

Anderson: Es geht einfach darum, dass ich mich auf der Bühne wohl fühle. Und wie ich eben gesagt habe: Ich treffe jetzt meine Doppel. Ich werde nicht nervös, wenn ich Möglichkeiten bekomme, sondern nutze sie und mache das Beste daraus.

Dartn.de: Was ist möglich für den Rest des Jahres, oder was sind deine Ziele?

Anderson: Ich möchte unter die Top 25 der Welt kommen. Momentan bin ich auf 28, das ist finde ich realistisch. Die Visa-Probleme haben mich letztes Jahr zurückgeworfen und jetzt geht es erst mal in die Top 25 und dann sehen wir, wie es dann weitergeht.

Dartn.de: Wie ist deine Trainings-Routine im Moment? Wieviel trainierst du und hast du Trainingspartner?

Anderson: Ich spiele an zwei Abenden der Woche in einer Liga. Da habe ich drei bis vier Spiele pro Abend, das ist mein Training. Zu Hause trainiere ich nicht, auch als ich wegen den Problemen mit meinem Visa in Australien war, habe ich nicht trainiert. Dann bin ich zurückgekommen und habe besser gespielt, als davor. Deshalb denke ich mir: Spiel weiter Liga und lass die Dinge ihren Lauf nehmen.

 

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