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Players Championship: Humphries siegt, Anderson und Barney glänzen

Schlussspurt auf der Pro Tour! Beim vorletzten Players Championship des Jahres in Leicester hat Luke Humphries bei seiner zehnten Teilnahme in diesem Jahr im Finale gegen Niels Zonneveld seinen vierten Titel des Jahres eingefahren. Während Gary Anderson nach einem Halbfinale für die Players Championship Finals planen kann, führt Raymond van Barneveld sein Viertelfinale höchstwahrscheinlich einmal mehr zur PDC-WM. Als bester Deutscher erreichte Niko Springer die dritte Runde.

Schlussspurt auf der Pro Tour! Beim vorletzten Players Championship des Jahres in Leicester hat Luke Humphries bei seiner zehnten Teilnahme in diesem Jahr im Finale gegen Niels Zonneveld seinen vierten Titel des Jahres eingefahren. Während Gary Anderson nach einem Halbfinale für die Players Championship Finals planen kann, führt Raymond van Barneveld sein Viertelfinale höchstwahrscheinlich einmal mehr zur PDC-WM. Als bester Deutscher erreichte Niko Springer die dritte Runde.

Humphries bestätigt starke Form

Nach seiner krankheitsbedingten Absage der European Championship hat sich Luke Humphries gut erholt gezeigt und seinen vierten Players-Championship-Titel des Jahres eingefahren. Gegen den zuletzt so starken Archie Self reichte zunächst ein 86er-Average für einen 6:2-Sieg, mit Averages von 106 und 110 wurden Darius Labanauskas und Tom Bissell jeweils Whitewashs verpasst. Steve Lennon und Gerwyn Price konnten dem Engländer auch nicht mehr als zwei Legs abknüpfen, ein stark scorender Gary Anderson wurde im Halbfinale mit 7:4 gestoppt. Endspielgegner war Niels Zonneveld, der zunächst drei 6:4-Erfolge über Ritchie Edhouse, Jack Aldridge und Justin Hood einfuhr. Im Anschluss wurden dann auch noch die Landsmänner Jeffrey de Zwaan (6:1), Dirk van Duijvenbode (6:4) und Michael van Gerwen (7:5) bezwungen.

Im Endspiel spielte Humphries nach drei Breaks im vierten Leg mit einem 16-Darter den ersten Hold, die folgenden Durchgänge gingen in 15, 15, 12 und 16 Darts dann auch jeweils an den Anwerfer, wobei Zonneveld im achten Durchgang einen Dart auf der D18 verpasste. Auf der D20 erhöhte Humphries auf 6:3, versäumte es aber das Match vorzeitig zu entscheiden. Nachdem dann aber Zonnveld ein Leg später erneut auf dem äußeren Ring patzte, war die Messe gelesen und Humphries finalisierte stark in 11 Darts. Damit feierte „Cool Hand“ bei seiner zehnten Floor-Teilnahme in diesem Jahr den vierten Titel, obwohl er zuletzt mehrere Wochen krank war und auch laut eigener Aussage 6,5kg abgenommen hat.

Ricky Evans landete zwar zu Beginn des Tages einen Achtungserfolg über Jermaine Wattimena, nach der 3:6-Niederlage gegen Raymond van Barneveld scheint das WM-Ticket über die Pro Tour allerdings an „Rapid“ vorbei zu gehen. Cam Crabtree verpasste gegen Stephen Rosney zwei Marchdarts und wird Jan Schmidt wohl keinen Gefallen mehr tun können, generell wird es morgen ein harter Kampf um die letzten Qualiplätze.

Tommy Lishman warf einen 9-Darter zum Matchgewinn gegen David Sharp, im Viertelfinale fanden sich gleich fünf Niederländer wieder. Darunter auch Michael van Gerwen, der sich nicht nur mit seinem
114er-Average im Viertelfinale gegen Danny Noppert verbessert zeigte. Teils überraschende Estrundenniederlagen gab es u.a. für Jonny Clayton, James Wade, Josh Rock, Damon Heta, Krzysztof Ratajski, Kevin Doets und Jermaine Wattimena. Luke Littler und Nathan Aspinall verzichten auf den letzten Block, so dass beide Finalisten der Players Championship Finals 2025 dieses Jahr in Minehead nicht vertreten sein werden.

Anderson und Barney glänzen unter Druck

Unter größtem Druck haben zwei Legenden heute geliefert. Gary Anderson sicherte mit seiner Halbfinalteilnahme die Players Championship Finals ab, verpasste aber bei der vorletzten Chance den Grand Slam of Darts, wofür nur der Turniersieg gereicht hätte. Anderson bezwang Leon Weber (6:1), Rob Cross (6:3), Callan Rydz (6:2) und Wessel Nijman (6:4), ehe es im Viertelfinale zum direkten Duell mit Raymond van Barneveld kam. „Barney“ schaltete zuvor mit souveränen Leistungen Adam Lipscombe (6:2), Ricky Evans (6:3), Daryl Gurney (6:3) und Tyler Thorpe (6:4), was ihn höchstwahrscheinlich eine weitere WM-Teilnahme einbringt. Das Viertelfinale entschied Anderson dann mit 6:3 für sich, der dann wiederum das Finale nach einem 4:7 gegen Luke Humphries verpasste.

Darts - Die größten Legenden

Springer vergibt Matchdarts für mehr

Als bester Deutscher erreichte Niko Springer das Boardfinale, doch es wäre mindestens noch ein weiterer Sieg möglich gewesen. Der Aufgalopp erfolgte mit einem sicheren 6:2 über den Polen Filip Bereza, überragend war dann der 107er-Average beim 6:1-Sieg über Shane McGuirk. Dafür spielte der „Meenzer Bub“ 12, 15, 14, 14, 12 und 15 Darts mit dem 170er-Finish als Highlight zum 5:1. Ärgerlich war dann die Niederlage im Boardfinale gegen Luke Woodhouse. Im sechsten Leg landete Springer mit einem 14-Darter das erste Break, „Woody“ konnte aber schnell in 15 und 13 Darts zum 4:4 ausgleichen. Springer brachte dann seinen Anwurf zum 5:4 durch und verpasste daraufhin seine ersten beiden Matchdarts. Auch gegen die Darts ergaben sich im Decider nochmal zwei Möglichkeiten, doch am Ende waren vier vergeben Matchdarts zu viel und Woodhouse verwandelte seinen ersten auf der D20.

Deutsches Trio in Runde 2

Für drei Deutsche ging es am heutigen Mittwoch in die zweite Runde. Ricardo Pietreczko erarbeitete sich im deutschen Erstrundenmatch gegen Lukas Wenig eine 4:0-Führung, Wenig kam dann nochmal auf 3:4 heran, am Ende siegte „Pikachu“ im nervösen Duell aber mit 6:3. Gegen einen fast 105 spielenden Tom Bissell musste der gebürtige Berliner dann allerdings einen 0:6-Whitewash hinnehmen. Gleich fünf 180er warf Gabriel Clemens bei seinem 6:4-Auftaktsieg über Karel Sedlacek, bei dem auch Finishes von 85 und 88 mit dabei waren. Gegen einen guten Justin Hood kämpfte sich der Saarländer nach 1:5-Rückstand zwar noch auf 4:5 heran, Hood spielte dann aber einen 12-Darter zum Sieg.

Die zweite deutsche Erstrundenbegegnung entschied Max Hopp gegen Arno Merk mit 6:2 für sich, auch wenn es von beiden Akteuren kein Match zum Angeben war. Da der „Maximiser“ sich in seinem zweiten Spiel gegen Danny Noppert nicht steigern konnte, war die 1:6-Niederlage die logische Konsequenz. Auch der Österreicher Mensur Suljovic erspielte sich heute 1.250 Pfund. Überraschend war der Auftaksieg gegen Kevin Doets, der mit 6:4 geschlagen wurde. Der Sieg im zweiten Spiel gegen Bradley Brooks war ebenfalls zum Greifen nah, doch der Wiener brachte eine 5:3-Führung nicht über die Ziellinie. „Bamm Bamm“ machte es in den letzten drei Legs in 15, 15 und 12 Darts auch stark.

Fünf deutsche Absagen

Deutschlands Nr. 1 Martin Schindler musste sich einem gut aufgelegten Michael Smith in Runde 1 mit 2:6 geschlagen geben, Leon Weber war beim 1:6 gegen Gary Anderson genauso chancenlos wie Dominik Grüllich beim 2:6 gegen Sebastian Bialecki. In den beiden deutschen Erstrundenduellen unterlagen Lukas Wenig (3:6 gegen Ricardo Pietreczko) und Arno Merk (2:6 gegen Max Hopp), Marvin Kraft musste sich Thibault Tricole mit 4:6 beugen.

Der Schweizer Stefan Bellmont verspielte gegen Derek Coulson eine 5:2-Führung, Rusty-Jake Rodriguez gab einen 4:2-Vorsprung gegen Brendan Dolan noch aus der Hand. Von den deutschen Tourcardholdern fehlten beim Abschluss des Floor-Jahres Kai Gotthardt, Yorick Hofkens, Pascal Rupprecht, Maximilian Czerwinski und Matthias Ehlers.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet dann in Leicester das letzte Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen nochmal auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 33:

Mittwoch, 04. November, Mattioli Arena – Leicester

1. Runde:

Board 1
Wessel Nijman (1) 6-2 Madars Razma
Michael Smith 6-2 Martin Schindler (101,35 – 93,24)
Beau Greaves (32) 6-4 Peter Wright
Alexander Merkx 6-2 Viktor Tingström

Board 2
Rob Cross (16) 6-4 Christian Kist
Gary Anderson 6-1 Leon Weber (93,03 – 76,70)
Ryan Searle (17) 6-1 Jim Long
Callan Rydz 6-3 Darryl Pilgrim

Board 3
Ricky Evans 6-5 Jermaine Wattimena (8)
Raymond van Barneveld 6-2 Adam Lipscombe
Stephen Bunting (25) 6-4 Thomas Lovely
Daryl Gurney 6-5 Adam Warner

Board 4
Greg Ritchie 6-2 Jonny Clayton (9)
Tommy Lishman 6-4 David Sharp – 9-Darter Lishman
Cameron Menzies (24) 6-1 Samuel Price
Tyler Thorpe 6-2 Scott Williams

Board 5
Luke Woodhouse (4) 6-1 Adam Paxton
Jeffrey de Graaf 6-1 Tavis Dudeney
Niko Springer (29) 6-2 Filip Bereza (92,39 – 77,24)
Shane McGuirk 6-5 Adam Gawlas

Board 6
Henry Coates 6-4 James Wade (13)
Mervyn King 6-0 Mario Vandenbogaerde
Gerwyn Price (20) 6-2 Ryan Meikle
Thibault Tricole 6-4 Marvin Kraft (82,02 – 77,66)

Board 7
Ian White 6-4 Chris Dobey (5)
Steve Lennon 6-1 Stefaan Henderyck
Ryan Joyce (28) 6-5 Richard Veenstra
Wesley Plaisier 6-2 Andy Boulton

Board 8
Luke Humphries (12) 6-2 Archie Self
Darius Labanauskas 6-1 Tytus Kanik
Tom Bissell 6-1 Josh Rock (21)
Ricardo Pietreczko 6-3 Lukas Wenig (81,00 – 80,07)

Board 9
Ross Smith (2) 6-2 Keane Barry
Stephen Rosney 6-5 Cam Crabtree
Joe Cullen (31) 6-2 Mike De Decker
Joe Hunt 6-0 Dimitri Van den Bergh

Board 10
Patrik Williams 6-4 Damon Heta (15)
Mickey Mansell 6-1 Sietse Lap
Dirk van Duijvenbode (18) 6-1 Chris Landman
Jimmy van Schie 6-1 Benjamin Pratnemer

Board 11
Jeffrey de Zwaan 6-3 Krzysztof Ratajski (7)
Oskar Lukasiak 6-2 Cor Dekker
Jurjen van der Velde 6-3 Dave Chisnall (26)
Maik Kuivenhoven 6-3 Rhys Griffin

Board 12
Niels Zonneveld (10) 6-4 Ritchie Edhouse
Jack Aldridge 6-1 Marvin van Velzen
Gabriel Clemens 6-4 Karel Sedlacek (23) (90,56 – 83,85)
Justin Hood 6-1 Jeffrey Sparidaans

Board 13
Mensur Suljovic 6-4 Kevin Doets (3) (98,77 – 93,68)
Bradley Brooks 6-2 Alan Soutar
Kim Huybrechts (30) 6-5 Carl Sneyd
Tommy Morris 6-4 Nick Kenny

Board 14
William O’Connor (14) 6-1 Tom Sykes
Derek Coulson 6-5 Stefan Bellmont (89,59 – 88,74)
Michael van Gerwen (19) 6-3 Martin Lukeman
Connor Scutt 6-5 Harry Ward

Board 15
Danny Noppert (6) 6-4 Stephen Burton
Max Hopp 6-2 Arno Merk (84,00 – 79,18)
Sebastian Bialecki (27) 6-2 Dominik Grüllich (98,77 – 89,40)
Owen Bates 6-4 James Hurrell

Board 16
Andrew Gilding (11) 6-4 Niall Culleton
Charlie Manby 6-1 Adam Leek
Rob Owen 6-4 Cristo Reyes (22)
Brendan Dolan 6-4 Rusty-Jake Rodriguez (90,08 – 88,89)

2. Runde:

Wessel Nijman 6-2 Michael Smith
Beau Greaves 6-2 Alexander Merkx
Gary Anderson 6-3 Rob Cross
Callan Rydz 6-4 Ryan Searle
Raymond van Barneveld 6-3 Ricky Evans
Daryl Gurney 6-4 Stephen Bunting
Tommy Lishman 6-5 Greg Ritchie
Tyler Thorpe 6-5 Cameron Menzies
Luke Woodhouse 6-2 Jeffrey de Graaf
Niko Springer 6-1 Shane McGuirk (107,35 – 96,71)
Henry Coates 6-3 Mervyn King
Gerwyn Price 6-5 Thibault Tricole
Steve Lennon 6-1 Ian White
Ryan Joyce 6-5 Wesley Plaisier
Luke Humphries 6-0 Darius Labanauskas
Tom Bissell 6-0 Ricardo Pietreczko (104,86 – 89,00)
Ross Smith 6-2 Stephen Rosney
Joe Hunt 6-3 Joe Cullen
Ross Smith 6-2 Stephen Rosney
Joe Hunt 6-3 Joe Cullen
Mickey Mansell 6-4 Patrik Williams
Dirk van Duijvenbode 6-4 Jimmy van Schie
Jeffrey De Zwaan 6-5 Oskar Lukasiak
Jurjen van der Velde 6-4 Maik Kuivenhoven
Niels Zonneveld 6-4 Jack Aldridge
Justin Hood 6-4 Gabriel Clemens (101,09 – 98,63)
Bradley Brooks 6-5 Mensur Suljovic (93,36 – 90,21)
Tommy Morris 6-5 Kim Huybrechts
Derek Coulson 6-4 William O’Connor
Michael van Gerwen 6-1 Connor Scutt
Danny Noppert 6-1 Max Hopp (94,31 – 85,86)
Sebastian Bialecki 6-2 Owen Bates
Charlie Manby 6-3 Andrew Gilding
Brendan Dolan 6-5 Rob Owen
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Wessel Nijman 6-4 Beau Greaves
Gary Anderson 6-2 Callan Rydz
Raymond van Barneveld 6-3 Daryl Gurney
Tyler Thorpe 6-2 Tommy Lishman
Luke Woodhouse 6-5 Niko Springer (95,60 – 98,05)
Gerwyn Price 6-5 Henry Coates
Steve Lennon 6-2 Ryan Joyce
Luke Humphries 6-0 Tom Bissell
Ross Smith 6-2 Joe Hunt
Dirk van Duijvenbode 6-5 Mickey Mansell
Jeffrey De Zwaan 6-1 Jurjen van der Velde
Niels Zonneveld 6-4 Justin Hood
Tommy Morris 6-3 Bradley Brooks
Michael van Gerwen 6-2 Derek Coulson
Danny Noppert 6-4 Sebastian Bialecki
Brendan Dolan 6-3 Charlie Manby
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Gary Anderson 6-4 Wessel Nijman (106,08 – 103,01)
Raymond van Barneveld 6-4 Tyler Thorpe (89,47 – 86,60)
Gerwyn Price 6-2 Luke Woodhouse (103,12 – 97,59)
Luke Humphries 6-2 Steve Lennon (96,68 – 85,73)
Dirk van Duijvenbode 6-5 Ross Smith (104,20 – 101,41)
Niels Zonneveld 6-1 Jeffrey de Zwaan (91,00 – 93,85)
Michael van Gerwen 6-3 Tommy Morris (99,19 – 98,83)
Danny Noppert 6-3 Brendan Dolan (93,91 – 96,96)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Gary Anderson 6-3 Raymond van Barneveld (98,16 – 94,16)
Luke Humphries 6-2 Gerwyn Price (92,82 – 92,90)
Niels Zonneveld 6-4 Dirk van Duijvenbode (88,68 – 93,99)
Michael van Gerwen 6-0 Danny Noppert (114,15 – 96,36)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Luke Humphries 7-4 Gary Anderson (104,76 – 106,75)
Niels Zonneveld 7-5 Michael van Gerwen (93,55 – 101,39)
Verlierer: £6.500

Finale:

Luke Humphries 8-4 Niels Zonneveld (103,77 – 92,50)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe

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