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Dart WM - PDC Dart Weltmeisterschaft 2021 - World Darts Championship 2021

PDC WM 2021

[Ergebnisse & Spielplan] [Turnierbaum] [Qualifizierte Spieler] [Auslosung] [Preisgeld[Übertragungszeiten] [Archiv]

Die PDC Dart WM, welche seit 1994 kurz nach der Gründung der Professional Darts Corporation Ladbrokes 
Logojährlich von Ende Dezember bis Anfang Januar stattfindet, ist das größte und wichtigste Turnier der PDC. Sie wurde bis 2007 jedes Jahr in der unglaublichen Atmosphäre der Circus Tavern in Purfleet, Essex ausgetragen. Seit einigen Jahren wird das Turnier (welches mittlerweile von William Hill gesponsert wird) im mehr als 3.000 Zuschauer fassenden Alexandra Palace ausgetragen. Aber nicht nur der Austragungsort, sondern auch der Phil Taylors  11. PDC WM Sieg 2006Modus hat sich im Laufe der Jahre geändert. In den ersten Jahren nahmen nur 24 Spieler an der WM teil, 1999 wurde dann auf 32 Spieler erhöht. 2004 gab es 48 Teilnehmer und erstmals eine internationale Vorrunde. In den Jahren 2006 - 2009 wurde mit 64 - 70 Teilnehmern gespielt.

Mittlerweile (seit 2019) treten insgesamt 96 Spieler bei der WM an, wobei sich die Top 32 der PDC- Weltrangliste direkt für das Event qualifizieren, 32 weitere Spieler sind über die Pro Tour Order of Merit qualifiziert. Die restlichen 32 Spieler werden über regionale und internationale Ranglisten sowie Qualifikationsturniere ermittelt (siehe unten). Im Jahr 2006 besaß die GDC (German Darts Corporation = Vorgänger der PDC Europe) zum ersten Mal eine sogenannte Wildcard, die im Rahmen eines Qualifikationsturniers, dem "Meet the Power" Event in Geiselwind an einen deutschen, österreichischen oder schweizerischen Spieler vergeben wurde. Der erste Gewinner dieser Wildcard war der Österreicher Anton Pein. Im Jahre 2008 besaß die GDC sogar zwei Wildcards, welche an die beiden führenden Spieler der GDC-Rangliste vergeben wurden. Im Jahr 2008 wurde eine der beiden GDC- Wildcards jedoch wieder abgeschafft. Dafür hatten nun bis zu vier GDC-Spieler die Möglichkeit, sich über die neu eingeführte European Order of Merit direkt für die Hauptrunde der PDC WM zu qualifizieren. Jedoch mussten sie sich nun zusammen mit den Niederländern und den restlichen europäischen Spielern um diese Plätze streiten.Barney und sein erster PDC Titel

In den ersten Jahren dominierte der Rekord-Weltmeister Phil Taylor diese Veranstaltung. Er hat in den ersten 14 Jahren an jedem Finale seit 1994 teilgenommen und lediglich im ersten Jahr gegen Dennis Priestley sowie im Jahre 2003 gegen John Part verloren. Die beiden Spieler hatten genau wie Taylor bereits vorher die Lakeside World Professional Darts Championship gewinnen können. Und bis zum Jahre 2007 waren diese drei Spieler auch die einzigen Profis, welche einen Weltmeisterschaftstitel bei beiden Verbänden gewinnen konnten. Doch dann wechselte Raymond van Barneveld 2007 zur PDC und reihte sich sofort als vierter Spieler in diese Liga ein. Das Finale zwischen ihm und Phil Taylor wird als das spannendste Finale aller Zeiten bezeichnet und konnte beim Stand von 6:6 Sätzen und 5:5 Legs erst im 11. Leg im Sudden Death entschieden werden.

2008 gab es zum ersten Mal in der Geschichte der PDC Weltmeisterschaft ein Finale ohne Phil Taylor. "The Power" verlor sein Viertelfinale gegen Wayne Mardle, der anschließend gegen den späteren Vize-Weltmeister Kirk Shepherd ausschied.Ray u. Phil  - Alexandra Palace Seit 2008 wird die PDC Weltmeisterschaft auch nicht mehr in der Circus Tavern, sondern im Alexandra Palace im Norden von London ausgetragen. Damit haben seitdem über 3.000 statt vorher knapp 800 Zuschauer die Möglichkeit, die Spiele live zu erleben - sollte die Anzahl der Plätze immer noch nicht ausreichen, verfügt der "Ally Pally" auch über noch größere Hallen, welche in dem Fall genutzt werden können.2008: Mardle hat eben Taylor besiegt Die WM ist gleichzeitig das Turnier mit dem höchsten Preisgeld in der gesamten Dartsportszene. Im Jahre 2009 wurden insgesamt £735.000 an Preisgeld ausgeschüttet, wobei alleine der Gewinner die Rekordsumme von £125.000 erhielt. Bis zum Jahr 2010 wurde das Preisgeld für dieses eine Turnier auf eine Million Pfund angehoben.

Ab 2009 wurde das Feld der internationalen Teilnehmer für die sogenannte internationale Vorrunde noch einmal stark erweitert. Und in diesem Jahr sollte es dann Raymond van Barneveld sein, der ein weiteres Mal Geschichte schreiben sollte, denn in seinem Viertelfinalspiel gegen Jelle Klaasen konnte er den ersten 9-Darter in der 16-jährigen Geschichte dieses Turniers werfen (siehe Video).

Im Jahre 2010 gab es zum zweiten Mal in der Geschichte der PDC nach den Jahren 1994-1998 wieder vor dem eigentlichen Finale ein Spiel um den 3. Platz. Hierdurch sollte am Finaltag die Stimmung vor dem eigentlichen Finale noch einmal angeheizt werden. Auch nahmen 2010 zum ersten Mal in der Geschichte der PDC WM mit Andree Welge, Jyhan Artut und Tomas Seyler gleich drei Deutsche und zusammen mit dem Österreicher Mensur Suljovic sogar insgesamt vier deutschsprachige Spieler an der WM teil.

Im Jahr 2011 wurde dieser Rekord noch einmal überboten, denn mit Andree Welge, Bernd Roith und Jyhan Artut hatten drei Deutsche und mit Mensur Suljovic und Dietmar Burger zwei Österreicher, also insgesamt fünf deutschsprachige Spieler an der PDC WM teilgenommen. Bis auf Suljovic scheiterten alle anderen Teilnehmer in der Auftakt- bzw. Vorrunde. Dafür erreichte Suljovic als erster deutschsprachiger Spieler nach Siegen über Michael van Gerwen und James Wade die 3. Runde, wo er dann Wes Newton unterlag.

Aber die eigentliche Sensation der PDC WM 2011 passierte am 1. Januar, als im Viertelfinale zuerst Raymond van Barneveld und anschließend auch Phil Taylor aus dem Turnier geworfen wurden. Am Ende siegte Adrian Lewis, der sich im Finale gegen Gary Anderson durchsetzen konnte und damit erst der fünfte PDC-Weltmeister seit deren Gründung wurde.

2012 war dann wieder kein gutes Jahr für die Top-Favoriten, Raymond van Barneveld unterlag in der ersten Runde James Richardson, für Phil Taylor war in der 2. Runde gegen Dave Chisnall Endstation. Der Deutsche Jyhan Artut drängte Vize-Weltmeister Gary Anderson in der ersten Runde in ein Sudden Death Leg, wo er dann leider unterlag. Kevin Münch erreichte bei seinem Debüt die zweite Runde. Am Ende war es dann wieder Adrian Lewis, der sich den Titel zum zweiten Mal sichern konnte und sich im Finale mit 7:3 gegen Andy Hamilton durchsetzte.

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sid's Sohn Dan Waddell präsentieren den neuen WM Pokal, die Sid Waddell Trophy

Phil Taylor, Adrian Lewis und Sids Sohn Dan Waddell mit dem neuen WM Pokal, der Sid Waddell Trophy

Mit Andree Welge und dem erst 16-jährigen Max Hopp waren bei der Dart WM 2013 dieses Mal nur zwei Deutsche vertreten, dafür hatten wir mit Robert Marijanovic noch einen Kroaten als "Quasi- Deutschen" dabei, der bereits sein ganzes Leben in Deutschland wohnt, wodurch wir doch wieder drei Spielern die Daumen drücken durften. Neu war außerdem, dass es seit dieser Ausgabe einen neuen WM-Pokal gab, die "Sid Waddell Trophy", welche zu Ehren des im August verstorbenen Dart-Kommentators nach ihm benannt wurde. Alle weiteren Informationen zu der Trophäe findet ihr in [dieser Newsmeldung].

Bei der PDC Dart WM 2014 waren wieder deutlich mehr deutschsprachige Spieler qualifiziert. Neben dem 17- jährigen Youngster Max Hopp konnten sich aus Deutschland Tomas Seyler und Andree Welge qualifizieren, aus Österreich waren Mensur Suljovic und Zoran Lerchbacher mit dabei. Am Ende war es Michael van Gerwen, der sich erstmals den Titel im Finale gegen Peter Wright sicherte.

Bei der Weltmeisterschaft 2015 qualifizierten sich mit Max Hopp (3.Teilnahme in Serie), Jyhan Artut und Sascha Stein erneut drei Spieler aus Deutschland. Aus Österreich waren diesmal Mensur Suljovic (7. Teilnahme) und Rowby-John Rodriguez (1.Teilnahme) dabei. Vor allem auf Rowby-John durfte man sehr gespannt sein, da er in diesem Jahr viele große Spieler besiegen konnte und sich sogar in das PDC U21-WM Finale gespielt hatte. Mit Max Hopp und Sascha Stein erreichten in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte gleich zwei deutsche Spieler die 2.Runde. Weltmeister wurde erstmals der Schotte Gary Anderson, der Phil Taylor über die volle Distanz in die Knie zwang.

Bei der WM 2016 wurde durch eine Umstellung der Tribünen und Sitze die Kapazität der Halle auf über 3.000 Zuschauer erweitert. Auch das Preisgeld wurde erneut angehoben, diesmal wurden 1,5 Millionen Pfund (mehr als 2,1 Mio. Euro) ausgespielt. Alleine der Sieger durfte sich über unglaubliche 300.000 Pfund (ca. 400.000€) freuen. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp, Jyhan Artut und René Eidams (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Michael Rasztovits und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Mensur Suljovic erreichte zum zweiten Mal in seiner Karriere das Achtelfinale. Gary Anderson gelang mit einem Finalerfolg über Adrian Lewis als insgesamt drittem Spieler die Titelverteidigung.



Die Weltmeisterschaft 2017 fand vom 15. Dezember 2016 bis 02. Januar 2017 statt. Das Preisgeld wurde erneut angehoben (auf 1,65 Mio. Pfund). Das Siegerpreisgeld wurde auf £350.000 erhöht. Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich 2016 Max Hopp und Dragutin Horvat (Deutschland) sowie Mensur Suljovic, Zoran Lerchbacher und Rowby-John Rodriguez (Österreich) qualifiziert. Am Ende holte sich Michael van Gerwen seinen zweiten Weltmeisterschaftstitel.

Weitere £150.000 wurden für 2018 draufgepackt, der Sieger ging nun alleine mit satten £400.000 nach Hause. Zum ersten Mal konnte sich Martin Schindler für die Weltmeisterschaft qualifizieren, Kevin Münch war nach 2012 zum zweiten Mal mit dabei. Die österreichischen Farben vertraten erneut Zoran Lerchbacher und Mensur Suljovic, der an Nr. 5 gesetzt war. In seiner letzten Weltmeisterschaft erreichte Phil Taylor noch einmal das Finale, musste sich dort aber einem überragenden WM-Debütanten Rob Cross mit 2:7 geschlagen geben.

Für die WM 2019 gab die PDC weitreichende Änderungen bezüglich Qualifikationsstandards, Zeitplan und Preisgeldverteilung bekannt [zur Newsmeldung]. Mit dabei waren mit Max Hopp, Martin Schindler, Gabriel Clemens, Robert Marijanovic sowie Mensur Suljovic und Rowby-John Rodriguez gleich sechs Spieler aus dem deutschsprachigen Raum, am Ende holte sich Michael van Gerwen im Finale gegen Michael Smith seinen dritten WM-Titel. 2020 gab es keine Preisgelderhöhung, wieder waren sechs deutschsprachige Spieler im Ally Pally am Start, von denen Nico Kurz sein Debüt gab. Letztlich konnte sich Peter Wright mit einem Erfolg über Michael van Gerwen seinen ersten Weltmeistertitel sichern.

Die WM 2021 wurde bis auf die Eröffnungssession komplett ohne Zuschauer ausgetragen. Gabriel Clemens schrieb in diesem Jahr Geschichte, als er nicht nur Titelverteidiger Peter Wright aus dem Turnier nahm, sondern auch als erster Deutscher bei der PDC-WM ins Achtelfinale vorstieß. Einen neuen Weltmeister hat die WM 2021 ebenfalls gefunden, denn Gerwyn Price setzte sich im Endspiel mit 7:3 gegen Gary Anderson durch.

 

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 1994
Location:
Seit 2008 im Alexandra Palace in London, vorher: Circus Tavern in Purfleet
Offizielle Turnierbezeichnung:
William Hill World Darts Championship
Frühere Turnierbezeichnung:
Je nach Sponsor
Häufigster Titelträger: Phil Taylor (14x)
Ranglisten Punkte für: PDC Order of Merit
Preisgeld:
£2.500.000 im Jahr 2021 (£500.000 für den Sieger)
Pokal: Sid Waddell Trophy (seit der WM 2013), Gewicht ca. 25 kg, Wert ca. 20.000 €
9-Darter: 2x Raymond van Barneveld (2009 --> zum Video und 2010 --> zum Video), 2x Adrian Lewis (2011 und 2015 --> zum Video), Dean Winstanley (2012), Michael van Gerwen (2013), Terry Jenkins (2014) --> zum Video, Kyle Anderson (2014) --> zum Video, Gary Anderson (2016), James Wade (2021)

Ticketinfos für dieses Turnier bekommt ihr hier: [PDC Dart WM Tickets]

Gewinner der letzten Jahre:

2021: Gerwyn Price (7:3 gegen Gary Anderson)
2020: 
Peter Wright (7:3 gegen Michael van Gerwen)
2019:
Michael van Gerwen (7:3 gegen Michael Smith)
2018:
Rob Cross (7:2 gegen Phil Taylor)
2017:
Michael van Gerwen (7:3 gegen Gary Anderson)
2016:
Gary Anderson (7:5 gegen Adrian Lewis)
2015:
Gary Anderson (7:6 gegen Phil Taylor)
2014:
Michael van Gerwen (7:4 gegen Peter Wright)
2013: Phil Taylor (7:4 gegen Michael van Gerwen)
2012: Adrian Lewis (7:3 gegen Andy Hamilton)
2011:
Adrian Lewis (7:5 gegen Gary Anderson)
2010: Phil Taylor (7:3 gegen Simon Whitlock)
2009: Phil Taylor (7:1 gegen Raymond van Barneveld)
2008: John Part (7:2 gegen Kirk Shepherd)
2007: Raymond van Barneveld (7:6 gegen Phil Taylor)
2006:
Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2005: Phil Taylor (7:4 gegen Mark Dudbridge)
2004: Phil Taylor (7:6 gegen Kevin Painter)
2003: John Part (7:6 gegen Phil Taylor)
2002:  Phil Taylor (7:0 gegen Peter Manley)
2001:  Phil Taylor (7:0 gegen John Part)
2000: Phil Taylor (7:3 gegen Dennis Priestley)
1999: Phil Taylor (6:2 gegen Peter Manley)
1998: Phil Taylor (6:0 gegen Dennis Priestley)
1997: Phil Taylor (6:3 gegen Dennis Priestley)
1996: Phil Taylor (6:4 gegen Dennis Priestley)
1995: Phil Taylor (6:2 gegen Rod Harrington)
1994: Dennis Priestley (6:1 gegen Phil Taylor)

 

Spielplan & Ergebnisse der PDC Weltmeisterschaft 2021:

Die PDC Dart WM 2021 findet vom 15. Dezember 2020 - 03. Januar 2021 statt.
Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum] - in diesem Jahr haben wir auch einen Excel Dart WM Turnierplan für euch zum selber ausfüllen.

1. Runde  + 2. Runde:

Dienstag, 15. Dezember 2020
Abend-Session:
Steve West 3-0 Amit Gilitwala (R1) (3:0, 3:1, 3:0)
Steve Beaton 0-3 Diogo Portela (R1) (1:3, 1:3, 1:3)
Jeff Smith 3-1 Keane Barry (R1) (3:1, 3:2, 2:3, 3:2)
Peter Wright (2) 3-1 Steve West (R2) (3:0, 3:0, 1:3, 3:1)
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Mittwoch, 16. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Ryan Joyce 3-2 Karel Sedlacek (R1) (1:3, 3:0, 0:3, 3:1, 3:2)
Ross Smith 3-0 David Evans (R1) (3:1, 3:2, 3:2)
William O’Connor 3-0 Niels Zonneveld (R1) (3:1, 3:1, 3:1)
Chris Dobey (22) 3-2 Jeff Smith (R2) (2:3, 2:3, 3:2, 3:1, 3:0)
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Abend-Session:
Max Hopp 3-0 Gordon Mathers (R1) (3:0, 3:1, 3:2)
Callan Rydz 3-1 James Bailey (R1) (3:0, 0:3, 3:0, 3:1)
Adam Hunt 3-2 Lisa Ashton (R1) (2:3, 3:0, 3:2, 2:3, 3:1)
Glen Durrant (12) 3-0 Diogo Portela (R2) (3:0, 3:0, 3:2)
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Donnerstag, 17. Dezember 2020
Nachmittags- Session:
Madars Razma 3-0 Toru Suzuki (R1) (3:2, 3:2, 3:2)
Mike de Decker 0-3 Edward Shoji Foulkes (R1) (0:3, 1.3, 2:3)
Ryan Murray 3-1 Lourence Ilagan (R1) (3:2, 0:3, 3:2, 3:1)
Daryl Gurney (11) 3-2 William O’Connor (R2) (3:1, 3:0, 2:3, 1:3, 3:0)
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Abend-Session:
Luke Woodhouse 2-3 Jamie Lewis (R1) (3:0, 3:2, 1:3, 1:3, 1:3)
Ron Meulenkamp 3-1 Boris Krcmar (R1) (0:3, 3:0, 3:1, 3:1)
Ryan Searle 3-2 Danny Lauby Jnr (R1) (3:0, 2:3, 3:0, 2:3, 3:1)
José de Sousa (14) 3-1 Ross Smith (R2) (0:3, 3:1, 3:1, 3:1)
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Freitag, 18. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Mickey Mansell 3-0 Haupai Puha (R1) (3:0, 3:0, 3:0)
Darius Labanauskas 3-0 Chengan Liu (R1) (3:1, 3:1, 3:0)
Wayne Jones 3-2 Ciaran Teehan (R1) (3:0, 2:3, 3:2, 2:3, 3:0)
Jamie Hughes (28) 0-3 Adam Hunt (R2) (0:3, 1:3, 1:3)
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Abend-Session:
Dirk van Duijvenbode 3-2 Bradley Brooks (R1) (0:3, 1:3, 3:1, 3:0, 3:0)
John Henderson 3-2 Marko Kantele (R1) (3:0, 2:3, 3:1, 2:3, 3:1)
Luke Humphries 2-3 Paul Lim (R1) (3:1, 3:1, 1:3, 2:3, 1:3)
James Wade (7) 3-0 Callan Rydz (R2) (3:0, 3:2, 3:1)
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Samstag, 19. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Steve Lennon 3-1 Daniel Larsson (R1) (3:1, 3:1, 1:3, 3:0)
Scott Waites 3-2 Matt Campbell (R1) (2:3, 3:2, 2:3, 3:2, 3:2)
Kim Huybrechts 3-0 Di Zhuang (R1) (3:0, 3:0, 3:0)
Mervyn King (19) 3-1 Max Hopp (R2) (3:0, 3:2, 2:3, 3:1)
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Abend-Session:
Andy Hamilton 1-3 Nico Kurz (R1) (2:3, 3:2, 1:3, 1:3)
Andy Boulton 3-1 Deta Hedman (R1) (3:0, 3:0, 0:3, 3:0)
Damon Heta 2-3 Danny Baggish (R1) (2:3, 2:3, 3:1, 3:0, 2:3)
Michael van Gerwen (1) 3-1 Ryan Murray (R2) (3:0, 2:3, 3:1, 3:2)
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Sonntag, 20. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Derk Telnekes 2-3 Nick Kenny (R1) (3:2, 0:3, 3:2, 0:3, 0:3)
Jason Lowe 3-1 Dmitriy Gorbunov (R1) (3:0, 3:1, 2:3, 3:2)
Maik Kuivenhoven 0-3 Matthew Edgar (R1) (0:3, 1:3, 0:3)
Vincent van der Voort (27) 3-2 Ron Meulenkamp (R2) (1:3, 1:3, 3:1, 3:0, 3:2)
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Abend-Session:
Martijn Kleermaker - Cameron Carolissen (R1) - Kleermaker wurde positiv auf Corona getestet, Carolissen erhielt ein Freilos
Keegan Brown 3-0 Ryan Meikle (R1) (3:2, 3:0, 3:2)
Jeffrey de Zwaan (23) 0-3 Ryan Searle (R2) (2:3, 1:3, 1:3)
Jonny Clayton (17) 3-1 John Henderson (R2) (3:1, 3:1, 1:3, 3:2)
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Montag, 21. Dezember 2020
Abend-Session:
Krzysztof Ratajski (15) 3-0 Ryan Joyce (R2) (3:2, 3:2, 3:1)
Ian White (10) 1-3 Kim Huybrechts (R2) (1:3, 2:3, 3:1, 2:3)
Gerwyn Price (3) 3-2 Jamie Lewis (R2) (1:3, 3:1, 3:1, 0:3, 3:0)
Gabriel Clemens (31) 3-1 Nico Kurz (R2) (3:2, 1:3, 3:1, 3:1)
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Dienstag, 22. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Brendan Dolan (30) 3-1 Edward Shoji Foulkes (R2) (3:0, 2:3, 3:2, 3:0)
Joe Cullen (16) 3-0 Wayne Jones (R2) (3:0, 3:2, 3:1)
Simon Whitlock (18) 3-2 Darius Labanauskas (R2) (1:3, 3:1, 3:1, 2:3, 3:0)
Adrian Lewis (21) 1-3 Danny Baggish (R2) (0:3, 1:3, 3:1, 2:3)
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Abend-Session:
Danny Noppert (25) 3-1 Cameron Carolissen (R2) (0:3, 3:2, 3:2, 3:2)
Devon Petersen (29) 3-1 Steve Lennon (R2) (3:2, 3:2, 2:3, 3:0)
Rob Cross (5) 2-3 Dirk van Duijvenbode (R2) (3:1, 0:3, 3:2, 0:3, 2:3)
Dimitri van den Bergh (9) 3-0 Paul Lim (R2) (3:0, 3:1, 3:1)
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Mittwoch, 23. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Ricky Evans (32) 3-1 Mickey Mansell (R2) (1:3, 3:1, 3:0, 3:1)
Gary Anderson (13) 3-1 Madars Razma (R2) (3:0, 1:3, 3:1, 3:2)
Stephen Bunting (26) 3-2 Andy Boulton (R2) (1:3, 3:2, 3:0, 0:3, 3:2)
Mensur Suljovic (20) 3-1 Matthew Edgar (R2) (3:0, 2:3, 3:0, 3:1) 
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Abend-Session:
Dave Chisnall (8) 3-1 Keegan Brown (R2) (2:3, 3:2, 3:1, 3:2)
Jermaine Wattimena (24) 3-1 Nick Kenny (R2) (3:1, 1:3, 3:1, 3:1)
Nathan Aspinall (6) 3-2 Scott Waites (R2) (1:3, 2:3, 3:1, 3:1, 3:2)
Michael Smith (4) 1-3 Jason Lowe (R2) (0:3, 0:3, 3:1, 0:3)
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3. Runde:

Sonntag, 27. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Krzysztof Ratajski 4-0 Simon Whitlock (3:1, 3:1, 3:2, 3:2)
Kim Huybrechts 2-4 Ryan Searle (0:3, 3:0, 0:3, 1:3, 3:1, 2:3)
Dimitri van den Bergh 4-0 Jermaine Wattimena (3:1, 3:2, 3:1, 3:0)
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Abend-Session:
Joe Cullen 4-3 Jonny Clayton (3:2, 3:1, 0:3, 2:3, 1:3, 3:0, 3:2)
Peter Wright 3-4 Gabriel Clemens (3:1, 1:3, 0:3, 3:2, 2:3, 3:0, 2:3)
Michael van Gerwen 4-0 Ricky Evans (3:1, 3:2, 3:2, 3:2)
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Montag, 28. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
José de Sousa 0-4 Mervyn King (1:3, 0:3, 2:3, 1:3)
Dirk van Duijvenbode 4-0 Adam Hunt (3:2, 3:1, 3:2, 3:1)
Nathan Aspinall 2-4 Vincent van der Voort (0:3, 0:3, 3:1, 3:2, 1:3, 1:3)
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Abend-Session:
Gary Anderson 4-3 Mensur Suljovic (3:2, 2:3, 3:2, 0:3, 0:3, 3:0, 3:0)
Gerwyn Price 4-3 Brendan Dolan (3:2, 0:3, 3:0, 2:3, 3:0, 2:3, 3:2)
Glen Durrant 4-2 Danny Baggish (3:0, 3:2, 3:1, 2:3, 1:3, 3:2)
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3. Runde & Achtelfinale:

Dienstag, 29. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
James Wade 2-4 Stephen Bunting (3:2, 3:1, 1:3, 1:3, 2:3, 2:3) - James Wade mit dem 9-Dart-Finish!
Daryl Gurney 4-1 Chris Dobey (3:2, 3:1, 3:2, 1:3, 3:0)
Jason Lowe 0-4 Devon Petersen (1:3, 2:3, 0:3, 2:3) 
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Abend-Session:
Dave Chisnall 4-2 Danny Noppert (0:3, 0:3, 3:0, 3:1, 3:1, 3:0)
Gabriel Clemens 3-4 Krzysztof Ratajski (2:3, 3:1, 2:3, 3:2, 2:3, 3:2, 2:3)
Michael van Gerwen 4-3 Joe Cullen (2:3, 3:2, 2:3, 2:3, 3:1, 3:2, 3:2)
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Mittwoch, 30. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Vincent van der Voort 2-4 Daryl Gurney (1:3, 3:2, 1:3, 1:3, 3:0, 2:3)
Stephen Bunting 4-3 Ryan Searle (3:1, 3:2, 2:3, 1:3, 3:0, 1:3, 3:2)
Devon Petersen 0-4 Gary Anderson (0:3, 2:3, 2:3, 0:3)
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Abend-Session:
Dirk van Duijvenbode 4-3 Glen Durrant (1:3, 2:3, 3:1, 2:3, 3:1, 3:1, 3:2)
Gerwyn Price 4-1 Mervyn King (3:0, 2:3, 3:1, 3:2, 3:1)
Dave Chisnall 4-2 Dimitri van den Bergh (3:1, 3:1, 3:2, 0:3, 1:3, 3:1)

 

Viertelfinale:

Freitag, 01. Januar 2021
Nachmittags-Session:
Krzysztof Ratajski 3-5 Stephen Bunting (1:3, 0:3, 2:3, 3:2, 2:3, 3:1, 3:1, 0:3)
Gary Anderson 5-1 Dirk van Duijvenbode (1:3, 3:1, 3:0, 3:0, 3:1, 3:2)
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Abend-Session:
Gerwyn Price 5-4 Daryl Gurney (3:1, 3:0, 1:3, 1:3, 3:1, 3:2, 0:3, 0:3, 3:2)
Michael van Gerwen 0-5 Dave Chisnall (1:3, 2:3, 2:3, 1:3, 1:3)
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Halbfinale:

Samstag, 02. Januar 2021
Abend-Session:
Stephen Bunting 4-6 Gerwyn Price (2:3, 3:2, 3:2, 3:1, 1:3, 1:3, 3:2, 1:3, 0:3, 1:3)
Dave Chisnall 3-6 Gary Anderson (2:3, 3:2, 2:3, 1:3, 3:1, 2:3, 3:1, 0:3, 0:3)
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Finale:

Sonntag, 03. Januar 2021
Abend-Session:

Gary Anderson 3-7 Gerwyn Price (2:3, 3:1, 1:3, 1:3, 1:3, 0:3, 3:2, 2:3, 3:2, 2:3)
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Startzeiten:
Alle Angaben in MEZ (Mitteleuropäische Zeit)
Abend-Sessions
beginnen um 19:00 Uhr MEZ
Mittags-Sessions beginnen um 13:00 Uhr MEZ
Das Finale am 03. Januar 2021 beginnt um ca. 20:45 Uhr MEZ, die Übertragung startet um 20:30 Uhr MEZ

Ticketinfos erhaltet ihr unter www.dartn.de/Tickets

Turniermodus 2021:

Finale: Best of 13 Sets (first to 7)
Halbfinale: Best of 11 Sets (first to 6)
Viertelfinale: Best of 9 Sets (first to 5)
Achtelfinale Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 3: Best of 7 Sets (first to 4)
Runde 2: Best of 5 Sets (first to 3)
Runde 1: Best of 5 Sets (first to 3)

1 Set = Einen Satz hat der Spieler gewonnen, der innerhalb dieses Satzes als Erster 3 Legs gewonnen hat.
1 Leg = Ein Spiel von 501 herunter, welches mit einem Wurf auf irgendein Doppelfeld beendet werden muss.


NEU: In diesem Jahr wird in jedem Match, in dem es im Entscheidungssatz 2:2 steht, direkt ein Entscheidungsleg gespielt. Eine Verlängerung bzw. ein Sudden-Death-Leg gibt es bei der PDC-WM 2021 nicht.

 

TV-Übertragungen 2021:

TV-Übertragungen in Deutschland: 
Sport1 wird bei der PDC Dart WM 2021 fast alle Spiele zeigen und insgesamt über 130 Stunden live von der WM senden. Zusammen mit den Highlight-Sendungen und Zwischenberichten kommt man auf insgesamt 150 Stunden, ein absoluter Rekordwert. Kommentiert wird die WM in diesem Jahr von Basti Schwele, als Experte werden Robert Marijanovic und weitere wechselnde Gäste (u.a. Martin Schindler und Werner von Moltke) im Studio sein. Wie bereits im Vorjahr werden die Übertragungen von Hartwig Thöne und Jana Wosnitza aus dem Alexandra Palace moderiert. Trotz den Corona-Beschränkungen werden die beiden live vor Ort sein und dabei auch auf Stimmenfang gehen. Auch in diesem Jahr gibt es für verpasste Sendungen wieder Highlights und Zusammenfassungen, die komplette WM läuft des Weiteren auf dem Sport 1 Youtube Kanal. Oft wird zwischen den Sessions eine Mischung aus Analysen der vorhergehenden Spiele und Vorberichten auf die kommenden Partien gesendet.

Sport1 LIVE:
Dienstag, 15.12.2020: 19:00 - 23:00 Uhr live
Mittwoch, 16.12.2020: 13:00 - 17:10 Uhr & 18:45 - 23:00 Uhr live
Donnerstag, 17.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Freitag, 18.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Samstag, 19.12.2020: 13:00 - 16:55 Uhr & 19:00 - 23:00 Uhr live
Sonntag, 20.12.2020: 14:00 - 18:00 Uhr & 19:00 - 23:00 Uhr live
Montag, 21.12.2020: 17:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Dienstag, 22.12.2020: 13:00 - 18:00 Uhr live
Mittwoch, 23.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Sonntag, 27.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Montag, 28.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Dienstag, 29.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Mittwoch, 30.12.2020: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Freitag, 01.01.2021: 13:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Samstag, 02.01.2021: 17:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)
Sonntag, 03.01.2021: 17:00 - 23:00 Uhr live (inkl. Analyse & Countdown 17:00 - 19:00 Uhr)

Sport 1 Highlight Sendungen:
Freitag, 11.12.2020: 20:30 - 22:30 (Viertelfinale WM 2020)
Sonntag, 13.12.2020:
 20:45 - 00:00 Uhr (Halbfinale WM 2020)
Montag, 14.12.2020: 20:00 - 22:15 Uhr (Finale WM 2020)
Mittwoch, 23.12.2020: 00:00 - 00:15 Uhr (Highlights)
Donnerstag, 24.12.2020: 19:30 - 00:00 Uhr (Highlights)
Freitag, 25.12.2020: 19:30 - 00:00 Uhr (Highlights)
Donnerstag, 31.12.2020: 20:15 - 00:00 Uhr (Highlights)
Freitag, 01.01.2021: 12:30 - 13:00 Uhr (Highlights)
Montag, 04.01.2021: 20:15 - 23:00 Uhr (Highlights)

 

DAZN:

Wie schon in den letzten Jahren wird auch diesmal der Sport-Streaming-Dienst DAZN bei der WM dabei sein und alle Spiele der WM LIVE und in HD zeigen. Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Probemonat kann man die WM sogar komplett gratis als Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Kommentiert wird die Dart WM auf DAZN von Elmar Paulke, der sich, wie gewohnt, über die Dauer der WM diverse Experten wie z.B. René Eidams, Dragutin Horvat und unseren dartn.de Experten Tomas "Shorty" Seyler als Co-Kommentatoren einladen wird. Sollte jemand den Gratis-Monat schon genommen haben, kostet der Dienst monatlich 11,99 € und ist jederzeit kündbar, das Jahresabonnement kostet mit 119,99 lediglich 10,00 € / Monat. Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events (Fußball, Tennis, American Football, Basketball uvm.). Ein weiterer Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele Re-Live jederzeit nocheinmal anschauen kann. Zur Bestellung: http://bit.ly/livedart2019


PDC.TV:

Eine weitere Möglichkeit alle Spiele der WM zu verfolgen ist wie immer "PDC.TV", der die Übertragung des englischen Broadcasters Sky Sports übernimmt. Der offizielle Livestream der PDC ist die einzige Möglichkeit, alle Spiele aller Turniere sowie auch die kleineren Pro Tour Events LIVE zu sehen. Dieser Stream kostet etwa 70 €/Jahr, es können aber auch Turnier- und Wochenendabos bestellt werden. Zusätzlich bekommt man durch dieses Abo ein Vorverkaufsrecht auf die Tickets aller TV-Turniere wie z.B. WM, Premier League, World Matchplay usw. Zur Webseite: https://tinyurl.com/PDCTVdartn

Qualifizierte Spieler 2021:

2021 werden wieder 96 Teilnehmer an der PDC Weltmeisterschaft teilnehmen. Qualifiziert sind die Top 32 Spieler der PDC Order of Merit und die Top 32 der Pro Tour Order of Merit. Dazu kommen wie in den letzten Jahren die Gewinner der internationalen Qualifikationsturniere sowie die Sieger lokaler Ranglisten (z.b. Skandinavien). Es werden auch wieder fix zwei Damen bei der Weltmeisterschaft 2020 mit dabei sein.

In den weiteren Ranglisten (Order of Merits) nach der PDC Order of Merit qualifizieren sich jeweils die Spieler, welche noch nicht über eine der vorangegangenen Order of Merits qualifiziert sind.

PDC Order of Merit

Die Top 32 der PDC Order of Merit sind fest qualifiziert und auch gesetzt:

1. Michael van Gerwen
2. Peter Wright
3. Gerwyn Price
4. Michael Smith
5. Rob Cross
6. Nathan Aspinall
7. James Wade
8. Dave Chisnall
9. Dimitri van den Bergh
10. Ian White
11. Daryl Gurney
12. Glen Durrant
13. Gary Anderson
14. José de Sousa
15. Krzysztof Ratajski
16. Joe Cullen
17. Jonny Clayton
18. Simon Whitlock
19. Mervyn King
20. Mensur Suljovic
21. Adrian Lewis
22. Chris Dobey
23. Jeffrey de Zwaan
24. Jermaine Wattimena
25. Danny Noppert
26. Stephen Bunting
27. Vincent van der Voort
28. Jamie Hughes
29. Devon Petersen
30. Brendan Dolan
31. Gabriel Clemens
32. Ricky Evans

Pro Tour Order of Merit

Top 32 Spieler, welche nicht bereits über die Order of Merit qualifizert sind:

1. Damon Heta
2. Ryan Searle
3. Dirk van Duijvenbode
4. Ross Smith
5. Madars Razma
6. Martijn Kleermaker *
7. Ryan Joyce
8. Jeff Smith
9. Kim Huybrechts
10. William O'Connor
11. Maik Kuivenhoven
12. Steve Lennon
13. Jason Lowe
14. Derk Telnekes
15. Mickey Mansell
16. Darius Labanauskas
17. Adam Hunt
18. Max Hopp
19. Scott Waites
20. Andy Boulton
21. Keegan Brown
22. Ryan Murray
23. Steve Beaton
24. Luke Humphries
25. Luke Woodhouse
26. Mike de Decker
27. Callan Rydz
28. Steve West
29. Ron Meulenkamp
30. Andy Hamilton
31. Wayne Jones
32. John Henderson

* Konnte aufgrund eines positiven Corona-Tests nicht antreten

Internationale Qualifikanten:

Spieler, die sich bei diversen Qualifikationsturnieren oder über regionale Ranglisten durchgesetzt haben:

32 Internationale Qualifikanten
- Sieger CDC Continental Cup: Danny Lauby Jnr.
- Sieger China Qualifier Asian Tour: Di Zhuang
- Sieger Philippinen Qualifier Asian Tour: Lourence Ilagan
- Sieger Japan Qualifier Asian Tour: Toru Suzuki
- Sieger Hongkong Qualifier Asian Tour: Paul Lim
- Bester US-Amerikaner CDC Tour: Danny Baggish
- Bester Kanadier CDC Tour: Matt Campbell
- Sieger PDJ Qualifier Japan: Edward Shoji Foulkes
- Sieger Osteuropäischer Qualifier: Boris Krcmar
- Indian Darts Fedaration Nr. 1: Amit Gilitwala
- Erster noch nicht qualifizierter Spieler der Challenge Tour: David Evans
- Erster DPA Order of Merit (Australien): Gordon Mathers
- Sieger Afrikanischer Qualifier: Cameron Carolissen
- Sieger Eurasischer Qualifier: Dmitriy Gorbunov
- DPA Qualifier (Australien): James Bailey
- Sieger Chinesischer Qualifier: Chengan Liu
- Erster noch nicht qualifizierter Spieler der Development Tour: Ryan Meikle
- Zweiter noch nicht qualifizierter Spieler der Development Tour: Keane Barry
- Erster PDC Nordic & Baltic Order of Merit: Marko Kantele **
- Zweiter PDC Nordic & Baltic Order of Merit: Daniel Larsson
- Südamerika Repräsentant: Diogo Portela
- DPNZ- Qualifier (Neuseeland): Haupai Puha
- Sieger Super League Darts Germany: Nico Kurz
- Sieger World Youth Championship: Bradley Brooks
- PDPA UK Qualifier: Ciaran Teehan
- PDPA UK Qualifier: Jamie Lewis
- PDPA UK Qualifier: Matthew Edgar
- PDPA UK Qualifier: Nick Kenny
- PDPA Rest Of The World Qualifier: Niels Zonneveld
- PDPA Rest Of The World Qualifier: Karel Sedlacek
- Erstplatzierte PDC Women's Series: Lisa Ashton
- Zweitplatzierte PDC Women's Series: Deta Hedman

** Kim Viljanen kann aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen und wird durch Marko Kantele ersetzt

Auslosung 2021:

Die Spieler 1-32 der PDC Order of Merit sind gesetzt und greifen erst in der zweiten Runde ins Turnier ein. In der ersten Runde treffen die 32 Spieler, die sich über die Pro Tour Order of Merit qualifiziert haben, auf die 32 internationalen Qualifikanten.

Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]

1. Runde

Ryan Murray - Lourence Ilagan
Mickey Mansell - Haupai Puha
Wayne Jones - Ciaran Teehan
John Henderson - Marko Kantele
Keegan Brown - Ryan Meikle
Martijn Kleermaker - Cameron Carolissen
Luke Humphries - Paul Lim
Derk Telnekes - Nick Kenny

Jason Lowe - Dimitriy Gorbunov
Steve Lennon - Daniel Larsson
Madars Razma - Toru Suzuki 
Maik Kuivenhoven - Matthew Edgar
Dirk van Duijvenbode - Bradley Brooks
Adam Hunt - Lisa Ashton
Steve Beaton - Diogo Portela
Damon Heta - Danny Baggish

Steve West - Amit Gilitwala
Andy Hamilton - Nico Kurz
Ryan Joyce - Karel Sedlacek
Darius Labanauskas - Chengan Liu
Callan Rydz - James Bailey
Andy Boulton - Deta Hedman
Kim Huybrechts - Di Zhuang
Ryan Searle - Danny Lauby

Luke Woodhouse - Jamie Lewis 
Mike de Decker - Edward Foulkes
Ross Smith - David Evans
Max Hopp - Gordon Mathers
Scott Waites - Matt Campbell
Ron Meulenkamp - Boris Krcmar
William O'Connor - Niels Zonneveld
Jeff Smith - Keane Barry

2. Runde

Michael van Gerwen (1) - Murray/Ilagan
Ricky Evans (32) - Mansell/Puha
Joe Cullen (16) - Jones/Teehan
Jonny Clayton (17) - Henderson/Kantele
Dave Chisnall (8) - Brown/Meikle
Danny Noppert (25) - Kleermaker/Carolissen
Dimitri van den Bergh (9) - Humphries/Lim
Jermaine Wattimena (24) - Telnekes/Kenny

Michael Smith (4) - Lowe/Gorbunov
Devon Petersen (29) - Lennon/Larsson
Gary Anderson (13) - Razma/Suzuki
Mensur Suljovic (20) - Kuivenhoven/Edgar
Rob Cross (5) - van Duijvenbode/Brooks
Jamie Hughes (28) - Hunt/Ashton
Glen Durrant (12) - Beaton/Portela
Adrian Lewis (21) - Heta/Baggish

Peter Wright (2) - West/Gilitwala
Gabriel Clemens (31) - Hamilton/Kurz
Krzysztof Ratajski (15) - Joyce/Sedlacek
Simon Whitlock (18) - Labanauskas/Liu
James Wade (7) - Rydz/Bailey
Stephen Bunting (26) - Boulton/Hedman
Ian White (10) - Huybrechts/Zhuang
Jeffrey de Zwaan (23) - Searle/Lauby

Gerwyn Price (3) - Woodhouse/Lewis
Brendan Dolan (30) - de Decker/Foulkes
José de Sousa (14) - R.Smith/Evans
Mervyn King (19) - Hopp/Mathers
Nathan Aspinall (6) - Waites/Campbell
Vincent van der Voort (27) - Meulenkamp/Krcmar
Daryl Gurney (11) - O'Connor/Zonneveld
Chris Dobey (22) - J.Smith/Barry

Preisgeldverteilung 2021:

Sieger: £500.000 
Runner-Up: £200.000
Halbfinale: £100.000
Viertelfinale: £50.000
Achtelfinale: £35.000
3. Runde: £25.000
2. Runde: £15.000
1. Runde: £7.500

Das Preisgeld wurde für das Jahr 2021 nicht erhöht.


9-Darter: In 2021 gibt es kein Preisgeld für einen 9-Darter.
 

PDC-WM Preisgeldentwicklung der letzten Jahre:

Jahr Preisgeld insgesamt Sieger Runner-Up
2021 £2.500.000 £500.000 £200.000
2020 £2.500.000 £500.000 £200.000
2019 £2.500.000 £500.000 £200.000
2018 £1.800.000 £400.000 £170.000
2017 £1.650.000 £350.000 £160.000
2016 £1.500.000 £300.000 £150.000
2015 £1.250.000 £250.000 £120.000
2014 £1.050.000 £250.000 £100.000
2013 £1.000.000 £200.000 £100.000
2012 £1.000.000 £200.000 £100.000
2011 £1.000.000 £200.000 £100.000
2010 £1.000.000 £200.000 £100.000
2009 £735.000 £125.000 £60.000
2008 £605.000 £100.000 £50.000
2007 £500.000 £100.000 £50.000
2006 £500.000 £100.000 £50.000
2005 £300.000 £60.000 £30.000
2004 £256.000 £50.000 £25.000
2003 £200.000 £50.000 £25.000
2002 £200.000 £50.000 £25.000
2001 £124.000 £33.000 £18.000
2000 £110.000 £31.000 £16.400
1999 £104.000 £30.000 £16.000
1998 £71.000 £20.000 £10.000
1997 £98.000 £45.000 £10.000
1996 £61.000 £14.000 £7.000
1995 £55.000 £12.000 £6.000
1994 £64.000 £16.000 £8.000

 

PDC World Darts Championship - Archiv:

Hier findet ihr die Ergebnisse der bisherigen PDC Dart-Weltmeisterschaften noch einmal zum Nachlesen:

Foto-Credits: PDC/dartn.de


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