Als erster Tscheche hat sich Karel Sedlacek einen Titel auf der Pro Tour gesichert. Im Finale von Players Championship 30 im niederländischen Den Bosch bezwang „Evil Charlie“ Scott Williams im Decider. Deutschlands Nr. 1 Martin Schindler zeigte sich mit einer Achtelfinalteilnahme verbessert.
Schlagwort: Players Championship
Zwischen den World Series of Darts Finals und dem World Grand Prix stehen in dieser Woche im niederländischen Den Bosch noch die Players Championships 29 & 30 an. Am heutigen Dienstag schnappte sich Cameron Menzies seinen zweiten Saisonsieg und verlängert damit die Durststrecke von Finalgegner Gian van Veen. Beste Deutsche waren Max Hopp und Ricardo Pietreczko in Runde 3, während dem „Maximiser“ wie auch Cristo Reyes ein 9-Darter gelang.
Die Ausbeute ist beeindruckend: Bei seinem erst 9. Players-Championship-Turnier der Saison hat Luke Humphries bereits seinen 3. Titel eingefahren. Humphries besiegte zum Abschluss Brendan Dolan, der zuvor im Halbfinale Luke Littler ausgeschaltet hatte. Für Littler ist der Start zur Mission „PC-Finals-Qualifikation“ dennoch gemacht. Mit lediglich drei Deutschen im Preisgeld geht ein dünner Block aus deutschsprachiger Sicht zu Ende.
Am Dienstag stand die 27. Players Championship des Jahres an und Jermaine Wattimena sicherte sich seinen mittlerweile dritten Titel auf dieser Turnierserie. Mit 8:6 siegte er im niederländischen Finale gegen Kevin Doets, außerdem nahm er zuvor Luke Littler die Chance auf den Sieg. Aus deutscher Sicht war die Bilanz wieder einmal ausbaufähig, nur Martin Schindler kam in die Letzten 32.
Nach dem gestrigen Überraschungssieg von Henry Coates gab es beim heutigen 26. Players Championship in Hildesheim den zweiten Titelgewinn von Sebastian Bialecki, der auf den Tag genau ein Jahr nach seinem ersten Sieg Mario Vandenbogaerde mit 8:6 im Finale bezwingt. Martin Schindler und Max Hopp erreichten Runde 3, für Mensur Suljovic ging es ins Achtelfinale, während Scott Williams für einen 9-Darter sorgte.
Nur zwei Tage nach dem World Matchplay ging es auf der Pro Tour der PDC schon wieder weiter. Wenig überraschend lassen einige Top-Stars den Block in Deutschland aus – dafür können sich andere hervortun. Darunter waren heute auch gleich zwei Deutsche: Niko Springer erreichte das Halbfinale und auch Max Hopp stand im Viertelfinale. Ansonsten war kein weiterer deutschsprachiger Spieler über die zweite Runde hinausgekommen. Ganz oben stand am Ende sensationell der Nachrücker Henry Coates nach einem 8:4-Finalerfolg über Damon Heta.
Gabriel Clemens hat es endlich geschafft! Sein siebentes Finale auf der Pro Tour konnte der Saarländer am Dienstag in Leicester gewinnen. Mit 8:X setzte sich der „German Giant“ im Endspiel gegen Luke Woodhouse durch. Auf dem Weg ins Finale siegte Clemens auch gegen Michael van Gerwen und Kevin Doets. Auch das World Matchplay Race ist mittlerweile entschieden, Dave Chisnall sicherte sich den letzten Platz über die Pro Tour.
Bei der vorletzten Chance sich für das World Matchplay zu qualifizieren, hat sich Cameron Menzies durch ein 8:5 im Finale gegen Cristo Reyes seinen dritten PDC-Titel gesichert und den ersten Erfolg des Spaniers verhinderte. Mit seinem Halbfinaleinzug hat Dave Chisnall den Kampf um Blackpool nochmal richtig spannend gemacht und Damon Heta und Daryl Gurney müssen um ihr Ticket bangen. Für Yorick Hofkens ging es als bester Deutscher zum ersten Mal ins Achtelfinale, Joe Cullen warf einen 9-Darter.
In Wigan hat sich Rob Cross zurück auf die Siegerstraße gebracht. Es ist der erste Pro Tour Titel seit mehr als einem Jahr für „Voltage“, der dazu im Finale von Players Championship 22 mit 8:5 gegen Maik Kuivenhoven siegte. Für Gabriel Clemens ging es ins Viertelfinale, zwei Runden zuvor unterlag Martin Schindler.
Der World Cup of Darts erst zwei Tage vorbei, ging es heute auf dem Floor in Wigan mit dem 21. Players Championship munter weiter. Zum sechsten Mal im Jahr 2026 hört der Sieger bei dieser Turnierserie auf den Namen Wessel Nijman, der das Endspiel mit 8:6 gegen Ryan Searle für sich entschied. Bester Deutscher am Dienstag war Kai Gotthardt, für den es ins Achtelfinale ging.










