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Shortleg - Q-School Analyse mit Florian Hempel

Freitag, 19. Februar 2021 14:08 - Dart News von dartn.de

Shortleg - Q-School Analyse - Florian Hempel

Eine für den deutschsprachigen Raum mehr als erfolgreiche Q-School 2021 endet mit vier Tourkarten für Deutschland und eine für Österreich. Mit Florian Hempel ist einer der neuen deutschen Tourcardinhaber in der großen Q-School Analyse von Shortleg als Gast mit dabei. Außerdem wird natürlich auch das gelungene Comeback von Raymond van Barneveld thematisiert und auf die anstehende Super Series Nr. 1 vorausgeblickt.

Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Erste Eindrücke von Hempel zum Tourcardgewinn
  • Abläufe vor Ort der Q-School in Niedernhausen
  • Wie waren die Ziele vor Start der Q-School von Hempel?
  • Einschätzungen der Leistungen von Hempel in Stage 1
  • Hempel zu seinem Durchmarsch am Dienstag
  • Wie verändert sich das Leben von Hempel nach dem Gewinn der Tourkarte?
  • Wie geht Hempel die nächsten Wochen als Tourcardinhaber an?
  • Wie lauten die Ziele von Hempel für das erste Tourcardjahr?
  • Der Wechsel von Hempel zu Bull's
  • Der neue Modus der Q-School - Legdifferenz vs. Gewonnene Legs
  • Martin Schindler überzeugt mit deutschem Rekord, 9-Darter und Konstanz
  • Michael Unterbuchner über die Rangliste zur Tourkarte
  • Robert Marijanovic mit Endspurt zurück auf der Tour
  • Raymond van Barneveld mit starkem Comeback
  • Nico Kurz geht überraschend leer aus
  • Die weiteren Tourcardgewinner in Niedernhausen
  • Die Tourcardgewinner der UK Q-School in Milton Keynes
  • Karriereende von Kevin Painter
  • Deutschland nun die drittstärkste Kraft bei den Tourcardholdern
  • Ausblick auf Super Series Nr. 1
  • Ausblick auf die UK Open mit womöglich 14 deutschsprachigen Teilnehmern
  • Q-School Trivia

 

Auszüge der Sendung:

Hempel (über den freien Tag zwischen der Vorquali und den Hauptturnieren): "Ich habe den Tag sehr genossen und einfach auch schon den Vorabend genutzt für ein bisschen Socialising. Einfach mal wieder mit den Leuten zusammensitzen, mit den Leuten ein Kaltgetränk trinken und nicht auf die Uhr zu gucken und zu sagen 'Es ist jetzt halb neun oder neun, ich geh mal aufs Zimmer, weil ich muss morgen fit sein'. Man konnte auch mal ein Stündchen länger sitzen und einfach in den nächsten Tag entspannt starten."

Hempel (zum Vergleich mit den Vorjahren): "Dieses Mal war die Vorbereitung schon ganz anders, ich war mental ganz anders eingestellt und hatte nie Zweifel, dass ich mir irgendwie selber im Weg stehen werde."

Hempel: "Wenn ich eins gelernt habe im Dart ist es, den Respekt am Board vor jedem Spieler zu haben, aber den Respekt vor einem Namen abzulegen. Wenn du zu viel Respekt vor einem Namen hast, den ja auch zum Beispiel Raymond van Barneveld einfach mit sich trägt, dann fehlen wieder ein bis zwei Prozent."

Hempel: "Ein Teamkollege hat zu mir gesagt 'Du hast jetzt die einmalige Chance, dein Leben grundlegend zu verändern' und es wäre halt jetzt auch irgendwie nicht nur mir gegenüber, sondern auch gegenüber vielen anderen, die diese Karte gerne hätten, einfach jetzt schade, zu sagen, ich mach nur jedes zweite Event."

Hempel (über das Mindset vor dem Finale): "Das Selbstvertrauen war da, so etwas wächst auch über den Tag. Wenn man jetzt mal wieder zurückguckt, gegen John Michael 4:2 geführt, das 5:2 gemacht, weil ich eine 180 im richtigen Moment habe, spiel den 10-Darter dann zum Match, wo er wieder auch zwei Darts auf Doppel liegen lässt. Er musste halt auch die vierte Runde spielen, weil ich halt auch zur vierten Runde dahinterstand. Auf der einen Seite wächst natürlich das Selbstvertrauen, dass man auch weiß, der Gegner lässt mal was liegen. Selbst ist man dann aber auch zur Stelle."

Hempel (über mögliche weitere Sponsoren für die Tour): "Ich habe jetzt auch einfach keine Zeit, mich darum zu kümmern, weil am Mittwoch geht der Flieger nach England, dann stehen die Players Championships an, dann bleibe ich dort und dann darf ich die UK Open spielen. Das erste TV-Turnier und da will man natürlich auch sportlich perfekt vorbereitet sein. Dann, wenn das vorbei ist und mal vielleicht zwei bis drei Wochen Luft sind, dann gehe ich das in Ruhe an. Dann wird sich da auch noch bestimmt das ein oder andere ergeben."

Hempel: "Ich fliege da jetzt nicht nächste Woche Mittwoch hin um zu sagen 'ich spiel da meine 5.000 Pfund ein und dann habe ich schon mal zehn Prozent von dem, was ich brauche für die Top 64 der Welt'. Wenn es so ist, dann habe ich es, alles cool. Und wenn nicht, dann kommt das nächste Event, dann kommt das nächste Event und dann kommt das nächste Event. Wie das ganze in anderthalb oder zwei Jahren aussieht, wenn ich vielleicht nicht so erfolgreich war und mir noch ganz viel Preisgeld fehlt und es mir droht, die Tourkarte zu verlieren, dann wird das wahrscheinlich ein ganz anderer Druck. Jetzt ganz am Anfang heißt es erst mal: hinfliegen, ankommen, auf der einen Seite Spaß haben, spielen, sportlich den Fokus finden und sportlich sich so erfolgreich zu etablieren, wie es nur geht."

 

 

Wo gibt es den Podcast noch zu hören?

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Weitere Informationen:

Alle Informationen zu Konzept und Aufbau der Sendung gibt es auf unserer [Shortleg Seite].

Foto-Credit: dartn.de

Quelle: dartn.de

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