Als erster Tscheche hat sich Karel Sedlacek einen Titel auf der Pro Tour gesichert. Im Finale von Players Championship 30 im niederländischen Den Bosch bezwang „Evil Charlie“ Scott Williams im Decider. Deutschlands Nr. 1 Martin Schindler zeigte sich mit einer Achtelfinalteilnahme verbessert.
Sedlacek am Ziel der Träume
Erstes Finale für einen Tschechen auf der Pro Tour und dann auch prompt der erste Sieg. Karel Sedlacek hat am heutigen Mittwoch für ein kleines bisschen tschechische Dartsgeschichte gesorgt und Scott Williams im Endspiel in die Schranken gewiesen. Die ersten vier Legs gingen jeweils an den Anwerfer, ehe Williams mit einem 15-Darter das erste Break gelang. Mit einem 80er-Finish erhöhte Shaggy auf 4:2, doch Sedlacek drehte den Spieß mit drei 15-Dartern in Serie um und knipste dafür nacheinander 123, 80 und 164 aus. Ein weiterer 15-Darter von Williams bedeutete das 5:5, in 17 und 16 Darts brachte sich „Evil Charlie“ dann in Schlagdistanz zum ersten tschechischen Sieg. Die ersten Matchdarts fielen jedoch noch nicht und so musste wenig später der Decider entscheiden. Hier nutzte Sedlacek den Vorteil des Anwurfs und traf mit dem letzten Dart in der Hand die D8 zum Sieg. Williams konnte sich bei 112 Rest in der Aufnahme zuvor keinen Matchdart erspielen und zeigte sich nach Matchende darüber nicht wirklich erfreut.
Sedlacek pflügte in den ersten Runden über Tavis Dudeney (6:1), Daniel Klose (6:0), Damon Heta (6:1) und Nathan Aspinall (6:3) hinweg, ehe ein 1:4-Rückstand im Viertelfinale gegen Chris Dobey noch gedreht werden konnte. Ein klares 7:2 über Niels Zonneveld bedeutete dann den ersten Finaleinzug, der direkt im Titelgewinn mündete. Williams begann den Tag mit einem 6:2-Sieg über Mensur Suljovic, in Runde 2 überstand er mehrere Matchdarts von Danny Noppert. Dann schmiss Williams mit Averages von 110 und 103 bei den Erfolgen über Richard Veenstra (6:1) und Tommy Lishman (6:3) den Turbo an, in den folgenden beiden Runden ließ er die beiden Niederländer Michael van Gerwen (6:2) und Jermaine Wattimena (7:4) hinter sich.
Das Heimturnier in Den Bosch war vor allem durch die Niederländer geprägt, die sieben Achtelfinalisten, vier Viertelfinalisten, zwei Halbfinalisten, aber keinen Endspielteilnehmer stellten. Michael van Gerwen zeigte sich im Vergleich zu gestern mit dem Einzug in die Runde der letzten 8 verbessert, wäre aber fast erneut in Runde 1 an Benjamin Pratnemer hängengeblieben. Auch Raymond van Barneveld sendete mit seinem Viertelfinale ein kleines Lebenszeichen und steht plötzlich wie Finalist Williams auf einem provisorischen WM-Platz, der gestrige Sieger Cameron Menzies verlor direkt zum Auftakt gegen Callan Rydz. Auch Josh Rock und Krzysztof Ratajski blieben ohne Preisgeld, Steve Lennon spielte sich dahingegen als Nachrücker ins Viertelfinale.
Schindler mit bestem Floor-Ergebnis seit Mai
Aus deutscher Sicht konnte Martin Schindler ins Achtelfinale vorrücken und erspielte damit sein bestes Players-Championship-Resultat seit dem Halbfinale bei Players Championship Nummer 15. Dazu bezwang er in der ersten Runde Matthias Ehlers, der erneut seinen zweiten Sieg überhaupt verpasst hat. Nach 1:4-Rückstand konnte Ehlers sogar ausgleichen, bevor Schindler mit zwei 13-Dartern zum 6:4 davonzog. Anschließend hielt „The Wall“ den Schotten Alan Soutar mit 6:2 klar auf Abstand. Dabei nutzte die deutsche Nummer 1 jeden Doppelfehler seines Kontrahenten und checkte 116 zum Match.
Sogar noch deutlicher wurde es beim 6:1 gegen Tommy Morris, gegen den Schindler einen 98er-Average aufbot und nie Zweifel aufkommen ließ. Gegen Jermaine Wattimena (5:6) war dann sogar der Einzug ins Viertelfinale drin. Beim Stand von 4:2 pro Schindler schlug der Average bei beiden in Richtung 110 aus, doch wenig später leistete er sich ein schwaches Anwurfleg und ließ Wattimena auch noch mit einem 20-Darter in Führung gehen. Weil beide ihren Anwurf in 15 Pfeilen durchbrachten, gab es das bessere Ende für Wattimena.
Gotthardt in Runde 3, einige Deutsche mit Auftaktsieg
Außer Schindler hat es nur noch Kai Gotthardt ins Boardfinale geschafft. Bei „The Tunnel“ stach vor allem der Zweitrundenerfolg über den topgesetzten Wessel Nijman (6:5) hervor. Gotthardt spielte einen dreistelligen Punkteschnitt, ließ bei eigenem Anwurf keine Lücke und schlug im Decider dann gegen die Darts mit einem 95er-Checkout zu. Davor gab es einen 6:3-Erfolg über Ricky Evans, der arg um die WM-Teilnahme zittern muss. In einer ausgeglichenen Drittrundenpartie zog Brendan Dolan dem Deutschen mit 6:2 den Zahn, weil er mit eiskalten Checkouts fünf seiner sechs Legs in maximal 15 Darts beendete.
Ansonsten gab es vor allem viele Deutsche in Runde 2. Gabriel Clemens musste wie Schindler in einem deutschen Duell ran und überstand zwei Matchdarts von Florian Preis. Der wartet damit auch im achten Anlauf auf den ersten Players-Championship-Sieg. Nachdem Clemens selbst Matchdarts zum 6:3 verpasst hatte, warf er seinem Landsmann im Entscheidungsleg ein 105er-Highfinish um die Ohren. Beim 4:6 gegen Adam Gawlas verpasste der „German Giant“ nur knapp das Entscheidungsleg, in dem er Anwurf gehabt hätte.
Der zweite Challenge-Tour-Nachrücker Daniel Klose konnte seinen zweiten Sieg in diesem Block verbuchen. Gegen Wesley Plaisier drehte er einen 1:4-Rückstand noch in ein 6:4. Dann ging „Dan the Man“ allerdings gegen Karel Sedlacek mit 0:6 unter.
Wenig robbt sich an WM heran
Bei Lukas Wenig sah die WM-Qualifikation noch im Juni fast in trockenen Tüchern aus, nach vielen Wochen ohne Preisgeld kam in diesem Block nun der zweite wichtige Erstrundensieg. Gegen Stef Kosters bügelte er einen 4:5-Rückstand auch dank eines 14-Darters im Entscheidungsleg noch zum 6:5 um. In Runde 2 musste er dann selbiges gegen sich erleiden und unterlag Mickey Mansell. Die aktuell 4.500 Pfund Vorsprung vor dem letzten WM-Platz können reichen, mit 1-2 Siegen in den letzten Blöcken könnte „Luu“ aber den Deckel drauf machen.
Fast 14.000 Pfund Abstand sind es zum nächsten Deutschen im Pro-Tour-Ranking, Arno Merk. Der Mann aus Peine wird wohl in den Last Chance Qualifier müssen. Daran ändert auch ein 6:5-Erfolg gegen Christian Kist nichts, bei dem er erstaunlicherweise einen fast 13 Zähler niedrigeren Average spielte. Anschließend konnte er das Niveau gegen Chris Dobey (1:6) nicht anheben.
Ählich sah es bei Max Czerwinski und Leon Weber aus. Czerwinski schlug Andrew Gilding mit 6:4 und revanchierte sich damit für die Erstrundenniederlage gestern, sah gegen Tommy Lishman (2:6) aber wenig Land. Weber nutzte das Auftaktlos Dennie Olde Kalter (6:3), blieb jedoch beim 1:6 gegen Luke Woodhouse im 70er-Bereich hängen. Auch der Schweizer Stefan Bellmont holte mit einem 6:3 gegen Thibault Tricole einen Sieg. Trotz des zweiten Averages im mittleren 90er-Bereich musste er sich Cam Crabtree 4:6 geschlagen geben.
Pietreczko und Hopp diesmal direkt raus
Gestern waren sie noch die besten beiden Deutschen, heute mussten Ricardo Pietreczko und Max Hopp direkt in Runde 1 die Segel streichen. Mit einem nur 74er-Average fing sich „Pikachu“ gegen Stephen Rosney einen 0:6-Whitewash ein, auch Hopp kam nicht über einen 78er-Schnitt hinaus und unterlag gegen Charlie Manby mit 4:6, obwohl der „Maximiser“ noch mit 4:1 geführt hatte. Dominik Grüllich musste sich einem gut aufgelegten Damon Heta mit 2:6 geschlagen geben, bei Marvin Kraft war gegen Michael Smith tendenziell mehr drin, als die Niederlage im Decider. Florian Preis (5:6 gegen Gabriel Clemens) und Matthias Ehlers (4:6 gegen Martin Schindler) zogen in den rein deutschen Erstrundenbegegnungen den Kürzeren, der Österreicher Mensur Suljovic war das erste Opfer des Tages von Scott Williams.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen findet in Den Bosch noch der Tourcardholder Qualifier für die Dutch Darts Championship in Maastricht statt.
Players Championship 2026 – Nr. 30:
Mittwoch, 23. September, Maaspoort – Den Bosch
1. Runde:
Board 1
Brendan Dolan (32) 6-1 Chris Landman
Owen Bates 6-3 Ben Townley
Wessel Nijman (1) 6-3 David Sharp
Kai Gotthardt 6-3 Ricky Evans (94,57 – 89,05)
Board 2
Dave Chisnall (17) 6-5 Carl Sneyd
Jimmy van Schie 6-0 James Beeton
Michael van Gerwen (16) 6-5 Benjamin Pratnemer
Ian White 6-2 Nathan Potter
Board 3
Richard Veenstra (25) 6-4 Greg Ritchie
Stefaan Henderyck 6-5 Dan Hands
Danny Noppert (8) 6-4 Adam Warner
Scott Williams 6-2 Mensur Suljovic (97,49 – 98,25)
Board 4
Joe Hunt 6-1 Beau Greaves (24)
Ritchie Edhouse 6-5 Henry Coates
Maximilian Czerwinski 6-4 Andrew Gilding (9) (85,64 – 84,94)
Tommy Lishman 6-3 Adam Lipscombe
Board 5
Mickey Mansell (29) 6-3 Andy Boulton
Lukas Wenig 6-5 Stef Kosters (87,00 – 88,05)
Kevin Doets (4) 6-2 Rhys Griffin
Lewis Pride 6-1 Adam Leek
Board 6
Rob Owen 6-5 Kim Huybrechts (20)
Ryan Meikle 6-4 Bradley Brooks
Callan Rydz 6-5 Cameron Menzies (13)
Steve Lennon 6-1 Darryl Pilgrim
Board 7
Gabriel Clemens (28) 6-5 Florian Preis (84,29 – 87,02)
Adam Gawlas 6-4 Niall Culleton
Jermaine Wattimena (5) 6-4 Jim Long
Marvin van Velzen 6-2 Samuel Price
Board 8
Martin Schindler (21) 6-4 Matthias Ehlers (99,15 – 91,30)
Alan Soutar 6-5 Madars Razma
Mario Vandenbogaerde 6-1 Josh Rock (12)
Tommy Morris 6-5 Levy Frauenfelder
Board 9
Keane Barry (31) 6-0 Martin Lukeman
Peter Wright 6-2 Mike de Decker
Luke Woodhouse (2) 6-4 Justin Hood
Leon Weber 6-3 Dennie Olde Kalter (78,10 – 81,91)
Board 10
Sebastian Bialecki (18) 6-4 Connor Scutt
Shane McGuirk 6-4 Martijn Dragt
Niels Zonneveld 6-2 Sietse Lap
Stephen Rosney 6-0 Ricardo Pietreczko (92,97 – 74,22)
Board 11
Tyler Thorpe 6-4 Daryl Gurney (26)
Raymond van Barneveld 6-2 Stephen Burton
Cam Crabtree 6-3 Krzysztof Ratajski (7)
Stefan Bellmont 6-3 Thibault Tricole (92,79 – 93,19)
Board 12
Alexander Merkx 6-2 Jeffrey de Graaf (23)
James Hurrell 6-4 Ted Evetts
Oskar Lukasiak 6-5 William O’Connor (10)
James Hurrell 6-4 Ted Evetts
Board 13
Charlie Manby 6-4 Max Hopp (30) (82,76 – 78,61)
Thomas Lovely 6-4 Nick Kenny
Chris Dobey (3) 6-5 Gilbert van Meijden
Arno Merk 6-5 Christian Kist (78,98 – 91,48)
Board 14
Tom Sykes 6-3 Cristo Reyes (19)
Jurjen van der Velde 6-4 Cor Dekker
Dirk van Duijvenbode (14) 6-1 Viktor Tingström
Michael Smith 6-5 Marvin Kraft (78,27 – 84,11)
Board 15
Adam Paxton 6-4 Maik Kuivenhoven (27)
Tom Bissell 6-4 Jeffrey Sparidaans
Nathan Aspinall (9) 6-2 Mervyn King
Archie Self 6-1 Pero Ljubic
Board 16
Karel Sedlacek (22) 6-1 Tavis Dudeney
Daniel Klose 6-4 Wesley Plaisier (94,46 – 91,14)
Damon Heta (11) 6-2 Dominik Grüllich (99,36 – 97,59)
Darius Labanauskas 6-3 Tytus Kanik
2. Runde:
Brendan Dolan 6-4 Owen Bates
Kai Gotthardt 6-5 Wessel Nijman (100,16 – 98,09)
Jimmy van Schie 6-3 Dave Chisnall
Michael van Gerwen 6-3 Ian White
Richard Veenstra 6-2 Stefaan Henderyck
Scott Williams 6-5 Danny Noppert
Joe Hunt 6-2 Ritchie Edhouse
Tommy Lishman 6-2 Maximilian Czerwinski (94,16 – 80,54)
Mickey Mansell 6-5 Lukas Wenig (89,68 – 90,76)
Kevin Doets 6-4 Lewis Pride
Rob Owen 6-1 Ryan Meikle
Steve Lennon 6-3 Callan Rydz
Adam Gawlas 6-4 Gabriel Clemens (87,85 – 89,31)
Jermaine Wattimena 6-4 Marvin van Velzen
Martin Schindler 6-2 Alan Soutar (88,90 – 93,29)
Tommy Morris 6-4 Mario Vandenbogaerde
Keane Barry 6-5 Peter Wright
Luke Woodhouse 6-1 Leon Weber (95,32 – 74,06)
Sebastian Bialecki 6-5 Shane McGuirk
Niels Zonneveld 6-1 Stephen Rosney
Raymond van Barneveld 6-2 Tyler Thorpe
Cam Crabtree 6-4 Stefan Bellmont (96,12 – 95,77)
James Hurrell 6-3 Alexander Merkx
Jeffrey de Zwaan 6-3 Oskar Lukasiak
Charlie Manby 6-4 Thomas Lovely
Chris Dobey 6-1 Arno Merk (92,78 – 79,00)
Tom Sykes 6-2 Jurjen van der Velde
Dirk van Duijvenbode 6-3 Michael Smith
Adam Paxton 6-5 Tom Bissell
Nathan Aspinall 6-3 Archie Self
Karel Sedlacek 6-0 Daniel Klose (96,97 – 86,93)
Damon Heta 6-3 Darius Labanauskas
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Brendan Dolan 6-2 Kai Gotthardt (90,87 – 93,28)
Scott Williams 6-1 Richard Veenstra
Tommy Lishman 6-5 Joe Hunt
Kevin Doets 6-2 Mickey Mansell
Steve Lennon 6-2 Rob Owen
Jermaine Wattimena 6-2 Adam Gawlas
Martin Schindler 6-1 Tommy Morris (98,35 – 86,50)
Luke Woodhouse 6-5 Keane Barry
Niels Zonneveld 6-5 Sebastian Bialecki
Raymond van Barneveld 6-2 Cam Crabtree
Jeffrey de Zwaan 6-4 James Hurrell
Chris Dobey 6-2 Charlie Manby
Dirk van Duijvenbode 6-2 Tom Sykes
Nathan Aspinall 6-3 Adam Paxton
Karel Sedlacek 6-1 Damon Heta
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Michael van Gerwen 6-1 Brendan Dolan (96,97 – 80,41)
Scott Williams 6-3 Tommy Lishman (103,13 – 91,25)
Steve Lennon 6-4 Kevin Doets (94,40 – 96,35)
Jermaine Wattimena 6-5 Martin Schindler (96,63 – 96,25)
Niels Zonneveld 6-4 Luke Woodhouse (99,76 – 93,79)
Raymond van Barneveld 6-2 Jeffrey de Zwaan (90,92 – 88,88)
Chris Dobey 6-3 Dirk van Duijvenbode (102,35 – 88,64)
Karel Sedlacek 6-3 Nathan Aspinall (91,18 – 82,13)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Scott Williams 6-2 Michael van Gerwen (94,01 – 91,17)
Jermaine Wattimena 6-5 Steve Lennon (96,06 – 97,56)
Niels Zonneveld 6-4 Raymond van Barneveld (93,06 – 83,56)
Karel Sedlacek 6-5 Chris Dobey (88,56 – 97,41)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Scott Williams 7-4 Jermaine Wattimena (99,95 – 90,25)
Karel Sedlacek 7-2 Niels Zonneveld (95,96 – 97,07)
Verlierer: £6.500
Finale:
Karel Sedlacek 8-7 Scott Williams (91,92 – 96,25)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.
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Foto-Credit: Kelly Deckers/PDC
[mk/mvdb]
