Martin Schindler hat sich beim European Darts Grand Prix mit einem 6:5-Sieg über Damon Heta ins Achtelfinale gespielt. Nach erheblichen Anlauf-Schwierigkeiten kämpfte er sich bravourös in die Partie und konnte am Ende ganz viel Druck ablassen. Kein weiterer Erfolg war Michael Unterbuchner vergönnt, der Michael van Gerwen 2:6 unterlag und dabei vielleicht für die Kuriosität des Wochenendes sorgte. Der topgesetzte Gian van Veen ist erneut früh ausgeschieden, während vor allem Jonny Clayton und James Wade überzeugten.
Am Samstag-Nachmittag ist beim European Darts Grand Prix der Titelverteidiger ins Turnier eingestiegen: Gary Anderson wurde von Niko Springer herausgefordert und der Deutsche konnte sich mit 6:3 durchsetzen. Mit Danny Noppert kennt der „Meenzer Bub“ auch schon seinen Achtelfinalgegner. Stärkster Mann war einmal mehr Wessel Nijman, der Ryan Searle keine Chance ließ. Die Topstars gaben sich insgesamt keine Blöße.
Zwei deutsche Erfolge gab es am Abend beim European Darts Grand Prix. Michael Unterbuchner sicherte sich einen knappen Decidersieg gegen William O’Connor, während Niko Springer das Duell mit Robin Masino für sich entschied. Ausgeschieden ist hingegen Peter Wright, der gegen Jeffrey de Zwaan das Nachsehen hatte. Zu den Siegern zählten Damon Heta und Joe Cullen.
Erste Session beim European Darts Grand Prix in Sindelfingen. Zwei Deutsche waren am Freitag-Nachmittag dabei, einen Erfolg gab es hier aber nicht. Paul Krohne unterlag Andrew Gilding mit 3:6 und auch Michael Hurtz gewann drei Legs gegen Krzysztof Ratajski. Ausgeschieden ist Rob Cross, der sich gegen Mickey Mansell geschlagen geben musste. Dave Chisnall und Kevin Doets stehen derweil in Runde 2.
Jonny Clayton bleibt das Maß aller Dinge in der Premier League Darts 2026! In Rotterdam holte sich der Waliser im Finale gegen Luke Littler seinen vierten Tagessieg und baute somit seine Tabellenführung aus. Im Kampf um Platz vier konnte kein Verfolger den Patzer von Michael van Gerwen richtig nutzen, für Luke Humphries war einmal mehr im Halbfinale gegen seinen Angstgegner Schluss.
Das fünfte European-Tour-Event der Saison 2026 ist ein echter Klassiker: Der European Darts Grand Prix ist seit 2014 im Kalender und lädt auch in diesem Jahr wieder nach Sindelfingen ein. Erfreulicherweise blieb es bei nur einer kurzfristigen Absage von Ryan Joyce, Gary Anderson lässt sich bei einem seiner wenigen Auftritte in Deutschland nicht die Chance zur Titelverteidigung nehmen. Niko Springer hat wieder ein deutsches Duell vor der Brust, Martin Schindler ist erneut gesetzt. DAZN und Sport1 übertragen live.
Der Pro Tour Block in Wigan wurde mit zwei Tourcardholder Qualifiern für zwei European Tour Events in Deutschland beendet. Während die International Darts Open in Riesa keinen weiteren deutschen Zuwachs erhalten haben, konnten sich Max Hopp und Lukas Wenig für die Baltic Sea Darts Open in Kiel qualifizieren. Dem Spanier Cristo Reyes gelang währenddessen seine fünfte erfolgreiche Qualifikation.
In Wigan wurde das zehnte Pro Tour Turnier der Saison ausgetragen und einmal mehr war Wessel Nijman nicht zu stoppen. Der Niederländer setzte sich abschließend mit 8:2 gegen Scott Waites durch, der es überraschend bis ins Endspiel geschafft hat. Für Daniel Klose und Gabriel Clemens ging es ins Achtelfinale.
In der 292. Ausgabe des Newsflash gibt es die Ergebnisse von gleich fünf East Europe Qualifiern, der SDC-Tour sowie vom Auftakt der PDC China Tour. Auch bei der African Continental Tour South wurde gespielt und Devon Petersen konnte sich erneut einen Platz beim World Cup of Darts sichern. Die Champions Week der Modus Super Series ist komplett, Justin Hood muss sich von seinem Spitznamen trennen und es gibt die üblichen Resultate der DDV-Landesverbände und die Vertragsnews der Woche.
Beim neunten Players Championship Event des Jahres heißt der Sieger einmal mehr Chris Dobey. Nach gut zwei Monaten feierte Dobey erneut auf dominante Art und Weise in Wigan einen Titel, dieses Mal bezwang er im Endspiel Justin Hood mit 8:4. Für Mensur Suljovic ging es immerhin ins Achtelfinale. Unter den Deutschen stach nur Dominik Grüllich mit einem Boardfinale hervor.










