Nur zwei Tage nach dem World Matchplay ging es auf der Pro Tour der PDC schon wieder weiter. Wenig überraschend lassen einige Top-Stars den Block in Deutschland aus – dafür können sich andere hervortun. Darunter waren heute auch gleich zwei Deutsche: Niko Springer erreichte das Halbfinale und auch Max Hopp stand im Viertelfinale. Ansonsten war kein weiterer deutschsprachiger Spieler über die zweite Runde hinausgekommen. Ganz oben stand am Ende sensationell der Nachrücker Henry Coates nach einem 8:4-Finalerfolg über Damon Heta.
Coates teils überragend zum ersten Titel
Durch den World-Matchplay-Titel von Luke Littler bekommen auch die Players Championships gegen Ende der Saison nochmal ein neues Spannungs-Element. Da „The Nuke“ auf der Jagd nach allen Major-Titeln des Jahres ist, wird er mindestens die 4 übrigen Pro-Tour-Turniere in England spielen müssen, um sich für die Players Championship Finals zu qualifizieren. Heute ging es aber erstmal in Hildesheim weiter, sodass einige Spieler und darunter eben auch Littler nicht die Reise nach Deutschland aufgenommen hatten. Auch mancher Deutscher rückte dadurch in eine Setzposition auf und mit Daniel Klose und Florian Preis auch zwei deutsche Spieler von der Challenge Tour ins Teilnehmerfeld nach.
Ein anderer Nachrücker sorgte für mächtig Furore: Der 20-jährige Henry Coates spielte sich bis ins Endspiel vor und konnte dann auch noch Damon Heta in seinem ersten Pro-Tour-Finale mit 8:4 bezwingen. Das Finale wurde auf unglaublichem Niveau ausgetragen, Mitte des Spiels standen beide im Average noch jenseits der 110. Heta gewann seine Legs in 12, 10, 12 und 15 Darts und checkte dabei 164, 130 und 106 Punkte. Coates hielt teilweise in 11 und 12 Darts dagegen und setzte sich ab dem 4:4 ab, weil er seinen Gegner noch zweimal in 15 Pfeilen breaken konnte und abschließend das Bull zum Titel traf. Es ist der vorerst größte Erfolg des jungen Engländers, der schon 2024 ein Development-Tour-Turnier gewonnen hatte und bei den UK Open in diesem Jahr bis in die vierte Runde marschiert war.
Mit der Tourkarte dürfte es bei dem Niveau dann nicht mehr lange dauern und es öffnen sich jetzt schon diverse Türen Richtung WM, PC Finals und Grand Slam of Darts. Dem 7:3 im Halbfinale gegen Jeffrey de Graaf war ein 6:0-Whitewash über Christian Kist mit 106er-Average vorausgegangen, im Achtelfinale gelang ein 105er-Schnitt beim 6:4 gegen Bradley Brooks. Davor war es richtig eng gewesen, gegen Karel Sedlacek und Mervyn King hatte er in der zweiten und dritten Runde jeweils einen Matchdart auf dem Bullseye überstanden. Damon Heta hatte im Viertelfinale mit Kevin Doets den bis dahin stärksten Mann rausgenommen, der zweimal über 108 im Schnitt gespielt hatte. Auch Christian Kist stand schon in seinem vierten Viertelfinale der Saison. Michael van Gerwen musste trotz 105er-Average in Runde 3 gegen Jeffrey de Graaf die Segel streichen. Wessel Nijman verlor gegen Darryl Pilgrim zum zweiten Mal in Serie sein Auftaktspiel und auch ein Gian van Veen konnte die Abwesenheit der anderen Top-Guns mit einem Zweitrundenaus und 78er-Schnitt nicht nutzen.
Springer mit zweitem Halbfinale der Saison
Nachdem beim World Matchplay gegen den alles überstrahlenden Luke Littler nichts zu machen war, hat Niko Springer gleich sein zweites Karriere-Halbfinale auf der Players-Championship-Serie erreicht. Erst beim 16. Turnier dieser Saison war es erstmals unter die letzten 4 gegangen, nun gelang dieser Schritt erneut. Der „Meenzer Bub“ musste sein Niveau dafür sogar nur in ausgewählten Momenten wirklich hochschrauben.
Schon im ersten Spiel war auch Glück dabei, dass Cam Crabtree nach einer 4:2-Führung nichts mehr traf und auch sämtliche Gelegenheiten auf Doppel in den letzten drei Legs verschleuderte. Irgendwie kämpfte sich Springer zum 6:4-Erfolg, ehe im deutschen Duell mit Marvin Kraft sogar Matchdarts zu überstehen waren. Im Decider gelang Springer dann ein 12-Dart-Break, wo Kraft bei 40 Rest vergeblich auf eine weitere Chance wartete. Auch in einem ausgeglichenen Duell mit Joe Hunt (6:4) hatte Springer in 15 und 14 Darts das bessere Finish.
Der größte Prüfstein wartete im Achtelfinale mit Beau Greaves, doch auch hier konnte Springer sein Niveau nochmal auf einen 96er-Average anheben. Das reichte dann zu einem 6:3-Sieg, bevor ein desolater James Hurrell trotz eigenem 81er-Schnitt mit 6:0 distanziert werden konnte. Beim 4:7 im Halbfinale gegen Damon Heta war dann vielleicht mehr drin. Der Australier erspielte sich auch dank eines 11-Dart-Breaks die frühe 3:0-Führung, Springer biss sich beim 3:4 zurück in die Partie. Es folgten jedoch zwei katastrophale Legs, in denen sich Heta auf 6:3 wieder absetzen konnte. Ein erneutes Aufbäumen mit sechs perfekten Darts scheiterte an zwei verpassten Doppeln zum 5:6, worauf Heta 104 zum Match rausnahm.
Hopp im Viertelfinale
Max Hopp bleibt auch im Block von Hildesheim eine Bank und hat sein drittes Viertelfinale des Jahres erreichen können. In Runde 1 reichte dafür zunächst ein 86er-Schnitt zum 6:3 gegen Owen Bates, wo der „Maximiser“ vor allem im Mittelteil mit dem letzten Dart in der Hand eiskalt blieb und sich eine 4:1-Führung erspielte. Darauf folgte sein stärkster Auftritt beim ungefährdeten 6:2 gegen Samuel Price, ehe er beim 6:3-Erfolg über Tyler Thorpe auch das Glück hatte, dass die Doppelfelder für den jungen Engländer zugenagelt erschienen. Noch mehr enttäuschte Sietse Lap als Achtelfinalgegner mit einem Average nur knapp über der 70er-Marke. Hopp ließ sich überhaupt nicht herunterziehen und tütete folgerichtig das 6:0 ein. Anschließend konnte er das Niveau nicht mehr entscheidend anheben und unterlag einem starken Jeffrey de Graaf mit 1:6. Der Schwede zog mit jeweils einem 11- und 12-Darter davon und checkte auch noch 117 zum Match. Auch zuvor hatte er schon mit dreistelligen Averages unter anderem bei seinem Sieg über Michael van Gerwen überzeugt.
Pietreczko, Rupprecht und Kraft mit je einem Sieg
Auch wenn es für keinen weiteren deutschsprachigen Spieler über die zweite Runde hinausging, waren zum Beispiel bei Ricardo Pietreczko sehr positive Signale zu vernehmen. Pietreczko gelang beim 6:2-Erfolg gegen Daniel Ayres ein 105er-Average und damit sein erster dreistelliger Schnitt in diesem Jahr. Auch gegen Cristo Reyes spielte er stark, musste aber in eine 4:6-Niederlage einwilligen.
Weiterhin gelang Pascal Rupprecht ein 6:3-Auftakterfolg gegen Mike De Decker, dann fiel das Niveau beim 2:6 gegen Alexander Merkx etwas zurück. Ärgern wird sich Marvin Kraft, der so dicht wie noch nie vor dem erstmaligen Erreichen der dritten Runde stand. Zweimal war er in einem deutschen Duell gefordert und bezwang dabei zunächst Florian Preis mit 6:4. Gegen Niko Springer konnte er dann eine 5:2-Führung auch mit einigen Matchdarts nicht ins Ziel bringen.
Nachrücker ohne Glück
Neben Florian Preis hatte vor allem Daniel Klose als Nachrücker kein Glück. „Dan the Man“ spielte einen Average von fast genau 100 Punkten und hatte bei der 5:6-Niederlage gegen Christopher Wickenden einen Matchdart auf Bull. Mit dem Erstrundenaus befand er sich aber in guter Gesellschaft: Für Kai Gotthardt ging es ebenfalls im Entscheidungsleg raus, Yorick Hofkens rannte in der ersten Runde in einen 107er-Average von Maik Kuivenhoven und unterlag 2:6.
Lukas Wenig (3:6 gegen Gilbert van der Meijden) und Gabriel Clemens (4:6 gegen Rhys Griffin) haben ihre Setzlistenposition nicht nutzen können und schieden ebenso früh aus wie Martin Schindler, Mensur Suljovic, Stefan Bellmont oder Dominik Grüllich. Arno Merk geriet beim 0:6 gegen William O’Connor in sein vielleicht schlechtestes Saison-Spiel, auch Maximilian Czerwinski und Matthias Ehlers sahen wenig Land. Dazu blieben auch Leon Weber und Rusty-Jake Rodriguez ohne Sieg.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen findet in Hildesheim das 26. Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.
Players Championship 2026 – Nr. 25:
Dienstag, 28. Juli, Halle 39 – Hildesheim
1. Runde:
Board 1
Darryl Pilgrim 6:3 Wessel Nijman (1)
Michael Smith 6:4 Greg Ritchie
Rob Owen (32) 6:2 Ritchie Edhouse
Jeffrey De Zwaan 6:5 Radek Szaganski
Board 2
Dave Chisnall (16) 6:5 Mario Vandenbogaerde
Marvin van Velzen 6:1 Stephen Rosney
Kim Huybrechts (17) 6:1 Tytus Kanik
James Hurrell 6:3 Dominik Grüllich (83,18 –
87,96)
Board 3
William O’Connor (8) 6:0 Arno Merk (89,29 –
78,61)
Lewis Pride 6:5 Alan Soutar
Beau Greaves (25) 6:2 Chris Landman
Wesley Plaisier 6:5 Harry Ward
Board 4
Niko Springer (9) 6:4 Cam Crabtree (86,01 –
81,43)
Marvin Kraft 6:4 Florian Preis
(90,83 – 88,79)
Tavis Dudeney 6:4 Madars Razma (24)
Joe Hunt 6:5 Martijn Dragt
Board 5
Kevin Doets (4) 6:0 Jenson Walker
Jurjen van der Velde 6:3 Thibault Tricole
Steve Lennon 6:5 Mensur Suljovic (29) (89,69 –
89,55)
Justin Hood 6:4 Callan Rydz
Board 6
Nick Kenny 6:4 Martin Schindler (13) (89,26 –
88,42)
David Sharp 6:0 Scott Waites
Cristo Reyes (20) 6:0 Pero Ljubic
Ricardo Pietreczko 6:2 Daniel Ayres
(105,30 – 100,77)
Board 7
Krzysztof Ratajski (5) 6:4 Adam Lipscombe
Oskar Lukasiak 6:4 Levy Frauenfelder
Pascal Rupprecht 6:3 Mike De Decker (28)
(87,55 – 88,17)
Alexander Merkx 6:3 Jack Tweddell
Board 8
Damon Heta (12) 6:3 Dennie Olde Kalter
Ted Evetts 6:5 Ryan Meikle
Richard Veenstra (21) 6:2 Martin Lukeman
Niall Culleton 6:1 Matthias Ehlers (85,83 –
81,16)
Board 9
Jermaine Wattimena (2) 6:2 Thomas Lovely
Adam Paxton 6:5 Peter Wright
Tom Bissell (31) 6:2 Adam Gawlas
Bradley Brooks 6:1 Nathan Potter
Board 10
Stefaan Henderyck 6:5 Sebastian Bialecki (15)
Mervyn King 6:4 Adam Leek
Karel Sedlacek (18) 6:3 Stefan Bellmont (98,53
– 83,26)
Henry Coates 6:4 Filip Bereza
Board 11
Gian van Veen (7) 6:3 Tom Sykes
Jim Long 6:5 Kai Gotthardt (88,47 –
91,62)
Mickey Mansell (26) 6:3 Stephen Burton
Raymond van Barneveld 6:5 Keane Barry
Board 12
Niels Zonneveld (10) 6:4 Ricky Evans
Christian Kist 6:4 Andy Boulton
Maik Kuivenhoven (23) 6:1 Yorick Hofkens
(107,23 – 93,88)
Christopher Wickenden 6:5 Daniel Klose (98,59
– 99,93)
Board 13
Chris Dobey (3) 6:1 Maximilian Czerwinski
(94,55 – 72,28)
Jimmy van Schie 6:0 Carl Sneyd
Gilbert van der Meijden 6:3 Lukas Wenig (30)
(86,75 – 88,07)
Brendan Dolan 6:4 Tommy Morris
Board 14
Michael van Gerwen (14) 6:0 Adam Warner
Darius Labanauskas 6:3 Leon Weber (93,17 –
82,30)
Jeffrey De Graaf (19) 6:3 Scott Williams
Shane McGuirk 6:2 Charlie Manby
Board 15
Andrew Gilding (6) 6:4 Cor Dekker
Tyler Thorpe 6:4 Connor Scutt
Max Hopp (27) 6:3 Owen Bates (86,06 –
85,90)
Samuel Price 6:3 Viktor Tingström
Board 16
Sietse Lap 6:3 Dirk van Duijvenbode (11)
Oliver Mitchell 6:5 Jeffrey Sparidaans
Rhys Griffin 6:4 Gabriel Clemens (22) (83,76 –
84,76)
Benjamin Pratnemer 6:3 Rusty-Jake Rodriguez
(95,38 – 92,38)
2. Runde:
Darryl Pilgrim 6:2 Michael Smith
Rob Owen 6:4 Jeffrey De Zwaan
Dave Chisnall 6:3 Marvin van Velzen
James Hurrell 6:5 Kim Huybrechts
Lewis Pride 6:3 William O’Connor
Beau Greaves 6:2 Wesley Plaisier
Niko Springer 6:5 Marvin Kraft
(83,62 – 89,35)
Joe Hunt 6:3 Tavis Dudeney
Kevin Doets 6:2 Jurjen van der Velde
Justin Hood 6:1 Steve Lennon
David Sharp 6:3 Nick Kenny
Cristo Reyes 6:4 Ricardo Pietreczko (99,84 –
96,22)
Krzysztof Ratajski 6:4 Oskar Lukasiak
Alexander Merkx 6:2 Pascal Rupprecht (92,01 –
82,31)
Damon Heta 6:2 Ted Evetts
Richard Veenstra 6:3 Niall Culleton
Jermaine Wattimena 6:3 Adam Paxton
Bradley Brooks 6:2 Tom Bissell
Mervyn King 6:5 Stefaan Henderyck
Henry Coates 6:5 Karel Sedlacek
Jim Long 6:3 Gian van Veen
Mickey Mansell 6:1 Raymond van Barneveld
Christian Kist 6:3 Niels Zonneveld
Maik Kuivenhoven 6:5 Christopher Wickenden
Brendan Dolan 6:2 Gilbert van der Meijden
Michael van Gerwen 6:3 Darius Labanauskas
Jeffrey De Graaf 6:4 Shane McGuirk
Tyler Thorpe 6:1 Andrew Gilding
Max Hopp 6:2 Samuel Price (96,79 –
88,72)
Sietse Lap 6:0 Oliver Mitchell
Benjamin Pratnemer 6:5 Rhys Griffin
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Darryl Pilgrim 6:4 Rob Owen
James Hurrell 6:4 Dave Chisnall
Beau Greaves 6:1 Lewis Pride
Niko Springer 6:4 Joe Hunt (92,59 –
91,66)
Cristo Reyes 6:2 David Sharp
Krzysztof Ratajski 6:4 Alexander Merkx
Damon Heta 6:3 Richard Veenstra
Bradley Brooks 6:0 Jermaine Wattimena
Henry Coates 6:5 Mervyn King
Jim Long 6:1 Mickey Mansell
Christian Kist 6:3 Maik Kuivenhoven
Brendan Dolan 6:5 Chris Dobey
Jeffrey De Graaf 6:4 Michael van Gerwen
Max Hopp 6:3 Tyler Thorpe (83,56 –
81,99)
Sietse Lap 6:5 Benjamin Pratnemer
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
James Hurrell 6:4 Darryl Pilgrim
(85,25 – 81,97)
Niko Springer 6:3 Beau Greaves (96,29 – 96,47)
Kevin Doets 6:1 Cristo Reyes (108,03 –
96,55)
Damon Heta 6:4 Krzysztof Ratajski (89,53 – 93,52)
Henry Coates 6:4 Bradley Brooks (104,59 –
95,54)
Christian Kist 6:5 Jim Long (90,09 – 82,64)
Jeffrey De Graaf 6:5 Brendan Dolan (95,53 – 93,27)
Max Hopp 6:0 Sietse Lap (92,97 –
70,84)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Niko Springer 6-0
James Hurrell (80,52 – 79,86)
Damon Heta 6-2 Kevin Doets (105,05 –
96,52)
Henry Coates 6-0 Christian Kist (106,09 –
93,46)
Jeffrey de Graaf 6-1 Max Hopp (99,47 –
92,53)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Damon Heta 7-4 Niko
Springer (89,38 – 88,10)
Henry Coates 7-3 Jeffrey de Graaf (95,76 – 94,53)
Verlierer: £6.500
Finale:
Henry Coates 8-4 Damon Heta
(104,88 – 106,11)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Foto-Credit: Taylor Lanning/PDC
[mk]
