Wie im Jahr zuvor sicherte sich Gary Anderson beim European Darts Grand Prix 2025 im Glaspalast von Sindelfingen den Titel. Im Finale verpasste der „Flying Scotsman“ Andrew Gilding einen 8:0-Whitewash.
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Beim German Darts Grand Prix 2025 gab es den vierten Triumph von Michael van Gerwen, der nicht nur das rein niederländische Finale gegen Gian van Veen mit 8:5 gewann, sondern im Achtelfinale gegen Ryan Searle auch den ersten 9-Darter der Turniergeschichte warf.
Bei der vorerst letzten Ausgabe der German Darts Championship in der Halle 39 von Hildesheim triumphierte Nathan Aspinall. Im Finale gab es einen 8:6-Erfolg über Dirk van Duijvenbode. Der Niederländer sorgte dafür in der ersten Runde für einen 9-Darter.
Auch 2025 stellten die Belgian Darts Open wieder den Auftakt in die neue European Tour Saison dar. Wie im Vorjahr triumphierte Luke Littler, der diesmal im Finale gegen Local Hero Mike De Decker mit 8:5 erfolgreich war und damit als erster Spieler zum zweiten Mal das Turnier für sich entscheiden konnte.
Nahezu seit dem Anfang gehörte die European Darts Trophy zur European Tour. Zum ersten Mal ausgetragen wurde das Event 2013 im Glaspalast in Sindelfingen.
Bei der PDC Women’s Series werden Startplätze für die PDC-WM und den Grand Slam of Darts ausgespielt.
Die Development Tour 2025 war aus deutscher Sicht ein voller Erfolg. Während Dominik Grüllich gleich zwei Turniere gewinnen konnte, feierten auch Leon Weber und Jannis Barkhausen ihre ersten Siege. Dominator war Cam Crabtree, der gleich fünfmal erfolgreich war, auch Beau Greaves konnte drei Turniere für sich entscheiden.
Insgesamt 14 Spieler aus dem deutschsprachigen Raum nahmen 2025 an den UK Open teil. Luke Littler löste mit seinem deutlichen 11:2-Endspielsieg Finalgegner James Wade als bisher jüngsten Champion ab.
Im zweiten Jahr der PDC Europe Next Gen kam es zu 15 Events, drei davon konnte Daniel Klose für sich entscheiden. Mit Kalkar kam ein neuer Standort dazu, außerdem wechselte man in Österreich von Eisenstadt nach Rust. Die verschiedenen Spielmodi rotierten nun durch und waren nicht mehr standortabhängig, als neuer Modus kam Masters-Out mit dazu. Außerdem wurden pro Event nun 7.000 € statt vorher 5.200 € Preigeld ausgespielt und das Teilnehmerfeld auf 256 pro Turnier erhöht. Die größte Änderung war aber die, dass alle Startplätze für die PDC Europe Super League ausschließlich über die PDC Europe Next Gen verteilt wurden und es keine andere Qualimöglichkeit mehr gab.
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