Das sechste Turnier der PDC Europe Next Gen wurde im Modus „Double In“ gespielt und in Hildesheim sicherte sich Daniel Klose seinen zweiten Saisonsieg. Der 46-jährige setzte sich im Entscheidungsleg des Finals gegen René Eidams durch, der damit einen großen Schritt in der Rangliste gemacht hat. Patrick Tringler und Paul Krohne erreichten das Halbfinale.
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Passend zu den UK Open wurde auch bei der PDC Europe Next Gen am heutigen Samstag im Format „FA Cup“ mit freier Auslosung gespielt. Am Ende gab es ein durchaus überraschendes Finale, in dem Patrick Tringler seinen dritten Next-Gen-Titel holte. Finalgegner Finn Prokop hatte zuvor Florian Hempel und Next-Gen-Entdeckung Jaimy van de Weerd für sein erstes Endspiel bezwungen. Daniel Klose beendete derweil die Siegesserie von Paul Krohne.
Es sind die Tage und Wochen von Paul Krohne, der 25-jährige legte am Sonntag direkt den nächsten Titel bei der PDC Europe Next Gen nach und blieb damit in Kalkar ungeschlagen. Im Finale setzte er sich gegen Dragutin Horvat mit 6:4 durch. Damit führt er die Rangliste auch vor Florian Preis an. Gespielt wurde dieses Mal „Master Out“ und dieses Format nutzten Mika Donnevert, sowie Jaimy van de Weerd für den Einzug ins Halbfinale.
Auftakt in das zweite Wochenende der PDC Europe Next Gen. Im Wunderland von Kalkar wurde heute im Modus des FA Cups gespielt, jede KO-Runde wurde also neu ausgelost. Am Ende nahm Paul Krohne den Schwung seines Erfolgs bei den Dutch Open mit und gewann sein insgesamt drittes Event dieser Turnierserie. Im Finale gab es einen 6:1-Sieg über Jaimy van de Weerd.
Beim zweiten Turnier hat die PDC Europe Next Gen ihrem Namen mal richtige Ehre erwiesen. Das Turnier wurde von Youngsters dominiert und so sicherte sich der 18-jährige Florian Preis seinen ersten Sieg auf dieser Serie. Dazu setzte sich der Bayer im Finale mit 6:2 gegen Finn Behrens durch. Ins Halbfinale schafften es mit Kevin Jußen und Kilian Hohnstedt ebenfalls zwei talentierte Newcomer, während Nico Kurz bei seiner Rückkehr überzeugte.
Große Aufregung zu Beginn der PDC Europe Next Gen 2026. Anstelle des eigentlich geplanten Ligamodus musste kurzerhand ein Single-KO-Turnier ausgetragen werden. Am Ende knüpfte Daniel Klose an seine starke letzte Saison an und setzte um kurz nach 23:00 Uhr den letzten Dart im Finale gegen Jaimy van de Weerd.
Ende Januar startet in Hildesheim die PDC Europe Next Gen in die Saison 2026. Mit einem ausverkauften Starterfeld von 384 Teilnehmern werden die ersten beiden Turniere im Ligamodus ausgetragen. Aber es gibt noch weitere Änderungen, die neben dem neuen 170er-Turniermodus eingeführt werden. Viele bekannte Namen finden sich dennoch in der Teilnehmerliste. So sind drei ehemalige Tourcardler dabei, aber auch Super League Champions wie Dragutin Horvat und Nico Kurz stehen in der Meldeliste für die ersten zwei Turniere.
Im zweiten Jahr der PDC Europe Next Gen kam es zu 15 Events, drei davon konnte Daniel Klose für sich entscheiden. Mit Kalkar kam ein neuer Standort dazu, außerdem wechselte man in Österreich von Eisenstadt nach Rust. Die verschiedenen Spielmodi rotierten nun durch und waren nicht mehr standortabhängig, als neuer Modus kam Masters-Out mit dazu. Außerdem wurden pro Event nun 7.000 € statt vorher 5.200 € Preigeld ausgespielt und das Teilnehmerfeld auf 256 pro Turnier erhöht. Die größte Änderung war aber die, dass alle Startplätze für die PDC Europe Super League ausschließlich über die PDC Europe Next Gen verteilt wurden und es keine andere Qualimöglichkeit mehr gab.
Christian Schmidt ist ein deutscher Dartspieler, der sich 2025 ins Teilnehmerfeld der Super League spielen konnte. Dazu konnte er auf der PDC Europe Next Gen einige gute Turniere abliefern und bewies dabei auch Nervenstärke am Ende.
Mika Donnevert ist ein deutscher Dartspieler aus dem Saarland, der sich im Jahr 2025 zweimal in ein Halbfinale auf der PDC Europe Next Gen spielen konnte. Damit qualifizierte er sich auch für sein Super League Debüt.







