Der Sieger des World Matchplay heißt zum zweiten Mal Luke Littler. Der 19-Jährige lieferte auch im Endspiel eine Galavorstellung und besiegte einen ebenfalls starken Gerwyn Price mit 18:9. Littlers Average in dieser Partie lag bei über 111, einen ähnlichen Wert weist er über das gesamte Turnier vor und hat damit das beste Matchplay aller Zeiten gespielt.
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Gerwyn Price ist der erste Finalist beim World Matchplay 2026! Der 17:10-Erfolg gegen Gian van Veen war hochverdient, weil der Niederländer wie schon gestern Abend nicht gut ins Spiel fand. Trotzdem stand es zwischenzeitlich „nur“ 11:9, ehe der Waliser endgültig wegzog. Für Price ist es die zweite Final-Teilnahme in Blackpool nach 2022. Außerdem hat der „Iceman“ Jonny Clayton als walisische Nummer 1 wieder abgelöst.
Gerwyn Price ist der dritte Halbfinalist des World Matchplay 2026! Der Waliser bezwang in einem starken Halbfinale den Engländer Ross Smith mit 16:12. Zwar glich Smith nach einem 8:12-Rückstand noch aus, doch Price holte sich mit starken Finishes und mehreren 12-Dartern im Endspurt den klaren Sieg.
Die Playoffs der Premier League Darts 2026 führten zum dritten Mal nacheinander zum Finale der Lukes. Dabei setzte sich Luke Littler in einer überragenden Partie mit 11:10 gegen Luke Humphries durch und krönte sich zum zweiten Mal zum Champion. Beide Halbfinals waren zuvor mit 10:9 zu Ungunsten von Gerwyn Price und Jonny Clayton ausgegangen, Letzterer verpasste einen Matchdart für den Finaleinzug.
Nach 16 Spieltagen findet die Premier League Darts in der O2-Arena von London ihren krönenden Höhepunkt. Auf Titelverteidiger Luke Humphries könnte ein drittes Premier-League-Finale in Serie gegen Luke Littler warten. Dafür müsste er jedoch zunächst an Jonny Clayton vorbei, der 2021 in der Elite-Liga triumphiert hatte. Dessen walisischer Landsmann Gerwyn Price hofft am Donnerstagabend auf seine erste Trophäe. Sport1 und DAZN sind wie immer live dabei.
In Birmingham wurde der 15. Premier League Spieltag ausgetragen und dabei sind große Entscheidungen gefallen. Mit dem Tagessieg hat sich Luke Humphries in die Play-offs gespielt. Dorthin hat es auch Gerwyn Price geschafft, der im Finale mit 4:6 unterlegen war. Damit verpassen Michael van Gerwen und Gian van Veen den Finalabend, der 16. Spieltag hat dafür keine Relevanz mehr.
In der 296. Ausgabe des Newsflash gibt es die Absage von Gerwyn Price für den World Cup of Darts, den Doppelschlag von Adam Sevada auf der CDC-Tour sowie die Quali von Leonard Gates für das U.S. Darts Masters. Neil Duff war ein weiteres Mal bei der Modus Darts Super Series erfolgreich und die Steel Darts Tour Japan ist in ihre neue Saison gestartet. Mark Webster hat ein Gesundheitsupdate gegeben und Bruin Capital eine Minderheitsbeteiligung an der Matchroom Holdings erworben.
Gerwyn Price hat in Sindelfingen den European Darts Grand Prix gewonnen. Zum zehnten Mal gewinnt der „Iceman“ damit ein Turnier der European Tour, im Finale setzte er sich gegen Ross Smith mit 8:6 durch. Price war der dominierende Spieler des Turniers im Hinblick auf die Statistiken, im Viertelfinale hatte er aber von Martin Schindler einen Matchdart gegen sich.
Besser geht es fast nicht: Mit absoluter Dominanz hat sich Gerwyn Price bei der Premier League in Manchester den Tagessieg gesichert und auf Platz 2 der Tabelle vorgeschoben. Derweil konnte Finalist Gian van Veen im Viertelfinale Luke Littler bei dessen Heimspiel mit 6:5 bezwingen. Das Spiel geriet aber vor allem in den Blickpunkt, weil der Weltmeister mit einigen Gesten der Partie ein feuriges Ende bereitete. Mit van Veen und auch Stephen Bunting schieben Spieler im Play-off-Rennen nach, Josh Rock kam endlich auch spielerisch an.
Am 7. Spieltag der diesjährigen Premier League Darts kam es zum irischen Gastspiel in Dublin. Die Fans in der 3Arena sahen teils hochklassige Darts und ein unglaubliches Finale, das Luke Littler nach 0:5-Rückstand gegen Gerwyn Price noch gewinnen konnte. „The Nuke“ überlebte im Halbfinale zuvor gegen Michael van Gerwen noch Matchdarts, der von der krankheitsbedingten Absage von Landsmann Gian van Veen profitierte. Derweil erlebte Josh Rock einen weiteren Abend zum Vergessen.










