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Super Series: Van Duijvenbode gewinnt niederländisches Finale

Montag, 26. April 2021 20:53 - Dart News von dartn.de

PDC Super Series 3 - Dirk van Duijvenbode

Zu Wochenbeginn hat sich Dirk van Duijvenbode im dritten Turnier der PDC Super Series 3 durchgesetzt. In einem rein niederländischen Finale behielt "The Titan" mit 8:6 über Martijn Kleermaker die Oberhand. Mensur Suljovic gelang der Einzug ins Achtelfinale, für alle anderen deutschsprachigen Akteure lief der Montag nicht nach Wunsch. Raymond van Barneveld trat zu seinem Zweitrundenmatch nicht an.

Van Duijvenbode mit erstem PDC-Titel

Für beide Finalisten des Tages war es das erste Pro Tour Finale überhaupt. Nachdem van Duijvenbode zunächst die ersten beiden Legs gewann, entschied Kleermaker die folgenden beiden für sich. Dann war es erneut van Duijvenbode, der wiederum zwei Legs in Serie gewann, dieses Mal ließ er aber das direkte Re-Break nicht zu. So ging es bis zum 6:5 weiter, dann knipste Kleermaker 140 Punkte zum 6:6 aus und alles war wieder offen. Van Duijvenbode schüttelte sich nur kurz und breakte erneut mit einem 72er-Finish als 15-Darter, Kleermaker hatte zwar sechs Darts, um den Decider herbeizuführen, konnte seine Chancen aber nicht nutzen. So war es dann "The Titan", der auf der D16 seinen ersten PDC-Titel perfekt machte.

Auf dem Weg ins Finale bezwang van Duijvenbode David Evans (6:3), Jelle Klaasen (6:2), Jeff Smith (6:4), Krzysztof Ratajski (6:4), Scott Mitchell (6:4) und Andy Boulton (7:5). Kleermaker nahm die Hürden John Henderson (6:3), Gabriel Clemens (6:5), Luc Peters (6:4), Michael Smith (6:3), Ritchie Edhouse (6:5) und Brendan Dolan (7:5).

Barney fühlt sich unwohl, Favoriten früh raus

Nach seinem überzeugenden 6:1-Erstrundensieg über Steve Brown, bei dem er einen Average von 101 spielte, trat Raymond van Barneveld zu seinem angesetzten Zweitrundenspiel gegen Krzysztof Ratajski nicht an. Die PDC gab hierzu offiziell bekannt, dass sich "Barney" nicht wohl fühlte und daher auf sein Zweitrundenmatch verzichtete. Laut niederländischen Medien wird der fünfmalige Weltmeister auch morgen nicht mehr an den Start gehen und durch seinen Landsmann Jeroen Mioch ersetzt werden. Für den Portugiesen José de Sousa gab es eine überraschende 4:6-Erstrundenniederlage gegen Chas Barstow, auch Daryl Gurney, Dave Chisnall und Ian White mussten direkt zum Auftakt die Segel streichen. Für Michael van Gerwen läuft es in Niedernhausen ebenfalls weiterhin überhaupt nicht nach Gusto. Zwar überstand "Mighty Mike" die erste Runde gegen Gary Blades, gegen Landsmann Gino Vos kam die Nr. 2 der Weltrangliste dann aber nur zu einem Legerfolg.

Suljovic im Achtelfinale gestoppt

Ohne groß zu glänzen spielte sich Mensur Suljovic ins Achtelfinale vor. Gegen den gestrigen Überraschungshalbfinalisten Aaron Beeney hatte Suljovic keine Mühe und gab kein Leg ab, Highlights waren hier Checkouts von 111 und 112 direkt zu Beginn. Gegen Patrick van den Boogaard reichte ein durchschnittlicher 82er-Average ebenfalls zu einem souveränen 6:2-Sieg. Der Anfang war bis zum 2:2 noch ausgeglichen, dann konnte van den Boogaard dem Österreicher jedoch nicht mehr folgen. Gegen Ron Meulenkamp revanchierte sich Suljovic dann für das Ausscheiden seines Landsmanns Rowby-John Rodriguez. Auch hier musste Suljovic nicht über die 90er-Grenze im Average gehen, da Meulenkamp sein Pulver im Match zuvor wohl komplett aufgebraucht hatte. Vier Legs zum Auftakt machten früh klar, dass der Sieg nur über "The Gentle" gehen wird, Meulenkamp deutete mit zwei Leggewinnen in der Mitte der Partie zwar nochmal einen Comebackversuch an, Suljovic ließ diesen doch nicht zu.

Gegen Brendan Dolan folgte dann im Achtelfinale im Decider das Aus. Bis zum 4:4 verlief das Spiel ohne Breaks, ehe der Wiener mit einem 91er-Checkout zum 5:4 zuschlug. Suljovic konnte das Match bei eigenem Anwurf allerdings nicht zumachen, so dass Dolan prompt zum Re-Break kam. Im Decider hatte der "History Maker" dann Anwurf und löschte 79 Punkte nach 14 Darts zum Viertelfinaleinzug.

Clemens bleibt Run erneut verwehrt

Mit 104,2 spielte Deutschlands Nr. 1 Gabriel Clemens in der ersten Runde den höchsten Average im gesamten Teilnehmerfeld. Gegen einen ebenfalls sehr gut aufgelegten Kai Fan Leung war dies jedoch auch mehr als nötig, am Ende sorgte ein Schlusssprint von drei gewonnenen Legs für einen knappen 6:5-Erfolg. Bis zum Stand von 3:3 war jeweils der Anwerfende erfolgreich, ein 14-Darter brachte "Fatbeauty" das Break im siebten Leg. Mit dem Rücken zur Wand drehte Clemens dann aber ab Leg Nr. 9 so richtig auf und bog das Spiel in 11, 11 und 14 Darts noch zu seinem Gunsten um.

Gegen Martijn Kleermaker kam der Saarländer nicht gut in die Partie und lag schnell mit 0:3 zurück. Bis zum 5:2 konnte Kleermaker diese Führung aufrechterhalten, dann bahnte sich wie schon in der ersten Begegnung ein Comeback des "German Giant" an. In 16, 17 und 16 Darts glich die Nr. 29 der Welt zum 5:5 aus, doch zu mehr reichte es nicht mehr, da der "Dutch Giant" bei eigenem Anwurf 106 Punkte zum Matchgewinn checkte.

Rowby-John Rodriguez vergibt Matchdarts in Runde 2

Durchaus mehr als die zweite Runde war für Rowby-John Rodriguez möglich. Zu Tagesbeginn gab es das deutsch-österreichische Erstrundenduell gegen Lukas Wenig, wo sich Rodriguez mit einem starken 12-Darter gegen die Darts im Decider durchsetzte. Wenig hatte in zweimal 16 Darts den besseren Beginn auf seiner Seite, dann fuhr Rodriguez allerdings vier Legs in Serie ein, darunter ein 124er-CO als 12-Darter zum 4:2. Wenig gab sich allerdings noch nicht geschlagen und breakte im zehnten Leg, um so den Decider zu erzwingen. Dort durfte "Luu" zwar vorlegen, Rodriguez checkte allerdings 103 Punkte für den angesprochenen 12-Darter.

Ein hochklassiges Duell entwickelte sich gegen Ron Meulenkamp, in dem Rodriguez dieses Mal im Decider jedoch das Nachsehen hatte. Meulenkamp eröffnete die ersten beiden Legs jeweils beide Male mit zwei 180er-Aufnahmen, konnte aber nur ein Leg dadurch einfahren. Zwischendurch drehte "Little John" mit einem 11-Darter auf, beim Stand von 5:4 ging ihm aber wohl die erste Siegchance durch die Lappen. Im Decider folgte mindestens die zweite, wodurch "The Bomb" die D20 zum Sieg traf.

Hempel erstmals im Preisgeld

Nach zwei harten Auftaktlosen konnte sich Florian Hempel am heutigen Montag erstmalig bei einem Players Championship ins Preisgeld spielen. Gegen den amtierenden World Youth Champion Bradley Brooks hatte Hempel mit 6:1 keine Probleme. Die ersten beiden Legs holte sich Hempel u.a. mit einem 12-Darter, ehe Brooks sein einziges Leg gewann. Auch wenn de Engländer nie weit entfernt war, war Hempel seinem jüngeren Kontrahenten in den restlichen Legs immer einen Schritt voraus.

Auch gegen Devon Petersen war in Runde 2 durchaus was möglich, am Ende war der Südafrikaner jedoch zu kaltschnäuzig. Dabei kam der ehemalige Handballer gut in die Partie und führte schnell mit 3:1. Ein 158er-Finish von Petersen brachte Musik in die Partie und der "African Warrior" zog auf 5:3 davon, ohne dass Hempel abgesehen von verpassten Chancen in Leg 7 großartig was falsch machte. Der Kölner hielt sich mit einem 72er-Check nochmal im Match, doch die Nr. 4 der Setzliste ließ bei eigenem Anwurf nichts mehr anbrennen.

Viele deutschsprachige Erstrundenniederlagen

Für den Großteil der deutschsprachigen Teilnehmer verlief der Start in die neue Woche eher ernüchternd. Nachdem Max Hopp es an den ersten beiden Tagen jeweils ins Boardfinale schaffte, gab es heute nach einem Average von nur 83 Punkten gegen einen ebenfalls nicht wirklich besseren Adam Hunt eine 2:6-Auftaktniederlage. Zu niedriges Scoring und verpasste Doppel in den entscheidenden Momenten verhinderte hier mehr. Auch Martin Schindler konnte den Schwung vom gestrigen Viertelfinale nicht mitnehmen und unterlag trotz ansprechender Leistung dem an Position 16 gesetzten Niederländer Jermaine Wattimena. "The Wall" rannte seinem Kontrahenten schnell einem Break hinter, was der Strausberger nicht mehr korrigieren konnte. Auch für Michael Unterbuchner gab es ab Mitte der Partie gegen Kim Huybrechts nichts mehr zu holen. Bis zum 3:3 war noch alles in der Reihe, dann zog der "Hurricane" allerdings das Tempo an und erreichte mit dem 6:3-Sieg die nächste Runde. Steffen Siepmann droht wie bei der Super Series 2 eine preisgeldlose Zeit. Gegen Associate Member Kevin Doets kämpfte sich "Sippi" zwar nach frühem Rückstand zurück, zog am Ende aber trotzdem mit 3:6 den Kürzeren.

Robert Marijanovic, René Eidams und Lukas Wenig ereilte heute dasselbe Schicksal, denn alle verloren das entscheidende elfte Leg. Besonders Marijanovic wird wohl nicht gut schlafen können, denn der "Robstar" gab gegen Adam Gawlas nach sehr gutem Beginn eine 5:1-Führung noch aus der Hand. Auf einmal gingen dem Mann aus Freudenstadt die Triple aus und der junge Tscheche konnte Profit schlagen. René Eidams verkaufte sich gegen den ebenfalls noch jungen Keane Barry gut, doch auch hier wollte der letzte Schritt nicht gelingen. "The Cube" spielte u.a. dreimal einen 15-Darter, Barry drehte aber in der Crunchtime auf und gewann die letzten beiden Legs in 13 und 14 Darts. Wie schon weiter oben erwähnt verlor Lukas Wenig das deutsch-österreichische Erstrundenduell gegen Rowby-John Rodriguez ebenfalls im Decider.

Auch für ein österreichisches Quartett war heute nach Runde 1 Schluss. Harald Leitinger schnupperte gegen Ritchie Edhouse zwar an einem Sieg, ein 78er-Average reichte dann aber doch nur für fünf Legs. Eine gute Leistung bot Michael Rasztovits gegen Ryan Searle, trotz 3:0-Führung stand am Ende jedoch eine 4:6-Niederlage auf dem Scoreboard, auch weil Searle einen Average von über 100 Punkten spielte. Nicht viel zu holen gab es heute für Rusty-Jake Rodriguez, der gegen Stephen Bunting nicht an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen konnte und folgerichtig mit 3:6 unterlag. Zoran Lerchbacher bleibt bei den bisher eingespielten 3.000 Pfund in diesem Jahr stehen, denn Brendan Dolan bot mit einem Average von 104 eine zu starke Leistung. Trotzdem hielt der "Hypercane" bis zum 4:4 gut mit, dann checkte Dolan jedoch 76 Punkte und warf einen 11-Darter zum Matchgewinn.


Am morgigen Dienstag wird bereits der vierte und damit auch letzte Tag der PDC Super Series 3 ausgetragen. PDC.TV überträgt nochmal auf zwei Boards live. Diesmal ist der Start bereits um 12:00 Uhr MESZ.

Players Championship 2021 Nr. 11:

Montag, 26. April, H+Hotel - Niedernhausen

1. Runde:

Board 1
Chas Barstow 6-4 José de Sousa (1)
Ciaran Teehan 6-5 Mike Warburton
Ricky Evans (32) 6-5 Vincent van der Meer
Boris Koltsov 6-2 Kevin McDine

Board 2
Jermaine Wattimena (16) 6-3 Martin Schindler (97,1 - 97,4)
Andy Boulton 6-2 Wayne Jones
Ross Smith (17) 6-3 Peter Jacques
Jack Main 6-1 Maik Kuivenhoven

Board 3
Danny Noppert (8) 6-4 Luke Woodhouse
Chris Dobey 6-1 Ryan Murray
Stephen Bunting (25) 6-3 Rusty-Jake Rodriguez (94,1 - 86,3)
Gordon Mathers 6-4 Eddie Lovely

Board 4
Damon Heta (9) 6-2 William Borland
Ryan Meikle 6-1 Danny Baggish
Jamie Hughes (24) 6-5 Krzysztof Kciuk
Christian Kist 6-5 Geert De Vos

Board 5
Devon Petersen (4) 6-5 Ryan De Vreede
Florian Hempel 6-1 Bradley Brooks (88,0 - 81,4)
Scott Mitchell 6-4 William O'Connor (29)
Adam Gawlas 6-5 Robert Marijanovic (87,0 - 88,9)

Board 6
Robert Thornton 6-4 Daryl Gurney (13)
Steve Beaton 6-4 Lisa Ashton
Madars Razma (20) 6-5 Alan Tabern
Kevin Doets 6-3 Steffen Siepmann (90,5 - 77,5)

Board 7
Krzysztof Ratajski (5) 6-3 Scott Williams
Raymond van Barneveld 6-1 Steve Brown
Ryan Searle (28) 6-4 Michael Rasztovits (101,6 - 93,8)
Simon Whitlock 6-5 Sebastian Bialecki

Board 8
Jeff Smith 6-3 Dave Chisnall (12)
Karel Sedlacek 6-2 Jon Worsley
Dirk van Duijvenbode (21) 6-3 David Evans
Jelle Klaasen 6-4 Martin Thomas

Board 9
Michael van Gerwen (2) 6-4 Gary Blades
Gino Vos 6-5 Ted Evetts
Jason Lowe (31) 6-4 Boris Krcmar
Berry van Peer 6-2 Michal Smejda

Board 10
Rob Cross (15) 6-2 Alan Soutar
Josh Payne 6-5 Joe Murnan
Dimitri van den Bergh 6-3 Vincent van der Voort (18)
Kim Huybrechts 6-3 Michael Unterbuchner (89,5 - 81,2)

Board 11
Mensur Suljovic (7) 6-0 Aaron Beeney (90,1 - 73,9)
Patrick van den Boogaard 6-4 Andrew Gilding
Ron Meulenkamp 6-3 Darius Labanauskas (26)
Rowby-John Rodriguez 6-5 Lukas Wenig (96,8 - 92,1)

Board 12
Brendan Dolan (10) 6-4 Zoran Lerchbacher (104,1 - 93,4)
Nick Kenny 6-1 Jason Askew
Ryan Joyce (23) 6-3 John Michael
Martin Lukeman 6-5 Mike De Decker

Board 13
Michael Smith (3) 6-0 Niels Zonneveld
Keane Barry 6-5 René Eidams (98,2 - 84,1)
Adam Hunt 6-2 Max Hopp (30) (84,2 - 82,9)
Geert Nentjes 6-2 Lorenzo Pronk

Board 14
Gabriel Clemens (14) 6-5 Kai Fan Leung (104,2 - 97,8)
Martijn Kleermaker 6-3 John Henderson
Mervyn King (19) 6-0 John Brown
Luc Peters 6-1 Davy Proosten

Board 15
Nathan Aspinall (6) 6-4 Justin Pipe
Lewis Williams 6-1 Matthew Edgar
Steve Lennon (27) 6-2 Andy Hamilton
José Justicia 6-3 Pero Ljubić (76,9 - 77,9)

Board 16
Benito van de Pas 6-1 Ian White (11)
Ritchie Edhouse 6-5 Harald Leitinger (85,1 - 78,4)
Mickey Mansell 6-5 Luke Humphries (22)
Derk Telnekes 6-1 Peter Hudson

2. Runde:

Chas Barstow 6-5 Ciaran Teehan
Boris Koltsov 6-3 Ricky Evans
Andy Boulton 6-4 Jermaine Wattimena
Jack Main 6-4 Ross Smith
Chris Dobey 6-4 Danny Noppert
Stephen Bunting 6-3 Gordon Mathers
Damon Heta 6-2 Ryan Meikle
Jamie Hughes 6-5 Christian Kist
Devon Petersen 6-4 Florian Hempel (92,6 - 90,1)
Scott Mitchell 6-3 Adam Gawlas
Robert Thornton 6-4 Steve Beaton
Madars Razma 6-2 Kevin Doets
Krzysztof Ratajski - Bye Raymond van Barneveld
Simon Whitlock 6-5 Ryan Searle
Jeff Smith 6-2 Karel Sedlacek
Dirk van Duijvenbode 6-2 Jelle Klaasen
Gino Vos 6-1 Michael van Gerwen
Jason Lowe 6-0 Berry van Peer
Rob Cross 6-2 Josh Payne
Kim Huybrechts 6-4 Dimitri van den Bergh
Mensur Suljovic 6-2 Patrick van den Boogaard (82,7 - 83,2)
Ron Meulenkamp 6-5 Rowby-John Rodriguez (101,4 - 100,2)
Brendan Dolan 6-4 Nick Kenny
Martin Lukeman 6-4 Ryan Joyce
Michael Smith 6-3 Keane Barry
Adam Hunt 6-4 Geert Nentjes
Martijn Kleermaker 6-5 Gabriel Clemens (91,9 - 90,4)
Luc Peters 6-5 Mervyn King
Lewis Williams 6-3 Nathan Aspinall
José Justicia 6-2 Steve Lennon
Ritchie Edhouse 6-4 Benito van de Pas
Mickey Mansell 6-4 Derk Telnekes
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Chas Barstow 6-0 Boris Koltsov
Andy Boulton 6-2 Jack Main
Chris Dobey 6-1 Stephen Bunting
Damon Heta 6-2 Jamie Hughes
Scott Mitchell 6-1 Devon Petersen
Robert Thornton 6-3 Madars Razma
Krzysztof Ratajski 6-5 Simon Whitlock
Dirk van Duijvenbode 6-4 Jeff Smith
Jason Lowe 6-1 Gino Vos
Rob Cross 6-1 Kim Huybrechts
Mensur Suljovic 6-2 Ron Meulenkamp (88,8 - 79,4)
Brendan Dolan 6-5 Martin Lukeman
Michael Smith 6-2 Adam Hunt
Martijn Kleermaker 6-4 Luc Peters
Lewis Williams 6-3 José Justicia
Ritchie Edhouse 6-4 Mickey Mansell
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Andy Boulton 6-1 Chas Barstow (88,5 - 85,2)
Damon Heta 6-5 Chris Dobey (102,6 - 102,8)
Scott Mitchell 6-2 Robert Thornton (96,1 - 88,1)
Dirk van Duijvenbode 6-4 Krzysztof Ratajski (93,0 - 89,6)
Rob Cross 6-5 Jason Lowe (91,1 - 96,7)
Brendan Dolan 6-5 Mensur Suljovic (95,0 - 95,1)
Martijn Kleermaker 6-3 Michael Smith (93,3 - 85,2)
Ritchie Edhouse 6-1 Lewis Williams (106,3 - 88,0)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Andy Boulton 6-5 Damon Heta (96,4 - 96,2)
Dirk van Duijvenbode 6-4 Scott Mitchell (92,5 - 95,7)
Brendan Dolan 6-5 Rob Cross (93,2 - 90,9)
Martijn Kleermaker 6-5 Ritchie Edhouse (88,5 - 96,1)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Dirk van Duijvenbode 7-5 Andy Boulton (95,7 - 91,1)
Martijn Kleermaker 7-5 Brendan Dolan (89,4 - 95,9)
Verlierer: £3.000

Finale:

Dirk van Duijvenbode 8-6 Martijn Kleermaker (92,4 - 92,2)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: PDC/Lawrence Lustig

[mvdb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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