Das österreichische Ried im Innkreis war heute Schauplatz einer großen Premiere: Zum ersten Mal veranstaltete die PDC Europe ein Turnier der Next-Gen-Serie im Modus „170“. Ganz neue Spezialisten waren dadurch noch nicht geboren, denn im Finale trafen mit Daniel Klose und Jaimy van de Weerd zwei Top-Spieler aufeinander. Klose sicherte sich seinen dritten Titel des Jahres, während van de Weerd auch im dritten Anlauf im Finale unterlegen war.
Ein überraschendes Finale hat die PDC Europe Next Gen in Ried ergeben. Im FA-Cup-Modus behauptete sich Patrick Reisenegger aus Österreich gegen René Eidams im Finale mit 6:4. Für „The Star“ ist es natürlich der erste Titel, nachdem er zuvor auch nicht in den Top 30 der Rangliste zu finden war. Bis ins Halbfinale spielten sich Daniel Klose und Oliver Keßler.
Im Madison Square Garden hat Luke Humphries seinen Titel beim US Darts Masters verteidigt. Dazu setzte er sich gegen Luke Littler im Entscheidungsleg des Finals durch. Zuvor überstand „Cool Hand Luke“ schon einen Matchdart von Gian van Veen. Vor der Final-Session wurde die North American Darts Championship ausgetragen. Hier sicherte sich Adam Sevada durch einen Sieg über Jim Long zwei Major-Teilnahmen.
Die erste Session des US Darts Masters hat zumindest einen Spieler aus Nordamerika ins Viertelfinale befördert. Jim Long gelang der einzige Sieg gegen einen PDC-Star, der Kanadier behauptete sich mit 6:4 gegen Josh Rock. Der Titelverteidiger Luke Humphries blieb derweil gegen Leonard Gates absolut souverän. Luke Littler und Gerwyn Price gaben jeweils vier Legs ab, eine Doppelquote von 100% bot Jonny Clayton an.
Auch die PDC macht sich an diesem Wochenende auf nach New York. Die US Darts Masters werden im Madison Square Garden gespielt und Luke Humphries geht als Titelverteidiger an den Start. Die acht PDC-Stars treffen dabei in der Nacht auf Freitag zunächst auf acht Qualifikanten aus Nordamerika. Das World Series Turnier zählt nicht für die […]
In der 301. Ausgabe des Newsflash gibt es die neuen Mitglieder der DDV Hall of Fame sowie die Teilnehmer der World Series Events in Down Under. Dazu gibt es Ergebnisse der WDF-Events in Kanada und Japan mit neuen Qualifikanten für die WDF-Weltmeisterschaft, dem Six Nations Cup sowie die neue Woche der Modus Darts Super Series. Abgerundet wird die Ausgabe mit Infos zum Champion of Champions Event, der WDF-Jugend, PDC.TV und den üblichen Vertragsnews.
Parallel zu den Slovak Darts Open stand bei der PDC Women’s Series das vierte Wochenende an. Während Beau Greaves am Samstag beide Turniere gewinnen konnte, waren am Samstag Lisa Ashton und erstmals Eleanor Cairns erfolgreich. Zudem sind die letzten Entscheidungen bezüglich des Women’s World Matchplay gefallen.
In Mainz wurden am Wochenende die DDV German Masters ausgetragen. Carsten Hoffmann siegte bei den Herren im Finale gegen Marian Ebeling. Auf den dritten Platz schafften es Laurin Welk und Robin Pietsch. Das Damen-Turnier entschied Lena Zollikofer durch einen Decider-Sieg über Sina Rodewald für sich. Deutsche Meister bei der Jugend wurden Merve Hummel und Cedric Gerlach. Außerdem wurden die DDV-Länderpokale gespielt. Nicht zu schlagen waren hier der Dartverband Berlin (Herren) und der NWDV (Damen).
Die erste Austragung der Slovak Darts Open ist am Sonntagabend mit der finalen Session zu Ende gegangen. Wessel Nijman sicherte sich seinen zweiten European Tour Titel des Jahres und besiegte dazu Rob Cross im Endspiel mit 8:3. Bis ins Halbfinale konnten Tom Sykes und Ross Smith vordringen.
Im Achtelfinale der Slovak Darts Open musste sich mit Michael van Gerwen gegen Andrew Gilding ein weiterer Favorit auf den Titel verabschieden. Während Nathan Aspinall mit einem 108er-Average Ryan Searle einen Whitewash verpasste, geht der Run von Tom Sykes munter weiter. Das Topspiel der Session gewann Wessel Nijman gegen Stephen Bunting klar mit 6:1.










