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European Darts Open: Cross und Suljovic im Achtelfinale, vier Gesetzte raus

Samstag, 23. März 2019 22:59 - Dart News von dartn.de

Rob Cross feiert den Sieg

Zweiter Tag bei den European Darts Open 2019. In der Ostermann Arena von Leverkusen siegten heute zum Großteil die Favoriten. Nachdem sich bereits gestern alle Lokalmatadoren verabschiedeten, buchte heute Mensur Suljovic als einziger deutschspachiger Akteur sein Achtelfinalticket. Dimitri van den Bergh bestach in einem hochklassigen Match gegen Adrian Lewis, auch Rob Cross hielt sich wie nahezu die gesamte Elite schadlos. Einzig Michael SmithIan White und Simon Whitlock blieben auf der Strecke.

Nachmittags-Session:

Nach dem ersten tschechischen Sieg auf der European Tour, musste sich Pavel Jirkal heute gegen Darren Webster mit 3:6 geschlagen geben. Jirkal gewann das erste Leg des Tages mit einem 71er-Finish, die folgenden beiden Legs gingen an Webster. Jirkal antwortete mit einem 111er-Bullcheckout und ging auf der D10 wieder in Führung. Sein englischer Gegner brachte 84 Punkte für das 3:3 auf null und legte mit einem 80er-CO seine Unsicherheiten auf die Doppel langsam ab. Der "Demolition Man" profitierte dann von fünf verpassten Doppel des Tschechen und traf die D20 zum 5:3 und machte mit einem 96er-Checkout den Einzug in den Finaltag perfekt.

Zwei Tage nach seinem Auftritt in Berlin erledigte James Wade seine Aufgabe gegen einen gut aufspielenden Wesley Plaisir mit 6:3. Leg Nummer 1 ging an den niederländischen ET-Debütanten, Wade sorgte mit einem 167er-Finish für gute Stimmung in Leverkusen. Zwei 15-Darter ließen den Engländer davonziehen, Plaisir checkte 111 Punkte zum 2:3 aus seiner Sicht. Ein 96er-Finish seitens Wade stellte den alten Abstand wieder her, Plaisir mischte mit dem Shanghai-Finish auf der 20 weiter gut mit und vergab zwei Darts zum Ausgleich. Daraus schlug Wade Profit und zog mit zwei weiteren gewonnenen Legs ins Achtelfinale ein.

Einen 3:5-Rückstand noch drehen konnte Justin Pipe und warf somit mit Ian White die Nummer zwei des Turniers raus. White eröffnete mit einem 75er-Finish und schnappte sich gleich auch das nächste Leg. Pipe meldete sich mit einem 90er-CO an, White hielt ihn in 14 Darts auf Abstand. "Diamond" erhöhte auf der D6 auf 4:1, in zweimal 16 Darts gab sich Pipe allerdings noch nicht geschlagen. Nachdem White die D4 zum 5:3 traf, brauchte er nur noch ein weiteres Leg, der erste Matchdart ging jedoch an der D20 vorbei. Auf der D1 verlängerte "The Force", dessen Vater vor zwei Wochen verstarb, das Match, gefolgt von einem 112er-Finish, was den Decider erforderte. Dort durfte Pipe dann vorlegen und machte mit einem 105er-CO den Comebacksieg perfekt.

Souverän war der Auftritt von Gerwyn Price, der Scott Taylor mit 6:3 besiegte. In 14, 14 und 15 Darts (inkl. 103er-CO) gehörten die ersten drei Legs Price, der dann aber vier Darts zum 4:0 verpasste, was Taylor mit einer getroffenen D1 bestrafte. Anschließend patzte Price erneut auf den Doppeln, Taylor verkürzte den Rückstand auf ein Leg. Mit einem 15-Darter machte Price wieder Druck, Taylor spielte aber in 11 Darts das beste Leg der Partie. Mehr war für den Engländer jedoch nicht drin, da der "Iceman" zunächst 80 Punkte checkte und dann in 12 Darts die Begegnung beendete.

Auch Dave Chisnall präsentierte sich bei seinem 6:2-Erfolg über Ted Evetts in guter Form. Nach ausgeglichener Anfangsphase zog Chisnall mit Finishes von 108 und 87 auf 3:1 davon und führte wenig später nach einem 12-Darter bereits mit 5:1. "Super Ted" gewann in 14 Darts noch ein weiteres Leg, Chisnall spielte im Anschluss sechs perfekte Darts und verwertete Matchdart Nr. 1 auf der D16.

Eine durchschnittliche Leistung reichte Jonny Clayton für einen 6:3-Sieg über Adam Hunt. Hunt korrigierte das erste verlorene Leg mit einem 70er-Finish, ließ dann aber Clayton auf 4:1 davonziehen, der dafür 17, 19 und 15 Darts brauchte. Die folgenden beiden Legs gingen jeweils mit den Darts, Hunt knipste noch einmal 84 Punkte aus. Bei eigenem Anwurf machte dann "The Ferret" mit einem 75er-Finish als 15-Darter alles klar.

Die beste Partie des Nachmittags lieferten sich Michael Smith und Krzysztof Ratajski, in der sich Ratajski knapp im Decider durchsetzen konnte. Die polnische Nr. 1 startete überragend in die Partie und gewann die ersten vier Legs in 14, 13, 14 und erneut 14 Darts. "The Eagle" verpasste zwei Darts für das 5:0 und Smith gewann sein erstes Leg auf der D10. Nachdem Ratajski ein 93er-Finish verfehlte, checkte Smith zum 11-Darter, Ratajski gab aber die passende Antwort in 13 Darts. Verpasste Matchdarts nutzte Smith mit einem 104er-Finish, in 13 Darts machte der "Bullyboy" es weiter spannend. Ratajski ließ einen weiteren Matchdart verstreichen und der aktuelle Vizeweltmeister brachte 62 Punkte auf null. Im Decider hatte Smith zunächst die Vorteile auf seiner Seite, doch Ratajski machte mit einer 180 nochmal Druck und Smith verpasste daraufhin seine zwei Matchdarts auf der D15. Am Ende war es dann Matchdart Nummer 6, den Ratajski auf der D10 verwerten konnte.

Etwas mehr konnte man von der Begegnung zwischen Daryl Gurney und Jeffrey de Zwaan erwarten, bei der Gurney am Ende relativ unspektakulär mit 6:2 die Oberhand behielt. Ein schwaches Auftaktleg ging in 26 Darts an Gurney, zwölf Darts weniger brauchte der Nordire für das 2:0. De Zwaan kam mit einem 81er-Finish erstmals aufs Scoreboard, der Niederländer checkte dann auch 89 Punkte für das 2:2. Gurney erhöhte nun die Schlagzahl in 14 und 13 Darts, nachdem "Superchin" dann auch noch 100 Punkte auf null brachte war das Spiel entschieden und fand auf der D16 ihren Schlusspunkt.

Abend-Session:

Auch das Spiel von Adrian Lewis und Dimitri van den Bergh war hochkarätig besetzt, hierbei schaffte der "Dream Maker" den Sturz des gesetzten Spielers, beide lagen bei über 100 Punkten im Average. Die ersten beiden Legs gingen nach 16 Darts jeweils mit dem Aufschlag, bevor van den Bergh mit einem spektakulären 129er Checkout das Break erzielte. Van den Bergh hielt im Anschluss mit einem 15-Darter erneut seinen Anwurf, bevor er in 11 Darts einen weiteren wichtigen Akzent setzte. Lewis verkürzte mit einem 13-Darter auf 2:4, musste dann aber zusehen, wie sein Gegner eiskalt unter Druck die 161 ausnknipste. Das Spiel wurde etwas hitzig und Lewis antwortete mit einem 14-Darter, was aber auch gleichzeitig der letzte Leggewinn war, da der Belgier 81 zum 11-Darter und Matchgewinn checken konnte.

Das European Tour Debüt von Glen Durrant endete im zweiten Spiel, obwohl es lange Zeit danach aussah, als dass sich auch heute der BDO-Serienweltmeister gegen Jermaine Wattimena durchsetzen könnte. Mit einem 14-Darter startete der Engländer in die Partie, es folgten sechs perfekte Darts und ein weiterer 14-Darter. In 15 Darts ging auch das dritte Leg an "Duzza", Wattimena brachte sich danach zum ersten Mal durch ein 70er Finish auf das Scoreboard. Durrant baute seine Führung mit einem 14-Darter auf 4:1 aus. Ein 14-Darter vom Niederländer wahrte seine Chancen, auch wenn Durrant anschließend 85 auf das Bull zum 5:2 checkte. Dann startete "The Machine Gun" aber ein Comeback wie aus dem Lehrbuch. Mit einem 13-Darter verkürzte er und Durrant ließ drei Matchdarts auf die Doppel 18 liegen, was sein Kontrahent direkt bestrafte. Mit einem 17-Darter folgte der Ausgleich und in 13 Darts machte Wattimena den Sieg gegen die Darts perfekt.

Joe Cullen setzte ein Zeichen gegen seine Formkrise und konnte Vincent van der Voort deutlich in Schach halten. Cullen holte sich das erste Leg nach Startschwierigkeiten in der siebenten Aufnahme und ließ einen 14-Darter zum Break folgen, da van der Voort seine Gelegenheiten nicht nutzte. In 13 und 15 Darts gingen auch die Durchgänge 3 & 4 an den "Rockstar", ohne seinem Gegner eine Checkchance zu geben. Der Score von van der Voort war zu gering, um den Check in der fünften Aufnahme von Cullen zum 5:0 zu verhindern. Ein 72er Checkout ließ den Niederländer den Whitewash verhindern, doch mehr gab es für van der Voort nicht zu holen, da der zweifache Pro Tour Champion auch 110 Punkte nullte.

Danach griff mit Michael van Gerwen der Topfavorit auf den Titel in das Geschehen ein und hatte bei der Revanche gegen Mervyn King, der ihn zuletzt bei den UK Open bezwingen konnte, keine größeren Schwierigkeiten. Mit zwei 16-Dartern startete "Mighty Mike" die Mission Titelverteidiger, danach checkte er 88 Punkte zum 12-Darter. King war bis dahin überhaupt nicht in der Lage das Tempo mitzugehen und lag im Average unter der 80 Punkte Marke. Mit einem 121er Checkout zum 12-Darter zeigte dann King doch noch einen guten Moment, das blieb aber der einzige in der Partie. In 14, 18 und 17 Darts schloss MvG das Match problemlos ab.

Im Duell mit Steve Beaton konnte Rob Cross seine Setzposition ausnutzen und siegte souverän mit 6:3, warf dabei sechsmal die 180 und überzeugte mit einer starken Statistik. Cross eröffnete mit einem 14-Darter und profitierte im Anschluss von vergebenen Doppeln seines Gegners. Der 13-Darter wurde von sechs perfekten Darts gefolgt, mit einem 130er Finish zum 12-Darter machte der Weltmeister von 2018 das 4:0. Dann konnte Beaton, der gestern Raymond van Barneveld bezwang, seinen ersten Durchgang einholen. In 16 und 14 Darts verkürzte er auf 2:4, bevor "Voltage" auf der Doppel 18 zum 14-Darter zurückschlug. Wieder konnte Beaton einen 14-Darter beisteuern, doch dann reichte Cross die Doppel 4 in der sechsten Runde zum 6:3.

Das Spiel von Mensur Suljovic war mit dem 6:4 gegen Matthew Dennant durchaus enger als es zu erwarten war. Suljovic erwischte einen starken Start in die Partie, warf 13 und 14 Darts, um sich seine ersten beiden Durchgänge zu sichern. Dennant konterte mit einem 15-Darter, bevor der Wiener ein eher schwächeres Leg spielte und dem "Scholar" die Chance zum Checkout in der sechsten Aufnahme gab, welche er direkt verwertete. Problemlos brachten beide Konkurrenten nun ihren Anwurf mit 15 Darts durch, bevor der Premier League Teilnehmer auf der Doppel 14 das 4:3 machte. Wieder zog Dennant mit einem 13-Darter nach, die gleiche Dartzahl benötigte Suljovic für die Position zum Matchgewinn. Das zehnte Leg von Dennant war katastrophal, erst nach 21 Darts stand er auf einem Zwei-Dart-Finish, durfte aber sein Glück nicht mehr versuchen, da Suljovic seine Doppelquote von 75% beibehielt.

Der vierte gesetzte Spieler, der an seiner Autakthürde scheiterte und damit preisgeldlos bleibt, war Simon Whitlock, der damit Gefahr läuft seinen Setzplatz im weiteren Saisonverlauf zu verlieren. Gegen Ross Smith setzte es eine Niederlage im Entscheidungsleg. Nach vier vergebenen Legdarts seines Gegenübers schnappte sich Smith das Break in 17 Darts. Ihm reichte ein Check in der achten Aufnahme zum 2:0, bevor sich Whitlock mit einem 17-Darter zurückmeldete. Smith spielte einen 14-Darter um seine Führung beizubehalten, doch der Australier brachte seinen Aufschlag wieder gefahrlos durch. Es folgte ein wichtiger Moment für Whitlock, mit einem weiteren 14-Darter gelang das Rebreak zum 3:3 Ausgleich mit der daraus resultierenden Führung nach einem 16-Darter. Dieses Mal zog also der "Smudger" nach, dabei benötigte er 15 Darts zum Hold. Ein glanzvoller Moment von Smith war ein 127er Checkout zum Break unter Druck, welches aber noch die Vorentscheidung bedeutete, da Smith zwei Matchdarts wegließ, sodass Whitlock 47 auf der Doppel 18 checkte. Im Decider warfen beide Spieler eine 180, Whitlock verpasste einen Matchdart auf die Doppel 16, Smith nahm das Geschenk dankend auf der Doppel 12 an.

Als letzter Teilnehmer buchte Peter Wright sein Achtelfinalticket, nachdem er Kim Huybrechts aus dem Weg räumen konnte. Gleich im ersten Leg ließ Wright brillierte Wright mit einem 144er Checkout zum 15-Darter, daran schloss sich ein 16-Darter an. Wieder war "Snakebite" nach 15 Darts im Ziel und führte damit verdient und klar mit 3:0, bevor der Belgier sich sein erstes Leg holte. Ein 16-Darter war der nächste Teilerfolg für den Premier League Teilnehmer, der sich dann aber einen 18-Darter seines Gegenübers anschauen musste. Mit einem 14-Darter schlug der Vorjahresfinalist zurück und ein 121er Highfinish auf der Doppel 14 bedeutete die Teilnahme am Finaltag.


Der finale Sonntag sieht in der Nachmittags-Session ab 13 Uhr MEZ zunächst das Achtelfinale vor, bevor in der Abend-Session ab 19:15 Uhr MEZ sowohl Viertelfinale als auch Halbfinale und Finale ausgetragen werden.

 

Ergebnisse Samstag:

Samstag, 23.03.2019
Nachmittags-Session:

Zweite Runde:
Darren Webster (15) 6-3 Pavel Jirkal (87,43 - 81,08)
James Wade (4) 6-3 Wesley Plaisier (97,87 - 92,49)
Ian White (2) 5-6 Justin Pipe (87,83 - 89,44)
Gerwyn Price (9) 6-3 Scott Taylor (97,39 - 86,63)
Dave Chisnall (13) 6-2 Ted Evetts (100,28 - 90,74)
Jonny Clayton (10) 6-3 Adam Hunt (85,01 - 86,54)
Michael Smith (8) 5-6 Krzysztof Ratajski (98,77 - 105,57)
Daryl Gurney (11) 6-2 Jeffrey de Zwaan (90,98 - 90,21)

Samstag, 23.03.2019
Abend-Session:

Zweite Runde:
Adrian Lewis (6) 3-6 Dimitri van den Bergh (102,52 - 102,29)
Jermaine Wattimena (16) 6-5 Glen Durrant (102,16 - 97,79)
Joe Cullen (12) 6-1 Vincent van der Voort (97,20 - 91,55)
Michael van Gerwen (1) 6-1 Mervyn King (97,86 - 82,06)
Rob Cross (7) 6-3 Steve Beaton (101,37 - 95,83)
Mensur Suljovic (5) 6-4 Matthew Dennant (99,65 - 91,73)
Simon Whitlock (14) 5-6 Ross Smith (93,74 - 92,69)
Peter Wright (3) 6-2 Kim Huybrechts (101,03 - 86,56)

Vorschau auf den Finaltag:

Sonntag, 24.03.2019
Nachmittags-Session:
(13-17 Uhr)
Achtelfinale:

Michael van Gerwen - Jermaine Wattimena
Krzysztof Ratajski - Gerwyn Price
Mensur Suljovic - Joe Cullen
James Wade - Dave Chisnall
Justin Pipe - Darren Webster
Rob Cross - Jonny Clayton
Dimitri van den Bergh - Daryl Gurney
Peter Wright - Ross Smith

Sonntag, 24.03.2019
Abend-Session:
(19.15 - 23 Uhr)
Viertelfinale:
Van Gerwen/Wattimena - Ratajski/Price
Suljovic/Cullen - Wade/Chisnall
Pipe/Webster - Cross/Clayton
Van den Bergh/Gurney - Wright/R.Smith

Halbfinale:
Sieger Viertelfinale 1 - Sieger Viertelfinale 2
Sieger Viertelfinale 3 - Sieger Viertelfinale 4

Finale:
Sieger Halbfinale 1 - Sieger Halbfinale 2

Preisgelder European Tour 2019:

Ausgespielt werden insgesamt £140.000 pro Turnier, der Sieger geht mit £25.000 (knapp 30.000 €) nach Hause. Die gesetzten Spieler müssen ihr Auftaktspiel am 2.Turniertag gewinnen, damit ihr Preisgeld in die Rangliste einfließt. Sollten sie ihr erstes Spiel verlieren, bekommen sie das Preisgeld zwar ausgezahlt, es geht aber nicht in die große Order of Merit sowie die European Order of Merit ein. Diese Spieler haben aber die Möglichkeit freiwillig auf ihre Setzposition zu verzichten und am Qualifier teilzunehmen, um so bei einer erfolgreichen Qualifikation sicheres Preisgeld zu erhalten.

Sieger: £25.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £5.000
Achtelfinale: £3.000
2.Runde: £2.000
1.Runde: £1.000

Gesamt: £140.000

Weitere Informationen:

Alle Infos zu den European Darts Open [Turnierseite]
Alle Infos zur European Tour 2019 [European Tour]
Für Diskussionen und Fragen zum Turnier [Dart Forum]

TV-Übertragung:
European Tour Turniere werden NICHT im TV übertragen. Es sind eher kleinere Turniere, sie sind nicht einmal in Großbritannien live zu sehen. Die einzige Möglichkeit diese Turniere zu verfolgen ist der offizielle, kostenpflichtige Livestream der PDC unter PDC-TV HD. Außerdem übertragen auch diverse Wettanbieter wie auch der österreichische Streaminganbieter laola1.tv die Turniere der European Tour.

Foto-Credit: Kelly Deckers / PDC Europe

[mvdb/ks]

Quelle: PDC Europe

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