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Dart WM - PDC Dart Weltmeisterschaft 2020 - World Darts Championship 2020

PDC WM 2020

[Ergebnisse & Spielplan] [Turnierbaum] [Qualifizierte Spieler] [Auslosung] [Preisgeld[Übertragungszeiten] [Archiv]

Die PDC Dart WM, welche seit 1994 kurz nach der Gründung der Professional Darts Corporation Ladbrokes Logojährlich von Ende Dezember bis Anfang Januar stattfindet, ist das größte und wichtigste Turnier der PDC. Sie wurde bis 2007 jedes Jahr in der unglaublichen Atmosphäre der Circus Tavern in Purfleet, Essex ausgetragen. Seit einigen Jahren wird das Turnier (welches mittlerweile von William Hill gesponsert wird) im mehr als 3.000 Zuschauer fassendem Alexandra Palace ausgetragen. Aber nicht nur der Austragungsort, sondern auch der Phil Taylors  11. PDC WM Sieg 2006Modus hat sich im Laufe der Jahre geändert. In den ersten Jahren nahmen nur 24 Spieler an der WM teil, 1999 wurde dann auf 32 Spieler erhöht. 2004 gab es 48 Teilnehmer und erstmals eine internationale Vorrunde. In den Jahren 2006 - 2009 wurde mit 64 - 70 Teilnehmern gespielt.

Mittlerweile (seit 2010)  treten insgesamt 72 Spieler bei der WM an,  wobei sich die Top 32 der PDC Weltrangliste direkt für das Event qualifizieren, 16 weitere Spieler sind über die Pro Tour Order of Merit und 4 weitere über die European Order of Merit qualifiziert. Die restlichen 20 Spieler werden über regionale und internationale Ranglisten sowie Qualifikationsturniere ermittelt (siehe unten). Im Jahr 2006 besaß die GDC (German Darts Cooperation = Vorgänger der PDC Europe) zum ersten Mal eine sogenannte Wildcard, die im Rahmen eines Qualifikationsturniers, dem "Meet the Power" Event in Geiselwind an einen deutschen, österreichischen oder schweizer Spieler vergeben wurde. Der erste Gewinner dieser Wildcard war der Österreicher Anton Pein. Im Jahre 2008 besaß die GDC sogar zwei Wildcards, welche an die beiden führenden Spieler der GDC Rangliste vergeben wurden. Im Jahr 2008 wurde eine der beiden GDC Wildcards jedoch wieder abgeschafft. Dafür hatten nun bis zu vier GDC-Spieler die Möglichkeit, sich über die neu eingeführte European Order of Merit direkt für die Hauptrunde der PDC WM zu qualifizieren. Jedoch mussten sie sich nun zusammen mit den Niederländern und den restlichen europäischen Spielern um diese Plätze streiten.Barney und sein erster PDC Titel

In den ersten Jahren dominierte der Rekord Weltmeister Phil Taylor diese Veranstaltung. Er hat in den ersten 14 Jahren an jedem Finale seit 1994 teilgenommen und lediglich im ersten Jahr gegen Dennis Priestley sowie im Jahre 2003 gegen John Part verloren. Die beiden Spieler hatten genau wie Taylor bereits vorher die Lakeside World Professional Darts Championship gewinnen können. Und bis zum Jahre 2007 waren diese drei Spieler auch die einzigen Profis, welche einen Weltmeisterschaftstitel bei beiden Verbänden gewinnen konnten. Doch dann wechselte Raymond van Barneveld 2007 zur PDC und reihte sich sofort als 4. Spieler in diese Liga ein. Das Finale zwischen ihm und Phil Taylor wird als das spannendste Finale aller Zeiten bezeichnet und konnte beim Stand von 6:6 Sätzen und 5:5 Legs erst im 11. Leg im Sudden Death entschieden werden. Das Video des kompletten letzten Satzes findet ihr hier.

2008 gab es zum ersten Mal in der Geschichte der PDC Weltmeisterschaft ein Finale ohne Phil Taylor. Taylor verlor sein Viertelfinale gegen Wayne Mardle, der anschließend gegen den späteren Vize-Weltmeister Kirk Shepherd ausschied.Ray u. Phil  - Alexandra Palace Seit 2008 wird die PDC Weltmeisterschaft auch nicht mehr in der Circus Tavern sondern im Alexandra Palace im Norden von London ausgetragen. Damit haben seitdem über 3.000 statt vorher knapp 800 Zuschauer die Möglichkeit, die Spiele live zu erleben, sollte die Anzahl der Plätze immer noch nicht ausreichen, verfügt der "Ally Pally" auch über noch größere Hallen, welche in dem Fall genutzt werden können.2008: Mardle hat eben Taylor besiegt Die WM ist gleichzeitig das Turnier mit dem höchsten Preisgeld in der gesamten Dartsportszene. Im Jahre 2009 wurden insgesamt £735.000 an Preisgeld ausgeschüttet, wobei alleine der Gewinner die Rekordsumme von £125.000 erhielt. Bis zum Jahr 2010 wurde das Preisgeld für dieses eine Turnier auf 1 Millionen Pfund angehoben.

Ab 2009 wurde das Feld der internationalen Teilnehmer für die sogenannte internationale Vorrunde noch einmal stark erweitert. Und in diesem Jahr sollte es dann Raymond van Barneveld sein, der ein weiteres Mal Geschichte schreiben sollte, denn in seinem Viertelfinalspiel gegen Jelle Klaasen konnte er den ersten 9-Darter in der 16-jährigen Geschichte dieses Turniers werfen (siehe Video).

Im Jahre 2010 gab es zum zweiten Mal in der Geschichte der PDC nach den Jahren 1994-1998 wieder vor dem eigentlichen Finale ein Spiel um den 3. Platz. Hierdurch sollte am Finaltag die Stimmung vor dem eigentlichen Finale noch einmal angeheizt werden. Auch nahmen 2010 zum ersten Mal in der Geschichte der PDC WM mit Andree Welge, Jyhan Artut und Tomas Seyler gleich drei Deutsche und zusammen mit dem Österreicher Mensur Suljovic sogar insgesamt vier deutschsprachige Spieler an der WM teil.

Im Jahr 2011 wurde dieser Rekord noch einmal überboten, denn mit Andree Welge, Bernd Roith und Jyhan Artut hatten drei Deutsche und mit Mensur Suljovic und Dietmar Burger zwei Österreicher, also insgesamt fünf deutschsprachige Spieler an der PDC WM teilgenommen. Bis auf Suljovic scheiterten alle anderen Teilnehmer in der Ersten- bzw. der Vorrunde. Dafür erreichte Mensur als erster deutschsprachiger Spieler nach Siegen über Michael van Gerwen und James Wade die 3. Runde, wo er dann Wes Newton unterlag.

Aber die eigentliche Sensation der PDC WM 2011 passierte am 01. Januar, als im Viertelfinale zuerst Raymond van Barneveld und anschließend auch Phil Taylor aus dem Turnier geworfen wurden. Am Ende siegte Adrian Lewis, der sich im Finale gegen Gary Anderson durchsetzen konnte und damit erst der 5. PDC Weltmeister seit Gründung der PDC wurde.

2012 war dann wieder kein gutes Jahr für die Top Favoriten, Raymond van Barneveld unterlag in der ersten Runde James Richardson, für Phil Taylor war in der 2. Runde gegen Dave Chisnall Endstation. Der Deutsche Jyhan Artut drängte Vize-Weltmeister Gary Anderson in der ersten Runde in ein Sudden Death Leg, wo er dann leider unterlag. Kevin Münch erreichte bei seinem Debüt die zweite Runde. Am Ende war es dann wieder Adrian Lewis, der sich den Titel zum zweiten Mal sichern konnte und sich im Finale mit 7:3 gegen Andy Hamilton durchsetzte.

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sid's Sohn Dan Waddell präsentieren den neuen WM Pokal, die Sid Waddell Trophy

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sids Sohn Dan Waddell mit dem neuen WM Pokal, der Sid Waddell Trophy

Mit Andree Welge und dem erst 16-jährigen Max Hopp waren bei der Dart WM 2013 dieses Mal nur zwei Deutsche vertreten, dafür hatten wir mit Robert Marijanovic noch einen Kroaten als "Quasi-Deutschen" dabei, der bereits sein ganzes Leben in Deutschland wohnt, wodurch wir doch wieder drei Spielern die Daumen drücken durften. Neu war außerdem, dass es seit dieser Ausgabe einen neuen WM-Pokal gab, die "Sid Waddell Trophy", welche zu Ehren des im August verstorbenen Dart-Kommentators nach ihm benannt wurde. Alle weiteren Informationen zu der Trophäe findet ihr in [dieser Newsmeldung].

Bei der PDC Dart WM 2014 waren wieder deutlich mehr deutschsprachige Spieler qualifiziert. Neben dem 17-jährigen Youngstar Max Hopp konnten sich aus Deutschland Tomas Seyler und Andree Welge qualifizieren, aus Österreich waren Mensur Suljovic und Zoran Lerchbacher mit dabei. Am Ende war es Michael van Gerwen, der sich den Titel im Finale gegen Peter Wright sicherte.

Bei der Weltmeisterschaft 2015 qualifizierten sich mit Max Hopp (3.Teilnahme in Serie), Jyhan Artut und Sascha Stein erneut drei Spieler aus Deutschland. Aus Österreich waren diesmal Mensur Suljovic (7. Teilnahme) und Rowby-John Rodriguez (1.Teilnahme) dabei. Vor allem auf Rowby-John durfte man sehr gespannt sein, da er in diesem Jahr viele große Spieler besiegen konnte und sich sogar in das PDC U21-WM Finale gespielt hatte. Mit Max Hopp und Sascha Stein erreichten in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte gleich zwei deutsche Spieler die 2.Runde.

Bei der WM 2016 wurde durch eine Umstellung der Tribünen und Sitze die Kapazität der Halle auf über 3.000 Zuschauer erweitert. Auch das Preisgeld wurde erneut angehoben, diesmal werden 1,5 Millionen Pfund (mehr als 2,1 Mio. Euro) ausgespielt. Alleine der Sieger durfte sich über unglaubliche 300.000 Pfund (ca. 400.000€) freuen. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp, Jyhan Artut und René Eidams (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Michael Rasztovits und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Mensur Suljovic erreichte zum zweiten Mal in seiner Karriere das Achtelfinale.

Die Weltmeisterschaft 2017 fand vom 15. Dezember 2016 bis 02. Januar 2017 statt. Das Preisgeld wurde erneut angehoben (auf 1,65 Mio. Pfund). Das Siegerpreisgeld wurde auf £350.000 erhöht. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp und Dragutin Horvat (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Zoran Lerchbacher und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Am Ende holte sich Michael van Gerwen seinen zweiten Weltmeisterschaftstitel.

Weitere £150.000 wurden für 2018 draufgepackt, der Sieger ging nun alleine mit satten £400.000 nach Hause. Zum ersten Mal konnte sich Martin Schindler für die Weltmeisterschaft qualifizieren, Kevin Münch war nach 2012 zum zweiten Mal mit dabei. Die österreichischen Farben vertraten erneut Zoran Lerchbacher und Mensur Suljovic, der an Nr.5 gesetzt war. In seiner letzten Weltmeisterschaft erreichte Phil Taylor noch einmal das Finale, musste sich dort aber einen überragenden WM-Debütanten Rob Cross mit 2:7 geschlagen geben.

Für die WM 2019 gab die PDC weitreichende Änderungen bezüglich Qualifikationsstandards, Zeitplan und Preisgeldverteilung bekannt [zur Newsmeldung]. Mit dabei waren mit Max Hopp, Martin Schindler, Gabriel Clemens, Robert Marijanovic sowie Mensur Suljovic und Rowby-John Rodriguez gleich sechs Spieler aus dem deutschsprachigen Raum, am Ende holte sich Michael van Gerwen im Finale gegen Michael Smith seinen dritten WM-Titel.

 

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 1994
Location:
Seit 2008 im Alexandra Palace in London, vorher: Circus Tavern in Purfleet
Offizielle Turnierbezeichnung:
William Hill World Darts Championship
Frühere Turnierbezeichnung:
Je nach Sponsor
Häufigster Titelträger: Phil Taylor (14x)
Ranglisten Punkte für: PDC Order of Merit
Preisgeld:
£2.500.000 im Jahr 2019 (£500.000 für den Sieger)
Pokal: Sid Waddell Trophy (seit der WM 2013), Gewicht ca. 25 kg, Wert ca. 20.000 €
9-Darter: 2x Raymond van Barneveld (2009 --> zum Video und 2010 --> zum Video), 2x Adrian Lewis (2011 und 2015 --> zum Video) , 1x Dean Winstanley (2012), 1x Michael van Gerwen (2013), 1x Terry Jenkins (2014) --> zum Video, 1x Kyle Anderson (2014) --> zum Video, 1x Gary Anderson (2016)

Ticketinfos für dieses Turnier bekommt ihr hier: [PDC Dart WM Tickets]

Gewinner der letzten Jahre:

2020: -
2019:
Michael van Gerwen (7:3 gegen Michael Smith)
2018:
Rob Cross (7:2 gegen Phil Taylor)
2017:
Michael van Gerwen (7:3 gegen Gary Anderson)
2016:
Gary Anderson (7:5 gegen Adrian Lewis)
2015:
Gary Anderson (7:6 gegen Phil Taylor)
2014:
Michael van Gerwen (7:4 gegen Peter Wright)
2013: Phil Taylor (7:4 gegen Michael van Gerwen)
2012: Adrian Lewis (7:3 gegen Andy Hamilton)
2011:
Adrian Lewis (7:5 gegen Gary Anderson)
2010: Phil Taylor (7:3 gegen Simon Whitlock)
2009: Phil Taylor (7:1 gegen Raymond van Barneveld)
2008: John Part (7:2 gegen Kirk Shepherd)
2007: Raymond van Barneveld (7:6 gegen Phil Taylor)
2006:
Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2005: Phil Taylor (7:4 gegen Mark Dudbridge)
2004: Phil Taylor (7:6 gegen Kevin Painter)
2003: John Part (7:6 gegen Phil Taylor)
2002: Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2001: Phil Taylor (7:0 gegen John Part)
2000: Phil Taylor (7:3 gegen Dennis Priestley)
1999: Phil Taylor (6:2 gegen Peter Manley)
1998: Phil Taylor (6:0 gegen Dennis Priestley)
1997: Phil Taylor (6:3 gegen Dennis Priestley)
1996: Phil Taylor (6:4 gegen Dennis Priestley)
1995: Phil Taylor (6:2 gegen Rod Harrington)
1994: Dennis Priestley (6:1 gegen Phil Taylor)

 

Spielplan & Ergebnisse der PDC Weltmeisterschaft 2020:

Die PDC Dart WM 2020 findet vom 13. Dezember 2019 - 01. Januar 2020 statt.
Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]

1. Runde  + 2. Runde:

Freitag, 13. Dezember 2019
Abend-Session:
xxx

Samstag, 14. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Sonntag, 15. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx
 

Montag, 16. Dezember 2019
Abend-Session:
xxx

Dienstag, 17. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Mittwoch, 18. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Donnerstag, 19. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Freitag, 20. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Samstag, 21. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

3. Runde:

Sonntag, 22. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Montag, 23. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

3. Runde & Achtelfinale:

Freitag, 27. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Samstag, 28. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

 

Viertelfinale, Halbfinale und Finale:

Sonntag, 29. Dezember 2019
Nachmittags-Session:
xxx

Abend-Session:
xxx

Montag, 30. Dezember 2019
Abend-Session:
xxx

Mittwoch, 01. Januar 2020
Abend-Session:

xxx


Solltet ihr wissen wollen, auf wen welcher Spieler im Laufe des Turniers treffen kann, dann können wir euch unseren [Turnierbaum] ans Herz legen.


Startzeiten:
Alle Angaben in MEZ (Mitteleuropäische Zeit)
Abend-Sessions
beginnen um 20:00 Uhr MEZ
Mittags-Sessions beginnen um 13:30 Uhr MEZ
Das Finale am 01. Januar 2020 beginnt um ca. 21:00 Uhr MEZ

Ticketinfos erhaltet ihr unter www.dartn.de/Tickets

 

Turniermodus 2020:

Finale: Best of 13 Sets (first to 7)
Halbfinale: Best of 11 Sets (first to 6)
Viertelfinale: Best of 9 Sets (first to 5)
Achtelfinale Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 3: Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 2: Best of 5 Sets (first to 3)
Runde 1: Best of 5 Sets (first to 3, kein Tie-Break)

1 Set = Einen Satz hat der Spieler gewonnen, der innerhalb dieses Satzes als Erster 3 Legs gewonnen hat.
1 Leg = Ein Spiel von 501 herunter, welches mit einem Wurf auf irgendein Doppelfeld beendet werden muss.


Sollte es zu einem Entscheidungssatz kommen, muss dieser mit 2 Legs Differenz gewonnen werden (Ausnahme Runde 1). Steht es im Entscheidungssatz 5-5, gibt es ein sogenanntes Sudden Death Leg, das ist dann das endgültig entscheidende Leg. Vor diesem Leg wird durch einen neuerlichen Wurf auf das Bullseye ermittelt, wer dieses beginnen darf.

 

TV-Übertragungen 2020:

TV-Übertragungen in Deutschland: 
Sport1 wird die PDC Dart WM 2020 wieder LIVE übertragen:

Übertragungszeiten folgen sobald bekannt

DAZN:

Wie schon in den letzten Jahren wird auch 2020 DAZN alle Spiele der WM LIVE und in HD zeigen. Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Probemonat kann man die WM sogar komplett gratis als Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Sollte jemand den Gratis-Monat schon genommen haben, kostet der Dienst monatlich 9,99€ und ist jederzeit kündbar. Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events (Fußball, Tennis, American Football, Basketball uvm.). Ein weiterer Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: http://bit.ly/livedart2019


PDC-TV HD:

Eine weitere Möglichkeit alle Spiele der WM zu verfolgen ist wie immer "PDC-TV HD". Der offizielle Livestream der PDC ist die einzige Möglichkeit, alle Spiele aller Turniere sowie auch die kleineren Pro Tour Events LIVE zu sehen. Dieser Stream kostet etwa 70 €/Jahr, es können aber auch Turnier- und Wochenendabos bestellt werden. Zusätzlich bekommt man durch dieses Abo ein Vorverkaufsrecht auf die Tickets aller TV-Turniere wie z.B. WM, Premier League, World Matchplay usw. Zur Webseite: https://tinyurl.com/PDCTVdartn

Qualifizierte Spieler 2020:

2020 werden wieder 96 Teilnehmer an der PDC Weltmeisterschaft teilnehmen. Qualifiziert sind die Top 32 Spieler der PDC Order of Merit und die Top 32 der Pro Tour Order of Merit. Dazu kommen wie in den letzten Jahren die Gewinner der internationalen Qualifikationsturniere sowie die Sieger lokaler Ranglisten (z.b. Skandinavien). Es werden auch wieder fix zwei Damen bei der Weltmeisterschaft 2020 mit dabei sein.

In den weiteren Ranglisten (Order of Merits) nach der PDC Order of Merit qualifizieren sich jeweils die Spieler, welche noch nicht über eine der vorangegangenen Order of Merits qualifiziert sind.

PDC Order of Merit

Die Top 32 der PDC Order of Merit sind fest qualifiziert und auch gesetzt: *

1. Michael van Gerwen
2. Rob Cross
3. Michael Smith
4. Gary Anderson
5. Gerwyn Price
6. Daryl Gurney
7. James Wade
8. Peter Wright
9. Ian White
10. Dave Chisnall
11. Mensur Suljovic
12. Nathan Aspinall
13. Simon Whitlock
14. Joe Cullen
15. Adrian Lewis
16. Jonny Clayton
17. Jermaine Wattimena
18. Krzysztof Ratajski
19. Stephen Bunting
20. Darren Webster
21. Mervyn King
22. Jeffrey de Zwaan
23. Chris Dobey
24. Max Hopp
25. Steve Beaton
26. Keegan Brown
27. Steve West
28. Dimitri van den Bergh
29. Glen Durrant
30. John Henderson
31. Ricky Evans
32. Danny Noppert

* Setzpostionen können sich bis nach den Players Championship Finals noch verschieben

Pro Tour Order of Merit

Top 32 Spieler, welche nicht bereits über die Order of Merit qualifizert sind:

1. Jamie Hughes
2. José de Sousa
3. Vincent van der Voort
4. Brendan Dolan
5. Justin Pipe
6. Gabriel Clemens
7. William O'Connor
8. Ron Meulenkamp
9. Harry Ward
10. Ross Smith
11. Kyle Anderson
12. Kim Huybrechts
13. Ted Evetts
14. Andy Boulton
15. Ryan Joyce
16. Raymond van Barneveld
17. Luke Humphries
18. Darius Labanauskas
19. Ryan Searle
20. Arron Monk
21. Ritchie Edhouse
22. Mark McGeeney
23. Josh Payne
24. Cristo Reyes
25. James Richardson
26. Jelle Klaasen
27. James Wilson
28. Luke Woodhouse
29. Steve Lennon
30. Rowby-John Rodriguez
31. Ryan Meikle
32. Mickey Mansell

Internationale Qualifikanten:

Spieler, die sich bei diversen Qualifikationsturnieren oder über regionale Ranglisten durchgesetzt haben:

32 Internationale Qualifikanten
- Sieger North American Darts Championship: Danny Baggish
- Erster Asia Tour: Lourence Ilagan
- Zweiter Asia Tour: Seigo Asada *
- Dritter Asia Tour: Paul Lim
- Vierter Asia Tour: Noel Malicdem
- Fünter Asia Tour: Yuki Yamada *
- Bester US-Amerikaner CDC Tour: Darin Young
- Bester Kanadier CDC Tour: Matt Campbell
- Sieger PDJ Qualifier Japan: Seigo Asada *
- Sieger Osteuropäischer Qualifier: Benjamin Pratnemer
- Sieger Indischer Qualifier: Nitin Kumar
- Erster noch nicht qualifizierter Spieler der Challenge Tour: Callan Rydz
- Sieger Tom Kirby Irish Matchplay: Keane Barry
- Erster DPA Order of Merit (Australien): Damon Heta
- Sieger Südwesteuropa Qualifier: José Justicia
- Sieger Westeuropäischer Qualifier: Jan Dekker
- Sieger Afrikanischer Qualifier: Devon Petersen
- Sieger Eurasischer Qualifier: Boris Koltsov
- Sieger Oceanic Masters: Robbie King
- Sieger Chinesischer Qualifier: Xiaochen Zong
- Erster noch nicht qualifizierter Spieler der Development Tour: Geert Nentjes
- Zweiter noch nicht qualifizierter Spieler der Development Tour: Ciaran Teehan
- Zweiter PDC Nordic & Baltic Order of Merit: Madars Razma
- Dritter PDC Nordic & Baltic Order of Merit: Marko Kantele **
- Sieger Südamerika Qualifier: Diogo Portela
- Sieger Südosteuropäischer Qualifier: Zoran Lerchbacher
- Sieger DPNZ-Qualifier (Neuseeland): Ben Robb
- Siegerin Rest of the World Qualifier Damen 16.11.
- Sieger Super League Darts Germany 17.11.
- Sieger World Youth Championship 24.11.
- Sieger PDPA Qualifier 25.11.
- Runner-Up PDPA Qualifier 25.11.
- Siegerin UK Ladies Qualifier 25.11.

 * Asada ist als Sieger des Japan Qualifier mit dabei, Yamada rückt als Fünftplatzierter der Asian Tour nach
** Da der Erstplatzierte Labanauskas sich über die Pro Tour qualifiziert, ist auch die Nr. 3 der Rangliste bei der WM mit dabei

Auslosung 2020:

Die Spieler 1-32 der PDC Order of Merit sind gesetzt und greifen erst in der zweiten Runde ins Turnier ein. In der ersten Runde treffen die 32 Spieler, die sich über die Pro Tour Order of Merit qualifiziert haben, auf die 32 internationalen Qualifikanten.

Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]

1. Runde

xxx

2. Runde

xxx

 

Preisgelder im Jahr 2020:

Sieger: £500.000 
Runner-Up: £200.000
Halbfinale: £100.000
Viertelfinale: £50.000
4.Runde: £35.000
3.Runde: £25.000
2.Runde: £15.000
1.Runde: £7.500

Preisgeldverteilung für 2020 noch nicht bekannt!

 

Das Preisgeld wurde um ganze xxx Pfund auf £xxx (aktuell ca. 2,8 Millionen Euro) erhöht. Auf den Sieger fallen £xxx, dies entspricht zirka xxx€.

Die PDC Dart WM 2020 ist damit erneut das Turnier mit dem höchsten Preisgeld (Gesamt und Siegerpreisgeld) in der Geschichte des Dartsports.


9-Darter: £10.000
- Sollte mehr als ein Spieler den 9-Darter werfen, wird das Preisgeld durch die Anzahl der Spieler geteilt.
- Dieses Geld zählt nicht für die Order of Merit (Weltrangliste).
 

PDC-WM Preisgeldentwicklung der letzten Jahre:

Jahr Preisgeld insgesamt Sieger Runner-Up
2020 ??? ??? ???
2019 £2.500.000 £500.000 £200.000
2018 £1.800.000 £400.000 £170.000
2017 £1.650.000 £350.000 £160.000
2016 £1.500.000 £300.000 £150.000
2015 £1.250.000 £250.000 £120.000
2014 £1.050.000 £250.000 £100.000
2013 £1.000.000 £200.000 £100.000
2012 £1.000.000 £200.000 £100.000
2011 £1.000.000 £200.000 £100.000
2010 £1.000.000 £200.000 £100.000
2009 £735.000 £125.000 £60.000
2008 £605.000 £100.000 £50.000
2007 £500.000 £100.000 £50.000
2006 £500.000 £100.000 £50.000
2005 £300.000 £60.000 £30.000
2004 £256.000 £50.000 £25.000
2003 £200.000 £50.000 £25.000
2002 £200.000 £50.000 £25.000
2001 £124.000 £33.000 £18.000
2000 £110.000 £31.000 £16.400
1999 £104.000 £30.000 £16.000
1998 £71.000 £20.000 £10.000
1997 £98.000 £45.000 £10.000
1996 £61.000 £14.000 £7.000
1995 £55.000 £12.000 £6.000
1994 £64.000 £16.000 £8.000

 

PDC World Darts Championship - Archiv:

Hier findet ihr die Ergebnisse der bisherigen PDC Dart-Weltmeisterschaften noch einmal zum Nachlesen:

Foto-Credits: PDC


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