Der Finaltag der PDC Europe Next Gen hat nochmal Dramatik pur geboten: Bis ins letzte Leg war im Modus „FA Cup“ der letzte Platz für die Super League zu vergeben, weil Dragutin Horvat tatsächlich am letztmöglichen Tag bis ins Finale durchmarschiert ist. Am Ende setzte sich „Braco“ mit 6:5 gegen Jaimy van de Weerd durch und gehört damit erneut zur Super League. Durch die mögliche WM-Qualifikation von Daniel Klose über die Challenge Tour muss sich Kevin Jußen Hoffnungen als Nachrücker machen.
Kategorie: Next Gen
Das vorletzte PDC Europe Next Gen Turnier des Jahres steht in den Geschichtsbüchern. Im Modus „Master Out“ war Marcel Hausotter am Samstag nicht zu schlagen. In Sindelfingen sicherte er sich mit einem Average von über 100 Punkten im Finale gegen Tim Scholz nicht nur den Turniersieg, sondern auch die Super League Teilnahme. Auch Scholz hat einen großen Schritt in diese Richtung gemacht, gleiches gilt auch für Kevin Jußen. Für den letzten Tag ist ein spannendes Finale angerichtet.
In Sindelfingen gab es am Sonntag das zweite 170-Turnier auf der diesjährigen PDC Europe Next Gen. Dabei konnte Jaimy van de Weerd seine schlechte Erfahrung vom ersten Endspiel dieser Art (0:11 gegen Daniel Klose) vergessen machen. Gegen Lenny Schlüter setzte er sich mit 11:7 durch und übernahm damit auch wieder die Führung in der Rangliste. Am nächsten Wochenende kehrt die Tour nach Sindelfingen zu den letzten beiden Turnieren zurück, wo die heiß begehrten Super-League-Plätze entschieden werden – womöglich ohne Dragutin Horvat.
Daniel Klose hört mit dem Sammeln der Next Gen Titel nicht auf, zum vierten Mal war der Bayer heute allein im Jahr 2026 erfolgreich. Im Endspiel gegen Lenny Schlüter gelang Klose dabei mit dem 9-Darter auch ein großes Highlight. Letztlich triumphierte der Franke mit 6:2. Ins Halbfinale schafften es Marc Spalt und Patrick Reisenegger.
Mit seiner erfolgreichen Titelverteidigung und vor allem der Art und Weise, wie diese zustande gekommen ist, ist Luke Littler beim World Matchplay in neue Sphären aufgestiegen. Bei Shortleg schauen wir genauer auf die Tage in Blackpool inkl. Women’s World Matchplay, geben ein Update zur PDC Europe Next Gen und neben vielen Themen in Darts aus aller Welt, berichtet Gast Daniel Bauerdick u.a. vom World Masters in Las Vegas.
Zum Abschluss des sechsten Wochenendes der PDC Europe Next Gen in Hildesheim stand in diesem Jahr zum zweiten Mal der Modus Double-In-Double-Out auf dem Programm. Nachdem er letztes Jahr bereits einmal im Finale stand, sicherte sich Liam Maendl-Lawrance durch ein 6:3 im Finale gegen Kimi Seemann zum ersten Mal den Turniersieg.
Die PDC Europe Next Gen geht an diesem Wochenende in Hildesheim in ihr letztes Saisondrittel über. Man braucht es fast gar nicht mehr erwähnen, dass Jaimy van de Weerd auch hier schon wieder im Finale anzutreffen war. Diesmal ging das Endspiel mit 1:6 gegen Mika Donnevert verloren, der damit erstmals ganz oben stand und nun auch sicher zur Super League zurückkehrt.
Das letzte Next Gen Turnier des Jahres auf österreichischem Boden wurde am Sonntag im „Master Out“-Format gespielt. Bei seinem fünften Anlauf hat Jaimy van de Weerd erstmals einen Titel eingefahren und damit auch direkt die Ranglistenführung übernommen. Im Endspiel revanchierte er sich bei Jan Schmidt für die Final-Niederlage am Vortag. Ins Halbfinale schafften es Tim Scholz und Danny Diller.
Am fünften Turnier-Wochenende der PDC Europe Next Gen hat einmal mehr Jaimy van de Weerd im Finale gestanden. Auch im vierten Anlauf sollte es mit dem Titel nicht klappen, stattdessen gewann der 21-jährige Jan Schmidt sein erstes Endspiel mit 6:5. In Abwesenheit einiger Top-Leute bot der FA-Cup-Modus im österreichischen Ried im Innkreis so manche Geschichte, Pascal Wirotius gelang ein Top-Average.
Das österreichische Ried im Innkreis war heute Schauplatz einer großen Premiere: Zum ersten Mal veranstaltete die PDC Europe ein Turnier der Next-Gen-Serie im Modus „170“. Ganz neue Spezialisten waren dadurch noch nicht geboren, denn im Finale trafen mit Daniel Klose und Jaimy van de Weerd zwei Top-Spieler aufeinander. Klose sicherte sich seinen dritten Titel des Jahres, während van de Weerd auch im dritten Anlauf im Finale unterlegen war.










