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Dartn.de Newsflash - Ausgabe Nr. 77

Samstag, 3. April 2021 14:55 - Dart News von dartn.de

Dartn.de Newsflash

In der 77. Ausgabe des Dartn.de-Newsflashs gibt es eine Neuigkeit zur Teilnahme von Phil Taylor an der neu geschaffenen World Senior Championship. Kevin Münch komplettiert das Teilnehmerfeld der Super League Darts Germany, beim DDV fand ein weiterer Kaderlehrgang statt. Ein deutsches Trio hat neue Sponsoren-Verträge ausgehandelt, Barry Hearn äußerte sich zu einer möglichen Rückkehr von Zuschauern beim diesjährigen World Matchplay. In weiteren Interviews geht es unter anderem um die Premier League und die World Masters.

Münch komplettiert Super League Darts Germany

Wie die PDC Europe am Montag bekannt gab, komplettiert Kevin Münch das Line-Up der Super League Darts Germany 2021. "The Dragon" konnte das Event 2017 gewinnen und wird nun als einer der 24 Teilnehmer versuchen, dies in Niedernhausen zu wiederholen.

Taylor kündigt Teilnahme an World Senior Championship an

Phil Taylor hat auf Twitter seine Teilnahme an der neu geschaffenen World Senior Championship angekündigt. Dabei sollen Legenden des Sports zu Beginn des Jahres 2022 eine Weltmeisterschaft ausspielen. Die ersten zwölf prominenten Namen wurden dazu bereits angefragt, unter anderem stehen auch die Weltmeister Martin Adams, Richie Burnett, Keith Deller, Andy Fordham und John Part auf der Liste. Diese großen Spieler sollen eine Einladung erhalten, darüber hinaus soll es im November auch zwei offene Qualifier in Form einer Q-School für Spieler über 50 Jahre geben. Man plant mit einer Fernsehübertragung, als möglicher Broadcaster wurde bereits die BBC genannt. Der Sieger darf sich über £25.000 freuen. Aufgrund der Spielerverträge sind aktuelle Tourcardhalter der PDC von der Teilnahme ausgeschlossen, somit werden beispielsweise Gary Anderson und Raymond van Barneveld nicht dabei sein. Weitere Details sollen noch rechtzeitig bekanntgegeben werden, das Event wird von ModusDarts und Jason Francis promotet.

DDV-Kaderlehrgang Herren in Steinfurt

Der DDV hat am vergangenen Wochenende einen weiteren Kaderlehrgang veranstaltet. Nachdem zuletzt die Damen im Fokus standen, wurde in Steinfurt der Lehrgang für die Herren veranstaltet. Unter Einhaltung der gültigen Corona-Regeln wurden am Samstag und am Sonntag jeweils Duelle im Einzel ausgetragen. Der Lehrgang wurde durch das Leistungssportpersonal im DDV geleitet, bestehend aus Jürgen Rollmann und den verantwortlichen Trainern Roland Scholten und Heike Jenkins. Am Samstag waren Aaron Rahlfs und Ole Holtkamp ungeschlagen, Rahlfs beeindruckte zudem mit achtzehn 180ern. Unter anderem waren auch Sebastian Pohl und Jens Kniest beim Lehrgang dabei. In rund einem Monat soll dann der nächste Kaderlehrgang stattfinden und im Anschluss soll auch das Team für die WDF Weltmeisterschaft nominiert werden. Laut dem Leiter der Leistungssportabteilung Jürgen Rollmann läuft derzeit eine Anfrage der WDF an alle Mitgliedsländer zwecks der Austragung der WM Ende September, die der DDV bereits beantwortet hätte.

Dimitri van den Bergh zum Thema Matchvorbereitung

Dimitri van den Bergh war im belgischen TV in der Sendung "De Ideale Wereld" zu Gast und sprach dort u.a. über seine Vorbereitung vor Matches: "Ich trinke ein Dimi Special, so nennen wir es. Das ist Malibu mit Orangensaft um den Stress zu bekämpfen. Wenn du ein großes Turnier gewinnen kannst, verändert es dein Leben. Ich bin mir dessen bewusst und das verursacht Stress. Für mich ist das klar, denn während eines Wettbewerbs konzentrierst du dich mental sehr und das kann dich müde machen. Wenn du vorher etwas trinkst, kannst du manchmal Spiele in einem fitteren Zustand beenden." Bekannterweise ist das Lied "Happy" von Pharrell Williams der Walk-on-Song des Belgiers, sollte irgendein anderer Spieler dieses Lied verwenden wollen, muss er den "Dreammaker" in der Order of Merit überholen. "Anscheinend ist das die Regel, das wusste ich zuerst auch nicht", so van den Bergh.

Brendan Dolan zu seiner jüngsten Erfolgswelle

Gegenüber der PDC äußerte sich Brendan Dolan zu seinen jüngsten starken Ergebnissen: "Ich möchte mehr gewinnen. Ich habe es satt, einfach nur teilzunehmen und für ein paar Jahre war ich einfach nur froh, hier mit den Besten der Welt zu sein. Jetzt bin ich nicht mehr glücklich darüber, ich möchte besser sein, als sie. In Anbetracht des Standards der Spieler, gegen die ich jetzt spielen muss im Vergleich zu dem Zeitpunkt, als ich anfing, war der Standard damals oben sehr gut, aber jetzt ist er unten so gut, wie er damals ganz oben war. Ich habe ein paar Dinge verändert, zum Beispiel das Tempo meines Wurfes - vielleicht nicht meine Geschwindigkeit beim Hin- und Weggehen zum Oche, weil ich in mir selbst ruhig bleiben möchte - aber ich möchte, dass ich die Kontrolle darüber habe, was ich werfe."

Mark McGeeney zu seinem Gewichtsverlust

Im Interview mit Tungsten Tales nahm Mark McGeeney u.a. Stellung zu seinem deutlichen Gewichtsverlust: "Ich glaube es war im Ally Pally im Jahr 2019, als ich mich im Fernsehen sah und wusste, dass ich etwas abnehmen musste. Dies war die Zeit, in der ich beschlossen habe, es zu tun. Ich habe es jahrelang aufgeschoben. Seitdem habe ich ca. 44 Kilo verloren. Ich musste abnehmen, weil ich bemerkte, dass es wirklich ungesund wurde und meine Knie wegen des ganzen Gewichts, das ich auf mir hatte, anfingen mich zu belasten. Aber dann schaust du dir Steve Beaton an, der für mich das perfekte Beispiel ist. Er spielt seit 30-40 Jahren Dart und sieht immer noch schlank aus, er hält sich in Form. Er ist also eine große Inspiration für mich."

Edgar und Searle mit Abnehm-Challenge

Die beiden englischen Tourcard-Halter Ryan Searle und Matthew Edgar haben eine Abnehm-Challenge gestartet, welche Edgar auf seinem Youtube-Kanal verkündete. Er sagte dabei, dass die beiden während der Corona-Krise durch weniger Bewegung ihre Kontrolle über ihr Gewicht verloren hätten. Matthew Edgar öffnete die Challenge zu gleich für jeden Interessierten, die beiden Tourcardler werden sich aber von nun an jeden Montag wiegen und sich Ziele setzen. Der Fortgang der Challenge lässt sich auf dem Youtube-Channel "Edgar TV" beobachten.

Van Duijvenbode denkt nicht über World Cup Teilnahme nach

Dirk van Duijvenbode äußerte sich in einem Interview mit DartsNews u.a. über eine mögliche Teilnahme am World Cup of Darts. ''Wenn du in den Top 10 sein willst, musst du im TV oder auf dem Floor gut abschneiden. Ich liege jetzt aktuell noch ein bisschen dazwischen. Wenn ich dieses Jahr eine gute Weltmeisterschaft habe, werde ich natürlich Richtung Top 10 gehen. Bei den UK Open hatte ich durchschnittlich einen Average von rund 100 und auf dem Floor habe ich das auch, das ist einfach sehr solide. Ich kümmere mich nicht so darum, dass ich sofort über eine Teilnahme am World Cup of Darts nachdenke. Ich weiß, wenn ich es nicht zum World Matchplay schaffe, werde ich sowieso nicht dabei sein. Ich denke, es ist wichtiger, das Matchplay zu erreichen, aber es ist natürlich eine Ehre, den World Cup zu spielen. Für mich selbst denke ich aber, dass 2022 praktikabler wäre, um dieses Turnier zu spielen. Ich kann nicht sagen, ob ich der zweitbeste Niederländer bin. Ich mache mir nie wirklich Gedanken über die anderen Niederländer. Ich hoffe, es geht ihnen gut und ich mache selbst das Beste aus mir, es ist ein Einzelsport. Je mehr man sich mit solchen Dingen beschäftigt, desto mehr wird es einen stören. Ich habe manchmal Leute gesehen, die mit der Weltmeisterschaft beschäftigt waren und dann Spiele verloren haben, weil es mehr Druck gab."

Jacques Nieuwlaat zum WDF World Masters

Jacques Nieuwlaat war im Inside The WDF Podcast zu Gast und hat darin über den Fortgang der WDF gesprochen. Eine interessante Aussage des Niederländers war beispielsweise, dass er sich eine engere Zusammenarbeit zwischen der WDF und der PDC wünscht, um eine Brücke zwischen den Profis und den Amateuren zu bauen. Dabei bräuchte die WDF aber die PDC aktuell stärker als anders herum. Auch über die Zukunft der WDF sprach Nieuwlaat: "Die WDF muss mehr Einnahmen generieren. Wenn man einmal TV-Turniere erhält, dann ist das der erste Schritt. Dann kommen Sponsoren, die helfen werden, um Extra-Einnahmen zu generieren, um die Turniere etwas größer zu machen. Was die WDF braucht, ist ein bisschen Benzin im Tank und wenn die Turniere starten, dann wird es praktisch von alleine laufen." Auch über das World Masters, welches dieses Jahr in den Niederlanden stattfinden soll, sprach der RTL7-Experte: "Die Zeit wird es zeigen, aber ich denke, wir müssen Ranking-Turniere spielen, bevor wir zu weit in den August geraten. Wenn das nicht möglich ist, dann müsste man wahrscheinlich sagen, das World Masters erst 2022 auszutragen. Man kann das World Masters nicht austragen, da es ein Saisonende bilden soll. Wenn man nur zwei Monate Ranking-Turniere spielt, dann wäre das für niemanden fair. Das World Masters wird sich aber im Vergleich zu den Vorjahren stark verändern, der Mathematik nach werden es etwa 2.000 Spieler sein und diese Zahlen gab es bisher noch nie. Es wird ein komplett anderes Wochenende sein."

Barry Hearn plant World Matchplay mit Zuschauern

Der PDC-Chairman Barry Hearn hat sich bei der Darts Show vorsichtig optimistisch für eine Rückkehr der Zuschauer geäußert. Besonders steht dabei das World Matchplay im Fokus. Hearn rechnet damit, dass man Ende Juni vor Zuschauern spielen kann: "Wir schauen auf einen blauen Himmel mit viel Licht in diesem Tunnel, der seit 12 Monaten vor uns liegt. Wir sind etwas optimistischer und aufgeregter über die mögliche Rückkehr von Live-Zuschauern im Live-Sport, der für unser Land so wichtig ist. Mein Traum ist das World Matchplay in Blackpool mit vollem Publikum und ohne sozialer Distanzierung. Es ist Partyzeit, Baby! Lass uns die Show auf die Straße bringen! Wir müssen uns von den Zahlen leiten lassen. Die Menschen sterben. Dies ist eine schwere, schwere Pandemie. Ich hatte Covid im Oktober. Zum Glück musste ich nicht ins Krankenhaus, aber es war keine angenehme Erfahrung. Also Sympathie für alle, die ihre Lieben verloren haben und das hat vor allem Vorrang." Möglichweise soll die Snooker-Weltmeisterschaft eine Art Modellprojekt für die Zuschauer-Rückkehr sein, dafür befinde man sich in Gesprächen mit der Regierung. Am Ende sollten seiner Meinung nach Daten dabei herauskommen, welche man in der Zukunft nutzen könnte. Der Traum sei laut Hearn eine Rückkehr zur Normalität und er möchte das mit solchen Veranstaltungen wie der Snooker-WM testen: "Ich denke, wir könnten gegen Ende der Premier League eine kleine Zuschauerzahl erreichen. Nicht massiv, wir müssen innerhalb der Regeln arbeiten. Wir sind nicht so weit gekommen, um alle Fortschritte wieder einzubüßen. Wir haben einen Plan und dieser bewegt sich vorwärts."

Glen Durrant über seine aktuelle Form

In wenigen Tagen wird Glen Durrant als Titelverteidiger in die Premier League starten. "Nach dem Finale der Premier League 2020 ist alles schief gelaufen. Ich wurde krank und wollte wahrscheinlich zu schnell zurück, indem ich vor dem Grand Slam an der Winter Series teilnahm und technisch gesehen war mein Wurf auch nicht ganz richtig. Ich bin mit einem Selbstvertrauen von null Prozent in die Weltmeisterschaft gegangen. Ich habe versucht, nach außen hin souverän zu sein, aber innerlich wusste ich, dass ich Probleme hatte. Ich habe mir nach der Weltmeisterschaft zwei Wochen frei genommen und meine Darts nicht angefasst. Es war schwierig, aber es hat funktioniert und ich habe die Liebe zum Training und die Liebe zum Dart wiedergefunden. Ich hätte möglicherweise aus der Premier League zurückgezogen, wenn es den Start im Februar gegeben hätte und ich immer noch in einer Krise gewesen wäre. Ich möchte nicht bei Sky Sports vor Millionen von Menschen spielen und jede Woche mit 7:0 in die Knie gezwungen werden. Das ist nicht mein Stil, also könnte das ein Beispiel dafür sein, wie meine Denkweise zu diesem Zeitpunkt war. Es ist lächerlich das jetzt überhaupt zu denken, aber das ist weg. Ich muss mich daran erinnern, was für fantastische zwei Jahre ich in der PDC verbracht habe. Ich habe immer noch Ambitionen, ein European Tour Event, das World Matchplay zu gewinnen und natürlich ist der brennende Wunsch da, die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Und niemand kann mir jemals den Gewinn der Premier League nehmen."

Peter Wright zum Premier League Start und Rivale van Gerwen

Auch Peter Wright äußerte sich bei Tungsten Tales kurz vor Start der Premier League zur aktuellen Lage in der Dart-Welt: "Ich habe den Premier League Block im letzten Jahr genossen, denn wenn man am Anfang nicht ganz in Form ist, kann man sich in eine gute Form bringen oder man wird von hochkarätigen Spielern angegriffen. Ich habe letztes Jahr ein paar Spielern Geschenke verteilt, indem ich hier oder da ein paar Doppel verpasst habe, aber ich habe es obwohl ich Müll gespielt habe ins Halbfinale geschafft. Die Hauptsache ist es dieses Jahr, sich zunächst wieder dafür zu qualifizieren. Ich bin nicht sonderlich besorgt darüber, vor Michael van Gerwen zu landen. Ich spiele einfach gerne Dart und wir spielen sowieso immer noch in den Halbfinals von Turnieren gegeneinander, also spielt es keine Rolle. Abgesehen davon, wer von uns beiden als Erste die Bühne betreten muss. Er muss sich nur geistig in die richtige Position bringen und wenn er dies tut, sind wir alle in Schwierigkeiten. Ich möchte, dass sie sich ärgern. Ich möchte, dass sie sich von ihrer besten Seite zeigen. Wenn ich sie also mit bestimmten Aussagen dazu bringen kann, sich auf die Dartscheibe zu konzentrieren, um ihr Bestes zu geben, ist das mein Ziel. Natürlich kann Michael ein TV-Turnier gewinnen, das macht er normalerweise sowieso jedes Jahr. Es wäre anders, wenn Michael in Form wäre. Nur weil Michael aktuell nicht ganz das trifft, was er im Moment treffen will, sprechen wir über den Rest von uns. Der Mann, den man beobachten muss, ist aber weiterhin ganz klar Michael."

Gerwyn Price will weiter hungrig bleiben

Gerwyn Price will den Schwung vom Weltmeistertitel mitnehmen und daran direkt anknüpfen. Vor allem auf die Premier League schaut Price positiv voraus: "Ich hoffe, ich kann diesen Titel genau so gut wie Michael repräsentieren. Ich will da raus gehen und es genießen, ich habe alles erreicht, was ich schaffen wollte, aber ich will mehr Trophäen mitnehmen. Es ist ein großer Aufwand und die Nr. 1 über zwei Jahre zu sein, bei dem Standard auf dem sich Darts mittlerweile bewegt, ist verrückt - das ist unglaublich. Ich glaube das ist sogar schwerer, als Weltmeister zu werden, aber wenn man weiß wie groß das Preisgeld für den Weltmeister ist, dann hat man natürlich eine Chance Weltranglistenerster zu werden. Es war nichts, wo ich zu Karrierebeginn dachte, dass das möglich sei, aber diese Träume, die ich startete - vielleicht vor 12 Monaten als ich wusste, dass es Realität ist, dass ich es schaffen könnte - wurden wahr. Ich habe den World Grand Prix und einige weitere Events gewonnen und ich wusste, dass Michael £500.000 am Jahresende verteidigen musste, also wusste ich, dass es möglich ist.

Phil Taylor verlängert Vertrag bei Target

Seit nunmehr 2014 steht Phil Taylor bei Target unter Vertrag und nun verlängerte "The Power" diesen Kontrakt langfristig. Taylor sagte zu seiner Unterzeichnung: "Ich würde niemals irgendwo anders hingehen - es ist entweder Target oder gar niemand. Ich denke immer, es ist ein bisschen wie die Formel 1: Du hast vielleicht das beste Auto der Welt, aber du hast es im nächsten Jahr nicht, also musst du es ein wenig ändern. Es geht darum, auf dem aktuellsten Stand zu sein. Du strebst immer nach Perfektion und Garry Plummer ist brillant dafür, er steht 100% hinter mir und will ebenfalls Perfektion. Das kann nicht besser sein." Comeback-Fragen erteilte Taylor eine Absage, wenn dann würde sich Taylor noch einmal an den UK Open versuchen.

Unterbuchner und Nachreiner zu Dynasty

Der japanische Hersteller Dynasty hat ein bayerisches Duo unter Vertrag genonnen. Der Tourcardler Michael Unterbuchner und der talentierte Nachwuchsspieler David Nachreiner sind nun im Team von Dynasty. Der Hersteller zeigte sich stolz und zufrieden über die beiden Neuverpflichtungen: "Wir sind glücklich, David unterstützen zu können, der auf dem Weg ist, der neue Superstar zu werden und wir schauen positiv in die Zukunft. David Nachreiners Barrel ist auch fertig, wir planen den Release in Europa." Im Post zu Michael Unterbuchner schrieb Dynasty auf Facebook: "Wir freuen uns, die Unterzeichung eines Mehrjahresvertrags mit Michael Unterbuchner bekannt geben zu können, der sich dieses Jahr die Tourcard geholt hat. Es ist eine große Ehre für uns, mit ihm zusammenzuarbeiten. Der Prototyp ist fertig, freut euch auf die Veröffentlichung." Auch Michael Unterbuchner äußerte sich selbst zu seinem neuen Sponsor: "Es ist offiziell, dass ich eine neue Partnerschaft mit Dynasty eingegangen bin. Ich bin mega glücklich, ein Teil des Teams zu sein und freue mich auf eine erfolgreiche und lange Zusammenarbeit."

Gabriel Clemens mit weiterem Sponsor

Deutschlands Nr. 1 Gabriel Clemens konnte am Gründonnerstag einen weiteren Sponsor bekanntgeben. "Ich freue mich verkünden zu dürfen, dass ich ab sofort von einer weiteren saarländischen Firma unterstützt werde. Vielen Dank an "Berwian Fenster Türen Sonnenschutz" für das Vertrauen und die Unterstützung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit", hieß es auf den Social Media Kanälen des Saarländers.

Gary Blades zu Loxley

Der englische Tourcardler Gary Blades hat mit Loxley einen neuen Ausrüster an der Hand. Dies gab der Hersteller auf Facebook bekannt: "Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Gary "Razor" Blades dem Team Loxley beitreten wird. Der erste PDC Pro, der die weltberühmten "Robin of Loxley" Darts spielen wird. Willkommen an Bord Gary Blades.

Niels Zonneveld verlängert mit Sponsor

Der niederländische Tourcardholder Niels Zonneveld hat seinen Vertrag mit seinem Sponsor "Nuewea" verlängert. Dies gab Zonneveld auf seinem Instagram-Account bekannt.

https://twitter.com/devon_petersen/status/1355093430951682050?s=20

ht

tps:https://twitt.com/dartingp/tatus/1352700301267136517?s=20//twitter.com/dartingp/status/1352700301267136517?s=2Nach

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Foto-Credit: dartn.de

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Quelle: dartn.de

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