Der junge Schotte Mitchell Lawrie zählt zu den Darts-Talenten auf die man in Zukunft unbedingt ein Auge haben sollte. Im Alter von 14 Jahren gewann er zwei große WDF-Turniere bei den Herren und qualifizierte sich damit auch für die Lakeside-WM. Dort spielte er sich bei seinem Debüt direkt ins Finale vor und gewann auch den Jugendwettbewerb.
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Der Finne Jonas Masalin spielt erst seit dem Ende der Corona-Zeit bei internationalen Dart-Turnieren mit. Im Jahr 2025 konnte er sich sowohl bei der PDCNB als auch bei der WDF einen Titel sichern, damit qualifizierte er sich für die WDF-WM.
Der Neuseeländer Caleb Hope ist im Jahr 2025 verstärkt bei der WDF in Erscheinung getreten. Über die regionale Rangliste hatte er sich auch für sein Debüt bei der Lakeside qualifiziert.
Der Kanadier Clint Clarkson spielt seit mehr als 20 Jahren Darts. Im Jahr 2025 qualifizierte er sich über die regionale Rangliste für die WDF-Weltmeisterschaft im Lakeside.
Der Australier Karl Schaefer ist vor allem bei den WDF-Turnieren in seiner Heimat aktiv. Darüber konnte er sich im Jahr 2025 auch für die WDF-Weltmeisterschaft qualifizieren.
Der Japaner Tomoya Maruyama ist vor allem im WDF-Bereich aktiv und hat sich im Jahr 2025 für die WDF-Weltmeisterschaft im Lakeside qualifiziert.
Der US-Amerikaner David Fatum ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Dartsport aktiv. Im Jahr 2009 qualifizierte sich „The Scorpion“ für die PDC-Weltmeisterschaft. 2025 wird er einen neuen Anlauf nehmen, dieses Mal aber bei der WDF-WM im alt ehrwürdigen Lakeside Country Club.
David Munyua hat schon jetzt Dart-Geschichte geschrieben. Als erster Afrikaner außerhalb von Südafrika hat sich Munyua für die PDC-Weltmeisterschaft qualifiziert, wo er 2026 an den Start ging. Der Kenianer siegte beim Heim-Event bei der African Darts Group 2025 und sorgte für wilde und emotionale Szenen zum Abschluss dieses Qualifikationsturniers. Diese gab es dann auch im Ally Pally nach seinem 3:2-Sieg über Mike De Decker.
Der Japaner Motomu Sakai hat sich im Jahr 2025 einen Traum erfüllt. Er ging bei der PDC-WM im Ally Pally an den Start, die Qualifikation erreichte er über die Asian Tour, wo er gleich vier Turniere gewann.
Jarod Becker aus Hildesheim hat sich in wenigen Jahren zu einem etablierten Nachwuchsspieler entwickelt und schaffte es bereits zweimal in die KO-Phase der PDC-Junioren-Weltmeisterschaft. Die stetige Entwicklung führte 2025 zu mehreren Achtelfinals auf der Development Tour sowie einem Finale auf der PDC Europe Next Gen. Damit debütierte er auch in der Super League.
