Am Freitag wurden in Hildesheim die nächsten beide Turniere der Development Tour gespielt. Dabei sicherten sich Bradley Brooks und Wessel Nijman die Titel, ins Finale schafften es Owen Roelofs und Dylan Slevin. Ein Halbfinale gab es für Rusty-Jake Rodriguez, außerdem schafften es vier verschiedene Spieler aus Deutschland in ein Achtelfinale. In der Rangliste bleibt Luke Littler weiterhin auf Platz 1.
Kategorie: Development Tour
Zum Abschluss des Development Tour Wochenendes in Milton Keynes gab es ein rein niederländisches Finale, das Gian van Veen gegen Bradly Roes mit 5:1 für sich entschied. Wie bei nahezu jedem Development Tour Event in diesem Jahr gab es aus deutscher Sicht erfreuliche Nachrichten zu vermelden. In der Marshall Arena spielte sich Dominik Grüllich wie gestern ins Halbfinale, für David Schlichting ging es ins Viertelfinale.
Zwei weitere Turniere der Development Tour standen heute in der Marshall Arena von Milton Keynes an. Dabei schaffte es Gian van Veen nach seinem gestrigen European Tour Auftritt pünktlich nach England und holte sich den Sieg beim achten Turnier. Im neunten Event verhinderte Ciaran Teehan einen niederländischen Doppelschlag. Deutsche Akzente setzten Dominik Grüllich mit einem Halb- und Christopher Toonders mit einem Viertelfinale.
Auf der Development Tour haben in Wigan die nächsten beiden Turniere stattgefunden. Nach seiner Sperre hat dabei Wessel Nijman direkt einen Titel gewonnen, im Endspiel setzte er sich gegen Nathan Girvan durch. Außerdem konnte sich Sebastian Bialecki mit dem Decider-Erfolg über Leighton Bennett in die Siegerliste eintragen. Christopher Toonders schaffte es einmal ins Viertelfinale, außerdem schafften es vier weitere Deutsche und Rusty-Jake Rodriguez einmal ins Achtelfinale.
Im fünften und letzten Development Tour Turnieres des Wochenendes brilliert einmal mehr der 16-Jährige Luke Littler. Nach seinem ersten Titel einen Tag zuvor besiegte der Engländer im Finale am Sonntag den Überraschungsfinalisten Kevin Troppmann 5:3. Neben dem Finaleinzug des Deutschen erreichten fünf weitere Deutsche die letzten 64 und damit das Preisgeld. Marc Petermann und Marius Brink erreichten neben Troppmann das Sechzehntelfinale.
Auch am Samstag wurde wieder auf der Development Tour gespielt und dabei gab es zwei Favoritensiege. Luke Littler und Gian van Veen holten sich die Titel im Endspiel gegen Jurjen van der Velde und Adam Paxton. Zwei deutsche Spieler schafften es ins Achtelfinale, David Schlichting und Kevin Troppmann punkteten in beiden Turnieren und erreichten dabei einmal die Letzten 16. In der Rangliste liegt Christopher Toonders nach dem heutigen Tag auf Platz 4.
In der Marshall Arena von Milton Keynes startete heute die Development Tour in die 2023er-Saison. Aus deutscher Sicht hätte es dabei kaum besser losgehen können, denn im ersten Event spielten sich mit Marvin Kraft und Christopher Toonders zwei Deutsche ins Finale, in dem Toonders mit 5:2 das bessere Ende für sich hatte. Das zweite Turnier ging an den irischen Tourcardholder Dylan Slevin, der Luke Littler 5:4 im Endspiel bezwang. Rusty-Jake Rodriguez erreichte hier das Halbfinale.
In Wigan standen am heutigen Samstag die letzten beiden Development Tour Turniere des Jahres an. Zu Beginn des Tages setzte sich wie schon gestern der Nordire Nathan Rafferty durch, das 24. Event des Jahres ergab einen Premierensieg für Joshua Richardson. Ins Finale kamen Lewy Williams und Jurjen van der Velde. Bester Deutscher war Christopher Toonders im Achtelfinale. Morgen findet dann die World Youth Championship bis zum Finale statt.
Am Freitag fanden die Events 21 und 22 auf der PDC Development Tour statt. Dabei gingen beide Turniersiege heute nach Nordirland, denn Josh Rock und Nathan Rafferty machten ihre Ambitionen für die World Youth Championship am Sonntag erneut klar. Im Endspiel gab es Siege gegen Rusty-Jake Rodriguez und Niko Springer, die sehr starke Turniere ablieferten. Außerdem konnte Robin Beger bei den deutschen Spielern herausstechen, er erreichte einmal das Halbfinale.
Zum Abschluss der drei Development Tour Tage in Hildesheim schnappte sich Nathan Rafferty am gestrigen Sonntag den Titel in Turnier Nr. 20. Der Nordire entschied das Finale gegen den Niederländer Kevin Doets mit 5:2 für sich. Bester Deutscher war erneut Ole Holtkamp, der sich bis ins Viertelfinale vorspielte. In der Gesamtwertung liegt Josh Rock weiter in Front.










