Im dritten Jahr nacheinander und zum vierten Mal insgesamt steht ein Deutscher im Viertelfinale der European Championship. Grund dafür ist der klare 10:4-Sieg von Martin Schindler über Jermaine Wattimena. Am Sonntag-Nachmittag geht es einmal mehr gegen Jonny Clayton, der Josh Rock bezwang. Brillant unterwegs war Luke Littler, der bei seinem 10:5 über Nathan Aspinall einen 114er-Average spielte. Komplettiert wird das Viertelfinale vom Polen Krzysztof Ratajski.
Zum Auftakt der zweiten Runde der European Championship 2026 haben sich Gerwyn Price und Stephen Bunting in Dortmund souverän in den Finaltag gespielt. Während die Nr. 1 der Setzliste Ross Smith hintenraus gegen Damon Heta etwas wackelte, ist Titelverteidiger Gian van Veen nach einem 6:10 gegen Luke Woodhouse ausgeschieden.
Zweiter Tag bei der European Championship und damit stehen die Achtelfinalisten fest. Martin Schindler hat sich in einer äußerst spannenden Partie mit 6:5 gegen Wessel Nijman durchgesetzt. Für Niko Springer gab es hingegen eine Auftaktniederlage gegen Jonny Clayton. Erfolgreich ist der Topfavorit Luke Littler in das Turnier gestartet, während Michael van Gerwen mal wieder in Runde 1 ausgeschieden ist. Damit steht der Niederländer nicht mehr in den Top 10 der Welt.
Schon im allerersten Spiel der diesjährigen European Championship gerieten die Fans in der Dortmunder Westfalenhalle in Ekstase, denn Luke Woodhouse gelang ein 9-Darter. Titelverteidiger Gian van Veen hatte bei seinem Auftaktsieg einige wackelige Momente. Kim Huybrechts, der erst am Mittag für Luke Humphries nachgerückt war, spielte groß auf.
Von Donnerstag bis Sonntag kämpfen bei der 19. Ausgabe der European Championship die 32 besten Spieler der diesjährigen European Tour um den Titel. Beim wichtigsten Major-Turnier auf deutschem Boden werden an den vier Tagen in der Dortmunder Westfalenhalle wieder mehr als 30.000 Fans erwartet. Mit Martin Schindler und Niko Springer sind auch zwei Deutsche mit dabei, Titelverteidiger ist Gian van Veen.
In der 318. Ausgabe des Newsflash gibt es mit Fred Krueger und Brayden Hall zwei weitere WM-Teilnehmer über die CDC-Tour. Raymond Smith gewinnt seinen zweiten Abend bei der ANZ Premier League und David Davies heißt der Wochensieger bei der Modus Darts Super Series. Bei der WDF gibt es erfreuliche deutsche Ergebnisse in der Türkei und in Lettland, auch in Kanada wurde gespielt. Traurige Nachrichten gibt es dahingegen von Stefan Lord, außerdem gibt es die Vertragsnews der Woche.
Am Wochenende wurde beim DDV in Hamburg die jährliche Waterkant Trophy ausgetragen. Bei den Herren konnten sich Lenny Schlüter und Marcel Hausotter die Turniersiege sichern. Ins Finale kamen Daniel Jäger und Cedric Tietjens. Bei den Damen waren Kira Mertens und Jennifer Lapuks erfolgreich. Die Jugend-Turniere entschieden Maurice Köckritz und Merve Hummel für sich.
Zum Abschluss der European Tour gab es niederländische Festspiele in Maastricht, wo sich Niels Zonneveld seinen ersten PDC-Titel sichern konnte. Aus deutscher Sicht rettete Martin Schindler die Qualifikation zur European Championship. Neben der Vorschau auf die Duelle bei der EM wirft auch die PDC Europe Super League ihre Schatten voraus, weshalb wir uns besonders freuen, einen Debütanten der diesjährigen Ausgabe etwas vorstellen zu dürfen. Kevin Jußen schildert uns unter anderem, wie er mit Daniel Klose gezittert hat, um doch noch ins Feld zu rücken.
Die ersten fünf Regional Finals der PDC Europe Start wurden am Wochenende ausgetragen. In Deutschland sicherten sich Maik Charras, Sebastian Stute und Lukas Nußbaum die Turniersiege. Alle drei werden damit bei den Play-offs zur Super League und bei den European Open 2027 an den Start gehen. Außerdem konnten sich René Kern und Thomas Scheirer durchsetzen.
Nach dem Abschluss der European Tour bei der Dutch Darts Championship steht auch das Teilnehmerfeld und der Draw für die European Championship fest. Die beiden deutschen Teilnehmer Martin Schindler und Niko Springer treffen dabei zunächst auf Wessel Nijman und Jonny Clayton. Der erste Gegner von Luke Littler ist William O’Connor.










