Luis Camacho ist ein Dartspieler, der unter portugiesischer Flagge bei der PDC an den Start geht. Zusammen mit José de Sousa nahm er 2026 am World Cup of Darts teil.
Schlagwort: Darts
Der Slowene Stefano Bozicek hat im Jahr 2026 die Challenge Tour in Angriff genommen. Darüber erspielte er sich die Teilnahme am PDC World Cup of Darts, wo er zusammen mit Benjamin Pratnemer antrat.
Sarayut Ouampumpa ist ein Dartspieler aus Thailand, der sich 2026 für den World Cup of Darts qualifizieren konnte. Zuvor war er ausschließlich bei Turnieren im asiatischen Raum aktiv.
Sorawis Rodman ist ein Dartspieler aus Thailand, der sich 2026 für den World Cup of Darts qualifizieren konnte. Sporadisch tauchte er zuvor nur auf der PDC Asian Tour auf.
Aaron Hardy ist ein Dartspieler aus Österreich, der schon seit vielen Jahren international aktiv ist. Lange war er Teil des ÖDV-Nationalteams und auch bei der PDC versuchte sich Hardy immer wieder. So qualifizierte er sich auch zweimal für die European Tour.
Der Österreicher Nick Zwittnigg erreichte im Jahr 2026 seinen größten Karriereerfolg. Über den Host Nation Qualifier erspielte er sich bei den Austrian Darts Open sein European Tour Debüt.
Graham Filby ist ein Dartspieler aus Südafrika, der sich mehrfach für den World Cup of Darts qualifizieren konnte. Nach über zehn Jahren kehrte Filby 2026 zu diesem Turnier zurück.
Juma Said ist ein Dartspieler aus Uganda, der 2026 erstmals für sein Heimatland beim World Cup of Darts an den Start gehen sollte. Aufgrund von Visa-Problemen platzte dieser Traum allerdings ein Abend vor Turnierstart.
Patrick Ocheng ist ein Dartspieler aus Uganda, der für sein Heimatland ein wenig Dartsgeschichte schreiben durfte. Als erster Spieler seines Landes gewann er 2025 ein Event der African Continental Tour. Beim afrikanischen Qualifier für den World Cup of Darts setzte er sich ein Jahr später zusammen mit Juma Said durch, am Ende verhinderten Visa-Probleme allerdings eine Teilnahme.
2025 gingen die Baltic Sea Darts Open in Kiel in ihre dritte Ausgabe und bekamen mit Gerwyn Price den dritten unterschiedlichen Sieger, der das Endspiel mit 8:3 gegen Gary Anderson für sich entschied. Aus deutscher Sicht wurde Martin Schindler im Viertelfinale von James Wade gestoppt.

