Mit einer absoluten Weltklasse-Leistung ist James Wade ins Viertelfinale der UK Open eingezogen. Dank eines 106er-Schnitts besiegte er Michael van Gerwen mit 10:3 und greift nach einem vierten UK-Open-Titel. Derweil musste sich Luke Humphries nach verheerender Doppel-Darbietung Danny Noppert geschlagen geben, der dafür mit einem Duell gegen Luke Littler „belohnt“ wird. Littler siegte mühelos im Top-Duell gegen Gary Anderson. Auf Bühne 2 kam Gerwyn Price an seinem Geburtstag nach einem 4:9-Rückstand gegen Keane Barry mit dem Schrecken davon.
Schlagwort: Michael van Gerwen
Die Letzten 32 bei den UK Open sind gespielt und alle deutschsprachigen Spieler sind ausgeschieden. Martin Schindler unterlag gegen einen gut aufgelegten Gary Anderson, während Gabriel Clemens gegen James Wade keine Chance hatte. Kai Gotthardt unterlag gegen Michael van Gerwen mit 6:10. Auch Mensur Suljovic und Dominik Grüllich sind ausgeschieden. Derweil bleiben die Topfavoriten um Luke Littler und Luke Humphries im Rennen, die im Achtelfinale Top-Duelle vor der Brust haben.
Zum ersten Mal hat die Premier League in Belgien Halt gemacht. Am 2. Spieltag im AFAS Dome von Antwerpen schnappte sich Gerwyn Price durch einen 6:3-Finalerfolg über Michael van Gerwen den Tagessieg, der seine Tabellenführung damit allerdings verteidigte. Luke Littler und Luke Humphries haben weiterhin noch Anlaufschwierigkeiten, Josh Rock und Stephen Bunting sind noch ohne Punktgewinn.
Das erste Major-Turnier der Saison 2026 hätte fast nicht hochklassiger starten können. Beim Winmau World Masters in Milton Keynes überboten sich die Top-Stars der PDC mit ihren Leistungen. Gary Anderson und James Wade mussten trotz dreistelliger Averages in den Entscheidungssatz, später steigerten Nathan Aspinall und Gerwyn Price bei ihren Siegen die Bestwerte in Richtung 106 und 109 Punkte. Erst mit dem Auftritt von Michael van Gerwen bekam die Bilanz der gesetzten Spieler einen Dämpfer, „MvG“ enttäuschte beim 1:3 gegen Damon Heta.
Luke Littler hat die Premierenausgabe des Saudi Arabia Darts Masters gewonnen. Im Global Theater von Riad setzte sich „The Nuke“ im Endspiel gegen Michael van Gerwen mit 8:5 durch. Damit feierte der Engländer einen Tag vor seinem 19. Geburtstag seinen 5. World Series Titel und behauptete sich dafür auch im Viertelfinale in der Neuauflage des WM-Endspiels gegen Gian van Veen.
Bei seinem 50. Start auf der World Series hat Michael van Gerwen durch einen 8:6-Finalerfolg über Gian van Veen beim Bahrain Darts Masters seinen 17. Titel eingefahren. Auf dem Weg zum Sieg ließ van Gerwen auch Titelverteidiger Stephen Bunting und Gerwyn Price hinter sich, Vize-Weltmeister van Veen ließ sich im Viertelfinale gegen Danny Noppert von einem zwischenzeitlichen Stromausfall nicht aus der Ruhe bringen. Zu Beginn des Finalabends beendete Gerwyn Price zudem die Siegesserie von Luke Littler.
Es war die letzte Session des Jahres 2025. Bei der Darts-WM stand am Achtelfinal-Abend alles unter dem Stern des Duells der zwei Ex-Weltmeister Gary Anderson und Michael van Gerwen. Der „Flying Scotsman“ ging mit 4:1 als Sieger hervor und ist damit auch im neuen Jahr weiter mit von der Partie. Ungefährdert siegte Gian van Veen gegen Charlie Manby. Abschließend holte sich Luke Humphries einen 4:1-Sieg gegen Kevin Doets, der in den letzten Sätzen nicht mehr mitgehen konnte.
Gabriel Clemens hat an einer der größten Sensationen der diesjährigen PDC-Weltmeisterschaft geschnuppert. Gegen Luke Humphries lag er trotz guter Leistung mit 0:3 zurück und spielte sich dann in einen Rausch. Am Ende steht trotzdem eine 2:4-Niederlage, bei der der Saarländer Darts zum 3:3-Ausgleich hatte und einen neuen deutschen WM-Rekord-Average aufstellte. Arno Merk konnte gegen Michael van Gerwen nicht verhindern, dass alle verbliebenen Deutschen heute ausgeschieden sind, mit Gian van Veen erreichte ein weiterer Niederländer das Achtelfinale.
Es war die letzte Session vor Weihnachten, bevor den Dart-Fans drei harte Tage bevorstehen. In die dritte WM-Runde konnte sich Michael van Gerwen durch einen Sieg über William O’Connor spielen. Einen starken 105er-Average hat Gary Anderson abgeliefert. Die Story des Abends schrieben aber Danny Noppert und Justin Hood, die eine unfassbare Partie spielten. Im Sudden-Death-Leg setzte sich mit Hood der Außenseiter durch. Auch Josh Rock steht in der nächsten Runde.
Für viele hatte Dominik Grüllich bei der Dart-WM das schwerste Erstrundenduell aller Deutschen vor der Brust. Doch Jermaine Wattimena präsentierte sich über weite Strecken nicht wie die Nummer 19 der Welt. Am Ende ging der 3:2-Sieg dennoch verdient an den Niederländer. Später hatte Michael van Gerwen beim 3:1 gegen Mitsuhiko Tatsunami erhebliches Glück, dass es nicht in einen fünften Satz ging. Fallon Sherrock ließ beim 0:3 gegen Dave Chisnall zu viele Chancen aus, deutlich siegte auch Krzysztof Ratajski.










