Dart Turniere – Dutch Darts Championship 2026

Im Jahre 2018 fanden erstmals zwei European Tour Turniere in den Niederlanden statt. Neu hinzugekommen waren die Dutch Darts Championship, ausgetragen im MECC in Maastricht. Das Turnier fand 2018 statt, kehrte dann erst 2022 wieder in den Kalender zurück.

Dutch Darts Championship 2026

Niels Zonneveld triumphiert bei der Dutch Darts Championship 2026

[Spielplan & Ergebnisse] [Modus] [Qualikriterien] [Teilnehmer] [Auslosung] [Preisgeld] [TV-Übertragung] [Historie] [Archiv]

Durch die Erweiterung der European Tour im Jahre 2018 fanden erstmals zwei Events in den Niederlanden statt. Dadurch wurden die Dutch Darts Championship ins Leben gerufen und im MECC in Maastricht ausgetragen, wo in den Jahren zuvor das Dutch Darts Masters stattfand. Nach dreijähriger Pause wechselte man 2022 nach Zwolle, 2023 spielte man in Leeuwarden und 2024 und 2025 fand man in Rosmalen eine neue Heimat, ehe man 2026 nach Maastricht zu den Wurzeln zurückkehrte. In den bisherigen sechs Ausgaben gab es durch Ian White, Michael Smith, Dave Chisnall, Josh Rock, Jonny Clayton und Niels Zonneveld sechs verschiedene Sieger, 2025 stand der Deutsche Niko Springer erstmals auf der European Tour im Finale. 2024 setzte Ross Smith mit einem 9-Darter ein Highlight.

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC Europe
Veranstaltet seit: 2018
Location:
MECC, Maastricht (seit 2026), vorher: Autotron, Rosmalen (2024-2025), WTC Expo Leeuwarden (2023), Ijsselhallen Zwolle (2022), MECC, Maastricht (2018)
Häufigste Titelträger: Ian White, Michael Smith, Dave Chisnall, Josh Rock, Jonny Clayton, Niels Zonneveld (je 1x)
Ranglisten Punkte für: PDC Order of Merit, European Tour OoM, Pro Tour OoM
Preisgeld:
£230.000 (2026)
9-Darter:
 Ross Smith (2024)

Gewinner der letzten Jahre:

2026: Niels Zonneveld (8:5 gegen Danny Noppert)
2025: Jonny Clayton (8:6 gegen Niko Springer)
2024:
Josh Rock (8:4 gegen Jonny Clayton)
2023: 
Dave Chisnall (8:5 gegen Luke Humphries)
2022: 
Michael Smith (8:7 gegen Danny Noppert)
2019-2021:
Ausgesetzt
2018:
Ian White (8:5 gegen Ricky Evans)

Spielplan & Ergebnisse 2026:

1. Runde:

Freitag, 16.10.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
Karel Sedlacek 6-4 Callan Rydz
Cameron Menzies 6-1 Nick Kenny
Jeffrey de Graaf 6-3 Mickey Mansell
Dave Chisnall 6-4 Jonas Masalin
Andrew Gilding 6-5 Max Hopp
Ryan Joyce 6-0 Owen Bates
Ricardo Pietreczko 5-6 Heine Uuldriks
Dirk van Duijvenbode 6-1 James Hurrell
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Freitag, 16.10.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MESZ)
Sebastian Bialecki 6-4 Daryl Gurney
William O’Connor 6-2 Richard Veenstra
Niko Springer 5-6 Scott Williams
Niels Zonneveld 6-4 Mike De Decker
Kim Huybrechts 5-6 Jimmy van Schie
Cristo Reyes 6-2 Krzysztof Kciuk
Damon Heta 6-4 Maikel Verberk
Michael Smith 6-5 Stephen Burton
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2. Runde:

Samstag, 17.10.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
Martin Schindler (14) 6-4 Karel Sedlacek
Wessel Nijman (7) 6-3 Jeffrey de Graaf
Luke Woodhouse (13) 6-1 Andrew Gilding
Ross Smith (9) 6-2 Ryan Joyce
Danny Noppert (5) 6-4 Dave Chisnall
Ryan Searle (8) 6-5 Dirk van Duijvenbode
Brendan Dolan 6-4 Heine Uuldriks
Krzysztof Ratajski (15) 5-6 Niels Zonneveld
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Samstag, 17.10.2026:
Abend-Session: (ab 19:00 Uhr MESZ)
Gerwyn Price (2) 6-3 Scott Williams
Jermaine Wattimena (12) 6-2 Jimmy van Schie
Stephen Bunting (6) 6-2 Cameron Menzies
Gian van Veen (1) 6-0 Sebastian Bialecki
Michael van Gerwen (4) 5-6 William O’Connor
Jonny Clayton (3) 1-6 Damon Heta
Nathan Aspinall (11) 6-1 Michael Smith
Chris Dobey (10) 2-6 Cristo Reyes
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Darts - Die größten Legenden

Achtelfinale:

Sonntag, 18.10.2026:
Nachmittags-Session: (ab 13:00 Uhr MESZ)
Gian van Veen 6-1 Brendan Dolan
Ryan Searle 6-4 Ross Smith
William O’Connor 4-6 Luke Woodhouse
Danny Noppert 6-3 Jermaine Wattimena
Gerwyn Price 4-6 Niels Zonneveld
Wessel Nijman 6-3 Cristo Reyes
Damon Heta 6-4 Martin Schindler
Stephen Bunting 6-1 Nathan Aspinall
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Viertelfinale, Halbfinale & Finale:

Sonntag, 18.10.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MESZ)
Viertelfinale:
Gian van Veen 6-3 Ryan Searle
Luke Woodhouse 2-6 Danny Noppert
Niels Zonneveld 6-5 Wessel Nijman
Damon Heta 3-6 Stephen Bunting

Halbfinale:
Gian van Veen 5-7 Danny Noppert
Niels Zonneveld 7-4 Stephen Bunting

Finale:
Danny Noppert 5-8 Niels Zonneveld
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Modus 2026:

Seit 2025 steigen die Top 16 der PDC Order of Merit am Samstag in die Turniere ein. Am Freitag treffen die Top 16 noch nicht qualifizierten Spieler der Pro Tour Order of Merit auf die Gewinner der Qualifier-Turniere (Tourcard Holder Qualifier, East Europe Qualifier, Nordic & Baltic Qualifier, Host Nation Qualifier). Die Sieger dieser 16 Spiele treffen in Runde 2 auf die topgesetzten Spieler.

Freitag – 1. Runde:
Nachmittags-Session: 8 Spiele der 1. Runde
Abend-Session: 8 Spiele der 1. Runde

Samstag – 2. Runde:
Nachmittags-Session: 8 Spiele der 2. Runde
Abend-Session: 8 Spiele der 2. Runde

Sonntag – Finaltag:
Nachmittags-Session: Achtelfinale
Abend-Session: Viertelfinale, Halbfinale & Finale

Gespielt wird bei jedem Turnier bis zum Halbfinale im Modus „Best of 11 Legs“ (first to 6).

Im Halbfinale beträgt die Spieldistanz „Best of 13 Legs“, im Finale wird nochmals auf „Best of 15 Legs“ erhöht.

Qualikriterien 2026:

Es sind 48 Spieler bei den Turnieren teilnahmeberechtigt. Die Top 16 der PDC Order of Merit qualifizieren sich fix für die 2. Runde am Samstag, alle anderen 32 Spieler steigen am Freitag in Runde 1 in das Turnier ein.

PDC Order of Merit:
Die Top 16 der PDC Order of Merit sind für den Samstag (2. Turniertag) fix gesetzt.

Pro Tour Order of Merit:
Die besten 16 noch nicht qualifizierten Spieler der Pro Tour Order of Merit (Rangliste aller Players Championships und European Tour Turniere) greifen am Freitag (1. Turniertag) ins Turnier ein.

Tourcardholder Qualifier:
10 Spieler haben die Chance, sich über den Tour Card Holder Qualifier für das jeweilige PDC Europe Event zu qualifizieren. Spielberechtigt sind alle Inhaber einer Tourcard.

East Europe Qualifier:
Bei jedem Event wird ein Spieler aus Eastern Europe mit am Start sein.
Spielberechtigte Spieler aus: Russland, Ukraine, Moldau, Weißrussland, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Montenegro und Kosovo

Nordic & Baltic Qualifier:
Bei jedem Turnier wird ein skandinavischer Vertreter über ein Qualifikationsturnier im Rahmen der Nordic & Baltic Tour ermittelt.
Spielberechtigte Spieler aus: Färöer Inseln, Island, Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland, Estland, Lettland und Litauen

Host Nation Qualifier:
Damit weitere Spieler aus dem Veranstalterland dabei sind, gibt es bei jedem Turnier 4 Startplätze für Spieler aus diesem Land.
Spielberechtigt sind: Spieler mit der Staatsbürgerschaft des Austragungslandes.

Seit 2025 dürfen Tourcardinhaber einen Host Nation Qualifier ihrer Wahl spielen, für den sie aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft des Austragungslandes spielberechtigt wären.

Wie man an so einem Quali-Turnier teilnehmen kann, sowie die genauen Spieltermine inkl. Meldeschluss usw., erfahrt ihr auf der Homepage der PDC Europe unter www.pdc-europe.tv

Teilnehmer 2026:

Top 16 der PDC Tour Order of Merit (gesetzte Spieler):
1. Luke Humphries *
1. Gian van Veen
2. Gerwyn Price
3. Jonny Clayton
4. Michael van Gerwen
5. Danny Noppert
6. Stephen Bunting
7. Wessel Nijman
8. Ryan Searle
9. Ross Smith
10. Chris Dobey
11. Nathan Aspinall
12. Jermaine Wattimena
13. Luke Woodhouse
14. Martin Schindler
15. Krzysztof Ratajski
16. Rob Cross **

Pro Tour OoM Qualifier:
Andrew Gilding
Niko Springer
William O’Connor
Damon Heta
Ryan Joyce
Dirk van Duijvenbode
Niels Zonneveld
Cameron Menzies
Dave Chisnall
Kim Huybrechts
Joe Cullen *
Sebastian Bialecki
Cristo Reyes
Karel Sedlacek
Jeffrey de Graaf

Tourcard Holder Qualifier:
Scott Williams
Max Hopp
Ricardo Pietreczko
Michael Smith
Nick Kenny
Callan Rydz
Stephen Burton
James Hurrell
Mickey Mansell
Owen Bates
Mike De Decker *
Daryl Gurney *
Brendan Dolan **

Eastern Europe Qualifier:
Krzysztof Kciuk

Nordic & Baltic Qualifier:
Jonas Masalin

Host Nation Qualifier:
Jimmy van Schie
Heine Uuldriks
Richard Veenstra
Maikel Verberk

* Luke Humphries und Joe Cullen hatten ihre Teilnahme abgesagt, dafür rückten Rob Cross in eine Seed-Position auf und Mike De Decker und Daryl Gurney ins Teilnehmerfeld nach
** Rob Cross hatte seine Teilnahme nach der Auslosung zurückgezogen, wodurch Nachrücker Brendan Dolan ein Freilos in Runde 2 erhielt

Auslosung 2026:

Gian van Veen (1) – Sebastian Bialecki/Daryl Gurney
Brendan Dolan – Ricardo Pietreczko/Heine Uuldriks
Ryan Searle (8) – Dirk van Duijvenbode/James Hurrell
Ross Smith (9) – Ryan Joyce/Owen Bates
Michael van Gerwen (4) – William O’Connor/Richard Veenstra
Luke Woodhouse (13) – Andrew Gilding/Max Hopp
Danny Noppert (5) – Dave Chisnall/Jonas Masalin
Jermaine Wattimena (12) – Kim Huybrechts/Jimmy van Schie

Gerwyn Price (2) – Niko Springer/Scott Williams
Krzysztof Ratajski (15) – Niels Zonneveld/Mike De Decker
Wessel Nijman (7) – Jeffrey de Graaf/Mickey Mansell
Chris Dobey (10) – Cristo Reyes/Krzysztof Kciuk
Jonny Clayton (3) – Damon Heta/Maikel Verberk
Martin Schindler (14) – Karel Sedlacek/Callan Rydz
Stephen Bunting (6) – Cameron Menzies/Nick Kenny
Nathan Aspinall (11) – Michael Smith/Stephen Burton

Preisgeld 2026:

Ausgespielt werden insgesamt £230.000 pro Turnier, der Sieger geht mit £35.000 nach Hause. Alle 32 vorqualifizierten Spieler über die PDC Order of Merit und Pro Tour Order of Merit müssen ihr Auftaktspiel gewinnen, damit ihr Preisgeld in die Ranglisten einfließt. Sollten sie ihr erstes Spiel verlieren, bekommen sie das Preisgeld zwar ausgezahlt, es geht aber nicht in die große PDC Order of Merit sowie die European Tour Order of Merit und Pro Tour Order of Merit ein.

Sieger: £35.000
Runner-Up: £15.000
Halbfinale: £10.000
Viertelfinale: £8.000
Achtelfinale: £5.000
2. Runde: £3.500
1. Runde: £2.000

Gesamt: £230.000

TV-Übertragung 2026:

Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle World Series Events LIVE und in HD. Man kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist (kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält. Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn

Zudem werden die Dutch Darts Championship auf dem Sender DAZN Darts X Pluto TV auf [Pluto TV] kostenlos übertragen.

Historie:

Im Zuge der Erweiterung der European Tour fanden im Jahre 2018 erstmals zwei European Tour Events in den Niederlanden statt. Neu hinzugekommen waren die Dutch Darts Championship, ausgetragen wurden sie im MECC in Maastricht, bekannt als Austragungsort der Dutch Darts Masters in den Jahren zuvor. Am Ende hieß etwas überraschend der erste Sieger dieses Events auf dem Namen Ian White, der im Endspiel gegen Ricky Evans mit 8:5 die Oberhand behielt. Es war gleichzeitig der erste Titel für „Diamond“ auf der European Tour. Anschließend wurde das Turnier nicht mehr ausgetragen, bevor es dann 2022 in den Kalender zurückkehrte. Diesmal Ende Mai statt wie 2018 erst im September. Neuer Austragungsort waren die Ijsselhallen in Zwolle. Bei der zweiten Auflage sicherte sich Michael Smith den Titel. Im Finale ließ er Danny Noppert knapp mit 8:7 hinter sich. Neben Noppert war mit Dirk van Duijvenbode ein weiterer Niederländer zumindest im Viertelfinale vertreten. Insgesamt gingen an diesem Wochenende gleich elf Spieler aus den Niederlanden an den Start. 2023 fand dieses Event so früh wie noch nie im Jahr statt. Es war für Ende April im Kalender fixiert und wurde im WTC Expo von Leeuwarden ausgetragen. Seinen zweiten European Tour Titel für 2023 sicherte sich dort Dave Chisnall, der im Finale Luke Humphries mit 8:5 bezwang. Im Jahre 2024 konnte man mit dem Autotron in Rosmalen einen neuen Austragungsort aufweisen. Hier schnappte sich dann Josh Rock durch ein 8:4 im Finale gegen Jonny Clayton seinen ersten European-Tour-Titel. In dieser Ausgabe sorgte Ross Smith auch für einen 9-Darter. 2025 wurde dann erneut im Autotron in Rosmalen gespielt, in diesem Jahr machte es Jonny Clayton den entscheidenden Schritt besser und durfte die Trophäe in die Höhe recken. Im Finale bezwang der Waliser den Deutschen Niko Springer mit 8:6, der zum ersten Mal in einem Finale auf der European Tour stand. Außerdem kam es mit dem Duell zwischen Springer und Ricardo Pietreczko zum ersten rein deutschen Viertelfinale in der European-Tour-Historie. Bei der sechsten Auflage dieses Turniers kehrte man ins MECC von Maastricht zu seinen Wurzeln zurück und erlebte niederländische Festspiele. Drei der vier Halbfinalisten kamen aus den Niederlanden und mit Niels Zonneveld gab es einen Debütsieger auf der European Tour, der Finalgegner Danny Noppert im fünften Anlauf weiter warten ließ. Außerdem sorgte Gian van Veen mit einem Average von 120,24 am Samstag-Abend für einen neuen Rekord auf der European Tour.

Ein paar allgemeine Fakten haben wir hier ebenfalls noch aufbereitet: Die Nummer eins der Setzliste schaffte es bis 2023 bei diesem Turnier nie über die Auftakthürde hinaus. 2023 änderte sich dies durch Luke Humphries, der direkt bis ins Finale vorpreschte. Für Michael van Gerwen sind die Dutch Darts Championship bislang ein schlechtes Pflaster. Nach einer krachenden Auftaktniederlage 2018 schied er 2022 bereits im Achtelfinale aus, 2023 und 2024 ging es immerhin ins Halbfinale. Auch deutsche Vertreter hatten es lange schwer: In fünf Partien gab es bis 2023 keinen einzigen Sieg zu bejubeln. Dabei gab es mit Max Hopp und Martin Schindler in beiden Auflagen jeweils einen Gesetzten aus dieser Nation. In der 2023er-Ausgabe schaffte es Schindler dann ins Achtelfinale einzuziehen, 2024 ging es für „The Wall“ dann sogar bis in die Vorschlussrunde und 2025 spielte sich Springer dann ins Finale vor.

Archiv:

Foto-Credit: Jenny Segers/PDC Europe

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