Im Mai 2013 war James Wade beim allerersten Event der World Series of Darts in Dubai bereits mit dabei, dreizehn Jahre später sichert sich der Engländer in seinem vierten World-Series-Finale seinen ersten Titel. Im Finale des Australian Darts Masters in Wollongong stoppte „The Machine“ damit auch den sensationellen Lauf von Brody Klinge, der es nach Siegen über Gian van Veen und Jonny Clayton ins Endspiel geschafft hatte.
Schlagwort: James Wade
Das Australian Darts Masters ist am Freitag gestartet und zumindest ein Gesetzter ist ausgeschieden: Ross Smith blieb auch gegen Brody Klinge ohne Sieg und qualifiziert sich damit ohne Erfolg für die World Series Finals. Gerwyn Price hat das Duell mit Simon Whitlock mit 6:2 für sich entschieden. Die beste Leistung des Tages war ein 113er-Average von James Wade.
Im abschließenden Viertelfinalduell des World Matchplay 2026 behielt die Nummer drei der Welt die Oberhand. Gian van Veen bezwang James Wade in einer lange durchwachsenen, zum Schluss aber packenden und hochklassigen Partie mit 16:13. Dabei nahm der Engländer zweimal in wichtigen Momenten 121 Punkte heraus, doch auch van Veen war mit starken Checkouts zur Stelle, als es wirklich wichtig wurde.
In seinem zweiten Anlauf holte sich Luke Littler beim World Matchplay 2025 seinen ersten Titelgewinn. Das Generationenduell im Finale gegen James Wade entschied Littler mit 18:13 für sich. Zudem warf „The Nuke“ im Halbfinale gegen Josh Rock den zehnten 9-Darter der Turniergeschichte. Die beiden deutschen Starter Martin Schindler und Ricardo Pietreczko schieden in Runde 1 aus.
Shortleg – UK Open 2026 Analyse
Luke Littler hat sich in einer Wiederauflage des letztjährigen UK-Open-Finals gegen James Wade durchgesetzt und seine unglaubliche Major-Bilanz ausgebaut. Dabei brauchte „The Nuke“ nur wenig Glanz – und auch sonst boten die UK Open wenig von der üblichen Magie. Dennoch hatte vor allem der Freitag Darts pur. Kevin Barth und Moritz Käthner ziehen außerdem Bilanz bei den 20 deutschsprachigen Spielern. Erlebnisse von der DDV-Bundesliga und die Next Gen runden die Folge ab.
Der Titelverteidiger hat erneut zugeschlagen. Wie im Vorjahr holt sich Luke Littler den Titel bei den UK Open und erneut war James Wade sein Finalgegner. „The Nuke“ gewann auch dieses Mal sehr deutlich in Minehead, am Ende war es ein 11:7-Erfolg gegen Wade. Zuvor hatte Littler gegen Josh Rock seine Probleme, im richtigen Moment steigerte er sich aber nach einem 1:6-Rückstand. Wade schaltete im ersten Semifinale Gerwyn Price aus.
Luke Littler geht auch bei den UK Open als großer Favorit in den Finalabend. Im Vergleich zum Vortag konnte er sich wie gewohnt noch einmal steigern, spielte den einzigen dreistelligen Average des Nachmittags und trifft nun auf Josh Rock. James Wade musste sich durch einen Decider kämpfen, während Gerwyn Price das ebenfalls enge walisische Duell für sich entschied.
Mit einer absoluten Weltklasse-Leistung ist James Wade ins Viertelfinale der UK Open eingezogen. Dank eines 106er-Schnitts besiegte er Michael van Gerwen mit 10:3 und greift nach einem vierten UK-Open-Titel. Derweil musste sich Luke Humphries nach verheerender Doppel-Darbietung Danny Noppert geschlagen geben, der dafür mit einem Duell gegen Luke Littler „belohnt“ wird. Littler siegte mühelos im Top-Duell gegen Gary Anderson. Auf Bühne 2 kam Gerwyn Price an seinem Geburtstag nach einem 4:9-Rückstand gegen Keane Barry mit dem Schrecken davon.
In Hildesheim startete heute die Pro Tour Saison 2026: Dabei ließ James Wade nach seiner Nicht-Nominierung für die Premier League in der Halle 39 die Pfeile sprechen und schnappte sich am heutigen Montag mit einem 8:6 gegen Nathan Aspinall den Titel. Für Gabriel Clemens ging es gleich ins Viertelfinale, Max Hopp erreichte das Achtelfinale.
Beim Winmau World Masters standen am Samstagnachmittag die ersten Achtelfinals auf dem Programm. Dabei gab es Spannung pur, drei der vier Partien gingen in den Entscheidungssatz. Gerwyn Price schlug Landsmann Jonny Clayton sogar im alles entscheidenden Leg, zuvor hatten sich James Wade gegen Gary Anderson und Chris Dobey gegen Damon Heta durchgesetzt. Kaum weniger spannend war der 4:2-Erfolg von Gian van Veen über Nathan Aspinall.









