Gerwyn Price hat in Sindelfingen den European Darts Grand Prix gewonnen. Zum zehnten Mal gewinnt der „Iceman“ damit ein Turnier der European Tour, im Finale setzte er sich gegen Ross Smith mit 8:6 durch. Price war der dominierende Spieler des Turniers im Hinblick auf die Statistiken, im Viertelfinale hatte er aber von Martin Schindler einen Matchdart gegen sich.
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Besser geht es fast nicht: Mit absoluter Dominanz hat sich Gerwyn Price bei der Premier League in Manchester den Tagessieg gesichert und auf Platz 2 der Tabelle vorgeschoben. Derweil konnte Finalist Gian van Veen im Viertelfinale Luke Littler bei dessen Heimspiel mit 6:5 bezwingen. Das Spiel geriet aber vor allem in den Blickpunkt, weil der Weltmeister mit einigen Gesten der Partie ein feuriges Ende bereitete. Mit van Veen und auch Stephen Bunting schieben Spieler im Play-off-Rennen nach, Josh Rock kam endlich auch spielerisch an.
Am 7. Spieltag der diesjährigen Premier League Darts kam es zum irischen Gastspiel in Dublin. Die Fans in der 3Arena sahen teils hochklassige Darts und ein unglaubliches Finale, das Luke Littler nach 0:5-Rückstand gegen Gerwyn Price noch gewinnen konnte. „The Nuke“ überlebte im Halbfinale zuvor gegen Michael van Gerwen noch Matchdarts, der von der krankheitsbedingten Absage von Landsmann Gian van Veen profitierte. Derweil erlebte Josh Rock einen weiteren Abend zum Vergessen.
In Göttingen hat Wessel Nijman seinen größten Karriere-Erfolg eingefahren. Der Niederländer sicherte sich einen 8:3-Sieg gegen Gerwyn Price im Endspiel. Bereits im Halbfinale setzte sich Nijman mit einem 110er-Average gegen Niels Zonneveld durch. Es ist der erste Bühnen-Titel für Nijman. Für Niko Springer gab es im Viertelfinale eine knappe Niederlage gegen Damon Heta.
Der Titelverteidiger hat erneut zugeschlagen. Wie im Vorjahr holt sich Luke Littler den Titel bei den UK Open und erneut war James Wade sein Finalgegner. „The Nuke“ gewann auch dieses Mal sehr deutlich in Minehead, am Ende war es ein 11:7-Erfolg gegen Wade. Zuvor hatte Littler gegen Josh Rock seine Probleme, im richtigen Moment steigerte er sich aber nach einem 1:6-Rückstand. Wade schaltete im ersten Semifinale Gerwyn Price aus.
Luke Littler geht auch bei den UK Open als großer Favorit in den Finalabend. Im Vergleich zum Vortag konnte er sich wie gewohnt noch einmal steigern, spielte den einzigen dreistelligen Average des Nachmittags und trifft nun auf Josh Rock. James Wade musste sich durch einen Decider kämpfen, während Gerwyn Price das ebenfalls enge walisische Duell für sich entschied.
Mit einer absoluten Weltklasse-Leistung ist James Wade ins Viertelfinale der UK Open eingezogen. Dank eines 106er-Schnitts besiegte er Michael van Gerwen mit 10:3 und greift nach einem vierten UK-Open-Titel. Derweil musste sich Luke Humphries nach verheerender Doppel-Darbietung Danny Noppert geschlagen geben, der dafür mit einem Duell gegen Luke Littler „belohnt“ wird. Littler siegte mühelos im Top-Duell gegen Gary Anderson. Auf Bühne 2 kam Gerwyn Price an seinem Geburtstag nach einem 4:9-Rückstand gegen Keane Barry mit dem Schrecken davon.
Nach den Leistungen der letzten Wochen war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Gerwyn Price seinen ersten Saisonsieg feiern darf. Heute pflügte der „Iceman“ durch das Feld und ließ auch Andrew Gilding im Finale mit 8:1 keine Chance. Während Max Hopp in seinem Drittrundenspiel gegen Thibault Tricole für einen 9-Darter sorgte, gelang dies als erste Frau auf der Pro Tour auch Beau Greaves gegen Mensur Suljovic.
Zum ersten Mal hat die Premier League in Belgien Halt gemacht. Am 2. Spieltag im AFAS Dome von Antwerpen schnappte sich Gerwyn Price durch einen 6:3-Finalerfolg über Michael van Gerwen den Tagessieg, der seine Tabellenführung damit allerdings verteidigte. Luke Littler und Luke Humphries haben weiterhin noch Anlaufschwierigkeiten, Josh Rock und Stephen Bunting sind noch ohne Punktgewinn.
Am zweiten Tag des Pro Tour Auftakts in Hildesheim hat sich Wessel Nijman seinen vierten Players Championship Sieg geschnappt und im Finale einen bis dahin furiosen Gerwyn Price gestoppt. Wie gestern war Gabriel Clemens im Achtelfinale der beste Deutsche, obendrauf warf der „German Giant“ in seinem Drittrundenspiel gegen Madars Razma zum Matchgewinn einen 9-Darter.










