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Players Championship: Harry Ward verhindert Hopps dritten Titel

Sonntag, 19. Mai 2019 19:20 - Dart News von dartn.de

Max Hopp verpasste knapp seinen 3. PDC Titel

Die zweite Players Championship des Wochenendes war eine wahrlich verrückte und unberechenbare. Kein Spieler aus den Top 25 der Welt schaffte es ins Halbfinale und am Ende gibt es mit Harry Ward einen neuen Sieger bei der PDC. Der Engländer schlug in einem Finale mit großer Spannung Max Hopp 8:7. Damit muss Hopp weiter auf seinen dritten Turniersieg bei den Herren warten.

Ward nahm auf seinem Weg ins Finale Vincent Kamphuis, Madars Razma, James Richardson, Michael Smith, Nathan Aspinall und José de Sousa aus dem Wettbewerb. Im letzten Spiel des Tages war er im Gegensatz zu seinem Kontrahenten mit einem 133er-Checkout gleich voll da und stellte wenig später auf 2:0. Hopp fixierte seinen ersten Leggewinn und erzielte in 15 Darts den Ausgleich. Es folgte ein gehaltenes Service auf beiden Seiten, der "Maximiser" überzeugte hier in 14 Darts etwas mehr. Die Vorzeichen wechselten aber schnell wieder in Richtung Ward, der 117 checkte und zwei 13-Darter zum 6:3 spielte. Hopp verkürzte im Folgenden auf 5:6, wobei ihm auch Ward den Gefallen tat, zwei Gelegenheiten zum 7:4 vorbeizusetzen. Ein sehenswertes 150er-Finish des Favoriten sorgte für Gleichstand, doch Ward hielt neuerlich sein Service und bekam im 14. Leg drei Matchdarts. Keiner fand allerdings den Weg ins gewünschte Ziel, so dass Hopp zum 7:7 abstaubte. Nun durfte Ward beginnen und dieses Mal nutzte er seine Chance mit einem 15-Darter inklusive 68er-Checkout.

Dem späteren Halbfinalisten Robert Thornton gelang ein 9-Darter, er konnte außerdem auch Michael van Gerwen unter den letzten 32 eliminieren. Erstmals unter den letzten vier eines PDC-Turniers landete José de Sousa.

Hopp mit Können und Glück

Es waren über weite Strecken nicht die ganz hohen Averages und spektakulären Leistungen, mit denen der 22-jährige Hürde um Hürde nahm. Oftmals war er aber genau im richtigen Moment zur Stelle und überstand das ein oder andere Mal auch knifflige Situationen. Herausragend war seine erste Partie, in der er Mark McGeeney mit 6:2 an die Wand spielte und einen 105er Average landete. Die schnelle 3:0 Führung erspielte sich Deutschlands Nummer Eins unterstützt von einem 13- und einem 11-Darter. Weil dieses Niveau aber nicht gehalten werden konnte, schickte sich McGeeney an, durch Finishes von 143 und 108 aufzuholen. Hopp zerstreute diesen Versuch in zweimal 12 und einmal 13 Darts auf beeindruckende Art und Weise.

Nicht ganz so schillernd, dafür aber weiter erfolgreich setzte der gebürtige Hesse seinen Weg fort. So wurde als nächstes Benito van de Pas 6:3 bezwungen. Die ersten fünf Legs enthielten bereits einen 11- und einen 12-Darter von Hopp, aber auch weniger gute Momente. Daher lautete der Zwischenstand 2:3, ehe er den nächsten 12-Darter ins Board zauberte. In 15 Darts erlangte der "Maximiser" etwas Kontrolle und brachte den Sieg letztendlich halbwegs sicher nach Hause.

Auch Jermaine Wattimena musste sich Hopp auf dem Sprung unter die letzten 16 mit 5:6 beugen. Nach verhaltenem Beginn tat sich Wattimena als erster mit zwei 14-Dartern hervor und lag damit 3:1 vorne. Als der Niederländer auch noch 80 zumachte, sah es nicht gut aus, doch dann checkte Hopp seinerseits 82 und 80. Zwischenzeitlich hatte er allerdings schon zwei Matchdarts überstanden. Wattimena blieb in 15 Darts zum 5:3 weiter höchst gefährlich, doch Hopp packte zwei 84er-Finishes nacheinander aus und stellte Gleichstand her. In einem einseitigen Entscheidungsleg dominierte dann der ehemalige Jugendweltmeister und gelangte in 14 Darts eine Runde weiter.

Weil ihm Alan Tabern nicht viel Gegenwehr leistete, reichte im Achtelfinale auch das B-Game für einen ungefährdeten 6:2 Triumph. Hopp legte stürmisch los mit einem 142er-Finish, lag jedoch nach einigen schwachen Momenten 1:2 hinten. Ohne gut zu spielen und regelmäßig von vergebenen Chancen des Gegners profitierend erarbeitete sich Deutschlands bester einen 5:2 Vorsprung. Anschließend zeigte er in 14 Darts zumindest am Ende das beste Leg der Partie.

Das Halbfinale war perfekt, nachdem Danny Noppert mit 6:3 aus dem Weg geräumt wurde. Beim Average lag Hopp acht Punkte zurück, siegte aber trotzdem. In 15 und 14 Darts erwischte der Deutsche World Cup-Teilnehmer einen Traumstart, während Noppert die Doppel nicht traf. Das änderte sich in Form eines 170er-Checkouts für einen 12-Darter und in 14 Darts war der Ausgleich herbeigeführt. Weil dann aber wieder die Doppel streikten und Hopp noch dazu 80 sowie 156 auscheckte, hieß es gleich darauf 2:5 aus Nopperts Sicht. Ein 80er-Finish erhielt eine kleine Hoffnung für den Niederländer aufrecht, doch Hopp ließ nun in 14 Darts nichts mehr anbrennen.

Auch in der Vorschlussrunde war die Nummer 28 der Welt nicht voll auf der Höhe, aber es reichte, um sich gegen Robert Thornton etwas glücklich mit 7:6 zu behaupten. Eingangs war Thornton der bessere Spieler und führte entsprechend 3:1. Hopps Average lag zu diesem Zeitpunkt knapp unter 80, doch ein 66er-Finish brachte ihn wieder zurück ins Match und es hieß 3:3. Zwei weitere Legs plätscherte die Partie dahin, ehe Hopp in 15 und 14 Darts das Niveau anhob und gleichzeitig mit einem Break in Front war. Thornton korrigierte und errang mit Hilfe eines 13-Darters das 6:6. Im letzten Leg der Begegnung verwarf Hopp insgesamt drei Siegchancen, doch auch "The Thorn" konnte zwei Möglichkeiten nicht verwerten und so war es schließlich doch der Deutsche, der zumachte.

Lerchbacher zeigt sein Potential

Einen halbwegs guten Sonntag konnte Zoran Lerchbacher einstreichen. Letztendlich fehlte nur ein Leg für den Einzug ins Achtelfinale. Das erste Preisgeld des Wochenendes fixierte er durch einen 6:3 Erfolg über Simon Whitlock, der gut begann, aber letztendlich zu stark abbaute. Beide eröffneten in 14 Darts, ehe Lerchbacher in 13 breakte und Whitlock 89 zum 2:2 auscheckte. Der Australier gab nun in 13 Darts den Ton an, verpasste aber Breakchancen und Lerchbacher finishte 95 sowie 101 zur eigenen Führung. Die nun anhaltende Schwächephase des Gegners nutzte er aus, um das Match zu seinen Gunsten fertigzuspielen.

Gutes Timing bewies der "Hypercane" auch, als er Jonathan Worsley 6:1 hinter sich ließ. Ohne große Mühe hatte der Steirer schnell eine 3:0 Führung inne, sein bestes Leg zu diesem Zeitpunkt ein 14-Darter. Weiter ging es mit einem 100er-Finish, ehe Worsley ein Rebreak schaffte. Lerchbacher blieb jedoch mit einem 67er-Check voll auf Siegkurs und traf wenig später mit dem ersten Matchdart die Doppel-2.

Das Aus unter den letzten 32 war durchaus vermeidbar. Gegen John Henderson scheiterte Lerchbacher mit 5:6. Vom Start weg lief alles nach plan, in unter anderem 15 und 13 Darts brachte Österreichs Nummer Zwei eine 3:0 Führung zustande. Eine deutlich schwächere Phase sorgte dafür, dass der Vorsprung schmolz, doch dann patzte auch Henderson und Lerchbacher checkte 92 für das 4:2. Schottlands Nummer Drei fand allerdings in 14 Darts wieder eine Antwort und finishte im Anschluss auch 103 zum Ausgleich. Zwei Legs später war beim Stand von 5:5 weiter alles offen, doch Henderson durfte den Decider eröffnen und er spielte ihn bärenstark in 13 Darts.

Schindler glänzt nur einmal

Die gute Form vergangener Tage glomm bei Martin Schindler am heutigen Tag immer wieder auf. Letztendlich war aber wieder unter den letzten 64 Endstation. Sehr nervenstark präsentierte er sich unter den letzten 128, wo er Mario Robbe mit 6:5 niederkämpfte. Ein 101er Average war dabei durchaus hilfreich. Ein gehaltener Wurf und zwei Breaks auf beiden Seiten eröffneten das Geschehen, Schindler stach mit einem 104er-Checkout und einem 13-Darter etwas heraus. 97 checkte der Strausberger als nächstes, doch verfehlte Doppel ließen Robbe wieder zum 4:4 zurückschlagen. Es folgte ein 13-Darter von beiden Akteuren, so dass es beim Stand von 5:5 in ein finales Leg ging. Hier stellte sich Robbe gegen den Wurf nach neun Pfeilen 81 Rest, doch Schindler bremste ihn mit einem 164er-Finish zum 12-Darter weltklasse aus.

Weil er nach einer 4:2 Führung nicht mehr genug entgegensetzen konnte, wurden "The Wall" mit 6:4 von Vincent van der Voort die Grenzen aufgezeigt. Los ging es in 15 Darts für Schindler, van der Voort zeigte sich in 14 Pfeilen ebenfalls präsent. Zwei 15-Darter später hieß es 2:2, danach konnte Schindler begleitet von einem 13-Darter auf 4:2 wegziehen. Nun verbuchte van der Voort eine kleine Serie und drehte durch einen 15-Darter sowie ein 122er-Finish zum 12-Darter die Begegnung entscheidend.

Rodriguez mit Licht und Schatten

Zumindest noch einmal Preisgeld sammeln konnte Rowby-John Rodriguez, auch wenn in Runde Zwei Schluss war. Zunächst spielte er gegen Robert Owen wie aus einem Guss und schaltete ihn mit 6:2 aus. Owen begann zwar stürmisch in 13 Darts, doch Rodriguez checkte im Gegenzug 103 und übernahm in 13 Darts erstmals die Führung. Owen wirbelte mit einem 160er-Finish noch einmal Staub auf, doch "Little John" gebot ihm in 12 Darts wieder einhalt und finishte wenig später schon 97 zum 5:2. Ausgelassene Checkchancen des walisischen Herausforderers taten ihr übriges für diesen glatten Erfolg.

Deutlich nach unten gingen die Werte des Wieners beim Aufeinandertreffen mit Nathan Aspinall, dem hier schon eine eher mäßige Leistung reichte, um als klarer 6:1 Gewinner das Board zu verlassen. 4:0 hätte der Vorsprung von Rodriguez betragen können, wenn er seine Möglichkeiten genutzt hätte. Stattdessen hieß es 0:4, wobei Aspinall lediglich durch ein 87er-Finish ein gewisses Aufsehen erregte. Mit klarem Vorsprung konnte Rodriguez zumindest ein Leg einfahren, doch ein 14-Darter von "The Asp" leitete endgültig sein Ausscheiden ein.

Clemens und Bunse mit gebrauchtem Tag

Sieglos verliefen die letzten beiden Tage für Gabriel Clemens. Ein 84er Average war zu wenig, um Alan Norris Paroli zu bieten. Letztendlich ging das Match 2:6 verloren. Norris gehörten drei der ersten vier Legs, größtes Highlight war sein 89er-Finish. Clemens hielt in 14 Darts Anschluss, ließ den Kontrahenten dann jedoch durch kaum vorhandenes Scoring auf 5:2 enteilen. Ein 60er-Finish bedeutete bereits das Ende des Arbeitstages vom "German Giant".

Nachdem er zuletzt sechsmal die erste Runde in dieser Turnierserie überstanden hatte, gab es dieses Mal eine Auftaktpleite für Christian Bunse. Im Duell mit Jonathan Worsley unterlag er trotz höherem Durchschnitt mit 3:6. Weil die Doppel nicht fielen, hieß es statt 3:0 1:2 aus Sicht des Korbachers, der danach zusätzlich einen 13-Darter kassierte. Auch zwei der nächsten drei Legs schnappte sich Worsley, darunter ein 14-Darter zum 5:2. In 14 Darts kam Bunse noch einmal etwas näher, doch Worsley warf gleich darauf 84 aus und war der Sieger.

Am Donnerstag findet dann die Premier League Darts 2019 mit den Play-Offs ihr Ende, ab Freitag geht es auf der European Tour mit den Dutch Darts Masters in Zwolle weiter.

 

Players Championship 2019 Nr. 16:

Sonntag, 19. Mai, Metrodome - Barnsley (ENG)

1. Runde:

Board 1
Michael van Gerwen (1) 6-3 Mark Webster
Jamie Lewis 6-4 Carl Wilkinson
Stephen Burton 6-5 Kyle Anderson (32)
Robert Thornton 6-3 Nathan Derry

Board 2
Krzysztof Ratajski (16) 6-3 Arron Monk
Alan Norris 6-2 Gabriel Clemens (84,5 - 83,8)
Jeffrey de Zwaan (17) 6-5 John Michael
Ryan Harrington 6-1 Jason Askew

Board 3
Jonny Clayton (8) 6-5 Matt Clark
Andy Boulton 6-1 Richard North
Mickey Mansell 6-3 James Wilson (25)
Devon Petersen 6-4 Niels Zonneveld

Board 4
Steve Beaton (9) 6-3 Maik Kuivenhoven
Kim Huybrechts 6-4 Scott Baker
Chris Dobey (24) 6-2 Davy van Baelen
Corey Cadby 6-2 Ronny Huybrechts

Board 5
Dave Chisnall (5) 6-4 Raymond van Barneveld
Christian Kist 6-4 Ron Meulenkamp
Josh Payne (28) 6-5 Darren Johnson
Jan Dekker 6-4 Yordi Meeuwisse

Board 6
Bradley Brooks 6-5 Darren Webster (12)
Adam Hunt 6-4 Mark Dudbridge
Danny Noppert (21) 6-3 Dave Prins
Rece Robinson 6-4 Gavin Carlin

Board 7
Adrian Lewis (4) 6-5 Shaun Carroll
Alan Tabern 6-0 Conan Whitehead
William O'Connor (29) 6-5 Ryan Joyce
Dirk van Duijvenbode 6-2 Eddie Dootson

Board 8
Jermaine Wattimena (13) 6-4 Mike van Duijvenbode
Justin Pipe 6-2 Kevin Burness
Max Hopp (20) 6-2 Mark McGeeney (105,2 - 93,7)
Benito van de Pas 6-5 Jose Justicia

Board 9
Nathan Rafferty 6-5 Ian White (2)
George Killington 6-2 Dimitri van den Bergh
Adrian Gray 6-3 Ryan Searle (31)
Ritchie Edhouse 6-4 Andrew Gilding

Board 10
Nathan Aspinall (15) 6-4 David Pallett
Rowby-John Rodriguez 6-2 Robert Owen (99,4 - 95,3)
Ted Evetts 6-3 Mervyn King (18)
Jelle Klaasen 6-4 Mick Todd

Board 11
Madars Razma 6-3 Joe Cullen (7)
Harry Ward 6-3 Vincent Kamphuis
James Richardson 6-5 Keegan Brown (26)
Ryan Meikle 6-5 Jamie Hughes

Board 12
Michael Smith (10) 6-4 Joe Murnan
Dawson Murschell 6-2 Simon Stevenson
Luke Woodhouse 6-3 Steve West (23)
Vincent van der Meer 6-4 Barrie Bates

Board 13
Ricky Evans (6) 6-3 Marko Kantele
Scott Taylor 6-4 Cristo Reyes
Ross Smith (27) 6-3 Darius Labanauskas
Steve Lennon 6-3 Wayne Jones

Board 14
Zoran Lerchbacher 6-3 Simon Whitlock (11) (89,2 - 92,5)
Jonathan Worsley 6-3 Christian Bunse (87,9 - 93,5)
John Henderson (22) 6-0 Terry Temple
Toni Alcinas 6-5 Tony Newell

Board 15
Peter Wright (3) 6-0 Matthew Edgar
Martin Atkins (Leeds) 6-3 Brendan Dolan
Vincent van der Voort (30) 6-2 Gary Eastwood
Martin Schindler 6-5 Mario Robbe (100,7 - 94,5)

Board 16
Kirk Shepherd 6-4 Stephen Bunting (14)
José de Sousa 6-1 Mark Wilson
Tytus Kanik 6-4 Glen Durrant (19)
Geert Nentjes 6-5 Peter Hudson

2. Runde:

Michael van Gerwen 6-1 Jamie Lewis
Robert Thornton 6-2 Stephen Burton
Krzysztof Ratajski 6-3 Alan Norris
Jeffrey de Zwaan 6-2 Ryan Harrington
Jonny Clayton 6-2 Andy Boulton
Mickey Mansell 6-3 Devon Petersen
Kim Huybrechts 6-5 Steve Beaton
Chris Dobey 6-2 Corey Cadby
Dave Chisnall 6-4 Christian Kist
Josh Payne 6-5 Jan Dekker
Bradley Brooks 6-2 Adam Hunt
Danny Noppert 6-4 Rece Robinson
Alan Tabern 6-0 Adrian Lewis
Dirk van Duijvenbode 6-5 William O'Connor
Jermaine Wattimena 6-3 Justin Pipe
Max Hopp 6-3 Benito van de Pas (94,4 - 85,9)
Nathan Rafferty 6-5 George Killington
Adrian Gray 6-1 Ritchie Edhouse
Nathan Aspinall 6-1 Rowby-John Rodriguez (86,2 - 87,9)
Jelle Klaasen 6-5 Ted Evetts
Harry Ward 6-2 Madars Razma
James Richardson 6-5 Ryan Meikle
Michael Smith 6-3 Dawson Murschell
Luke Woodhouse 6-1 Vincent van der Meer
Scott Taylor 6-1 Ricky Evans
Ross Smith 6-2 Steve Lennon
Zoran Lerchbacher 6-1 Jonathan Worsley (94,2 - 84,5)
John Henderson 6-5 Toni Alcinas
Peter Wright 6-1 Martin Atkins (Leeds)
Vincent van der Voort 6-4 Martin Schindler (94,6 - 91,8)
José de Sousa 6-4 Kirk Shepherd
Geert Nentjes 6-4 Tytus Kanik
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Robert Thornton 6-4 Michael van Gerwen
Krzysztof Ratajski 6-2 Jeffrey de Zwaan
Jonny Clayton 6-0 Mickey Mansell
Chris Dobey 6-5 Kim Huybrechts
Dave Chisnall 6-4 Josh Payne
Danny Noppert 6-3 Bradley Brooks
Alan Tabern 6-4 Dirk van Duijvenbode
Max Hopp 6-5 Jermaine Wattimena (94,7 - 91,7)
Adrian Gray 6-5 Nathan Rafferty
Nathan Aspinall 6-3 Jelle Klaasen
Harry Ward 6-5 James Richardson
Michael Smith 6-2 Luke Woodhouse
Scott Taylor 6-1 Ross Smith
John Henderson 6-5 Zoran Lerchbacher (89,6 - 90,3)
Vincent van der Voort 6-5 Peter Wright
José de Sousa 6-4 Geert Nentjes
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Robert Thornton 6-3 Krzysztof Ratajski (104,3 - 106,1) - Thornton mit einem 9-Darter
Chris Dobey 6-0 Jonny Clayton (87,6 - 76,7)
Danny Noppert 6-2 Dave Chisnall (94,0 - 92,1)
Max Hopp 6-2 Alan Tabern (86,3 - 82,0)
Nathan Aspinall 6-2 Adrian Gray (82,8 - 82,9)
Harry Ward 6-5 Michael Smith (92,2 - 103,7)
Scott Taylor 6-3 John Henderson (98,8 - 99,2)
José de Sousa 6-5 Vincent van der Voort (94,5 - 95,7)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Robert Thornton 6-3 Chris Dobey (96,8 - 91,4)
Max Hopp 6-3 Danny Noppert (89,9 - 97,3)
Harry Ward 6-5 Nathan Aspinall (89,1 - 82,1)
José de Sousa 6-1 Scott Taylor (102,6 - 96,7)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Max Hopp 7-6 Robert Thornton (83,5 - 85,3)
Harry Ward 7-4 José de Sousa (89,4 - 93,6)
Verlierer: £3.000

Finale:

Harry Ward 8-7 Max Hopp (92,9 - 91,7)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2019:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man nun auch alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Kais Bodensieck / PDC Europe

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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