Beim Premier League Heimspielspieltag von Stephen Bunting in Liverpool feierte Luke Littler seinen vierten Tagessieg. Im Finale setzte sich der Weltmeister mit 6:1 gegen Tabellenführer Jonny Clayton durch. Michael van Gerwen und Gian van Veen sammelten wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs und verpassten das Endspiel denkbar knapp.
Kategorie: Major
Jonny Clayton bleibt das Maß aller Dinge in der Premier League Darts 2026! In Rotterdam holte sich der Waliser im Finale gegen Luke Littler seinen vierten Tagessieg und baute somit seine Tabellenführung aus. Im Kampf um Platz vier konnte kein Verfolger den Patzer von Michael van Gerwen richtig nutzen, für Luke Humphries war einmal mehr im Halbfinale gegen seinen Angstgegner Schluss.
Eine Woche nach dem heiß diskutierten Spieltag in Manchester machte die Premier League Darts zum 10. Durchgang in Brighton Halt. Dort wurde Luke Littler nicht wirklich warm empfangen und schied mit seinem bisher schwächsten TV-Average im Viertelfinale aus. Der Tagessieg ging derweil im Entscheidungsleg an Jonny Clayton, der zuvor mehrere Matchdarts von Michael van Gerwen überstand. Der Niederländer sammelte aber am Abend wichtige Punkte im Kampf um die Play-Offs.
Besser geht es fast nicht: Mit absoluter Dominanz hat sich Gerwyn Price bei der Premier League in Manchester den Tagessieg gesichert und auf Platz 2 der Tabelle vorgeschoben. Derweil konnte Finalist Gian van Veen im Viertelfinale Luke Littler bei dessen Heimspiel mit 6:5 bezwingen. Das Spiel geriet aber vor allem in den Blickpunkt, weil der Weltmeister mit einigen Gesten der Partie ein feuriges Ende bereitete. Mit van Veen und auch Stephen Bunting schieben Spieler im Play-off-Rennen nach, Josh Rock kam endlich auch spielerisch an.
Am achten Spieltag der Premier League war die PDC zu Gast in der Uber Arena Berlin. Luke Littler sicherte sich seinen dritten Tagessieg der Saison und spielte sich damit auch an die Tabellenspitze. Im Finale setzte sich der Weltranglistenerste gegen Michael van Gerwen mit 6:4 durch, gleich zweimal finishte der Weltmeister im Endspiel das 170er-Checkout. Derweil holte sich Josh Rock seine ersten Punkte.
Am Donnerstag gastiert die Premier League 2026 für ihren 8. Spieltag in Berlin! Nachdem im vergangenen Jahr die „Rückrunde“ in Deutschland eröffnet wurde, ist es nun der letzte Spieltag der ersten Saisonhälfte. Dadurch kommt es zur Besonderheit, dass sich der Spielplan aus der aktuellen Tabelle ergibt und somit richtungsweisende Duelle anstehen. Genau das richtige Setting für die 12.000 Menschen in der Halle sowie die Zuschauer am Fernseher, die wie jede Woche auf DAZN und Sport1 dabei sein können.
Am 7. Spieltag der diesjährigen Premier League Darts kam es zum irischen Gastspiel in Dublin. Die Fans in der 3Arena sahen teils hochklassige Darts und ein unglaubliches Finale, das Luke Littler nach 0:5-Rückstand gegen Gerwyn Price noch gewinnen konnte. „The Nuke“ überlebte im Halbfinale zuvor gegen Michael van Gerwen noch Matchdarts, der von der krankheitsbedingten Absage von Landsmann Gian van Veen profitierte. Derweil erlebte Josh Rock einen weiteren Abend zum Vergessen.
Am 6. Spieltag machte die Premier League Darts in Nottingham halt. Jonny Clayton holte sich dabei seinen zweiten Tagessieg und baute seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf stolze acht Punkte aus. Luke Humphries unterlag in seinem ersten Finale, nachdem er seinen Angstgegner Gian van Veen sowie Weltmeister Luke Littler bezwungen hatte. Das Sorgenkind bleibt Josh Rock, der auch in seinem sechsten Auftritt unter seinen Möglichkeiten blieb und keine Punkte zusammentragen konnte.
Der Titelverteidiger hat erneut zugeschlagen. Wie im Vorjahr holt sich Luke Littler den Titel bei den UK Open und erneut war James Wade sein Finalgegner. „The Nuke“ gewann auch dieses Mal sehr deutlich in Minehead, am Ende war es ein 11:7-Erfolg gegen Wade. Zuvor hatte Littler gegen Josh Rock seine Probleme, im richtigen Moment steigerte er sich aber nach einem 1:6-Rückstand. Wade schaltete im ersten Semifinale Gerwyn Price aus.
Luke Littler geht auch bei den UK Open als großer Favorit in den Finalabend. Im Vergleich zum Vortag konnte er sich wie gewohnt noch einmal steigern, spielte den einzigen dreistelligen Average des Nachmittags und trifft nun auf Josh Rock. James Wade musste sich durch einen Decider kämpfen, während Gerwyn Price das ebenfalls enge walisische Duell für sich entschied.










