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News Next Gen PDC Europe

PDC Europe Next Gen 2026: Turniere, Teilnehmer, Modus, Preisgeld & TV-Übertragung

Ende Januar startet in Hildesheim die PDC Europe Next Gen in die Saison 2026. Mit einem ausverkauften Starterfeld von 384 Teilnehmern werden die ersten beiden Turniere im Ligamodus ausgetragen. Aber es gibt noch weitere Änderungen, die neben dem neuen 170er-Turniermodus eingeführt werden. Viele bekannte Namen finden sich dennoch in der Teilnehmerliste. So sind drei ehemalige Tourcardler dabei, aber auch Super League Champions wie Dragutin Horvat und Nico Kurz stehen in der Meldeliste für die ersten zwei Turniere.

Dart Turnier Archiv – PDC Europe Next Gen 2025

Im zweiten Jahr der PDC Europe Next Gen kam es zu 15 Events, drei davon konnte Daniel Klose für sich entscheiden. Mit Kalkar kam ein neuer Standort dazu, außerdem wechselte man in Österreich von Eisenstadt nach Rust. Die verschiedenen Spielmodi rotierten nun durch und waren nicht mehr standortabhängig, als neuer Modus kam Masters-Out mit dazu. Außerdem wurden pro Event nun 7.000 € statt vorher 5.200 € Preigeld ausgespielt und das Teilnehmerfeld auf 256 pro Turnier erhöht. Die größte Änderung war aber die, dass alle Startplätze für die PDC Europe Super League ausschließlich über die PDC Europe Next Gen verteilt wurden und es keine andere Qualimöglichkeit mehr gab.

Dart Profis – Christian Schmidt

Christian Schmidt ist ein deutscher Dartspieler, der sich 2025 ins Teilnehmerfeld der Super League spielen konnte. Dazu konnte er auf der PDC Europe Next Gen einige gute Turniere abliefern und bewies dabei auch Nervenstärke am Ende.

Dart Profis – Mika Donnevert – „Mikado“

Mika Donnevert ist ein deutscher Dartspieler aus dem Saarland, der sich im Jahr 2025 zweimal in ein Halbfinale auf der PDC Europe Next Gen spielen konnte. Damit qualifizierte er sich auch für sein Super League Debüt.

Dart Profis – Kevin Kuhn

Kevin Kuhn ist ein deutscher Dartspieler, der 2025 bei der PDC Europe Next Gen erfolgreich aktiv war. Nach einem Turniersieg war ihm die Qualifikation für die Super League nicht mehr zu nehmen.

Dart Profis – Tim Scholz

Tim Scholz ist noch ziemlich neu im internationalen Dartsport dabei. Im Jahr 2025 erreichte er mit einem Finale bei der PDC Europe Next Gen seinen klar größten Karriere-Erfolg. Das verhalf ihm gleichzeitig auch zur Qualifikation für die Super League im November.

Dart Profis – Kimi Seemann – „The Gerät“

Kimi Seemann ist ein talentierter Dartspieler aus Bayern, der es erst seit kurzer Zeit bei PDC-Events versucht. Mit einem Finale bei der PDC Europe Next Gen konnte sich Seemann ins Teilnehmerfeld der PDC Europe Super League spielen. Parallel dazu ist er auch auf regionaler Ebene im BDV aktiv.

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PDC Europe Next Gen: Träume platzen und Merk siegt

Tag der Entscheidung in Hildesheim bei der PDC Europe Next Gen. Es ging beim letzten Saisonturnier auch um die endgültigen Startplätze bei der Super League. Diesen hatte der Turniersieger Arno Merk schon durch seinen gestrigen Erfolg sicher. Trotzdem legte er heute nochmal nach und besiegte den Überraschungsfinalisten Sebastian Steinmetz klar. Rowby-John Rodriguez und Marcel Walpen haben es nicht ins Teilnehmerfeld der Super League geschafft, es werden 24 Deutsche im November an den Start gehen. Auf den letzten Drücker konnten sich Steven Noster und Christian Schmidt ihren Startplatz sichern.

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PDC Europe Next Gen: Merk fixiert Super League mit Sieg über Maendl-Lawrance

Master-Out stand nochmal auf dem Programm beim vorletzten PDC Europe Next Gen Turnier des Jahres in Hildesheim. Arno Merk hatte diesen Modus am besten im Griff und sicherte mit seinem ersten Titel auch die Super-League-Qualifikation. Im verdienten Finale schlug er Liam Maendl-Lawrance mit 6:3.

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PDC Europe Next Gen: Krohne im dritten Anlauf ins Glück

Ein letztes Mal „Double-In-Double-Out“ für dieses Jahr hieß es im zwölften Event der PDC Europe Next Gen in Kalkar. Mit Franz Rötzsch und Paul Krohne standen verdient die besten Spieler des Tages im Finale und Krohne konnte im dritten Anlauf endlich seinen Premieren-Titel einfahren. Mika Donnevert stieg mit seinem ersten Halbfinale in die Top 20 der Rangliste auf.