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PDC Qualifying School

PDC Qualifyfing School - Q-School - in Hildesheim und Wigan

[Ergebnisse Q-School 2018] [EU Q-School Order of Merit 2018] [UK Q-School Order of Merit 2018] [Archiv]

Im Jahre 2011 hat die PDC das Tourcard-System eingeführt, das seit der Etablierung 128 Spielern erlaubt, für zwei Jahre alle Players Championship und alle UK Open Qualifier Turniere zu spielen. Nach der PDC-Weltmeisterschaft 2011 bekamen die 101 bestplatzierten Spieler der PDC Order of Merit eine Tourkarte, dazu die zwei Finalistinnen der damaligen Women's World Championship der PDC. Die restlichen Spielberechtigungen wurden dann in der neu eingeführten Qualifying School, kurz Q-School ausgespielt. Bei dieser wird an vier Tagen jeweils ein Turnier ausgetragen, bei dem die vier Halbfinalisten jeweils eine Tourkarte erhalten. Somit werden 16 Plätze direkt an die erfolgreichen Spieler verteilt, die übrigen Tourkarten erhalten die Akteure, die in der eigens erstellen Q-School Order of Merit am besten platziert sind. Dafür wird ein Punkteschlüssel verwendet, der die Spieler belohnt, die bei den einzelnen Turnieren am weitesten gekommen sind. Sollten Spieler dieselbe Anzahl an Punkten aufweisen, wird per Countback-Regelung getrennt. Folgender Punkteschlüssel wurde bis einschließlich 2017 verwendet:

  • Viertelfinale: 9 Punkte
  • Achtelfinale: 5 Punkte
  • Letzte 32: 3 Punkte
  • Letzte 64: 2 Punkte
  • Letzte 128: 1 Punkt

Achtung: Diese Punkteregelung ist für 2018 NICHT MEHR GÜLTIG !!!!

2011 war es der Deutsche Michael Rosenauer, der einer der 25 Spieler war, die sich die Pro Tour Karte sichern konnte. In den darauffolgenden Jahren bekamen automatisch immer die Top 64 der PDC Order of Merit nach der Weltmeisterschaft die Tourkarte, aufgefüllt wird der Rest seitdem mit den Spielern, die sich im zweiten Jahr der Tourcard befinden, mit den Bestplatzierten der Development- oder Challenge Tour oder jahrelang auch den Halbfinalisten der BDO-Weltmeisterschaft, von denen unter anderem Ted Hankey und Stephen Bunting das Angebot eines Wechsels seitens der PDC annahmen. Immer wieder schafften es auch deutschsprachige Spieler, sich eine Spielberichtigung in der Q-School zu sichern. So zum Beispiel 2012 Bernd Roith, 2013 waren es mit Jyhan Artut und Andree Welge zwei Deutsche und 2014 mit Tomas Seyler, Zoran Lerchbacher und Rowby-John Rodriguez gleich drei deutschsprachige Spieler. Zuletzt waren es 2017 Maik Langendorf und Martin Schindler. Bis heute wurden auch insgesamt sechs 9-Darter bei der Q-School geworfen, im Jahre 2013 waren es durch Charl Pietersen, Andy Parsons und Kevin McDine gleich drei.

 

Das ist neu bei der Q-School 2018

Seit Beginn der Q-School steigen die Teilnehmerzahlen jedes Jahr an und immer mehr Spieler aus aller Welt versuchen, sich die begehrten Tourkarten zu sichern. Nicht nur deswegen hat die PDC für 2018 beschlossen, die Q-School zu splitten und die neue European Q-School parallel zur UK Q-School einzuführen. Bei der European Q-School müssen alle europischen Spieler teilnehmen, welche nicht aus Großbritannien, Irland oder Gibraltar stammen. Spieler welche nicht aus Europa stammen dürfen Wählen an welcher der beiden Q-Schools sie teilnemhen möchten. Bei der UK Q-School werden sich pro Tag dann nur noch zwei Spieler eine direkte Tourkarte sichern. Bei der europäischen Variante wird es der jeweilige Tagessieger sein.

Damit sind erst zwölf der 33 zur Verfügung stehenden Cards verteilt. Die restlichen 21 werden prozentual über Punkteranglisten vergeben. Da die Q-School in Wigan deutlich mehr Teilnehmer hat, werden dort auch mehr Tourkarten über die Rangliste ausgespielt. Bislang gab es zum Verteilungsschlüssel noch keine genauen Angaben der PDC. Es ist aber davon auszugehen, dass in England 15 Tourcards über die Punkterangliste vergeben werden und in Deutschland sechs. Die Punktevergabe wurde allerdings ebenfalls überarbeitet. Pro gewonnenem Match erhält ein Spieler fortan einen Punkt für die Q-School Rangliste. Von der Punktevergabe ausgeschlossen sind Runden, in denen ein oder mehrere Spieler ein Freilos erhalten haben. In Hildesheim und Wigan können somit maximal sechs Punkte pro Tag für die Rangliste geholt werden.

Das Startgeld für die Q-School wurde in diesem Jahr auf 450 britische Pfund (etwa 510 Euro) erhöht. Wer sich eine Tourcard sichert, muss zusätzlich dazu noch einmal 100 Pfund zahlen. Dafür sind alle Teilnehmer der Q-School, die mindestens einen Tag gespielt haben, von Startgeldern bei PDC-Turnieren im Jahr 2018 befreit. Das betrifft alle Players Championships, die Qualifikationsturniere für die UK Open und die European Tour. Spieler aus Süd- und Westeuropa, die es nicht bei der Q-School versuchen, haben lediglich die Möglichkeit, an zwei Turnieren der European Tour teilzunehmen und müssen dafür Startgelder entrichten.

 

Fakten:

Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 2011
Location:
Halle 39, Hildesheim (European Q-School), Robin Park Tennis Centre, Wigan (UK Q-School); vorher: Metrodome, Barnsley
Frühere Bezeichnungen:
-
Häufigste Titelträger: -
Ranglisten Punkte für: -
Preisgeld:
-
9-Darter:
Ross Smith (2016), Alan Norris (2015), Dyson Parody (2015), Charl Pietersen (2013), Andy Parsons (2013), Kevin McDine (2013)
Offizielle Homepage:
-

 

Ergebnisse 2018:

Die Q-School 2018 findet vom 18.-21. Januar in der Halle 39 in Hildesheim (European Q-School) bzw. im Robin Park Tennis Centre in Wigan (UK Q-School) statt.

Pro Tour Cards Tag 1:

Wigan: Corey Cadby und Eddie Dootson [Ergebnisse]
Hildesheim: Jeffrey de Zwaan [Ergebnisse]

Pro Tour Cards Tag 2:

Wigan: Alan Tabern und Robert Owen [Ergebnisse]
Hildesheim: Mario Robbe [Ergebnisse]

Pro Tour Cards Tag 3:

Wigan: ??? und ???
Hildesheim: Tytus Kanik [Ergebnisse]

Pro Tour Cards Tag 4:

Wigan: ??? und ???
Hildesheim: ???

 

Qualifying School Order of Merit 2018:

Damit ihr euch eine bessere Übersicht verschaffen könnt wo euer Favorit aktuell steht haben wir für euch ab dem 2. Spieltag an dieser Stelle die aktuellen Q-School Order of Merits hinterlegt. Über die EU Q-School Order of Merit werden zusätzlich noch einam 6 Pro Tour Cards an die ersten 6 Plätze ausgespielt, in bei der UK Q-School Order of Merit weitere 15 Pro Tour Cards.

 

EU Q-School Order of Merit 2018:

Pos Name Tag 1 Tag 2 Tag 3  Tag 4 Summe
1 Danny Noppert 5 2 3   10
2 Robert Marijanovic 4 4 2   10
3 Dirk van Duijvenbode 6 3 1   10
4 Jose Antonio Justicia Perales   2 6   8
5 Rusty-Jake Rodriguez 1 2 5   8
6 Davy van Baelen 3   5   8
             
7 Marko Kantele 2 2 4   8
8 Michele Turetta 2 4 2   8
9 Thomas Junghans 2 1 4   7
10 Michael Rasztovits 4   3   7
11 Stefan Nilles 3 3 1   7
12 Brian Raman 3 4     7
13 Ricardo Pietreczko 1 2 3   6
14 Steffen Siepmann 2 2 2   6
15 Krzysztof Ratajski 4 1 1   6
16 Frantisek Humpula   6     6
17 René Berndt 1   4   5
18 Diogo Portela   2 3   5
19 Michael van Dijk 1 1 3   5
20 Nico Blum 1 1 3   5
21 Ryan de Vreede   3 2   5
22 Jesus Noguera Perea 3   2   5
23 Vincent Kamphuis 3   2   5
24 Michael Hurtz 1 3 1   5
25 René Eidams 1 3 1   5
26 Mike Holz   5     5
27 Kim Viljanen 4 1     5
28 Gabriel Clemens 5       5
29 Tobias Hoentsch     4   4
30 Mats Gies   2 2   4
31 Kevin Münch 1 1 2   4
32 Davyd Venken 2   2   4
33 Gabriel Rollo   3 1   4
34 Ulf Ceder   4     4
35 Melvin de Fijter 2 2     4
36 Jochen Graudenz 3 1     4
37 Yordi Meeuwisse     3   3
38 Jerry Hendriks     3   3
39 Bernd Roith   1 2   3
40 Eddy Merlijn   1 2   3
41 Jyhan Artut 1   2   3
42 Maik Kuivenhoven 1   2   3
43 Daniel Sprudzs   2 1   3
44 Dennis Nilsson 1 1 1   3
45 Jose Henrique Pinto De Sena 1 1 1   3
46 Mareno Michels 1 1 1   3
47 Wim Hofsink 1 1 1   3
48 Dennis Verhaegen 2   1   3
49 Alan Ljubic 2   1   3
50 Fabian Herz 2   1   3
51 Michael Plooy 2   1   3
52 Leo Hendriks 1 2     3
53 Geert Nentjes   3     3
54 Michael Stoeten   3     3
55 Ricardo Fernandez Carballo 1 2     3
56 Heikki Hyvonen 2 1     3
57 Veniamin Symeonidis 2 1     3
58 Michael Rosenauer 3       3
59 Marko Puls 3       3
60 Noah Janz     2   2
61 Holger Rettig     2   2
62 Olaf Tupuschis     2   2
63 Christoff Van De Wal   1 1   2
64 Mick Hasse   1 1   2
65 Chris Iedema   1 1   2
66 Michael Haeusler   2     2
67 Jean-Marc Luetolf   2     2
68 Kenny Neyens   2     2
69 Baran Ozdemir   2     2
70 Boris Koltsov 1 1     2
71 Ingo Vogt 1 1     2
72 Stefan Taferner 1 1     2
73 Radoslaw Szaganski 1 1     2
74 Dragutin Horvat 2       2
75 Tobias Ploetz 2       2
76 Tomas Seyler 2       2
77 Arjan Konterman     1   1
78 Felix Krueger     1   1
79 Pascal Wirotius     1   1
80 Christian Goedl     1   1
81 Fabian Freitag     1   1
82 Andrea Micheletti      1   1
83 Sascha Hertrich     1   1
84 Jeffrey Bekema     1   1
85 Manfred Bilderl     1   1
86 Gerd Patzel     1   1
87 Stefan Taferner     1   1
88 Jorgen Aerts     1   1
89 Peter Martin     1   1
90 Roxy-James Rodriguez     1   1
91 Angelos Moulangelis   1     1
92 Christian Goedel   1     1
93 Andrea Micheletti   1     1
94 Luis Camacho   1     1
95 Marcel Gugger   1     1
96 Erik Schmeitz   1     1
97 David Rosi   1     1
98 Berry van Peer   1     1
99 Armin Glanzer   1     1
100 Wilco Vermeulen   1     1
101 Tobias Mueller 1       1
102 Helge Gross 1       1
103 Christian Kallinger 1       1
104 Florian Flickinger 1       1
105 Kai Gotthardt 1       1
106 Henry Smit 1       1
107 Garunakumar Murugappar Markandu 1       1
108 Nandor Bezzeg 1       1
109 Hannes Schnier 1       1
110 Michal Smejda 1       1
111 Fons Hardeman 1       1
112 Duvaan Ata 1       1

 

UK Q-School Order of Merit 2018:

1. Nathan Aspinall -  ENG - 12 Punkte
2. Ross Smith - ENG - 11 Punkte
3. Ryan Harrington - ENG - 10 Punkte
4. Darren Beveridge - SCO - 9 Punkte
4. Ryan Murray - SCO - 9 Punkte

8 Punkte:
6. Gary Eastwood - ENG
6. Dawson Murschell - CAN
6. Mark Wilson - ENG
6. Mike Norton - ENG
6. Callan Rydz - ENB

7 Punkte:
11. Lee Evans - ENG
11. David Pallett - ENG
11. Cameron Menzies - SCO
11. Trevor Burkhill - ENG
11. Luke Woodhouse - ENG
------------------------------------------------------ CUT Tourkarte (per Countback getrennt)
11. Simon Stevenson - ENG
11. Peter Hudson - ENG
11. John Mann - ENG
11. Ken MacNeil - CAN
11. Steven Kirkby - ENG

6 Punkte:
21. Lewis Pride - ENG
21. Ryan Meikle - ENG
21. Rees Hall - ENG
21. Terry Temple - ENG
21. Jarred Cole - ENG
21. Matt Padgett - ENG
21. Paul Dawkins - ENG
21. Philip Borthwick - ENG
21. Ryan Joyce - ENG
21. Tony Newell - ENG
21. Michael Dawson - ENG
21. Nathan Rafferty - NIR


5 Punkte:
34. Scott Dale - ENG
34. Matthew Edgar - ENG
34. Paul Milford - ENG
34. Brian Woods - ENG
34. Nicholas Bell - ENG
34 .Chris Ware - ENG
34. Kevin Burness - NIR
34. Jim Walker - SCO
34. Richie Corner - ENG
34. Bradley Brooks - ENG
34. Martyn Turner - ENG
34. Lee Turle - ENG
34. Dave Prins - ENG
34. Rhys Griffin - WAL
34. Jonathan Worsley - WAL
34. Shane O'Connor - ENG
34. Jamie Hughes - ENG
34. Warrick Scheffer - RSA
34. Simon Preston - ENG
34. Carl Wilkinson - ENG

 

Qualifying School - Archiv:

An dieser Stelle haben wir alle Spieler aufgelistet, die sich in den letzten Jahren bei der Q-School durchsetzen konnten:

2017:
Tag 1: Prakash Jiwa, Lee Bryant, Jim Brown und Stephen Burton
Tag 2: Richard North, Maik Langendorf, Ting Chi Royden Lam und Ritchie Edhouse
Tag 3: John Part, Richie Burnett, Scott Taylor und Steve Lennon
Tag 4: Paul Nicholson, Antonio Alcinas, Kirk Shepherd und Martin Schindler
Order of Merit: Ronnie Baxter, Steve Hine, Mickey Mansell, Darren Johnson, Paul Rowley, Jimmy Hendriks, Madars Razma, Sven Groen, Jamie Bain, Chris Quantock, John Norman Jnr und Scott Darbyshire

2016:
Tag 1: John Bowles, Ricky Williams, Andy Parsons und Simon Stevenson
Tag 2: James Richardson, Jonathan Worsley, Ryan Meikle und Ted Evetts
Tag 3: Brian Woods, Jeffrey de Graaf, Tony Newell und Ray Campbell
Tag 4: Ross Smith, Yordi Meeuwisse, Ryan Palmer und Vincent Kamphuis
Order of Merit: Mark Walsh, Mick McGowan, Dennis Smith, Mark Barilli, Matt Clark, Ron Meulenkamp, John Michael, Harry Robinson, Terry Temple, Matthew Dennant, Dick van Dijk, Simon Preston, Darron Brown und Robert Owen

2015:
Tag 1: Nigel Heydon, Alan Norris, Jeffrey de Zwaan und Mike Zuydwijk
Tag 2: Matthew Edgar, Andy Jenkins, Jason Lovett und Devon Petersen
Tag 3: Steve Douglas, Steve West, James Wilson und Jason Wilson
Tag 4: Magnus Caris, Jamie Robinson, Nathan Derry und Jonny Clayton
Order of Merit: Robbie Green, William O'Connor, Andy Boulton, Johnny Haines, Curtis Hammond, Prakash Jiwa, Darren Johnson, Haruki Muramatsu, Lee Palfreyman, Tony Richardson, Jermaine Wattimena, Jim Walker, Chris Dobey, Ken MacNeil, Nathan Aspinall, Paul Milford, Stephen Willard und Steve McNally

2014:
Tag 1: Antonio Alcinas, Andrew Gilding, Kyle Anderson und Benito van de Pas
Tag 2: Tomas Seyler, Andy Parsons, Gerwyn Price und Dave Bird
Tag 3: Matt Padgett, Tony Newell, Gary Stone und Robert Owen
Tag 4: Nigel Heydon, Joe Murnan, Steve West und Jason Hogg
Order of Merit: William O'Connor, Steve Hine, Mark Barilli, Michael Barnard, Mark Cox, David Doods, Steve Grubb, Dave Ladley, Mareno Michels, Ian Moss, Terry Temple, Mick Todd, Stuart White, Conan Whitehead, Brian Woods, Keegan Brown, Jim Walker, Joey ten Berge, Stuart Anderson, Pete Dyos, Christian Kist, Rowby-John Rodriguez, Kevin Voornhout, Zoran Lerchbacher, Jamie Bain und Ross Twell

2013:
Tag 1: Ricky Evans, Jyhan Artut, Ken MacNeil und Charl Pietersen
Tag 2: Louis Blundell, Daryl Gurney, Ian Walter und Jani Haavisto
Tag 3: Andree Welge, Ronny Huybrechts, Marc Dewsbury und Campbell Jackson
Tag 4: Kevin McDine, Steve Coote, Joey Palfreyman und Ting Chi Royden Lam
Order of Merit: Kirk Shepherd, Paul Amos, Kevin Dowling, Darren Johnson, Edwin Max, Martyn Turner, David Pallett, Daniel Russell und Ryan de Vreede

2012:
Tag 1: Richie Howson, Tony West, Andy Cornwall und Darren Whittingham
Tag 2: Michael Barnard, Stuart Kellett, Steve West und Kurt van de Rijck
Tag 3: Andrew Gilding, Adrian Gray, Dean Winstanley und Jeff Smith
Tag 4: Bernd Roith, Johnny Haines, Jamie Lewis und Dave Smith
Order of Merit: John Bowles, Matt Clark, Matthew Edgar, Connie Finnan, Nick Fullwell, Steve Grubb, Andy Jenkins, Tony Littleton, Mareno Michels, Joe Murnan, Gareth Pass, Ross Smith, Gino Vos, Les Wallace, Daniel Starkey, Keegan Brown, Jim Walker, Gaz Cousins, Liam Kelly, Paddy Meaney, John Scott, Keith Stephen, Stephen Hardy und Gary Butcher

2011:
Tag 1: Dave Chisnall, Shaun Griffiths, Shane O'Connor und James Richardson
Tag 2: Magnus Caris, Michael Rosenauer, Brian Woods und Devon Petersen
Tag 3: John Henderson, Mickey Mansell, Matt Jackson und Dyson Parody
Tag 4: Peter Hudson, Prakash Jiwa, Ian Jopling und Mick Tood
Order of Merit: Jason Crawley, Ken Dobson, Mark Jodrill, Mark Jones, Jimmy Mann, Paul Rowley, Terry Temple, Andy Brown und Adam Smith-Neale

 

Foto-Credit: PDC Europe/Facebook