Carl Wilson versucht sich seit 2024 aktiv bei einigen PDC-Turnieren, tat sich aber anfangs mit den großen Ergebnissen etwas schwer. Das Karriere-Highlight folgte mit der WM-Qualifikation 2027.
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Der Waliser Derek Coulson spielt schon seit einiger Zeit bei internationalen Turnieren mit. Erst im höheren Alter gelangen ihm aber einige Erfolge. Über die Challenge Tour 2026 konnte sich Coulson auch für die Darts-WM qualifizieren.
Der englische Dartspieler Jack Drayton hat im Jahr 2026 die Isle of Man Open gewonnen und sich damit für die WDF-WM qualifiziert. Außerdem versucht er sich auch an den sekundären PDC-Touren und holte dort schon zwei Titel.
Nach den ersten beiden World Series Turnieren in Bahrain und Saudi-Arabien startet die neue PDC-Saison mit dem Winmau World Masters nächste Woche so richtig durch. Wie in jedem Jahr gibt es allerdings auch ein paar Regeländerungen, die wir euch an dieser Stelle einmal vorstellen wollen. Diese betreffen u.a. die European Tour, den World Cup of Darts und den Grand Slam of Darts.
Nach der traditionellen Weihnachtsunterbrechung geht die PDC Weltmeisterschaft 2026 mit dem Start der dritten Runde am 27. Dezember langsam, aber sicher in die heiße Phase über. Um die dartfreie Zeit zu überbrücken, gibt es an dieser Stelle nochmals alle Informationen über den weiteren Ablauf – mit weiterhin noch fünf deutschsprachigen Vertretern.
Zwei Jahre nach Russ Bray verlassen mit John McDonald und George Noble nach der PDC-WM 2026 zwei weitere prägende Gesichter der PDC die Dartsszene. Wir konnten mit beiden während dieser Weltmeisterschaft noch ein letztes Interview führen.
Die PDC hat den Spielplan der 2. Runde der PDC-Dart Weltmeisterschaft 2026 in London bekannt gegeben. Alle Spiele bis zur Weihnachtspause (20. bis 23. Dezember 2025) wurden zeitgenau terminiert. Mit dabei sind mit Ricardo Pietreczko, Max Hopp, Martin Schindler, Gabriel Clemens und Arno Merk noch 5 Spieler aus Deutschland sowie mit Mensur Suljovic und Stefan Bellmont noch jeweils ein Österreicher und ein Schweizer. Wie gewohnt werden jeweils vier Spiele am Nachmittag (ab 13:30 Uhr MEZ) und vier Spiele am Abend (ab 20 Uhr MEZ) gespielt.
Zum ersten Mal in der Geschichte der PDC-Weltmeisterschaft waren 128 Spieler beim Jahres-Highlight dabei. Das bedeutete vier Tage mehr, an denen wieder Geschichten für ein ganzes Jahr geschrieben wurden. Neben dem deutschen Teilnehmer-Rekord und sieben deutschsprachigen Spielern in Runde 2, begeisterten kleine Darts-Nationen wie Kenia und Indien die Zuschauer. Während die Ally-Pally-Wespe nur mit der Häufigkeit ihrer Auftritte überrascht, gab es noch andere Schock-Momente.
Zwei Tage nach der Auslosung hat die PDC den Spielplan für die 1. Runde der PDC-WM 2026 bekannt gegeben. Dabei wird die Weltmeisterschaft von Arno Merk eröffnet, Luke Littler spielt ebenfalls wie bereits bekannt am Auftaktabend. Einige große Namen müssen in den Nachmittag weichen, die deutschsprachigen Teilnehmer sind breit verteilt angesetzt.
David Munyua hat schon jetzt Dart-Geschichte geschrieben. Als erster Afrikaner außerhalb von Südafrika hat sich Munyua für die PDC-Weltmeisterschaft qualifiziert, wo er 2026 an den Start ging. Der Kenianer siegte beim Heim-Event bei der African Darts Group 2025 und sorgte für wilde und emotionale Szenen zum Abschluss dieses Qualifikationsturniers. Diese gab es dann auch im Ally Pally nach seinem 3:2-Sieg über Mike De Decker.






