Ohne ihn seit 2023 kein Finale: Luke Humphries steht zum vierten Mal in Folge im Endspiel des World Grand Prix. Am späten Samstagabend siegte er im zweiten Halbfinale mit 5:3 gegen James Wade. Nachdem die Partie bis Mitte des Spiels ausgeglichen war, verpasste Wade in der Folge ein paar Startdoppel zu viel und konnte gegen einen starken letzten Durchgang nichts mehr ausrichten.
Schlagwort: James Wade
Das Viertelfinale des World Grand Prix bot ein spannendes walisisches Duell, in dem Gerwyn Price drei vergebene Matchdarts von Jonny Clayton bestrafte. Nathan Aspinall und James Wade zeigten hervorragende Leistungen und gewannen ohne Satzverlust, auch Luke Humphries hielt sich unbeschadet und komplettiert das Halbfinale.
Am zweiten Achtelfinaltag des World Grand Prix haben sich mit Luke Humphries und James Wade zwei hoch gehandelte Namen überzeugend unter die letzten 8 gespielt. Humphries hatte die Doppel gegen Jermaine Wattimena ebenso unter Kontrolle wie Wade in einer hochklassigen Partie gegen Stephen Bunting. Niels Zonneveld steht nach einem Sieg gegen Gary Anderson beim Debüt im Viertelfinale, Gian van Veen kam gegen Ryan Searle durch.
Seinen letzten European Tour Titel hat James Wade im Jahr 2016 in Hamburg geholt. Nun hat „The Machine“ wieder zugeschlagen und damit nach 10 Jahren wieder ein Turnier dieser Serie gewonnen. Dazu schnappte sich Wade im Finale der Flanders Darts Trophy 2026 einen 8:4-Erfolg gegen Ross Smith. Zuvor wurden Gian van Veen und Damon Heta im Halbfinale gestoppt.
Im Mai 2013 war James Wade beim allerersten Event der World Series of Darts in Dubai bereits mit dabei, dreizehn Jahre später sichert sich der Engländer in seinem vierten World-Series-Finale seinen ersten Titel. Im Finale des Australian Darts Masters in Wollongong stoppte „The Machine“ damit auch den sensationellen Lauf von Brody Klinge, der es nach Siegen über Gian van Veen und Jonny Clayton ins Endspiel geschafft hatte.
Das Australian Darts Masters ist am Freitag gestartet und zumindest ein Gesetzter ist ausgeschieden: Ross Smith blieb auch gegen Brody Klinge ohne Sieg und qualifiziert sich damit ohne Erfolg für die World Series Finals. Gerwyn Price hat das Duell mit Simon Whitlock mit 6:2 für sich entschieden. Die beste Leistung des Tages war ein 113er-Average von James Wade.
Im abschließenden Viertelfinalduell des World Matchplay 2026 behielt die Nummer drei der Welt die Oberhand. Gian van Veen bezwang James Wade in einer lange durchwachsenen, zum Schluss aber packenden und hochklassigen Partie mit 16:13. Dabei nahm der Engländer zweimal in wichtigen Momenten 121 Punkte heraus, doch auch van Veen war mit starken Checkouts zur Stelle, als es wirklich wichtig wurde.
In seinem zweiten Anlauf holte sich Luke Littler beim World Matchplay 2025 seinen ersten Titelgewinn. Das Generationenduell im Finale gegen James Wade entschied Littler mit 18:13 für sich. Zudem warf „The Nuke“ im Halbfinale gegen Josh Rock den zehnten 9-Darter der Turniergeschichte. Die beiden deutschen Starter Martin Schindler und Ricardo Pietreczko schieden in Runde 1 aus.
Shortleg – UK Open 2026 Analyse
Luke Littler hat sich in einer Wiederauflage des letztjährigen UK-Open-Finals gegen James Wade durchgesetzt und seine unglaubliche Major-Bilanz ausgebaut. Dabei brauchte „The Nuke“ nur wenig Glanz – und auch sonst boten die UK Open wenig von der üblichen Magie. Dennoch hatte vor allem der Freitag Darts pur. Kevin Barth und Moritz Käthner ziehen außerdem Bilanz bei den 20 deutschsprachigen Spielern. Erlebnisse von der DDV-Bundesliga und die Next Gen runden die Folge ab.
Der Titelverteidiger hat erneut zugeschlagen. Wie im Vorjahr holt sich Luke Littler den Titel bei den UK Open und erneut war James Wade sein Finalgegner. „The Nuke“ gewann auch dieses Mal sehr deutlich in Minehead, am Ende war es ein 11:7-Erfolg gegen Wade. Zuvor hatte Littler gegen Josh Rock seine Probleme, im richtigen Moment steigerte er sich aber nach einem 1:6-Rückstand. Wade schaltete im ersten Semifinale Gerwyn Price aus.









