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Super Series: Wright lässt es krachen

Donnerstag, 17. Juni 2021 19:11 - Dart News von dartn.de

Peter Wright gewinnt das Abschlussturnier der Super Series 4

Zum Abschluss dieser Woche bei der Super Series durfte Peter Wright seinen zweiten Turniersieg des Jahres feiern. Mit einem Schnitt von fast 109 Punkten düpierte er Luke Humphries im Finale mit 8:4. Ins Rampenlicht spielte sich aus deutschsprachiger Sicht erneut Rusty-Jake Rodriguez mit dem nächsten Achtelfinale.

Wright macht seinen Fans Hoffnung

Wright überzeugte in den meisten seiner Partien auf ganzer Linie und schaffte es gerade in den späteren Runden, das Niveau noch einmal anzuheben. Seine ersten beiden Partien gewann er Problemlos gegen Scott Williams (6:1) und Lorenzo Pronk (6:2). Über die volle Distanz bezwang der Weltmeister von 2020 Ryan Joyce und Brendan Dolan, der erstgenannte lag zwischenzeitlich sogar 5:2 vorne. Nur noch ein Leg gab Wright gegen Rob Cross (6:1) und Callan Rydz (7:0) ab, seine Averages lagen hier bei 103 und 106. Das Endspiel eröffnete er dominant mit einem 80er-Finish, einem 13-Darter und einem 11-Darter. Drei verpasste Chancen auf das 4:0 wurden von Humphries mit einem 84er und einem 81er-Checkout bestraft. Daraufhin fabrizierte "Snakebite" einen 11-Darter und stellte in 13 sowie 15 auf 6:2. Die nächsten beiden Legs gingen jeweils in der fünften Aufnahme an seinen jungen Herausforderer, ehe Wright in 14 Darts wieder einen wichtigen Akzent setzte. 13 Pfeile später war der Titel schließlich eingefahren.

Für Humphries war es schon das dritte Endspiel in diesem Jahr, der erste Titel fehlt immer noch. Gleich zu Beginn überlebte er gegen Alan Soutar einen Matchdart (6:5). Umso überzeugender wurden anschließend Geert Nentjes (6:2) und Karel Sedlacek (6:3) inklusive dreistelliger Durchschnittswerte ausgeschaltet. Jeweils erst im Entscheidungsleg nahm er Rusty-Jake Rodriguez und Steve Beaton aus dem Wettbewerb. Recht einseitig war der Erfolg im Halbfinale über Dirk van Duijvenbode (7:3). Im letzten Match des Tages war es schwer, gegen den auftrumpfenden Peter Wright ein Mittel zu finden.

Halbfinalist Callan Rydz erzielte in seiner Erstrundenpartie mit 112,7 den höchsten Average des Tages. Dirk van Duijvenbode nahm auf seinem Weg in die Vorschlussrunde mit Gerwyn Price und Jonny Clayton das walisische World Cup-Duo nacheinander aus dem Rennen. Nach einem Achtelfinale am Montag und einem Viertelfinale gestern stand Adrian Lewis wieder unter den letzten Acht. Ebenfalls so weit kam der in letzter Zeit eher strauchelnde Steve Beaton und auch Gerwyn Price hatte nach zwei schwächeren Tagen wieder ein Erfolgserlebnis. Das Viertelfinale komplettierte Rob Cross, dessen Formkurve auch wieder nach oben zeigt. Auf die Liste der fehlenden Tourcardholder gesellten sich bei diesem letzten Turnier noch Michael van Gerwen, James Wade und Glen Durrant dazu. Gerade bei Durrant ist dieser Umstand auf fehlendes Selbstvertrauen zurückzuführen. Laut eigenen Angaben zieht er zum ersten Mal in 30 Jahren seine Teilnahme an einem Turnier zurück.

Rusty-Jake Rodriguez weiter voll in Fahrt

Das zweite Achtelfinale in zwei Tagen gab es für Rusty-Jake Rodriguez, der nach den nächsten unbekümmerten Auftritten auch allmählich für die Players Championship Finals planen kann. Direkt zu Beginn setzte er ein Ausrufezeichen, als er Damon Heta mit 6:3 ausschaltete. In 47 Darts waren die ersten drei Legs eingeholt, erst danach checkte Heta 108 und breakte gleich darauf zurück. Verpasste Doppel und ein 14-Darter von Rodriguez ließen die Partie aber wieder in die andere Richtung gleiten. Vergebene Matchdarts konnten diesen Triumph letztlich nicht mehr verhindern. Noch einmal eine Klasse besser präsentierte sich "RJR3" unter den letzten 64, wo er Ted Evetts eine 6:1 Lehrstunde samt 103er Average erteilte. Los ging es in einmal 17 und zweimal 14 Darts. Anschließend feuerte der Youngster ein 140er-Finish zum 12-Darter ins Board und machte auch noch 160 zum 5:0 zu. Nach einem kurzen Aufbäumen von Evetts wurde die Partie in 13 Darts gekonnt abgerundet.

Unter den letzten 32 profitierte er auch von einer sehr dürftigen Vorstellung von Dimitri van den Bergh und nahm diese Hürde mit 6:2. Die ersten drei Legs gingen an den Österreicher, ein 15-Darter war das größte Highlight. Van den Bergh verkürzte daraufhin begleitet von einem 92er-Finish auf 2:4, doch in 14 und 16 Darts machte Rodriguez ein Ende. Das Achtelfinale erwies sich aber auch diesmal als unüberwindbare Hürde, "RJR3" musste sich Luke Humphries mit 5:6 beugen. Angetrieben von einem 12-Darter lag Rodriguez 3:1 vorne und erhielt diesen Vorsprung in 13 aufrecht. Humphries gelang nun auch ein 12-Darter und in 13 holte er sich die Führung. Rodriguez hielt in 15 noch einmal dagegen, doch das Entscheidungsleg ging durch ein 80er-Checkout an "Cool Hand Luke".

Rowby-John Rodriguez verpasst nächstes Achtelfinale

Immerhin stand Rowby-John Rodriguez zum Abschluss einer schwierigen Super Series noch einmal in der dritten Runde. Letztlich wäre aber mehr möglich gewesen. Einen glanzlosen 6:5-Arbeitssieg landete er zum Auftakt gegen Kevin McDine. Mit Checks von 85 und 82 erspielte sich der Wiener einen 4:2 Vorsprung, McDine ließ Chancen zum Ausgleich liegen. Danach hatte Rodriguez jedoch einige Aussetzer, so dass der Kontrahent drei der nächsten vier Legs für sich verbuchte und das jeweils in der siebten Aufnahme. Die Reaktion von Rodriguez kam in Form eines 14-Darters dann gerade noch rechtzeitig. Danach traf "Little John" wie auch schon am Vortag auf José de Sousa und dieses Mal behielt er mit 6:5 die Oberhand. 2:2 hieß es nach vier Legs, wobei Rodriguez 149 auswarf und de Sousa das ein oder andere Doppel nicht traf. Dafür checkte der Portugiese als nächstes 126 zum 12-Darter, doch sein österreichischer Herausforderer hielt mit einem 66er-Finish alles offen. Auch ein 170er und ein 127er-Finish von de Sousa konterte er in 14 bzw. 11 Darts brillant und im Decider half ihm ein starker 13-Darter über die Ziellinie.

Im Boardfinale sackten die Werte beim 27-jährigen deutlich ab und so konnte er Lewis Williams nicht stoppen (3:6). Dabei machte er in der Anfangsphase mit einem 142er-Finish zum 12-Darter einen guten Eindruck. Danach fielen aber ein paar Doppel nicht und spätestens nach einem 112er-Check hatte Williams das Spiel unter Kontrolle. In 14 Darts machte er im Anschluss den Sack zu.

Schindler fehlen die Ergebnisse

Martin Schindler hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum er die Tourkarte im Februar zurückgewonnen hat. An seinem leistungstechnisch besten Tag der Woche musste er aber dennoch unter den letzten 64 die Segel streichen. Nach zunächst klarer Führung wurde es in der ersten Runde gegen Niels Zonneveld noch einmal eng, aber Schindler spielte sehr gut und verdiente sich einen 6:5 Erfolg. Los ging es für ihn mit drei 15-Dartern, in 13 erzielte er wenig später schon das 4:1. Zonneveld konterte allerdings klasse mit zwei 13-Dartern und einem 126er-Checkout. Nach einem weiteren 13-Darter auf beiden Seiten reichte Schindler im finalen Leg ein 17-Darter. Wenig später kratzte er mit dem Average an der 107er Marke, aber scheiterte trotzdem mit 4:6 an Daryl Gurney. Die ersten vier Legs wurden gerecht verteilt, wobei Schindler bereits zwei Breakchancen danebensetzte. Es folgte ein 12-Darter auf beiden Seiten, bei "The Wall" garniert mit einem 121er-Checkout. Auch zwei Legs später war alles noch offen, auch hier hatte Schindler wieder eine Gelegenheit verstreichen lassen. Auch in den letzten beiden Legs scheiterte er jeweils am Bullseye und Gurney war zur Stelle.

Rasztovits mit ansprechendem Turnier

Erneut etwas Preisgeld sammeln konnte Michael Rasztovits, der in Runde Zwei landete. Auch wenn im ersten Spiel noch viel Luft nach oben war, bezwang der Burgenländer Jason Lowe mit 6:4. Die ersten sechs Legs wurden gerecht verteilt, wobei keines unter 16 Darts abgeschlossen wurde und beide Spieler gerade auf den äußeren Ring zu kämpfen hatten. Zwei Leggewinne nacheinander waren schließlich der Game-Changer für Rasztovits, der sich im Folgenden auch drei verpasste Siegchancen erlauben konnte. Ein 15-Darter ließ ihn das ohnehin wieder vergessen. Die ersehnte Leistungssteigerung gab es eine Runde später, doch Brendan Dolan ließ ihn nur noch drei weitere Legs gewinnen. Die Anfangsphase war zunächst unspektakulär, bevor Dolan 121 für einen 12-Darter löschte. In 12 und 18 Darts fand "Rasto" einen Weg zurück, doch Dolan machte ihn in der Schlussphase mit zweimal 15 und einmal 12 Pfeilen wieder zum Nebendarsteller.

Clemens scheidet bitter aus

Insgesamt wird das Fazit dieser Super Series für Gabriel Clemens nicht zu positiv ausfallen. Heute musste er gegen Steve Brown mit 5:6 seine zweite Erstrundenniederlage der Woche einstecken. Zunächst hatte der Mann aus Saarwellingen begleitet von einem 112er-Finish und einem 13-Darter 5:1 vorne gelegen. Brown kam anschließend in einmal 15 und zweimal 14 Darts ins Rollen und profitierte im zehnten Leg von drei verworfenen Matchdarts der deutschen Nummer Eins. Im Decider kamen dann die Scores bei Clemens nicht mehr und Brown konnte in 17 Darts zum Weiterkommen breaken.

Weiter geht es vom 05. - 08. Juli in Coventry mit der PDC Super Series 5. PDC.TV wird auch dies auf zwei Boards live übertragen. Zuvor findet vom 02. - 04. Juli in Niedernhausen die European Challenge Tour statt.

 

Players Championship 2021 Nr. 16:

Donnerstag, 17. Juni, Marshall Arena - Milton Keynes

1. Runde:

Board 1
Joe Cullen (1) - Freilos
Adrian Lewis 6-0 Kai Fan Leung
William O'Connor (32) 6-2 Mickey Mansell
Scott Waites 6-3 Ciaran Teehan

Board 2
Steve Brown 6-5 Gabriel Clemens (16) (92,6 - 96,9)
Matthew Edgar 6-5 Wayne Jones
Daryl Gurney (17) 6-3 Sean Fisher
Martin Schindler 6-5 Niels Zonneveld (101,3 - 98,3)

Board 3
Krzysztof Ratajski (8) 6-5 Berry van Peer
Jesús Noguera 6-3 Lisa Ashton
Callan Rydz (25) 6-0 John Michael
Jack Main 6-5 Lee Evans

Board 4
Jonathan Worsley 6-5 Danny Noppert (9)
Jason Heaver 6-5 Simon Whitlock
Gary Anderson 6-5 Martijn Kleermaker (24)
William Borland 6-1 Eddie Lovely

Board 5
Michael Smith (4) 6-4 Justin Pipe
Martin Thomas 6-1 Brett Claydon
Madars Razma (29) 6-4 Geert De Vos
Krzysztof Kciuk 6-1 Derk Telnekes

Board 6
Rob Cross (13) 6-2 Jeffrey de Zwaan
Andy Hamilton 6-4 John Brown
Ryan Meikle 6-4 Ryan Searle (20)
Maik Kuivenhoven 6-4 Gordon Mathers

Board 7
Peter Wright (5) 6-1 Scott Williams
Lorenzo Pronk 6-3 Aaron Beeney
Ryan Joyce (28) 6-0 Peter Hudson
Luc Peters 6-5 Chris Dobey

Board 8
Brendan Dolan (12) 6-2 Mike De Decker
Michael Rasztovits 6-4 Jason Lowe (83,5 - 80,8)
Ross Smith (21) 6-0 Keegan Brown
Ricky Evans 6-3 Joe Murnan

Board 9
José de Sousa (2) - Freilos
Rowby-John Rodriguez 6-5 Kevin McDine
Lewis Williams 6-5 Darius Labanauskas (31)
Steve Lennon 6-4 Nick Kenny

Board 10
Alan Tabern 6-5 Ian White (15)
Steve Beaton 6-2 Boris Krcmar
Mervyn King (18) 6-3 John Henderson
Chas Barstow 6-3 Jim McEwan

Board 11
Karel Sedlacek 6-1 Devon Petersen (7)
Martin Atkins (Wigan) 6-2 Jeff Smith
Luke Humphries (26) 6-5 Alan Soutar
Geert Nentjes 6-2 Josh Payne

Board 12
Rusty-Jake Rodriguez 6-3 Damon Heta (10)
Ted Evetts 6-1 Scott Mitchell
Dimitri van den Bergh (23) 6-5 Matt Jackson
Danny Baggish 6-5 James Wilson

Board 13
Gerwyn Price (3) - Freilos
Kevin Doets 6-3 Boris Koltsov
Ron Meulenkamp 6-4 Jamie Hughes (30)
Raymond van Barneveld 6-3 Adam Mould

Board 14
Dave Chisnall (14) 6-5 Steve West
Robert Thornton 6-2 Ritchie Edhouse
Vincent van der Voort (19) 6-2 Ryan Murray
Andrew Gilding 6-1 David Evans

Board 15
Jonny Clayton (6) 6-5 Martin Lukeman
Gary Blades 6-2 Kim Huybrechts
Bradley Brooks 6-4 Stephen Bunting (27)
Darren Webster 6-4 José Justicia

Board 16
Dirk van Duijvenbode (11) 6-1 Jake Jones
Ryan De Vreede 6-5 Peter Jacques
Luke Woodhouse 6-4 Jermaine Wattimena (22)
Andy Boulton 6-4 Jelle Klaasen

2. Runde:

Adrian Lewis 6-4 Joe Cullen
Scott Waites 6-4 William O'Connor
Steve Brown 6-5 Matthew Edgar
Daryl Gurney 6-4 Martin Schindler (98,0 - 106,9)
Jesús Noguera 6-5 Krzysztof Ratajski
Callan Rydz 6-0 Jack Main
Jason Heaver 6-5 Jonathan Worsley
William Borland 6-3 Gary Anderson
Michael Smith 6-5 Martin Thomas
Madars Razma 6-3 Krzysztof Kciuk
Rob Cross 6-5 Andy Hamilton
Ryan Meikle 6-4 Maik Kuivenhoven
Peter Wright 6-2 Lorenzo Pronk
Ryan Joyce 6-4 Luc Peters
Brendan Dolan 6-3 Michael Rasztovits (98,4 - 92,1)
Ross Smith 6-5 Ricky Evans
Rowby-John Rodriguez 6-5 José de Sousa (98,1 - 106,0)
Lewis Williams 6-4 Steve Lennon
Steve Beaton 6-1 Alan Tabern
Mervyn King 6-2 Chas Barstow
Karel Sedlacek 6-2 Martin Atkins (Wigan)
Luke Humphries 6-2 Geert Nentjes
Rusty-Jake Rodriguez 6-1 Ted Evetts (103,5 - 90,6)
Dimitri van den Bergh 6-5 Danny Baggish
Gerwyn Price 6-5 Kevin Doets
Ron Meulenkamp 6-2 Raymond van Barneveld
Dave Chisnall 6-4 Robert Thornton
Vincent van der Voort 6-5 Andrew Gilding
Jonny Clayton 6-2 Gary Blades
Bradley Brooks 6-2 Darren Webster
Dirk van Duijvenbode 6-4 Ryan De Vreede
Luke Woodhouse 6-1 Andy Boulton
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Adrian Lewis 6-5 Scott Waites
Steve Brown 6-2 Daryl Gurney
Callan Rydz 6-2 Jesús Noguera
Jason Heaver 6-5 William Borland
Michael Smith 6-3 Madars Razma
Rob Cross 6-3 Ryan Meikle
Peter Wright 6-5 Ryan Joyce
Brendan Dolan 6-4 Ross Smith
Lewis Williams 6-3 Rowby-John Rodriguez (87,7 - 88,2)
Steve Beaton 6-1 Mervyn King
Luke Humphries 6-3 Karel Sedlacek
Rusty-Jake Rodriguez 6-2 Dimitri van den Bergh (88,4 - 80,1)
Gerwyn Price 6-3 Ron Meulenkamp
Vincent van der Voort 6-5 Dave Chisnall
Jonny Clayton 6-4 Bradley Brooks
Dirk van Duijvenbode 6-5 Luke Woodhouse
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Adrian Lewis 6-3 Steve Brown (96,7 - 88,6)
Callan Rydz 6-2 Jason Heaver (98,9 - 92,4)
Rob Cross 6-4 Michael Smith (100,6 - 96,3)
Peter Wright 6-5 Brendan Dolan (98,8 - 93,4)
Steve Beaton 6-2 Lewis Williams (93,9 - 80,7)
Luke Humphries 6-5 Rusty-Jake Rodriguez (93,4 - 94,1)
Gerwyn Price 6-5 Vincent van der Voort (92,6 - 89,2)
Dirk van Duijvenbode 6-2 Jonny Clayton (94,9 - 93,0)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Callan Rydz 6-3 Adrian Lewis (102,5 - 99,1)
Peter Wright 6-1 Rob Cross (103,4 - 100,8)
Luke Humphries 6-5 Steve Beaton (91,2 - 96,6)
Dirk van Duijvenbode 6-3 Gerwyn Price (100,7 - 99,7)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Peter Wright 7-0 Callan Rydz (106,2 - 96,6)
Luke Humphries 7-3 Dirk van Duijvenbode (88,9 - 89,1)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 8-4 Luke Humphries (108,9 - 94,2)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig (PDC)

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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