Die Playoffs der Premier League Darts 2026 führten zum dritten Mal nacheinander zum Finale der Lukes. Dabei setzte sich Luke Littler in einer überragenden Partie mit 11:10 gegen Luke Humphries durch und krönte sich zum zweiten Mal zum Champion. Beide Halbfinals waren zuvor mit 10:9 zu Ungunsten von Gerwyn Price und Jonny Clayton ausgegangen, Letzterer verpasste einen Matchdart für den Finaleinzug.
Kategorie: Premier League Darts
Nach 16 Spieltagen findet die Premier League Darts in der O2-Arena von London ihren krönenden Höhepunkt. Auf Titelverteidiger Luke Humphries könnte ein drittes Premier-League-Finale in Serie gegen Luke Littler warten. Dafür müsste er jedoch zunächst an Jonny Clayton vorbei, der 2021 in der Elite-Liga triumphiert hatte. Dessen walisischer Landsmann Gerwyn Price hofft am Donnerstagabend auf seine erste Trophäe. Sport1 und DAZN sind wie immer live dabei.
Die meisten Entscheidungen der Premier League Darts 2026 waren bereits vor dem letzten Abend in Sheffield gefallen. Den noch offenen dritten Platz sicherte sich Luke Humphries, der damit Luke Littler im Halbfinale der Play-Offs aus dem Weg geht. Den letzten Abend konnte Stephen Bunting im Finale gegen „Cool Hand“ mit 6:3 für sich entscheiden und sprang damit noch auf Platz 5.
In Birmingham wurde der 15. Premier League Spieltag ausgetragen und dabei sind große Entscheidungen gefallen. Mit dem Tagessieg hat sich Luke Humphries in die Play-offs gespielt. Dorthin hat es auch Gerwyn Price geschafft, der im Finale mit 4:6 unterlegen war. Damit verpassen Michael van Gerwen und Gian van Veen den Finalabend, der 16. Spieltag hat dafür keine Relevanz mehr.
Mit dem 14. Spieltag der Premier League Darts wurde in der First Direct Arena von Leeds endgültig der Endspurt eingeleitet. Luke Littler holte sich seinen sechsten Tagessieg und baute damit seinen Vorsprung an der Tabellenspitze aus. Luke Humphries erreichte vor heimischer Kulisse das Finale und verdrängte Michael van Gerwen von einem Playoff-Platz. Gian van Veen muss sich indes über zwei vergebene Matchdarts ärgern.
In Aberdeen stand der 13. Spieltag der Premier League Darts auf dem Programm und mit noch drei zu spielenden Abenden ist man wirklich auf der Zielgeraden angekommen. Luke Humphries konnte dabei ein richtungsweisendes Duell gegen Michael van Gerwen gewinnen und auch einen starken Gian van Veen bezwingen. Im Finale musste er dann aber doch wieder Luke Littler mit 6:5 den Vortritt lassen, der die Tabellenführung von Jonny Clayton erobert hat.
Beim Premier League Heimspielspieltag von Stephen Bunting in Liverpool feierte Luke Littler seinen vierten Tagessieg. Im Finale setzte sich der Weltmeister mit 6:1 gegen Tabellenführer Jonny Clayton durch. Michael van Gerwen und Gian van Veen sammelten wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs und verpassten das Endspiel denkbar knapp.
Jonny Clayton bleibt das Maß aller Dinge in der Premier League Darts 2026! In Rotterdam holte sich der Waliser im Finale gegen Luke Littler seinen vierten Tagessieg und baute somit seine Tabellenführung aus. Im Kampf um Platz vier konnte kein Verfolger den Patzer von Michael van Gerwen richtig nutzen, für Luke Humphries war einmal mehr im Halbfinale gegen seinen Angstgegner Schluss.
Eine Woche nach dem heiß diskutierten Spieltag in Manchester machte die Premier League Darts zum 10. Durchgang in Brighton Halt. Dort wurde Luke Littler nicht wirklich warm empfangen und schied mit seinem bisher schwächsten TV-Average im Viertelfinale aus. Der Tagessieg ging derweil im Entscheidungsleg an Jonny Clayton, der zuvor mehrere Matchdarts von Michael van Gerwen überstand. Der Niederländer sammelte aber am Abend wichtige Punkte im Kampf um die Play-Offs.
Besser geht es fast nicht: Mit absoluter Dominanz hat sich Gerwyn Price bei der Premier League in Manchester den Tagessieg gesichert und auf Platz 2 der Tabelle vorgeschoben. Derweil konnte Finalist Gian van Veen im Viertelfinale Luke Littler bei dessen Heimspiel mit 6:5 bezwingen. Das Spiel geriet aber vor allem in den Blickpunkt, weil der Weltmeister mit einigen Gesten der Partie ein feuriges Ende bereitete. Mit van Veen und auch Stephen Bunting schieben Spieler im Play-off-Rennen nach, Josh Rock kam endlich auch spielerisch an.










