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Players Championship: Humphries unschlagbar

In Leicester stehen diese Woche bereits zwei weitere Players Championships auf dem Programm: Am heutigen Montag präsentierte sich Luke Humphries in überragender Verfassung und war auch im Finale von Jermaine Wattimena nicht aufzuhalten. Gleich acht Deutsche überstanden zudem die erste Runde – allesamt scheiterten aber eine Runde später.

In Leicester stehen diese Woche bereits zwei weitere Players Championships auf dem Programm: Am heutigen Montag präsentierte sich Luke Humphries in überragender Verfassung und war auch im Finale von Jermaine Wattimena nicht aufzuhalten. Gleich acht Deutsche überstanden zudem die erste Runde – allesamt scheiterten aber eine Runde später.

Dominanter Humphries belohnt sich

Bereits nach dem ersten Spiel musste man Luke Humphries auf der Rechnung haben: Mit einem 112er Punkteschnitt legte er gleich im ersten Duell gegen Rhys Griffin eine Glanzleistung hin. Auch wenn dies sein höchster Punkteschnitt bleiben sollte, unter die 100er Marke rutschte „Cool Hand Luke“ im weiteren Tagesverlauf nur einmal. Nach dem 6:3 zum Auftakt schlug Humphries Yorick Hofkens (6:1), Justin Hood (6:2) und Christian Kist (6:2) äußerst souverän. Ausgerechnet gegen Wessel Nijman reichte ein 95er Average, am Ende gab es einen 6:3-Sieg für Humphries. Der ehemalige Weltmeister legte zum Halbfinale wieder einen Zahn zu und setzte sich auch mit 7:3 gegen Danny Noppert durch.

Im Endspiel wartete mit Jermaine Wattimena der vierte Niederländer in Serie. „Machine Gun“ machte vor allem im Halbfinale aufmerksam, als er Kevin Doets mit einem 111er Average mit 7:2 vom Board fegte. Sein zweites Finale innerhalb eines Monats ging jedoch erneut verloren. Dabei ging Wattimena sogar mit 2:0 in Führung, war im Anschluss allerdings gegen die Klasse von Humphries machtlos: Dieser kam in 13 Darts auf die Anzeigetafel und drehte früh mit zwei 12-Dartern die Partie wieder. Nach je einem Hold zur fünften Runde verzweifelte Wattimena bei 45 Rest und Humphries schnappte sich das Break zum 5:4. Dieses verteidigte er in 15 Darts ungefährdet. Wattimena kam in 14 Darts auf 4:6 heran, brachte im Anschluss allerdings 107 Rest nicht auf Null. In 16 und 14 Darts fuhr Humphries schlussendlich hochverdient den Titel ein – sein zweiter auf dem Floor in diesem Jahr.

Niederländer dominieren, gehen aber leer aus

Auch in Abwesenheit von Michael van Gerwen stand das heutige Event ganz im Zeichen der niederländischen Farben, auch wenn Humphries ihnen schlussendlich einen Strich durch die Rechnung machte. Gleich fünf Niederländer standen im Viertelfinale. Ausgerechnet Wessel Nijman als diesjähriger Floor-Überflieger kam jedoch nicht ins Halbfinale. Dort scheiterte hingegen Kevin Doets, den damit der Halbfinalfluch wieder eingeholt hat. Rob Owen erreichte als einziger Ungesetzter innerhalb weniger Wochen sein zweites Viertelfinale, ließ aber Matchdarts gegen Danny Noppert aus.

Einen kleinen Lichtblick gab es zudem von Dimitri Van den Bergh: Der Belgier kämpfte sich durch drei Decider und erreichte damit das erste Floor-Achtelfinale in diesem Jahr. Josh Rock zählte zu den wenigen Topgesetzten, die es gleich in Runde 1 erwischte. Auch James Wade schied früh aus. Rob Cross, Michael Smith und Joe Cullen hatten ebenfalls nach der ersten Runde Feierabend. Gerwyn Price verzichtete kurzfristig doch noch auf eine Teilnahme.

Suljovic verpasst Achtelfinale

Mit dem Erreichen des Boardfinals bestätigte Mensur Suljovic einmal mehr seine starke Verfassung, auch wenn am Ende sogar noch mehr drin gewesen wäre. „The Gentle“ überrollte zunächst einen überraschend schwachen Dave Chisnall mit 6:1. In der zweiten Runde ging es für die österreichische Nummer 1 wesentlich enger zu: Shane McGuirk erwischte einen Traumstart und stellte umgehend auf 3:0. Doch Suljovic kam zum schnellen 3:3-Ausgleich und ging dank eines 141er Checkouts sogar in Führung. In 14 Darts erhöhte Suljovic auf 5:3 und entschied das Duell nach vergebenen Matchdarts im neunten Leg im zehnten Leg für sich.

Noch knapper ging es im Boardfinale gegen Stephen Bunting zu, wo nach vergebenem Matchdart aber das Aus wartete. Bunting schnappte sich dabei gleich im ersten Durchgang das Break, welches bis zum zehnten Leg Bestand hatte. Nach verfehlten Matchdarts war Suljovic, der zwischenzeitlich mit Holds in 13, 11 und 13 Darts überzeugte, zur Stelle und rettete sich in den Decider. Dort brachte der Wiener 77 Rest nicht auf Null, während Bunting die nächste Chance doch nutzte.

Stolperstein Runde 2

Obwohl gleich acht deutsche Starter heute den Sprung in die zweite Runde schafften, erreichte nach zahlreichen Leistungseinbrüchen keiner davon das Boardfinale. Einer davon war Niko Springer: Der „Meenzer Bub“ war bereits zu Beginn gefordert und rang Owen Bates nach überstandenem Matchdart im Decider mit einem 11-Darter nieder. Gegen Derek Coulson war vom vorherigen Auftritt wenig übrig, gegen den walisischen Nachrücker erspielte er sich kaum Checkdarts und kam mit 1:6 unter die Räder.

Max Hopp konnte seine Nullrunde aus der vergangenen Woche abschütteln und lieferte bereits in Runde 1 wieder eine starke Vorstellung gegen Ian White ab. Nach schwierigem Start drehte er ein 0:2 in ein 6:3 und pushte seinen Average nahe an die 100er Marke heran. Gegen Gian van Veen konnte er allerdings nicht mehr an diese Performance anknüpfen und blieb mit einem Punkteschnitt unter 80 folgerichtig mit 2:6 hängen.

Zudem erreichte Lukas Wenig nach zuletzt zwei Auftaktpleiten wieder die Preisgeldränge. In einem sehenswerten Duell mit Niels Zonneveld war die erste Hälfte bis zum 3:3 relativ ausgeglichen, danach schlug Wenig in 14, 15 und 14 Darts zum 6:3 zu. Trotzdem war auch bei „Luu“ in Runde 2 plötzlich Sand im Getriebe: Gegen Ryan Meikle kam er nicht über einen 76er Average hinaus und schied unerwartet deutlich mit 1:6 aus.

Auch für Gabriel Clemens kam das Aus in Runde 2. Der Saarwellinger war ebenfalls vom Start weg hellwach und konnte sich dank einer starken Leistung mit 6:3 gegen Luke Woodhouse durchsetzen. Gegen Rob Owen verpatzte der „German Giant“ jedoch den Start und lief einem 0:3-Rückstand hinterher. Owen konterte zudem Clemens‘ 125er Checkout zum 12-Darter mit einem 136er Finish seinerseits zum 12-Darter und zog mit einem 15-Darter zum 6:2 ins Boardfinale ein.

Am dichtesten an Runde 3 dran war Leon Weber. Dieser ließ sich trotz eines 0:3-Nachteils zum Auftakt gegen Kai Gotthardt nicht abschütteln und gewann sechs der nächsten acht Legs für den Sprung in Runde 2. Gegen Kevin Doets ging es in einem teils spektakulären Duell hin und her – der 21-Darter von Doets zum Abschluss wurde dem Spiel nicht gerecht. Vor allem war es aus Webers Sicht bitter, da er in den Decider sogar mit einem Maximum startete und am Ende zwei Matchdarts versemmelte.

Mit einer starken Schlussphase setzte sich Pascal Rupprecht zunächst gegen Rusty-Jake Rodriguez durch. Mit einem 14-Darter sowie drei 15-Dartern am Stück ließ Rupprecht beim 6:3 eine schwache Anfangsphase in den Hintergrund rücken. Den Schwung nahm Rupprecht gegen Ryan Searle mit und legte unter anderem mit einem 13- sowie 11-Darter zum 3:1 vor. Eine deutlichere Führung verpasste der gebürtige Bielefelder allerdings. Mit einem 121er Finish zum 12-Darter ging Searle mit 5:4 erstmals in Führung und brachte den Erfolg 14 Pfeile später unter Dach und Fach.

Seit Ende März hingegen wartete Yorick Hofkens auf einen Erfolg. Heute riss beim 18-Jährigen diese Negativserie dank eines 6:3-Sieges über Filip Bereza. In Runde 2 traf der Youngster auf Luke Humphries. Die ehemalige Nummer 1 der Welt konnte er wenig überraschend kaum etwas anrichten. Humphries spielte einen weiteren dreistelligen Average und ließ mit 6:1 nichts anbrennen.

Einen seltenen Erfolg gab es heute für Marvin Kraft. Der 26-Jährige rang in der ersten Runde Raymond van Barneveld, der eine mehrmonatige Pause ankündigte, im Decider nieder. Ein früh kassiertes Break machte Kraft dabei in 13 Darts zum 2:2 wieder wett. Bis zum Ende blieb alles in Reihe, Kraft reichten dabei 20 Darts im Entscheidungsleg zum Weiterkommen. Gegen Kim Huybrechts kam Kraft nicht mehr wirklich in Fahrt und schied ohne große Gegenwehr mit 2:6 aus.

Schindler und Pietreczko früh raus

Zur gemischten deutschen Bilanz gehören auch immer Erstrundeniederlagen. Dieses Mal erwischte es neben den üblichen Verdächtigen das aktuell gesetzte deutsche World Cup Paar. Martin Schindler zeigte gegen Tom Bissell in den entscheidenden Momenten Nerven. Bissell hingegen eilte in 13 und 15 Darts zum 6:3-Sieg. Die Leidensphase von Ricardo Pietreczko geht ebenso weiter. Gegen Dirk van Duijvenbode lag er schnell mit 0:3 hinten, konnte aber dank eines 122er Finishes Fuß fassen. Schlussendlich fehlte aber die Scoring-Power und so unterlag „Pikachu“ mit 3:6. Wie bereits vergangene Woche gab Kai Gotthardt einen großen Vorteil aus der Hand, dieses Mal im deutschen Duell gegen Leon Weber. „The Tunnel“ erspielte sich eine 3:0- sowie 4:1-Führung, kam daraufhin aber im Scoring nicht mehr hinterher. So ging es schließlich in den Decider, in welchem Weber mit einem 12-Darter überzeugte.

Zu wenig Überzeugendes gab es dagegen von Maximilian Czerwinski. „Gurke“ schnappte sich zwar mit einem 114er Checkout eine 2:0-Führung gegen Maik Kuivenhoven, am Ende war aber mit 3:6 wieder einmal früh Schluss. Ebenfalls nicht in Fahrt kam heute Arno Merk, der beim 2:6 gegen Chris Landman blass blieb. Eine bittere Pille musste einmal mehr Dominik Grüllich schlucken. Der Wolnzacher ging gegen Jimmy van Schie zwar mit 3:0 in Führung, kurz darauf ging es dennoch in den Decider. In diesem brachte Grüllich 84 Rest in zwei Aufnahmen nicht auf Null und van Schie fiel mit einem 20-Darter ins Ziel.

Rusty-Jake Rodriguez wurden gegen Pascal Rupprecht insbesondere die Doppel zum Verhängnis und musste eine 3:6-Pleite hinnehmen. Nach einem 3:6 gegen Callan Rydz wartet Stefan Bellmont seit nun fünf Turnieren auf den nächsten Sieg.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet in Leicester das 18. Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 17:

Montag, 18. Mai, Mattioli Arena – Leicester

1. Runde:

Board 1
Wessel Nijman (1) 6-3 Daniel Ayres
Darryl Pilgrim 6-4 Marvin van Velzen
Mickey Mansell 6-4 Richard Veenstra (32)
Nathan Potter 6-4 Scott Williams

Board 2
Gian van Veen (16) 6-4 Mike De Decker
Max Hopp 6-3 Ian White (99,86 – 86,20)
Andrew Gilding (17) 6-0 Martin Lukeman
Sietse Lap 6-2 Peter Wright

Board 3
Samuel Price 6-5 Josh Rock (8)
Christian Kist 6-5 Thibault Tricole
Cameron Menzies (25) 6-2 Mario Vandenbogaerde
Jimmy van Schie 6-5 Dominik Grüllich (89,12 – 83,15)

Board 4
Luke Humphries (9) 6-3 Rhys Griffin
Yorick Hofkens 6-3 Filip Bereza (88,39 – 83,27)
Madars Razma 6-5 Joe Cullen (24)
Justin Hood 6-2 Tytus Kanik

Board 5
Jonny Clayton (4) 6-1 Adam Gawlas
Maik Kuivenhoven 6-3 Maximilian Czerwinski (87,06 – 83,88)
Kim Huybrechts (29) 6-3 Greg Ritchie
Marvin Kraft 6-5 Raymond van Barneveld (93,02 – 90,11)

Board 6
Gabriel Clemens 6-3 Luke Woodhouse (13) (99,55 – 92,04)
Rob Owen 6-2 Joe Hunt
Lukas Wenig 6-3 Niels Zonneveld (20) (98,47 – 98,27)
Ryan Meikle 6-5 Adam Lipscombe

Board 7
Danny Noppert (5) 6-3 Stefaan Henderyck
Charlie Manby 6-4 Darius Labanauskas
Connor Scutt 6-5 Rob Cross (28)
Callan Rydz 6-3 Stefan Bellmont (93,17 – 87,85)

Board 8
Niko Springer (12) 6-5 Owen Bates (96,63 – 93,71)
Derek Coulson 6-1 Tom Sykes
Ryan Searle (21) 6-0 Pero Ljubic
Pascal Rupprecht 6-3 Rusty-Jake Rodriguez (90,66 – 88,45)

Board 9
Chris Dobey (2) 6-1 Carl Sneyd
Sebastian Bialecki 6-4 Wesley Plaisier
Stephen Rosney 6-1 Michael Smith (31)
Keane Barry 6-4 Mervyn King

Board 10
Dirk van Duijvenbode (15) 6-3 Ricardo Pietreczko (83,20 – 80,18)
Viktor Tingström 6-5 Ritchie Edhouse
Krzysztof Ratajski (18) 6-1 Nick Kenny
Jeffrey De Graaf 6-1 Jurjen van der Velde

Board 11
Ross Smith (7) 6-1 Tyler Thorpe
Jim Long 6-4 Adam Warner
Thomas Lovely 6-2 Ryan Joyce (26)
Tavis Dudeney 6-2 Oskar Lukasiak

Board 12
Kevin Doets (10) 6-3 Andy Boulton
Leon Weber 6-5 Kai Gotthardt (94,56 – 89,18)
William O’Connor (23) 6-4 Dennie Olde Kalter
Adam Leek 6-4 Christopher Wickenden

Board 13
Stephen Bunting (3) 6-0 Ricky Evans
Cristo Reyes 6-3 Bradley Brooks
Mensur Suljovic 6-1 Dave Chisnall (30) (98,62 – 83,72)
Shane McGuirk 6-5 Brendan Dolan

Board 14
Damon Heta (14) 6-4 Adam Paxton
Beau Greaves 6-4 Jeffrey De Zwaan
Tom Bissell 6-3 Martin Schindler (19) (97,25 – 92,26)
Tommy Morris 6-4 Alan Soutar

Board 15
Jermaine Wattimena (6) 6-2 Alexander Merkx
Jeffrey Sparidaans 6-5 Cor Dekker
Stephen Burton 6-5 Karel Sedlacek (27)
Chris Landman 6-2 Arno Merk (91,67 – 84,93)

Board 16
Dimitri Van den Bergh 6-5 James Wade (11)
Tommy Lishman 6-1 Benjamin Pratnemer
Daryl Gurney (22) 6-3 Niall Culleton
Cam Crabtree 6-5 David Sharp

2. Runde:

Wessel Nijman 6-4 Darryl Pilgrim
Mickey Mansell 6-2 Nathan Potter
Gian van Veen 6-2 Max Hopp (87,22 – 79,39)
Andrew Gilding 6-4 Sietse Lap
Christian Kist 6-3 Samuel Price
Jimmy van Schie 6-3 Cameron Menzies
Luke Humphries 6-1 Yorick Hofkens (103,83 – 88,03)
Justin Hood 6-5 Madars Razma
Maik Kuivenhoven 6-4 Jonny Clayton
Kim Huybrechts 6-2 Marvin Kraft (86,98 – 79,95)
Rob Owen 6-2 Gabriel Clemens (92,15 – 94,99)
Ryan Meikle 6-1 Lukas Wenig (81,90 – 76,58)
Danny Noppert 6-3 Charlie Manby
Callan Rydz 6-3 Connor Scutt
Derek Coulson 6-1 Niko Springer (98,39 – 88,19)
Ryan Searle 6-4 Pascal Rupprecht (95,44 – 91,23)
Sebastian Bialecki 6-3 Chris Dobey
Keane Barry 6-3 Stephen Rosney
Dirk van Duijvenbode 6-1 Viktor Tingström
Jeffrey De Graaf 6-5 Krzysztof Ratajski
Ross Smith 6-1 Jim Long
Tavis Dudeney 6-4 Thomas Lovely
Kevin Doets 6-5 Leon Weber (97,39 – 91,51)
Adam Leek 6-5 William O’Connor
Stephen Bunting 6-5 Cristo Reyes
Mensur Suljovic 6-4 Shane McGuirk (93,63 – 94,23)
Damon Heta 6-2 Beau Greaves
Tommy Morris 6-5 Tom Bissell
Jermaine Wattimena 6-4 Jeffrey Sparidaans
Stephen Burton 6-3 Chris Landman
Dimitri Van den Bergh 6-5 Tommy Lishman
Daryl Gurney 6-5 Cam Crabtree
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Wessel Nijman 6-2 Mickey Mansell
Andrew Gilding 6-0 Gian van Veen
Christian Kist 6-4 Jimmy van Schie
Luke Humphries 6-2 Justin Hood
Maik Kuivenhoven 6-5 Kim Huybrechts
Rob Owen 6-4 Ryan Meikle
Danny Noppert 6-3 Callan Rydz
Ryan Searle 6-1 Derek Coulson
Keane Barry 6-4 Sebastian Bialecki
Dirk van Duijvenbode 6-4 Jeffrey De Graaf
Ross Smith 6-3 Tavis Dudeney
Kevin Doets 6-1 Adam Leek
Stephen Bunting 6-5 Mensur Suljovic (101,68 – 94,03)
Damon Heta 6-1 Tommy Morris
Jermaine Wattimena 6-2 Stephen Burton
Dimitri Van den Bergh 6-5 Daryl Gurney
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Wessel Nijman 6-5 Andrew Gilding (94,17 – 97,37)
Luke Humphries 6-2 Christian Kist (105,64 – 87,57)
Rob Owen 6-2 Maik Kuivenhoven (95,61 – 86,98)
Danny Noppert 6-3 Ryan Searle (102,07 – 94,06)
Dirk van Duijvenbode 6-4 Keane Barry (100,45100,50)
Kevin Doets 6-2 Ross Smith (106,55 – 88,96)
Stephen Bunting 6-5 Damon Heta (100,43 – 92,10)
Jermaine Wattimena 6-2 Dimitri Van den Bergh (85,31 – 78,60)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Luke Humphries 6-3 Wessel Nijman (94,67 – 97,99)
Danny Noppert 6-5 Rob Owen (90,18 – 91,62)
Kevin Doets 6-4 Dirk van Duijvenbode (107,53 – 99,11)
Jermaine Wattimena 6-3 Stephen Bunting (99,89 – 92,82)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Luke Humphries 7-3 Danny Noppert (102,88 – 97,89)
Jermaine Wattimena 7-2 Kevin Doets (111,05102,65)
Verlierer: £6.500

Finale:

Luke Humphries 8-4 Jermaine Wattimena (104,89 – 97,16)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
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Foto-Credit: Kieran Cleeves/PDC

[tk]