Das Finale des World Matchplay 2026 steht: Wenig überraschend hat sich nach Gerwyn Price auch Luke Littler ins Finale am Sonntag gespielt. Der Titelverteidiger ließ Dirk van Duijvenbode nach einer weiteren überragenden Leistung mit 17:5 keine Chance und knackt damit in der Weltrangliste auch als erster Spieler die Grenze von drei Millionen Pfund.
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Das erste Viertelfinale des World Matchplay 2026 hat einen durchaus überraschenden Verlauf genommen. Dirk van Duijvenbode machte gegen Gary Anderson aus einem 8:6 ein 14:6 und führte auch mit 15:8 deutlich, bevor es in einer hochklassigen Partie nochmal ganz eng hätte werden können. Am Ende ging der Niederländer mit einem 16:13-Sieg über die Ziellinie und steht erstmals in seiner Karriere in Blackpool im Halbfinale.
In der zweiten Erstrunden-Session des World Matchplay hat vor allem Gary Anderson für Furore gesorgt. Der Schotte spielte mit einem Average von knapp 110 Punkten persönlichen Matchplay-Rekord und überrollte damit Ryan Joyce. Ein gemächlicher Auftakt reichte derweil Michael van Gerwen, dessen Landsmann Dirk van Duijvenbode nach überstandenen Matchdarts noch Chris Dobey mit 13:11 in die Knie zwang. Zum Abschluss verhinderte Jonny Clayton mit sensationellen Checkouts das Comeback von Damon Heta.
In Leicester wurde am Dienstag das 15. Pro Tour Turnier des Jahres ausgetragen. Als Champion konnte sich Michael van Gerwen in die Siegerliste eintragen, es ist sein erster Ranking-Titel in 2026. Im Finale setzte er sich gegen seinen Landsmann Dirk van Duijvenbode mit 8:5 durch. Einen starken Tag erwischte Martin Schindler, der bis ins Halbfinale kam. Ins Boardfinale schafften es Leon Weber und Niko Springer.
Unfassbarer Auftakt der zweiten Runde bei der Dart-WM: Mit Ricardo Pietreczko war der erste von fünf deutschen Zweitrunden-Teilnehmern gefordert. Gegen Dave Chisnall gab er beinahe eine 2:0-Führung aus der Hand, überstand einen Matchdart und siegte noch in der Verlängerung. Zuvor landete James Hurrell mit einem 3:2-Sieg gegen Dirk van Duijvenbode eine große Überraschung. Jeweils mit 3:0 setzten sich Andreas Harrysson und Ryan Searle durch.
Am Montag-Abend ist Max Hopp erfolgreich in den Ally Pally zurückgekehrt. Nach fünf Jahren sicherte sich der „Maximiser“ bei der Darts-WM mit 3:1 den Auftaktsieg gegen Martin Lukeman. Für Dirk van Duijvenbode gab es einen knappen Sieg über Andy Baetens in einer hochklassigen Partie. Jonny Clayton profitierte von vielen verpassten Checkdarts seines Gegners. Simon Whitlock musste sich knapp gegen Connor Scutt nach anfänglichem Rückstand geschlagen geben.
Es war ein würdiger letzter Samstagabend für den European-Tour-Standort Hildesheim: In der zweiten Runde der German Darts Championship spielten gleich fünf Spieler einen Punkteschnitt jenseits der 105, Dirk van Duijvenbode bedrohte sogar bis ins letzte Leg seines 6:2 gegen Chris Dobey den Allzeit-Rekord von Dave Chisnall. Dazu drehte Martin Schindler ein 1:4 gegen William O’Connor und beendete dessen Hoffnungen auf eine Teilnahme an der European Championship.
Die World Series of Darts Finals werden seit 2015 ausgetragen und sind das Finalturnier der World Series of Darts der PDC.
Der PDC World Grand Prix ist ein mittlerweile traditionsreiches TV-Turnier der PDC. Es ist das einzige Major-Turnier mit dem Modus Double In/Double Out. Es wird seit dem Jahr 1998 jährlich ausgetragen.
Dirk van Duijvenbode hat sich mit einem überragenden Jahr 2020 in die Top 32 katapultiert. "The Titan" ist für seine dröhnende Einlaufmusik und die Vorliebe für Auberginen bekannt.







