Nach dem gestrigen Überraschungssieg von Henry Coates gab es beim heutigen 26. Players Championship in Hildesheim den zweiten Titelgewinn von Sebastian Bialecki, der auf den Tag genau ein Jahr nach seinem ersten Sieg Mario Vandenbogaerde mit 8:6 im Finale bezwingt. Martin Schindler und Max Hopp erreichten Runde 3, für Mensur Suljovic ging es ins Achtelfinale, während Scott Williams für einen 9-Darter sorgte.
Zweiter Titelgewinn für Bialecki
Am 29. Juli 2025 schnappte sich Sebastian Bialecki durch ein 8:6 im Finale von Players Championship 22 gegen Niels Zonneveld seinen ersten PDC-Senior-Titel. Genau ein Jahr später bezwingt der Pole im Finale von Players Championship 26 erneut in Hildesheim Mario Vandenbogaerde mit 8:6 und holt sich somit sich seinen zweiten Sieg. Der Anfang gehörte Vandenbogaerde, der die ersten beiden Legs in 18 und 14 Darts gewann und dann vier Darts zum 3:0 verpasste. Mit einem 13-Darter holte sich der Belgier gegen die Darts das 3:1, in 11 und 17 Darts stellte sein Kontrahent aber auf 3:3. In 17 und 20 Darts gewann nun Vandenbogaerde wieder zwei Legs in Folge, doch zwei 15-Darter von „Bolt“ egalisierten das Finale erneut. Mit einem 101er-Finish ging der 22-Jährige erstmalig in Führung, diese baute der Pole mit einem 100er-Finish und einem weiteren 15-Darter auf 7:5 aus, die ersten Matchdarts wollten aber noch nicht fallen. So verlängerte „Super Mario“ das Endspiel auf der D1, ein Leg später saß dann jedoch die D16 zum Sieg, was das Race zum World Grand Prix nochmal richtig anheizt. Für Vandenbogaerde dahingegen war es ein wichtiger Schritt für den Tourcarderhalt.
Bialecki musste auf dem Weg zum Titelgewinn direkt ein 3:5 gegen Dennie Olde Kalter drehen, ehe er gegen Cor Dekker den „Big Fish“ im Decider checkte. Anschließend fegte der Pole gegen Viktor Tingström (6:1), Bradley Brooks (6:0) und Damon Heta (6:2) weiter durch das Turnier und machte aus einem 1:4-Rückstand im Halbfinale gegen Gian van Veen noch ein 7:4. Hätte van Veen dieses Match gewonnen, wäre der Niederländer zur neuen Nr. 2 der Weltrangliste aufgestiegen. In sein zweites Pro Tour Finale ging es für Mario Vandenbogaerde durch Siege über Tytus Kanik (6:3), Kevin Doets (6:5), Brendan Dolan (6:2), Richard Veenstra (6:1), Joe Hunt (6:5) und Justin Hood (7:4), wobei er gegen Hunt einen Matchdart überleben musste, aber in diesem Spiel sogar seine beste Leistung zeigte.
Der gestrige Überraschungsieger Henry Coates startete erneut mit zwei fabelhaften Leistungen gegen Madars Razma und Darius Labanauskas, wurde dann aber in Runde 3 von Justin Hood klar mit 6:1 gestoppt. Dirk van Duijvenbode scheiterte nach seinem guten World Matchplay wie gestern in Runde 1, was auch für Jermaine Wattimena und Krzystof Ratajski gilt. Die Nr. 1 der Setzliste Wessel Nijman fing sich im Achtelfinale gegen Karel Sedlacek einen Whitewash ein, während diese Runde für Nijmans Landsmann Raymond van Barneveld als Erfolg zu verbuchen ist. Wie bereits bei Players Championship Nr. 24 sorgte Scott Williams für einen 9-Darter, erneut finalisiert via T16-T19-D18. Michael van Gerwen war nach seiner Drittrundenniederlage gestern heute nicht mehr am Start.
Suljovic geht im Achtelfinale die Puste aus
Gestern blieb Mensur Suljovic noch ohne Preisgeld, heute gab es für den Einzug ins Achtelfinale 3.000 Pfund. Gegen Pascal Rupprecht breakte Suljovic beim Stand von 4:4 per 12-Darter und brachte das Spiel in 17 Darts nach Hause. Gegen Wesley Plaisier stand es sogar 4:5, nach acht perfekten Darts führte ein 15-Darter zum 5:5 und ein 11-Darter den Wiener in Runde 3. Hier drehte Österreichs Nr. 1 gegen Nachrücker Daniel Ayres einen 1:4-Rückstand noch um, ein 84er-Finish zum 12-Darter machte das 6:4 perfekt. Unter den letzten 16 war gegen Ritchie Edhouse dann die Luft raus, ein 24-Darter in Leg Nr. 4 verhinderte den Whitewash, alle weiteren sechs Legs gingen an den European Championship Sieger von 2024.
Schindler und Hopp im Boardfinale
Für zwei Deutsche endete die Reise heute im Boardfinale. Verbessert zeigte sich heute Martin Schindler. Deutschlands Nr. 1 überlebte gegen Alan Soutar zu Beginn des Tages Matchdarts, kämpfte sich von einem 2:5 zurück und checkte im Decider 108 Punkte. Auch gegen Jimmy van Schie musste „The Wall“ sich von einem 1:4-Defizit erholen, gerade weil der Niederländer zu Beginn aber auch ordentlich performte. In zweimal 17, 12, 18 und 16 Darts fixierte Schindler aber das Boardfinale. Dort war der Start gegen Richard Veenstra ausgeglichen, im dritten Leg knipste der Deutsche auch 141 aus. Anschließend klemmten aber ein paar Doppel zu viel und auch wenn Veenstra Probleme hatte, das Spiel zuzumachen, stand am Ende eine 3:6-Niederlage zu Buche.
Max Hopp spielt weiterhin ein mehr als ordentliches 2026, wo auch der heutige Drittrundeneinzug ins Bild passt. Gewohnt sicher war der 6:3-Auftakt gegen Stephen Burton, bei dem Hopp Checkouts von 100, 120 und 105 ans Board brachte. Nach einer 4:1-Führung gegen Connor Scutt stellte der Engländer mit drei Leggewinnen in Serie auf 4:4, doch Hopp verließ in 16 und 17 Darts als Sieger das Board. Genau andersherum verlief das dritte Match gegen Ricky Evans, in dem es zunächst der Mann aus Idstein war, der mit 3:1 in Front lag. Der „Maximiser“ baute dann aber im Scoring ab, Evans steigerte sich, dennoch ging es über die volle Distanz. Möglich, dass Hopp im Decider bei 170 Rest einen Matchdart hatte, doch Evans traf im Gegenzug die D16 zum Sieg.
Die schwierige zweite Runde
Nicht zum ersten Mal war die zweite Runde keine leichte für die deutschsprachigen Teilnehmer – drei Erfolge stehen hierbei sechs Niederlagen gegenüber. Nach dem gestrigen Halbfinale legte Niko Springer zunächst ein 6:4 gegen Scott Waites nach, dem ein 100er-Average nicht ausreichte, auch weil Springer einen 10-Darter zum Sieg warf. Im zweiten Spiel gegen Justin Hood blieb dann das Scoring aus, die 2:6-Niederlage war folgerichtig. Nach seinem erlösenden ersten Turniersieg im letzten Block konnte Gabriel Clemens heute immerhin einen 6:2-Sieg gegen Niall Culleton nachlegen, gegen Charlie Manby gelang im Anschluss nur ein Leggewinn. Einen weiter arg strauchelnden Martin Lukeman hatte Ricardo Pietreczko locker mit 6:2 im Griff, der Start gegen Ritchie Edhouse war ebenfalls vielversprechend, doch nach der 2:0-Führung ließ „Madhouse“ keinen Leggewinn mehr zu.
Yorick Hofkens startete mit einem 6:4-Erfolg über Rhys Griffin in den Mittwoch und hatte dann Beau Greaves am Rande einer Niederlage. Doch beim Stand von 2:5 drehte Greaves in 14, 12, 11 und 10 Darts die Begegnung in überragender Manier noch um. Kai Gotthardt triumphierte im deutschen Erstrundenduell gegen Marvin Kraft mit 6:4, Kraft musste sich bereits gestern mit Florian Preis mit einem Deutschen zu Beginn messen. Gegen Carl Sneyd hatte „The Tunnel“ dann Möglichkeiten auf den Decider, doch die achte Runde reichte nicht aus. Ein 16-Darter im Decider gegen Ted Evetts brachte Maximilian Czerwinski ins Preisgeld, wo im zweiten Match gegen Mickey Mansell ein 77er-Average zu wenig war.
Elf Niederlagen in Runde 1
Bei 20 Startern aus dem
deutschsprachigen Raum erwischte es etwas mehr als die Hälfte in
Runde 1. So unterlagen Dominik Grüllich,
Lukas Wenig und Stefan
Bellmont jeweils im Decider gegen Jimmy van
Schie, Carl Sneyd und Shane
McGuirk, wobei Wenig sogar einen 5:2-Vorsprung noch aus der
Hand gab. Ein 4:6 stand am Ende auf der Anzeigetafel für Arno
Merk (gegen Oskar Lukasiak), Pascal Rupprecht (gegen Mensur Suljovic), Leon Weber
(gegen Daniel Ayres) und Daniel
Klose (gegen Andrew Gilding), während
Marvin Kraft das deutsche Duell mit diesem
Ergebnis gegen Kai Gotthardt verlor.
Deutlicher fielen die Niederlagen bei Florian
Preis (2:6 gegen Ricky Evans), Matthias Ehlers (1:6 gegen Wesley Plaisier) und Rusty-Jake Rodriguez (1:6 gegen Darius Labanauskas) aus.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen finden in Hildesheim noch die Tourcardholder Qualifier für die European Tour Turniere in Antwerpen und Basel statt.
Players Championship 2026 – Nr. 26:
Mittwoch, 29. Juli, Halle 39 – Hildesheim
1. Runde:
Board 1
Michael Smith (32) 6-3 Radek Szaganski
Cam Crabtree 6-2 Lewis Pride
Wessel Nijman (1) 6-2 Pero Ljubic
Stefaan Henderyck 6-2 Owen Bates
Board 2
Jeffrey de Graaf (17) 6-1 Christopher Wickenden
Peter Wright 6-4 Jim Long
Karel Sedlacek (16) 6-5 Filip Bereza
Christian Kist 6-2 Samuel Price
Board 3
Henry Coates 6-1 Madars Razma (25)
Darius Labanauskas 6-1 Rusty-Jake Rodriguez
(88,88 – 87,29)
Niko Springer (8) 6-4 Scott Waites (93,25 –
100,01)
Justin Hood 6-3 Martijn Dragt
Board 4
Gabriel Clemens (24) 6-2 Niall Culleton (91,84
– 79,66)
Charlie Manby 6-5 Levy Frauenfelder
William O’Connor (9) 6-5 Jenson Walker
Alexander Merkx 6-3 Jeffrey De Zwaan
Board 5
Brendan Dolan 6-4 Tom Bissell (29)
David Sharp 6-2 Keane Barry
Kevin Doets (4) 6-5 Mervyn King
Mario Vandenbogaerde 6-3 Tytus Kanik
Board 6
Richard Veenstra (20) 6-3 Adam Leek
Marvin van Velzen 6-3 Thomas Lovely
Martin Schindler (13) 6-5 Alan Soutar (92,96 –
95,71)
Jimmy van Schie 6-5 Dominik Grüllich (78,17 –
78,92)
Board 7
Carl Sneyd 6-5 Lukas Wenig (28) (89,92 –
86,29)
Kai Gotthardt 6-4 Marvin Kraft
(88,95 – 89,96)
Joe Hunt 6-3 Krzysztof Ratajski (5)
Jack Tweddell 6-3 Nathan Potter
Board 8
Darryl Pilgrim 6-5 Maik Kuivenhoven (21)
Oskar Lukasiak 6-4 Arno Merk (87,64 –
85,46)
Niels Zonneveld (12) 6-3 Adam Warner
Shane McGuirk 6-5 Stefan Bellmont (79,35 –
84,30)
Board 9
Mensur Suljovic (31) 6-4 Pascal
Rupprecht (97,64 – 92,71)
Wesley Plaisier 6-1 Matthias Ehlers (94,96 –
89,26)
Steve Lennon 6-0 Jermaine Wattimena (2)
Daniel Ayres 6-4 Leon Weber (92,41 –
91,24)
Board 10
Cristo Reyes (18) 6-0 Tavis Dudeney
Andy Boulton 6-4 Sietse Lap
Ritchie Edhouse 6-5 Kim Huybrechts (15)
Ricardo Pietreczko 6-2 Martin Lukeman (96,37 –
76,61)
Board 11
Mickey Mansell (26) 6-3 Greg Ritchie
Maximilian Czerwinski 6-5 Ted Evetts (90,33 –
90,40)
Gian van Veen (7) 6-4 Benjamin Pratnemer
Stephen Rosney 6-3 Adam Gawlas
Board 12
Max Hopp (23) 6-3 Stephen Burton (90,91 –
91,07)
Connor Scutt 6-3 Jeffrey Sparidaans
James Hurrell 6-5 Dirk van Duijvenbode (10)
Ricky Evans 6-2 Florian Preis (88,61 –
81,79)
Board 13
Bradley Brooks 6-4 Mike De Decker (30)
Jurjen van der Velde 6-5 Oliver Mitchell
Chris Dobey (3) 6-0 Chris Landman
Tyler Thorpe 6-4 Tommy Morris
Board 14
Sebastian Bialecki (19) 6-5 Dennie Olde Kalter
Cor Dekker 6-1 Thibault Tricole
Viktor Tingström 6-3 Dave Chisnall (14)
Nick Kenny 6-3 Adam Lipscombe
Board 15
Ryan Meikle 6-3 Rob Owen (27)
Raymond van Barneveld 6-2 Ben Townley
Andrew Gilding (6) 6-4 Daniel Klose (87,33 –
85,87)
Tom Sykes 6-0 Gilbert van der Meijden
Board 16
Beau Greaves (22) 6-1 Adam Paxton
Yorick Hofkens 6-4 Rhys Griffin (86,43 –
84,67)
Damon Heta (11) 6-2 Harry Ward
Scott Williams 6-3 Callan Rydz
2. Runde:
Michael Smith 6-1 Cam Crabtree
Wessel Nijman 6-2 Stefaan Henderyck
Jeffrey de Graaf 6-4 Peter Wright
Karel Sedlacek 6-3 Christian Kist
Henry Coates 6-3 Darius Labanauskas
Justin Hood 6-2 Niko Springer (89,64 –
87,13)
Charlie Manby 6-1 Gabriel Clemens (92,17
– 86,13)
William O’Connor 6-4 Alexander Merkx
Brendan Dolan 6-1 David Sharp
Mario Vandenbogaerde 6-5 Kevin Doets
Richard Veenstra 6-0 Marvin van Velzen
Martin Schindler 6-4 Jimmy van Schie (96,83 –
95,90)
Carl Sneyd 6-4 Kai Gotthardt (86,81 –
90,29)
Joe Hunt 6-5 Jack Tweddell
Oskar Lukasiak 6-3 Darryl Pilgrim
Niels Zonneveld 6-1 Shane McGuirk
Mensur Suljovic 6-5 Wesley Plaisier (91,89 –
82,73)
Daniel Ayres 6-5 Steve Lennon
Cristo Reyes 6-0 Andy Boulton
Ritchie Edhouse 6-2 Ricardo Pietreczko (95,54
– 87,19)
Mickey Mansell 6-1 Maximilian Czerwinski
(95,86 – 77,24)
Gian van Veen 6-1 Stephen Rosney
Max Hopp 6-4 Connor Scutt (86,80 –
89,90)
Ricky Evans 6-3 James Hurrell
Bradley Brooks 6-3 Jurjen van der Velde
Chris Dobey 6-4 Tyler Thorpe
Sebastian Bialecki 6-5 Cor Dekker
Viktor Tingström 6-4 Nick Kenny
Raymond van Barneveld 6-2 Ryan Meikle
Tom Sykes 6-2 Andrew Gilding
Beau Greaves 6-5 Yorick Hofkens
(104,11 – 93,54)
Damon Heta 6-5 Scott Williams – 9-Darter Williams
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Wessel Nijman 6-1 Michael Smith
Karel Sedlacek 6-1 Jeffrey de Graaf
Justin Hood 6-1 Henry Coates
William O’Connor 6-4 Charlie Manby
Mario Vandenbogaerde 6-2 Brendan Dolan
Richard Veenstra 6-3 Martin Schindler (94,20 –
94,07)
Joe Hunt 6-2 Carl Sneyd
Niels Zonneveld 6-5 Oskar Lukasiak
Mensur Suljovic 6-4 Daniel Ayres (92,39 –
93,84)
Ritchie Edhouse 6-3 Cristo Reyes
Gian van Veen 6-4 Mickey Mansell
Ricky Evans 6-5 Max Hopp (87,42 –
85,46)
Bradley Brooks 6-3 Chris Dobey
Sebastian Bialecki 6-1 Viktor Tingström
Raymond van Barneveld 6-5 Tom Sykes
Damon Heta 6-3 Beau Greaves
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Karel Sedlacek 6-0 Wessel Nijman
(94,93 – 84,80)
Justin Hood 6-4 William O’Connor (87,53 –
87,13)
Mario Vandenbogaerde 6-1 Richard Veenstra (95,37 –
91,33)
Joe Hunt 6-4 Niels Zonneveld (96,39 – 95,89)
Ritchie Edhouse 6-1 Mensur Suljovic (97,88
– 84,82)
Gian van Veen 6-3 Ricky Evans (89,75 – 87,74)
Sebastian Bialecki 6-0 Bradley Brooks (91,09 – 75,58)
Damon Heta 6-2 Raymond van Barneveld (96,34 – 83,57)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Justin Hood 6-2 Karel Sedlacek
(101,59 – 96,97)
Mario Vandenbogaerde 6-5 Joe Hunt (98,68 – 95,50)
Gian van Veen 6-5 Ritchie Edhouse (101,08 –
98,57)
Sebastian Bialecki 6-2 Damon Heta (89,72 – 90,74)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Mario Vandenbogaerde 7-4 Justin Hood
(93,36 – 93,86)
Sebastian Bialecki 7-4 Gian van Veen (94,01 – 89,88)
Verlierer: £6.500
Finale:
Sebastian Bialecki 8-6 Mario
Vandenbogaerde (93,80 – 85,91)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Weitere Informationen:
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt
es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier
gibt’s in unserem [Forum]
Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe
[mvdb]
