Die World Series of Darts Finals haben einen überraschenden Sieger gefunden, der sich aber doch angedeutet hat: Ross Smith spielt ein überragendes Jahr auf der Pro Tour und konnte nun auch im TV seinen zweiten großen Erfolg nach der European Championship 2022 landen. Bei Finalgegner Gerwyn Price geht das Warten auf einen großen Titel dagegen weiter. Seit den World Series Finals 2022 konnte er keine Major-Trophäe mehr in die Höhe strecken.
Schlagwort: World Series of Darts
Alle TV-Titel gleichzeitig halten – das war das große Ziel von Luke Littler. Mit einer 4:10-Niederlage gegen Jonny Clayton ist dieses Vorhaben jedoch im Viertelfinale der World Series of Darts Finals gescheitert. Mit einer Doppelquote von 19% stand sich der Weltmeister vor allem selbt im Weg. Clayton trifft im walisischen Halbfinale auf Gerwyn Price, während Gian van Veen und Ross Smith jeweils erstmals das Halbfinale erreichten.
Am Zweitrundentag der World Series of Darts Finals in Amsterdam musste Luke Humphries im Decider gegen Dirk van Duijvenbode die Segel streichen. Mit Gian van Veen steht ein zweiter Niederländer im Finaltag, während Luke Littler gegen Nathan Aspinall im Decider einen 12-Darter benötigte. Einen guten Eindruck haben Ross Smith, Gerwyn Price und James Wade hinterlassen.
Am Freitag-Abend wurde die erste Runde der World Series of Darts Finals komplettiert. Luke Littler überstand gegen Danny Noppert und das Amsterdamer Publikum einen ersten Härtetest, die Favoriten gaben sich generell keine Blöße. Für die einzige kleine Überraschung des Abends sorgte der Japaner Motomu Sakai.
Die World Series Finals 2026 sind in Amsterdam gestartet und der Titelverteidiger ist schon raus. Michael van Gerwen verpasste zu viele Matchdarts gegen Daryl Gurney. Auch Stephen Bunting hat es gegen Josh Rock bereits erwischt. Zu den Siegern zählen hingegen Luke Humphries und Gian van Veen.
In der letzten Woche hat die PDC die Auslosung für die World Series of Darts Finals vorgenommen. Das Turnier in Amsterdam geht zwar ohne deutschsprachige Beteiligung über die Bühne, hat dafür aber einige namhafte Erstrundenduelle parat. So muss Luke Littler bspw. direkt gegen Danny Noppert ran.
Im Mai 2013 war James Wade beim allerersten Event der World Series of Darts in Dubai bereits mit dabei, dreizehn Jahre später sichert sich der Engländer in seinem vierten World-Series-Finale seinen ersten Titel. Im Finale des Australian Darts Masters in Wollongong stoppte „The Machine“ damit auch den sensationellen Lauf von Brody Klinge, der es nach Siegen über Gian van Veen und Jonny Clayton ins Endspiel geschafft hatte.
Das Australian Darts Masters ist am Freitag gestartet und zumindest ein Gesetzter ist ausgeschieden: Ross Smith blieb auch gegen Brody Klinge ohne Sieg und qualifiziert sich damit ohne Erfolg für die World Series Finals. Gerwyn Price hat das Duell mit Simon Whitlock mit 6:2 für sich entschieden. Die beste Leistung des Tages war ein 113er-Average von James Wade.
In der 309. Ausgabe des Newsflash gibt es die Ergebnisse der zweiten Woche der PDC Europe Start sowie der Modus Darts Super Series. Motomu Sakai steht über die Steel Darts Tour Japan kurz vor der WM-Rückkehr, während Jermaine Wattimena das CDC Classic gewonnen hat. Die World Series macht 2027 möglicherweise in Hongkong Station, zudem gibt es die Termine für die neue DDV-Saison und deutsche Erfolge beim WDF-Wochenende in Borken. Der JDC Nations Cup, das DPFL Live Event und die Vertragsnews runden die Ausgabe ab.
Jonny Clayton heißt der Sieger des ersten Teils des World Series Double-Headers in Down Under. Im rein walisischen Finale des NZ Darts Masters in Auckland bezwang „The Ferret“ Gerwyn Price mit 8:4. Zuvor gab es für Clayton Siege gegen Gian van Veen und James Wade, für Raymond Smith ging es ins Halbfinale.










