Autumn Series: Heta triumphiert, Schindler mit Viertelfinale

Sonntag, 13. September 2020 18:38 - Dart News von dartn.de

Damon Heta
Der zweite Tag der PDC Autumn Series brachte den ersten Überraschungssieger hervor. Der Australier Damon Heta bezwang im Finale Joe Cullen mit 8:4 und feierte damit nach dem Gewinn der Brisbane Darts Masters den größten Erfolg. Wichtiges Preisgeld im Kampf um die Tourkarte konnte Martin Schindler einfahren. Der Deutsche schaffte den Sprung in das Viertelfinale, wo er erst durch den späteren Sieger gestoppt wurde. Ansonsten lief es aus deutschsprachiger Sicht erneut wenig erfreulich. Lediglich Mensur Suljovic erreichte noch die dritte Runde.

Heta enteilt im Finale

Seinen Triumphzug startete Damon Heta mit einem knappen Erfolg über Scott Waites. Michael van Gerwen wies er anschließend in die Schranken. Auch Dimitri van den Bergh, Ross Smith und Martin Schindler konnte er schlagen, überstand gegen Smith allerdings Matchdarts. Im Halbfinale bezwang er Stephen Bunting klar. Ins Finale startete er mit einem 14-Darter, Cullen hielt in ebenfalls 14 Darts dagegen. Auch für Leg 3 benötigte Heta 14 Darts. Mit einem 154er Finish retttete Cullen seinen zweiten Anwurf. In 15 und 18 Darts gab es weitere Holds. Im siebten Leg verpasste "The Rockstar" knapp ein 170er Checkout, was Heta mit einem 121er Finish seinerseits ausnutzte. Nach einem 13-Darter verpasste Cullen ein weiteres 170er Checkout und anschließend weitere Breakdarts. Auch die D6 für ein 126er Finish verfehlte der Engländer nur knapp, was auch sein Genickbruch in dieser Partie war. So konnte sich Heta zunächst in 13 Darts auf 6:4 spielen und nach einem schwachen Leg checkte er im Folgenden noch 120 zum Titelgewinn.

Für Cullen war das Erreichen ein wichtiger Schritt in Richtung Qualifikation für den World Grand Prix. Auf den Weg ins Endspiel konnte er sich unter anderem gegen Daryl Gurney, Gerwyn Price und Nathan Aspinall jeweils im Decider durchsetzen. Für Aspinall geht dagegen das Warten auf das erste Finale seit seinem Gewinn der Home Tour weiter. In seinem Halbfinale verpasste er mehrere Matchdarts und schied somit aus. Bunting erreichte ebenfalls sein zweites Semifinale des Jahres, dort zeigte er gegen Heta allerdings seine schwächste Tagesleistung und verpasste den Sprung ins Endspiel.

Ein wichtiges Ergebnis konnte heute auch Simon Whitlock einfahren, der dank des heutigen Viertelfinals wie sein Landsann Heta wieder an den Qualifikationsplätzen zum World Grand Prix schnuppert.

Clemens' Formsuche geht weiter

Ein weiteres frühes Aus musste Gabriel Clemens hinnehmen. Nach einem 4:6 gegen Steve Lennon war bereits in der ersten Runde Schluss. Der Deutsche verpasste gleich im ersten Leg mehrere Doppel und kassierte ein frühes Break. Die Vielzahl der nächsten Legs ging ebenfalls an Lennon, Clemens konnte nur kurz mit einem 11-Darter aufhorchen lassen. Beim Stand von 5:1 konnte der "German Giant" zwar noch drei Legs in Folge für sich entscheiden, checkte dabei 107 und 72 jeweils in der fünften Runde, doch der Decider blieb dem Saarländer nach einem 17-Darter seines Gegners schlussendlich verwehrt.

Suljovic nach Formeinbruch mit erneutem Aus in Runde 3

Auch am zweiten Tag ereilte Mensur Suljovic das Ausscheiden bereits in der dritten Runde. Ohne Probleme bewältigte Suljovic noch seine Auftakthürde. Gegen Tour-Neuling Aaron Beeney gab er kein einziges Leg ab und machte in 17, 14, 18, 14, 18 und 13 Darts den Whitewash perfekt. Beeney erspielte sich dabei keinen einzigen Dart auf Doppel. Auch in der zweiten Runde gegen John Henderson war Suljovic der klar bessere Spieler und setzte sich verdient mit 6:2 durch. Erneut stand es schnell 3:0 für "The Gentle", ehe er das erste Leg des Tages abgeben musste, nachdem er 80 nicht gelöscht bekommen hatte. Souverän spielte Suljovic die Partie zu Ende, zwei 15-Darter und ein 16-Darter unterstrichen die konstante Vorstellung der österreichischen Nummer 1, Henderson konnte dazwischen nur noch einmal in 17 Pfeilen halten.

Nach zwei Spielen mit einem Average jenseits der 90 konnte Suljovic im Boardfinale nicht mehr an diese Partien anknüpfen und unterlag Ricky Evans mit 4:6. In den ersten beiden Legs ließ der 48-jährige jegliche Scoring-Power vermissen und rannte früh einem 0:2-Rückstand hinterher. Mit einem 15 Darter gelang Suljovic ein Hold. In je 17 Darts wurden die beiden nächsten Legs gerecht aufgeteilt, ehe Mensur mit einem 125er Finish in der vierten Aufnahme zum 3:3-Ausgleich für ein Ausrufezeichen sorgen konnte. Doch Evans war anschließend nach zwei perfekten Aufnahmen auf dem Weg zum 9-Darter, gewann das Leg schließlich in 12 Darts. Mit viel Glück konnte Suljovic nochmals ausgleichen, doch die Führung verpasste er, weil er 60 nicht auf Null brachte. So schaffte "Rapid" das entscheidende Break und beendete Suljovics Hoffnungen auf das Achtelfinale mit einem 14-Darter.

Hopp weiter glücklos

Auch am zweiten Tag der Autumn Series musste Max Hopp bereits nach der ersten Runde die Koffer packen. Jonny Clayton stellte sich als zu stark heraus und besiegte die deutsche Nummer 1 mit 6:3. Die Partie driftete im vierten Leg in die falsche Richtung ab, als Hopp 65 in zwei Aufnahmen nicht löschen konnte und Clayton ein 104er Finish vollendete. Zuvor hielt der Waliser in 11 und 14 Darts und war anschließend weiter kaum breakbar, mit einem 132er Checkout zum 12-Darter legte Clayton nach. Hopp verkürzte nach überstandenen Matchdarts unter Anderem mit einem 12-Darter noch auf 3:5, doch im neunten Leg nutzte "The Ferret" eine seiner zahlreichen Chancen und brachte den Sieg unter Dach und Fach.

Schindler schafft mit Viertelfinale bestes Saisonergebnis

Einen kleinen Lichtblick gab es für Martin Schindler. Der Deutsche schaffte erstmals seit fast genau einem Jahr den Sprung in ein Viertelfinale auf der ProTour. Erst Damon Heta konnte ihn dort stoppen. Überraschend deutlich schlug er zum Auftakt Jamie Hughes mit 6:1. Dabei erwischte Hughes allerdings keinen guten Tag, sodass Schindler wenig Mühe hatte. Der Deutsche erspielte sich eine 4:0 Führung mit zwei Breaks in 15 Darts. Aufgrund massiver Doppelprobleme ließ Schindler seinen Kontrahenten in 22 Darts in die Partie, doch mit einem 17 und abschließenden 13-Darter schaffte "The Wall" den Sprung in das Preisgeld. Auf dem Weg ins Boardfinale musste er noch gegen Vincent van der Meer ran, den er mit 6:4 niederringen konnte und dabei einen frühen Rückstand drehte. Nach je einem Hold in 18 Darts gelang van der Meer, welches er in 13 Darts bestätigte. Schindler konnte anschließend in 16 und mit etwas Glück in 20 Darts ausgleichen. Auch Leg 7 war geprägt von Doppelschwächen, auch dieses Mal hatte der Strausberger das bessere Ende auf seiner Seite. Beim Stand von 5:4 aus Sicht des Deutschen verpasste Schindler zunächst ein 170er Finish knapp zum Match, durfte aber nach zwei ungenutzten Darts auf Doppel von van der Meer nochmals ran und beendete die Partie mit einem 14-Darter.

Sicherlich ging Schindler als Außenseiter in das Boardfinale gegen José De Sousa. Doch am Ende sprang für den Deutschen ein knapper Sieg im Entscheidungsleg heraus. Die ersten Legs gingen in jeweils 17 Darts an den Beginnenden. Anschließend bestrafte Schindler verpasste Doppel des Portugiesen und warf 120 zum 15-Darter und einem Break aus. Mit einem 106er Finish zum 4:1 legte er nach. Anschließend drehte De Sousa auf und spielte einen 13-Darter und einen 15-Darter in Serie. Ein schwaches Leg reichte "The Special One" zum 5:4. Mit einem 90er Finish hievte sich Schindler in den Decider, wo er erneut einen Matchdart gegen sich hatte, am Ende aber als erster den Pfeil im Doppel versenken konnte. Im Achtelfinale bekam es der World Youth Championship Finalist in Boris Krcmar einem weiteren Überraschungsmann zu tun. Auch hier behielt Schindler dank seiner bis dato besten Vorstellung die Oberhand. Beide verteidigten ihren Anwurf zunächst in 14 Darts. Anschließend breakte Krcmar in erneut 14 Darts und ließ einen 15-Darter folgen. Nach viel Double Trouble, aber dank des deutlich besseren Scorings, gelang dem Deutschen der 3:3-Ausgleich und ging mit einem 104er Finish erneut in Führung. Krcmar legte mit einem 121-Finish seinerseits nach. Doch der Kroate konnte dann nur noch mitansehen, wie Schindler zunächst in 15 Darts hielt und abschließend einen starken 11-Darter gegen den Anfwurf zum Match ins Board feuerte.

In der Runde der letzten Acht wartete schließlich Damon Heta. Der Australier startete mit einem 18-Darter in die Partie, verpasste aber mehrmals das 2:0. Nach dem Ausgleich checkte "The Heat" 121 in der vierten Aufnahme zur erneuten Führung. Nach einem Hold auf beiden Seiten gelang dem Australier das erste Break in 13 Darts. Diesen Vorteil verspielte er aufgrund eines schwachen Legs erneut, Schindler konnte so auf 3:4 verkürzen. Viel konnte der Deutsche aber nicht mehr anrichten, Heta machte den Halbfinaleinzug in 14 und 12 Darts klar. Trotzdem konnte Schindler damit wichtiges Preisgeld im Kampf um die Tourkarte einfahren.

Rodriguez lässt Matchdarts in erster Runde liegen

In einem Duell auf Augenhöhe mit Ross Smith ging es für Rowby-John Rodriguez hin und her. Letztlich brachte sich der Österreicher nach mehreren ungenutzten Matchdarts selbst um seinen Lohn. Nach je einem Break in 13 bzw. 14 Darts nutzten beide Protagonisten ihren Vorteil bis zum 3:3. Im siebten Leg holte sich Smith ein weiteres Leg gegen die Darts, doch "Little John" antwortete mit einem 16 und einem starken 13-Darter. Mit einem 62er Finish rettete sich Smith ins Entscheidungsleg. Dort brachte Rodriguez 40 nicht auf Null und so kam der "Smudger" nach einem verpassten 130er Finish erneut ans Board und versenkte seinen dritten Matchdart in die D19.

Bunse gelingt Sprung in Preisränge

Immerhin etwas Preisgeld konnte Christian Bunse am zweiten Tag einspielen. Der Einzug ins Boardfinale blieb ihm allerdings verwehrt. Mit einem 6:3 Erfolg über Steve Brown startete Bunse dabei in den Tag. Nach einem zögerlischen ersten Leg gelang Bunse ein 120er Finish zum 1:1 und legte mit zwei 15-Dartern in Folge nach. In höchstens 16 benötigten Darts ging es ohne Breaks bis zum achten Leg weiter, in diesem gelang dem Deutschen ein 130er Finish zum 5:3. Mit seinem insgesamt vierten 15-Darter spielte sich Bunse schließlich in die zweite Runde. In der zweiten Runde bekam er es mit Stephen Bunting zu tun. "The Bullet" stellte sich jedoch als zu abgezockt dar und beendete das Turnier des Deutschen aufgrund eines 6:2-Sieges. Gleich im ersten Leg musste Bunse ein Break in 14 Darts hinnehmen und verpasste anschließend ein 140er Finish, was umgehend mit einem 110er Finish von Bunting bestraft wurde. In 18 Darts kam Bunse im dritten Leg auf das Scoreboard. Nach je einem Hold war Bunting jeweils dank der besseren Scores als erster im Finishbereich und entschied so beim Stand von 3:2 drei Legs für sich in Serie und schaltete damit den Deutschen aus.

Siepmann mit enttäuschendem Aus in Runde 1

Einer seiner schwächsten Auftritte gleich in der ersten Runde bedeutete erneut das frühe Aus für Steffen Siepmann. Gegen William Borland kassierte er eine klare 1:6 Niederlage. Borland breakte schnell zweimal und eilte schnell zu einem 4:0-Vorsprung. Im fünften Leg, erst dem zweiten, in dem Siepmann auf Doppel werfen konnte, betrieb der Deutsche Ergebniskorrektur und sicherte sich in 19 Darts sein einziges Leg. "Big Willie" konterte umgehend in 15 Darts und beendete die Partie auf der D1, nachdem Siepmann die Partie nicht mehr verlängern konnte.

Leitinger mit nächster früher Niederlage

Auch am heutigen Sonntag war für Harald Leitinger nichts zu holen. Gegen einen gut aufgelegten Joe Cullen war der Österreicher im Grunde chancenlos und musste eine klare 2:6-Niederlage hinnehmen. Cullen eröffnete die Partie mit einem Finish von 164 und ließ seinen Gegner bis zum 4:0 kein einziges Mal auf den Doppelring werfen. Im fünften Leg bestrafte Leitinger mit einem 100er Checkout mehrere ungenutzte Chancen von Cullen und holte sich sein erstes Leg in 21 Darts. Ein ähnliches Bild zeigte sich im folgenden Leg, sodass der Mann aus Bad Hall gar auf 2:4 herankam. In 12 und 13 Darts zeigte "The Rockstar" aber umgehend wieder seine Klasse und tütete damit den 6:2-Erfolg ein.

Am Montag geht es mit dem dritten Tag der PDC Autumn Series weiter. PDC.TV HD. überträgt wieder live auf zwei Boards.

 

Players Championship 2020 Nr. 15:

Sonntag, 13. September, Hotel Niedernhausen - Conference Centre

1. Runde:

Board 1
Gerwyn Price (1) 6-2 Richard North
Matthew Edgar 6-0 Gary Blades
Madars Razma (32) 6-1 Matt Clark
Jan Dekker 6-3 Benito van de Pas

Board 2
Mervyn King 6-5 Brendan Dolan (16)
Andy Hamilton 6-1 Joe Murnan
Wayne Jones 6-4 Ryan Joyce (17)
Carl Wilkinson 6-3 Maikel Verberk

Board 3
Mensur Suljovic (8) 6-0 Aaron Beeney (95,9 - 72,8)
John Henderson 6-5 John Michael
Steve Beaton (25) 6-2 Josh Payne
Ricky Evans 6-2 Andrew Gilding

Board 4
Daryl Gurney 6-2 (9) Yordi Meeuwisse
Scott Taylor 6-3 Bradley Brooks
Joe Cullen (24) 6-2 Harald Leitinger (97,0 - 78,4)
Conan Whitehead 6-4 Graham Usher

Board 5
Nathan Aspinall (5) 6-5 James Wilson
Mike de Decker 6-4 Justin Pipe
David Pallett 6-5 Steve West (28)
Jesús Noguera 6-1 Mickey Mansell

Board 6
Danny Noppert (12) 6-3 Jamie Lewis
Daniel Larsson 6-5 Karel Sedlacek
Adam Hunt 6-2 Jeffrey de Zwaan (21)
Ryan Murray 6-2 Barrie Bates

Board 7
Ian White (4) 6-0 Lisa Ashton
Robert Collins 6-2 William O'Connor
Derk Telnekes 6-3 Dirk van Duijvenbode (29)
Ron Meulenkamp 6-4 Luke Woodhouse

Board 8
Michael Smith (13) 6-5 Keegan Brown
William Borland 6-1 Steffen Siepmann (82,2 - 72,1)
Jonny Clayton (20) 6-3 Max Hopp (97,3 - 87,8)
Chris Dobey 6-2 Adrian Gray

Board 9
Peter Wright (2) 6-5 Jelle Klaasen
Ryan Meikle 6-2 Krzysztof Kciuk
Devon Petersen (31) 6-1 Kai Fan Leung
Robert Thornton 6-3 Marko Kantele

Board 10
Dave Chisnall (15) 6-3 Darius Labanauskas
Simon Whitlock 6-5 Brian Raman
Steve Lennon 6-4 Gabriel Clemens (18) (93,3 - 88,8)
Vincent van der Voort 6-5 Harry Ward

Board 11
James Wade (7) 6-1 Justin Hood
Arjan Konterman 6-4 Nathan Derry
Stephen Bunting (26) 6-1 Jeff Smith
Christian Bunse 6-3 Steve Brown (87,5 - 83,6)

Board 12
Glen Durrant (10) 6-1 Martijn Kleermaker
Andy Boulton 6-2 Toni Alcinas
Ryan Searle (23) 6-4 Maik Kuivenhoven
Scott Baker 6-0 Ryan Hogarth

Board 13
Boris Krcmar 6-5 Krzysztof Ratajski (6)
Jason Lowe 6-2 Jitse van der Wal
Kim Huybrechts (27) 6-3 Nick Kenny
Reece Robinson 6-4 Ted Evetts

Board 14
José de Sousa (11) 6-4 Alan Tabern
Darren Webster 6-4 Scott Mitchell
Martin Schindler 6-1 Jamie Hughes (22) (86,8 - 76,3)
Vincent van der Meer 6-2 Geert Nentjes

Board 15
Michael van Gerwen (3) 6-2 Niels Zonneveld
Damon Heta 6-5 Scott Waites
Dimitri van den Bergh 6-5 Adrian Lewis (30)
Gavin Carlin 6-4 Kirk Shepherd

Board 16
Rob Cross (14) 6-5 Luke Humphries
Ross Smith 6-5 Rowby-John Rodriguez (89,2 - 93,3)
Jermaine Wattimena (19) 6-3 Callan Rydz
Peter Jacques 6-3 Mark McGeeney

2. Runde:

Gerwyn Price 6-3 Matthew Edgar
Madars Razma 6-2 Jan Dekker
Mervyn King 6-2 Andy Hamilton
Carl Wilkinson 6-2 Wayne Jones
Mensur Suljovic 6-2 John Henderson (95,4 - 81,9)
Ricky Evans 6-4 Steve Beaton
Daryl Gurney 6-3 Scott Taylor
Joe Cullen 6-3 Conan Whitehead
Nathan Aspinall 6-3 Mike de Decker
Jesús Noguera 6-4 David Pallett
Danny Noppert 6-0 Daniel Larsson
Adam Hunt 6-5 Ryan Murray
Ian White 6-5 Robert Collins
Ron Meulenkamp 6-2 Derk Telnekes
Michael Smith 6-1 William Borland
Chris Dobey 6-5 Jonny Clayton
Peter Wright 6-2 Ryan Meikle
Robert Thornton 6-3 Devon Petersen
Simon Whitlock 6-1 Dave Chisnall
Steve Lennon 6-3 Vincent van der Voort
James Wade 6-1 Arjan Konterman
Stephen Bunting 6-2 Christian Bunse (92,7 - 85,1)
Andy Boulton 6-1 Glen Durrant
Ryan Searle 6-0 Scott Baker
Boris Krcmar 6-5 Jason Lowe
Kim Huybrechts 6-5 Reece Robinson
José de Sousa 6-4 Darren Webster
Martin Schindler 6-4 Vincent van der Meer (87,8 - 84,9)
Damon Heta 6-4 Michael van Gerwen
Dimitri van den Bergh 6-5 Gavin Carlin
Ross Smith 6-5 Rob Cross
Jermaine Wattimena 6-4 Peter Jacques
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Gerwyn Price 6-2 Madars Razma
Mervyn King 6-4 Carl Wilkinson
Ricky Evans 6-4 Mensur Suljovic (91,2 - 86,3)
Joe Cullen 6-5 Daryl Gurney
Nathan Aspinall 6-3 Jesús Noguera
Danny Noppert 6-4 Adam Hunt
Ian White 6-3 Ron Meulenkamp
Chris Dobey 6-3 Michael Smith
Peter Wright 6-5 Robert Thornton
Simon Whitlock 6-4 Steve Lennon
Stephen Bunting 6-3 James Wade
Andy Boulton 6-5 Ryan Searle
Boris Krcmar 6-5 Kim Huybrechts
Martin Schindler 6-5 José de Sousa (88,6 - 93,6)
Damon Heta 6-1 Dimitri van den Bergh
Ross Smith 6-5 Jermaine Wattimena
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Gerwyn Price 6-0 Mervyn King (98,0 - 75,7)
Joe Cullen 6-0 Ricky Evans (91,1 - 75,9)
Nathan Aspinall 6-4 Danny Noppert (96,8 - 87,4)
Ian White 6-3 Chris Dobey (85,3 - 86,2)
Simon Whitlock 6-1 Peter Wright (100,2 - 99,2)
Stephen Bunting 6-1 Andy Boulton (103,7 - 92,0)
Martin Schindler 6-4 Boris Krcmar (94,2 - 97,7)
Damon Heta 6-5 Ross Smith (87,5 - 82,7)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Joe Cullen 6-5 Gerwyn Price (103,3 - 103,2)
Nathan Aspinall 6-5 Ian White (87,3 - 91,5)
Stephen Bunting 6-2 Simon Whitlock (94,2 - 88,3)
Damon Heta 6-3 Martin Schindler (93,3 - 83,3)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Joe Cullen 7-6 Nathan Aspinall (93,9 - 97,2)
Damon Heta 7-3 Stephen Bunting (86,4 - 83,5)
Verlierer: £3.000

Finale:

Damon Heta 8-4 Joe Cullen (96,4 - 94,5)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

World Grand Prix Race:

Nachdem es bei der Summer Series die letzten Qualifikationsplätze für das World Matchplay gab, wurden die Turniere der Autumn Series als nahezu letzte Möglichkeit vor dem World Grand Prix angekündigt. Dazu kommen nur noch die German Darts Championship Ende Dezember in Hildesheim. Es qualifizieren sich die Top 16 der Order of Merit sowie die Top 16 der Pro Tour Order of Merit für das einzige Turnier mit dem Double-In-Format.

PDC Order of Merit

Platz Name Land Preisgeld in £
1 Michael van Gerwen Niederlande 1.513.750
2 Peter Wright Schottland 908.500
3 Gerwyn Price Wales 784.500
4 Michael Smith England 556.000
5 Rob Cross England 540.000
6 Nathan Aspinall England 480.000
7 Daryl Gurney Nordirland 440.750
8 James Wade England 423.000
9 Gary Anderson Schottland 388.250
10 Dave Chisnall England 367.250
11 Dimitri van den Bergh Belgien 337.750
12 Ian White England 328.750
13 Glen Durrant England 299.750
14 Krzysztof Ratajski Polen 275.000
15 Mensur Suljovic Österreich 271.250
16 Adrian Lewis England 249.250
       
17 Simon Whitlock Australien 240.750
18 Chris Dobey England 225.500
19 Stephen Bunting England 223.500
20 Jonny Clayton Wales 222.250
21 Joe Cullen England 213.000
22 Danny Noppert Niederlande 201.500
23 Jermaine Wattimena Niederlande 196.000
24 Jeffrey de Zwaan Niederlande 192.750
25 Mervyn King England 188.250
26 Steve Beaton England 183.250
27 Ricky Evans England 179.250
28 Vincent van der Voort Niederlande 167.250
28 Max Hopp Deutschland 165.250
30 Keegan Brown England 159.250
31 Brendan Dolan Nordirland 157.500
32 Jamie Hughes England 143.250
... ... ... ...
36 Gabriel Clemens Deutschland 138.750
56 Martin Schindler Deutschland 62.000
70 Rowby-John Rodriguez Österreich 31.500
81 Christian Bunse Deutschland 16.000
129 Harald Leitinger Österreich 2.500
129 Steffen Siepmann Deutschland 2.500


Pro Tour Order of Merit

Platz Name Land Preisgeld in £
1 Danny Noppert Niederlande 31.500
2 José de Sousa Portugal 30.500
3 Brendan Dolan Nordirland 28.000
4 Joe Cullen England 20.750
5 Stephen Bunting England 20.250
6 Jermaine Wattimena Niederlande 20.000
6 Ryan Joyce England 20.000
6 Gabriel Clemens Deutschland 20.000
6 Ryan Searle England 20.000
10 Jamie Hughes England 17.500
11 Devon Petersen Südafrika 17.500
12 Dirk van Duijvenbode Niederlande 17.000
13 Jeffrey de Zwaan Niederlande 16.500
14 Kim Huybrechts Belgien 16.250
15 Madars Razma Lettland 16.250
16 Chris Dobey England 15.500
       
17 Steve Beaton England 14.500
17 Mervyn King England 14.500
19 Jonny Clayton Wales 14.000
19 Damon Heta Australien 14.000
21 Jeff Smith Kanada 13.500
22 Simon Whitlock Australien 13.250
23 Martijn Kleermaker Niederlande 12.750
24 Vincent van der Voort Niederlande 12.500
24 Steve Lennon Irland 12.500
26 Keegan Brown England 12.250
27 Michael Mansell Nordirland 11.750
28 Ricky Evans England 11.500
29 Steve West England 11.000
29 Jason Lowe England 11.000
31 John Henderson Schottland 10.750
31 Ross Smith England 10.750
... ... ... ...
44 Christian Bunse Deutschland 7.500
50 Martin Schindler
Deutschland 7.250
60 Rowby-John Rodriguez
Österreich 6.000
79 Max Hopp
Deutschland 5.000
103 Harald Leitinger Österreich 2.500
115 Steffen Siepmann Deutschland 1.500

 Nach Players Championship Nr. 15 (13.09.2020)


Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2020:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Autumn Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Chris Dean/PDC

[tk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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