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PDC Europe Next Gen: Horvat bucht sensationell letztes Super-League-Ticket

Der Finaltag der PDC Europe Next Gen hat nochmal Dramatik pur geboten: Bis ins letzte Leg war im Modus „FA Cup“ der letzte Platz für die Super League zu vergeben, weil Dragutin Horvat tatsächlich am letztmöglichen Tag bis ins Finale durchmarschiert ist. Am Ende setzte sich „Braco“ mit 6:5 gegen Jaimy van de Weerd durch und gehört damit erneut zur Super League. Durch die mögliche WM-Qualifikation von Daniel Klose über die Challenge Tour muss sich Kevin Jußen Hoffnungen als Nachrücker machen.

Der Finaltag der PDC Europe Next Gen hat nochmal Dramatik pur geboten: Bis ins letzte Leg war im Modus „FA Cup“ der letzte Platz für die Super League zu vergeben, weil Dragutin Horvat tatsächlich am letztmöglichen Tag bis ins Finale durchmarschiert ist. Am Ende setzte sich „Braco“ mit 6:5 gegen Jaimy van de Weerd durch und gehört damit erneut zur Super League. Durch die mögliche WM-Qualifikation von Daniel Klose über die Challenge Tour muss sich Kevin Jußen Hoffnungen als Nachrücker machen.

Horvat sensationell zur Super League

Die Ausgangslage für das letzte Next-Gen-Event der Saison hatte sich durch die Ergebnisse des gestrigen Tages nochmal zugespitzt. Viele Spieler am Rande der Super-League-Qualifikation konnten punkten und so machte sich tatsächlich sogar René Eidams in der Nacht auf, obwohl er diesen Einsatz zunächst nicht geplant hatte. Als Nummer 11 der Rangliste hatte er vermeintlich ausreichend Vorsprung, wovon ihm dann aber wohl nicht mehr genug übrig war.

Während Eidams mit einem Achtelfinale später nicht mehr gefährdet war, richteten sich die Augen vor allem auf Dragutin Horvat. Auch der wollte das letzte Wochenende ursprünglich nicht spielen, vollzog Anfang der Woche jedoch einen Sinneswandel, weil er doch noch einen letzten Versuch für die Qualifikation zur Super League nehmen wollte. In der ersten KO-Runde hätte es dann vorbei sein können, da Horvat 1:3 gegen Alexander Presser zurücklag. In 15, 14 und 14 Darts gab es jedoch eine beeindruckende Serie zum Sieg und anschließend einen sagenhaften Lauf ins Finale. Ab dem Achtelfinale wurden Franz Rötzsch (4:0) sowie die Österreicher Ralf Steininger (5:2) und Patrick Reisenegger (5:3) geschlagen.

Damit war Horvat auf Platz 17 der Rangliste vorgerückt, der theoretisch auch zur Super-League-Teilnahme reichen kann (dazu später mehr). Ein Sieg gegen Next-Gen-Dominator Jaimy van de Weerd konnte die Qualifikation aber in Stein meißeln. Und das gelang dem Mann aus Kassel dann mit einem 6:5-Erfolg, bei dem er der bessere Spieler war und im Decider mit dem letzten Dart in der Hand gegen einen schwachen Anwurf von van de Weerd die Nerven behielt. Der Niederländer darf sich trösten, mit dem 8. Finale im 16. Event die bisher wohl beste Next-Gen-Saison abgeliefert zu haben, auch wenn er das kurzfristig gesteckte Ziel von 10.000€ Gesamt-Preisgeld verpasste.

Jußen als Leidtragender

In doppeltem Maße Pech hatte stattdessen Kevin Jußen. Eigentlich hatte er in den vergangenen Wochen mit konstanten Ergebnissen seinen Platz in der Top 16 verteidigen können, nun zog Horvat doch am letzten Tag vorbei. Bitter war es vor allem, weil Jußen mit einem guten Tag ins Achtelfinale vorgerückt war und dort bereits 3:1 gegen Tim Weber führte. Die zusätzlichen 100 Euro für den Viertelfinaleinzug hätten ihn an Carsten Hoffmann (Gruppen-Aus) vorbeiziehen lassen. Er vergab jedoch mindestens zwei Matchdarts und gab die Führung am Ende aus der Hand. Für die Super League könnte es trotzdem reichen, wenn Daniel Klose sich über die Challenge Tour für die WM qualifiziert und in dem Fall seinen Platz freimachen würde.

Abseits dessen war in der Haupt-Rangliste auch schon vorher alles klar. Im Viertelfinale waren mit Tim Weber und Ralf Steininger zwei Spieler, denen auch ein Titel nicht mehr zur Super League gereicht hätte. Steininger verwehrte diese Möglichkeit aber seinem Landsmann Rowby-John Rodriguez mit einem 4:1-Sieg im Achtelfinale. Rodriguez wurde für ein letztes Aufbäumen mit Siegen über die früheren Super-League-Teilnehmer Marko Puls und Michael Klönhammer nicht weiter belohnt. Dennoch sind mit Patrick Reisenegger und Patrick Tringler erstmals mindestens zwei Österreicher in der Super League vertreten. Die Schweiz geht derweil vorerst leer aus, nachdem Marcel Walpen heute nicht mehr teilgenommen hatte.

Hohnstedt holt letzten Jugend-Platz

Der Horvat-Lauf hatte auch Auswirkungen auf die Junioren-Rangliste: Kimi Seemann rutschte nach einem Aus in der zweiten KO-Runde gegen Max Arsenijevic im Haupt-Ranking noch auf Platz 18 zurück. Somit erhält Seemann seinen Platz in der Super League als Junioren-Spieler. Andernfalls hätte es einen weiteren Platz für die Teilnehmer dieser Altersgruppe gegeben. Leidtragender war der Hamelner Finn Prokop, der diesen Platz bekommen hätte. Er war überhaupt erst auf dem Schleudersitz, weil er heute noch von Kilian Hohnstedt überholt wurde. Während Prokop unter den letzten 32 ausschied, konnte Hohnstedt mit einem Lauf ins Viertelfinale das Ticket lösen.

Die Super League verpassen wird dagegen Jarod Becker. Trotz eines 90er-Schnitts scheiterte er in der zweiten KO-Runde gegen Marc Spalt und wird als letztjähriger Halbfinalist nicht dabei sein. Patrick Klingelhöfer, Kevin Troppmann, Michael Klönhammer und Franz Rötzsch sind weitere Namen, die 2025 noch im Super-League-Achtelfinale standen und nun nicht dabei sind.

Teilnehmer PDC Europe Super League 2026:

Mit dem Saison-Abschluss stehen die 20 Spieler fest, die sich über die PDC Europe Next Gen für die PDC Europe Super League 2026 qualifiziert haben. 4 weitere Spieler werden noch über die Serie PDC Europe Start ermittelt.

1. Jaimy van de Weerd
2. Daniel Klose
3. Paul Krohne
4. Patrick Reisenegger
5. Mika Donnevert
6. Liam Maendl-Lawrance
7. Lenny Schlüter
8. Jan Schmidt
9. Dragutin Horvat
10. Marcel Hausotter
11. Patrick Tringler
12. Florian Preis
13. Tim Scholz
14. Finn Behrens
15. René Eidams
16. Carsten Hoffmann
17. Kimi Seemann
18. Deniz Baudis
19. Luca Wolff
20. Kilian Hohnstedt

PDC Europe Next Gen 2026 – Nr. 16:

Sonntag, 16. August – Glaspalast, Sindelfingen (FA Cup)

Letzte 128:

Franz Rötzsch 4-2 Daniel Jäger
Dragutin Horvat 4-3 Alexander Presser
Kevin Neumann 4-1 Danny Merl
Kilian Hohnstedt 4-0 Jan Straßburg
Pascal Grummich 4-2 Timo Scheidel
Kimi Seemann 4-0 Mitja Gustorf
Tom Sombeck 4-3 Quentin Pinkert
Luca Fischgrabe 4-2 Levin Höse
Sebastian Alfuth 4-3 Kim Pluta
Leopold Frick 4-0 Marcel Steinacher
Phil Elißat 4-2 Jakob Kilger
Jarod Becker 4-1 Francesco Marcone
Daniel Neubauer 4-3 Patrick Drechsel
Andreas Baumann 4-3 Jürgen Dellemann
Ralf Steininger 4-0 Mike Lang
Kevin Bielmeier 4-0 Chris Massilge
Finn Behrens 4-1 Marius John
Marc Spalt 4-2 Herbert Unterbuchberger
Miro Seemann 4-0 Nick Fritzsche
Luca Wolff 4-3 Marco Schnider
Riccardo Rech 4-2 Niklas Tippner
Tommy Kuhn 4-2 Marc Heller
Marko Puls 4-1 Jan Weinmann
Jaimy Van de Weerd 4-1 Justin Oehring
Luis Kirschenlohr 4-1 Nikolas Klatt
David Jeske 4-2 Lukas Dallmann
Paul Krimmel 4-3 Patrick Klingelhöfer
Lukasz Karcz 4-1 Fabian Eichstaedt
Carl van Mens 4-0 Dennis Brock
Damian Müller 4-0 Ben Springenberg
Rowby-John Rodriguez 4-0 Marco Jungwirth
Dominic Ferrero 4-0 Lukas Biedlingmaier
Finn Prokop 4-1 Finn-Luis Weckesser
Kevin Kuhn 4-1 Nico Lagershausen
Fabian Renker 4-2 Tobias Epple
Leon Ebmeier 4-1 Joel de Blois
Florian Drews 4-2 Sebastian Steinmetz
Oliver Keßler 4-0 Luke Seible
Luca Limburg 4-2 Robin Storz
Michael Raab 4-0 Maximilian Seefisch
Paul Neugebauer 4-2 Nico Kasten
Kevin Jußen 4-2 Steffen Brodbeck
Jason Liebe 4-1 Jan Barufke
Marco Reichenpfader 4-3 Jakob Schäffler
Fabian Herz 4-2 Maurice Köckritz
Max Arsenijevic 4-2 Alexander Gorte
Rene Eidams 4-1 Christian Stuiber
Philipp Prenn 4-2 Christian Schade
Tim Weber 4-1 Jannick Brosch
Louis Merkle 4-1 Robert Zimmermann
Marcel Hausotter 4-0 Maurice Jaspers
Liam Maendl-Lawrance 4-0 Dennis Penner
Dennis Kauffmann 4-1 Tim Ritter
Lenny Schlüter 4-1 Markus Geiser
Phil Schawaller 4-1 Christoph Neu
Yannick Müller 4-1 Jannik Tietz
Tim Scholz 4-1 Finn Chudziak
Florian Herrmann 4-1 Joshua Hermann
Niklas Berger 4-3 Michael Hurtz
Patrick Reisenegger 4-0 Niklas Fuchs
Christopher Jung 4-0 David Laritz

Letzte 64:

Franz Rötzsch 4-3 David Jeske
Jaimy Van de Weerd 4-2 Florian Herrmann
Patrick Reisenegger 4-1 Carl van Mens
Tim Scholz 4-3 Leon Ebmeier
Marco Reichenpfader 4-1 Andreas Baumann
Liam Maendl-Lawrance 4-1 Tom Sombeck
Max Arsenijevic 4-3 Kimi Seemann
Dennis Kauffmann 4-2 Phil Schawaller
Ralf Steininger 4-3 Paul Krimmel
Jonathan Parvaneh 4-1 Luca Wolff
Yannick Müller 4-1 Fabian Herz
Tim Weber 4-2 Finn Behrens
Rene Eidams 4-2 Damian Müller
Sebastian Alfuth 4-3 Lukasz Karcz
Niklas Berger 4-1 Leopold Frick
Finn Prokop 4-3 Phil Elißat
Kevin Jußen 4-0 Riccardo Rech
Kevin Kuhn 4-1 Miro Seemann
Paul Neugebauer 4-1 Luca Fischgrabe
Marcel Hausotter 4-1 Michael Raab
Daniel Neubauer 4-3 Florian Drews
Lenny Schlüter 4-0 Dominic Ferrero
Pascal Grummich 4-0 Louis Merkle
Rowby-John Rodriguez 4-1 Marko Puls
Dragutin Horvat 4-1 Kevin Bielmeier
Philipp Prenn 4-2 Christopher Jung
Kevin Neumann 4-2 Christian Schmidt
Tommy Kuhn 4-0 Fabian Renker
Michael Klönhammer 4-3 Oliver Keßler
Kilian Hohnstedt 4-3 Luca Limburg
Luis Kirschenlohr 4-1 Jason Liebe
Verlierer: 50€

Letzte 32:

Tim Weber 4-3 Jonathan Parvaneh
Pascal Grummich 4-2 Finn Prokop
Jaimy Van de Weerd 4-2 Niklas Berger
Kevin Jußen 4-2 Kevin Kuhn
Patrick Reisenegger 4-0 Sebastian Alfuth
Franz Rötzsch 4-2 Marcel Hausotter
Ralf Steininger 4-0 Luis Kirschenlohr
Rene Eidams 4-0 Tommy Kuhn
Max Arsenijevic 4-2 Philipp Prenn
Rowby-John Rodriguez 4-2 Michael Klönhammer
Lenny Schlüter 4-2 Kevin Neumann
Liam Maendl-Lawrance 4-1 Paul Neugebauer
Dragutin Horvat 4-0 Marco Reichenpfader
Tim Scholz 4-3 Dennis Kauffmann
Daniel Neubauer 4-3 Yannick Müller
Verlierer: 100€

Achtelfinale:

Ralf Steininger 4-1 Rowby-John Rodriguez
Tim Scholz 4-2 Daniel Neubauer
Dragutin Horvat 4-0 Franz Rötzsch
Jaimy Van de Weerd 4-2 Rene Eidams
Lenny Schlüter 4-0 Max Arsenijevic
Patrick Reisenegger 4-2 Liam Maendl-Lawrance
Tim Weber 4-3 Kevin Jußen
Verlierer: 150€

Viertelfinale:

Jaimy Van de Weerd 5-0 Tim Weber (87,38 – 64,04)
Dragutin Horvat 5-2 Ralf Steininger (85,84 – 68,03)
Patrick Reisenegger 5-4 Tim Scholz (83,10 – 78,25)
Lenny Schlüter 5-3 Kilian Hohnstedt (78,92 – 74,63)
Verlierer: 250€

Halbfinale:

Jaimy van de Weerd 5-1 Lenny Schlüter (83,18 – 78,24)
Dragutin Horvat 5-3 Patrick Reisenegger (92,19 – 81,24)
Verlierer: 400€

Finale:

Dragutin Horvat 6-5 Jaimy van de Weerd (91,94 – 82,02)
Sieger: 1.500€
Runner-Up: 750€

Preisgeld PDC Europe Next Gen 2026:

Turnierplatzierung:

Sieger: 1.500€
Runner-Up: 750€
Halbfinale: 400€
Viertelfinale: 250€
Letzte 16: 150€
Letzte 32: 100€
Letzte 64: 50€

Summe pro Event: 8.450€

Besondere Leistungen:

Legs:
9-Darter: 99€
10-Darter: 8€
11-Darter: 5€
12-Darter: 3€
13-15-Darter: 1€

Checkouts:
161-170: 3€
131-160: 2€
101-130: 1€

Scores:
171, 174, 177, 180: 1€

PDC Europe Next Gen Main Order of Merit 2026:

Platz Spieler Preisgeld
1 Jaimy van de Weerd 9.383€
2 Daniel Klose 7.982€
3 Paul Krohne 4.424€
4 Patrick Reisenegger 3.746€
5 Mika Donnevert 3.666€
6 Liam Maendl-Lawrance 3.454€
7 Lenny Schlüter 3.328€
8 Jan Schmidt 2.983€
9 Dragutin Horvat 2.911€
10 Marcel Hausotter 2.883€
11 Patrick Tringler 2.861€
12 Florian Preis 2.811€
13 Tim Scholz 2.667€
14 Finn Behrens 2.589€
15 René Eidams 2.500€
16 Carsten Hoffmann 2.357€
17 Kevin Jußen 2.265€
18 Kimi Seemann 2.042€
19 Kevin Troppmann 1.868€
20 Pascal Wirotius 1.686€
21 Jonathan Parvaneh 1.666€
22 Rowby-John Rodriguez 1.611€
23 Marc Spalt 1.570€
24 Patrick Klingelhöfer 1.555€

Endstand nach 16 Turnieren

PDC Europe Next Gen Youth Order of Merit 2026:

Platz Spieler Preisgeld
1 Mika Donnevert 3.666€
2 Liam Maendl-Lawrance 3.454€
3 Lenny Schlüter 3.328€
4 Jan Schmidt 2.983€
5 Florian Preis 2.811€
6 Finn Behrens 2.589€
7 Kimi Seemann 2.042€
8 Deniz Baudis 1.307€
9 Luca Wolff 1.248€
10 Kilian Hohnstedt 1.235€
11 Finn Prokop 1.225€
12 Jarod Becker 1.104€
13 Florian Drews 867€
14 Leon Ebmeier 857€
15 Merlin Nicolaus 818€
16 Louis Merkle 751€

Endstand nach 16 Turnieren

Turniermodus:

FA Cup (Single-In/Double-Out):

Ligaphase: Best of 4 Legs
Gruppenphase: Best of 5 Legs
KO-Phase bis zum Viertelfinale: Best of 7 Legs
Viertelfinale: Best of 9 Legs
Halbfinale: Best of 9 Legs
Finale: Best of 11 Legs

Ligamodus:

Ab einer Teilnehmeranzahl von 257 wird eine Ligaphase gespielt (maximal 384 Teilnehmer). Die Ligaphase wird in drei Spielrunden gespielt. Jeder Spieler erhält einen zufälligen Gegner in jeder Spielrunde. Dabei werden alle Spiele im Format „Best of 4 Legs“ ausgetragen (im 170er-Modus „Best of 8 Legs“) und alle Legs ausgespielt. In jedem Spiel sammeln die Spieler Punkte für die Abschlusstabelle:

  • Sieg: 3 Punkte
  • Unentschieden: 1 Punkt
  • Niederlage: 0 Punkte
  • Pro Leggewinn: 1 Punkt
  • Pro 1€-Bestleistung: 0,1 Punkte

Bei einer ungeraden Spieleranzahl erhält der bestplatzierte Spieler der PDC Europe Next Gen Main Order of Merit ein Freilos (4:0-Sieg und zwei weitere Gruppenspiele ergeben dessen drei Spiele). Die besten 128 Spieler der Abschlusstabelle der Ligaphase qualifizieren sich für das nachfolgende KO-Phase, die sich anhand der Platzierungen in der Tabelle orientiert (1 vs. 128, 2 vs. 127 usw.).

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Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe

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