Bei den European Darts Open 2025 sicherte sich Nathan Aspinall durch ein 8:6 über Damon Heta seinen zweiten European Tour Erfolg.
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Zum vierten Mal hintereinander wurde 2025 das U.S. Darts Masters in New York gespielt, diesmal schnappte sich zum ersten Mal Luke Humphries durch ein 8:6 im Endspiel gegen Nathan Aspinall den Titel.
2025 feierte das Nordic Darts Masters sein fünfjähriges Jubiläum und es gab durch Stephen Bunting den fünften unterschiedlichen Sieger. Rob Cross unterlag im Finale mit 4:8.
In der 15. Auflage des World Cup of Darts ging der Titel erstmals an Nordirland. In einem spannenden Finale gewannen Josh Rock und Daryl Gurney den Decider gegen Wales. Deutschland hatte im Achtelfinale überraschend England mit 8:4 bezwungen und scheiterte dann im Halbfinale gegen den späteren Sieger.
2025 gingen die Baltic Sea Darts Open in Kiel in ihre dritte Ausgabe und bekamen mit Gerwyn Price den dritten unterschiedlichen Sieger, der das Endspiel mit 8:3 gegen Gary Anderson für sich entschied. Aus deutscher Sicht wurde Martin Schindler im Viertelfinale von James Wade gestoppt.
Bei den International Darts Open 2025 in Riesa holte sich Stephen Bunting durch einen 8:5-Finalsieg über Nathan Aspinall seinen ersten European Tour Titel. Titelverteidiger Martin Schindler schied im Halbfinale aus.
Bei den Austrian Darts Open 2025 gewann Martin Schindler seinen dritten Titel auf der European Tour und machte damit das DACH-Triple perfekt. Im Finale in der Steiermarkhalle von Graz gab es ein 8:4 über Ross Smith.
Wie im Jahr zuvor sicherte sich Gary Anderson beim European Darts Grand Prix 2025 im Glaspalast von Sindelfingen den Titel. Im Finale verpasste der „Flying Scotsman“ Andrew Gilding einen 8:0-Whitewash.
Beim German Darts Grand Prix 2025 gab es den vierten Triumph von Michael van Gerwen, der nicht nur das rein niederländische Finale gegen Gian van Veen mit 8:5 gewann, sondern im Achtelfinale gegen Ryan Searle auch den ersten 9-Darter der Turniergeschichte warf.
Bei der vorerst letzten Ausgabe der German Darts Championship in der Halle 39 von Hildesheim triumphierte Nathan Aspinall. Im Finale gab es einen 8:6-Erfolg über Dirk van Duijvenbode. Der Niederländer sorgte dafür in der ersten Runde für einen 9-Darter.
