In Birmingham wurde der 15. Premier League Spieltag ausgetragen und dabei sind große Entscheidungen gefallen. Mit dem Tagessieg hat sich Luke Humphries in die Play-offs gespielt. Dorthin hat es auch Gerwyn Price geschafft, der im Finale mit 4:6 unterlegen war. Damit verpassen Michael van Gerwen und Gian van Veen den Finalabend, der 16. Spieltag hat dafür keine Relevanz mehr.
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Mit dem 14. Spieltag der Premier League Darts wurde in der First Direct Arena von Leeds endgültig der Endspurt eingeleitet. Luke Littler holte sich seinen sechsten Tagessieg und baute damit seinen Vorsprung an der Tabellenspitze aus. Luke Humphries erreichte vor heimischer Kulisse das Finale und verdrängte Michael van Gerwen von einem Playoff-Platz. Gian van Veen muss sich indes über zwei vergebene Matchdarts ärgern.
In Aberdeen stand der 13. Spieltag der Premier League Darts auf dem Programm und mit noch drei zu spielenden Abenden ist man wirklich auf der Zielgeraden angekommen. Luke Humphries konnte dabei ein richtungsweisendes Duell gegen Michael van Gerwen gewinnen und auch einen starken Gian van Veen bezwingen. Im Finale musste er dann aber doch wieder Luke Littler mit 6:5 den Vortritt lassen, der die Tabellenführung von Jonny Clayton erobert hat.
Der diesjährige Champion der Belgian Darts Open ist gefunden: Mit einem verdienten 8:6-Erfolg im Finale über Jonny Clayton erspielte sich Luke Humphries einen weiteren Titel. „Cool Hand Luke“ mühte sich zuvor im Viertelfinale trotz schwacher Doppelquote gegen Chris Dobey weiter, ehe er Michael van Gerwen überrollte. Clayton hingegen stoppte auf dem Weg ins Endspiel die Runs von Andy Baetens und Niels Zonneveld.
Am 6. Spieltag machte die Premier League Darts in Nottingham halt. Jonny Clayton holte sich dabei seinen zweiten Tagessieg und baute seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf stolze acht Punkte aus. Luke Humphries unterlag in seinem ersten Finale, nachdem er seinen Angstgegner Gian van Veen sowie Weltmeister Luke Littler bezwungen hatte. Das Sorgenkind bleibt Josh Rock, der auch in seinem sechsten Auftritt unter seinen Möglichkeiten blieb und keine Punkte zusammentragen konnte.
Mit einer absoluten Weltklasse-Leistung ist James Wade ins Viertelfinale der UK Open eingezogen. Dank eines 106er-Schnitts besiegte er Michael van Gerwen mit 10:3 und greift nach einem vierten UK-Open-Titel. Derweil musste sich Luke Humphries nach verheerender Doppel-Darbietung Danny Noppert geschlagen geben, der dafür mit einem Duell gegen Luke Littler „belohnt“ wird. Littler siegte mühelos im Top-Duell gegen Gary Anderson. Auf Bühne 2 kam Gerwyn Price an seinem Geburtstag nach einem 4:9-Rückstand gegen Keane Barry mit dem Schrecken davon.
Die Letzten 32 bei den UK Open sind gespielt und alle deutschsprachigen Spieler sind ausgeschieden. Martin Schindler unterlag gegen einen gut aufgelegten Gary Anderson, während Gabriel Clemens gegen James Wade keine Chance hatte. Kai Gotthardt unterlag gegen Michael van Gerwen mit 6:10. Auch Mensur Suljovic und Dominik Grüllich sind ausgeschieden. Derweil bleiben die Topfavoriten um Luke Littler und Luke Humphries im Rennen, die im Achtelfinale Top-Duelle vor der Brust haben.
Nachdem sich Luke Humphries 2025 mit nur einem Finale begnügen musste, hat er nun wieder einen Players-Championship-Titel eingefahren. Beim 4. Event der Saison schlug er im Finale Wessel Nijman, der einmal mehr einen tiefen Lauf hinlegte. Mit Stephen Bunting und Gerwyn Price schlug Humphries zuvor zwei Premier-League-Kollegen. Der ehemalige PL-Star Peter Wright hat in der Rangliste derweil einen vorläufigen Tiefpunkt seines Abstiegs erlebt. Arno Merk und Leon Weber erreichten die dritte Runde.
Im Halbfinale des Winmau World Masters 2026 standen zwei Top-Partien auf dem Programm: Luke Littler konnte sich im Halbfinale zunächst gegen Gerwyn Price im Decider durchsetzen, bevor Luke Humphries Gian van Veen mit einem Whitewash bezwingen konnte. Das Finale zwischen den beiden aktuell besten Spielern der Welt entschied dann am Ende Littler im enscheidenden Satz für sich.
Im Viertelfinale des Winmau World Masters 2026 zeigten sich die Top 3 der Welt weitestgehend unantastbar: Luke Littler und Luke Humphries gaben keinen einzigen Satz ab, Gian van Veen rang einen widerspenstigen James Wade nieder. Alle drei spielten dabei einmal mehr einen dreistelligen Average. Zudem konnte sich Gerwyn Price einen Platz im Halbfinale sichern.










