Auch der zweite Tag der Super Series hat ein spannendes Finale bereit gehalten. Diesmal krönte sich Ryan Searle zum Champion. Er besiegte Peter Wright mit 8:7 und hatte dabei einen Matchdart gegen sich. Insgesamt war es aber ein toller Tag des Engländers, der bis zum Endspiel nie mehr als zwei Legs abgab und verdient seinen zweiten PDC-Titel feiern darf. Martin Schindler landete als bester Deutscher im Viertelfinale.
Super Series: Price dominant zum Titel
Gut eine Woche nach dem World Matchplay ging die Super Series in ihre sechste Runde. Zum Auftakt der dieses Mal nur dreitägigen Turnierserie sicherte sich ein glänzend aufgelegter Gerwyn Price im Entscheidungsleg den Titel, auch wenn er im Endspiel gegen Damon Heta einem 0:4- und 2:6-Rückstand hinterherlaufen musste. Mit Gabriel Clemens und Max Hopp entschieden zwei Deutsche ihre Boards für sich, im Achtelfinale war allerdings für beide auch Schluss.
Am Montag startet in Barnsley die sechste PDC Super Series des Jahres. Insgesamt werden erneut drei Players Championship Turniere mit jeweils 128 Startern ausgespielt, wobei nahezu alle Topspieler an den Start gehen. Aus deutschsprachiger Sicht werden dabei 10 Teilnehmer dabei sein und bis Mittwoch um Preisgeld kämpfen, welches für die Ranglisten und Major-Qualifikationen dringend benötigt wird.
Die 90. Ausgabe des Newsflashs bringt Neuigkeiten zum PDC-Kalender, inklusive der diesjährigen Women’s Series. 5 Teams haben ihre Spieler für den World Cup of Darts gefunden. Weiters fanden zwei WDF-Turniere statt, gespielt wurde auch bei der ModusDarts Live League und bei MAD. Die WDF hat ihre Turniere der Kategorie Gold und die Qualfikationskriterien für die WM bekanntgegeben, die Dutch Open wurden abgesagt. Ticket-Infos gibt es zu zwei PDC-Majors. Der Ex-Weltmeister Andy Fordham ist im Alter von 59 Jahren verstorben.
Die Rückkehr der Fans in den Winter Gardens von Blackpool sieht Peter Wright als neuen World Matchplay Champion. „Snakebite“ war der dominierende Spieler des Turniers und hat sich auch von Titelverteidiger Dimitri van den Bergh im Finale nicht aufhalten lassen. In der neuesten Ausgabe von Shortleg nehmen wir den Turnierverlauf nochmal unter die Lupe und blicken auf Gewinner und Verlierer des Majors.
Er hatte den Titelgewinn angekündigt und jetzt geht die Trophäe beim World Matchplay 2021 tatsächlich zum ersten Mal an Peter Wright. Im Endspiel behauptete er sich im Winter Gardens von Blackpool mit 18:9 gegen Dimitri van den Bergh und legte dabei einen fantastischen Average von fast 106 Punkten auf. Es ist Wrights fünfter Turniersieg in diesem Jahr und der insgesamt 37. bei der PDC. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2020 ist dies wohl einer der wichtigsten Momente in der Karriere des 51-jährigen. Damit baut er den Vorsprung auf Michael van Gerwen in der Weltrangliste gehörig aus.
Ab 21:30 Uhr steht am heutigen Sonntag das große Finale beim World Matchplay auf dem Programm. Im Empress Ballroom der Winter Gardens in Blackpool wird traditionell der Sieger gekürt und mit Dimitri van den Bergh ist der amtierende Titelverteidiger noch im Geschäft. Er bekommt es im Finale mit Peter Wright zu tun, dem die Rückkehr der Zuschauer in die Major-Halle offensichtlich sehr gut tut.
Die Finalisten des World Matchplay 2021 stehen fest. Am morgigen Sonntag bekommt der Belgier Dimitri van den Bergh in den Winter Gardens von Blackpool die Chance, seinen Titelgewinn aus dem Vorjahr nach einem 17:9-Halbfinalsieg über Krzysztof Ratajski zu wiederholen. Gegner im Endspiel wird Peter Wright sein, der Michael van Gerwen mit 17:10 deutlich in die Schranken wies.
Der siebente Turniertag beim World Matchplay hat zwei recht einseitige und trotzdem verschiedene Viertelfinals hervorgebracht. Zunächst war Peter Wright der dominierende Akteur und verpasste Michael Smith mit sehenswerten Darts eine Packung. Michael van Gerwen behielt gegen Nathan Aspinall die Oberhand, verkaufte sich dabei aber alles andere als gut. So geht Wright als leichter Favorit in das morgige Halbfinale mit MvG.
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der ersten beiden Viertelfinalpartien des World Matchplays. Als erstes buchte Krzysztof Ratajski sein Halbfinalticket gegen Überraschungsviertelfinalist Callan Rydz in souveräner Manier. Im Semifinale bekommt der Pole es dann mit einem glänzenden Dimitri Van den Bergh zu tun, der fast ebenso deutlich Gerwyn Price hinter sich lassen konnte.










