Durch seinen gestrigen Sieg beim Masters in Milton Keynes ist Chris Dobey der letzte Teilnehmer, der in diesem Jahr für die Premier League nominiert wurde. Neben dem frisch gebackenen Major Titelträger sind es am Ende Jonny Clayton, Nathan Aspinall und der Belgier Dimitri van den Bergh geworden, welche das Teilnehmerfeld rund um die ohnehin bereits fest qualifizierten Michael Smith, Peter Wright, Michael van Gerwen und Gerwyn Price ergänzen werden. WM-Halbfinalist Gabriel Clemens ging bei der Vergabe der Startplätze entgegen anders lautender Gerüchte somit leer aus.
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Chris Dobey gewinnt das Masters 2023
Der Sieger des Masters 2023 heißt Chris Dobey. Der Engländer setzte sich im Finale in Milton Keynes gegen seinen Landsmann Rob Cross mit 11:7 durch und darf sich damit über seinen ersten großen PDC-Titel freuen. Auf dem Weg ins Finale konnte „Hollywood“ auch Weltmeister Michael Smith bezwingen.
Masters 2023: Cross schlägt auch van Gerwen
Beim Masters ist einer der ganz großen Namen im Viertelfinale gescheitert. Die Leistung von Michael van Gerwen reichte nicht gegen einen erneut gut aufgelegten Rob Cross. Michael Smith lieferte die Performance des Nachmittags, auch Peter Wright ließ die Muskeln spielen. Als Nummer 21 der Setzliste hat es Chris Dobey als Vierter ins Halbfinale geschafft.
Das Viertelfinale des Masters 2023 wurde am heutigen Abend komplettiert und damit spitzt sich auch die Frage nach der Premier-League-Nominierung weiter zu. Während mit Peter Wright, Michael Smith und Michael van Gerwen die Favoriten weiterkamen, konnte Dirk van Duijvenbode einen angeschlagenen Gerwyn Price ausschalten. Damit ist er anders als zum Beispiel Ross Smith noch im Rennen um den Titel, der in den vergangenen zwei Jahren mit einem Premier-League-Platz belohnt wurde.
Achtelfinaltag beim Masters in englischen Milton Keynes und es standen die ersten vier Partien in der Nachmittagssession an. Hier taten sich vor allem Rob Cross und Gary Anderson hervor, welche in einem Weltklasse-Match beide in absoluter Höchstform aufeinander trafen und einen neuen Turnier Rekord in Bezug auf den kombinierten & Losing Average aufstellten. Am Ende war es Cross, der sich hier durchsetze, auch Noppert, Clayton und Dobey gelang der Sprung ins das Viertelfinale…
In Milton Keynes ist mit dem Masters das erste Major-Turnier nach der WM gestartet. In der ersten Runde musste dabei Gabriel Clemens direkt einen Dämpfer hinnehmen, er unterlag mit 4:6 gegen einen schlagbaren José de Sousa mit zu vielen verpassten Chancen. Der Titelverteidiger Joe Cullen musste sich ebenfalls verabschieden, er unterlag gegen Chris Dobey. Gary Anderson setzte sich gegen Dimitri van den Bergh souverän durch, einen Matchdart überstand hingegen Dave Chisnall von Ryan Searle. Nathan Aspinall scheiterte im Decider an Stephen Bunting.
Masters 2023 – Vorschau
Am morgigen Freitag startet mit dem Masters 2023 in Milton Keynes das erste große Kräftemessen der PDC Spieler nach der Weltmeisterschaft. Mit dabei sind die Top 24 der Weltrangliste. Am Freitagabend wird es auch zum ersten Auftritt von Gabriel Clemens nach seinem WM-Halbfinaleinzug kommen. Alle wichtigen Infos zum Turnier, wie Spielplan, Auslosung, Preisgeld, TV-Übertragung uvm. gibt es hier in unserer Vorschau!
In der 153. Ausgabe vom Newsflash gibt es die Ergebnisse des WDF-Wochenendes in Rumänien und Las Vegas, sowie der Modus Super Series und der SDC-Tour. Außerdem stehen die ersten UK Open Amateur Qualifier fest. Die Ticketinfos für das World Matchplay 2023 sind bekannt und Scott Mitchell nimmt an der Senioren-WM teil. Rob Cross kritisiert das Masters-Turnier. Außerdem gibt es frische Interviews mit einigen Q-School-Gewinnern, wie mit Ronny Huybrechts. Florian Hempel und weitere Spieler haben neue Sponsoren. Der Neu-Tourcardler Callum Goffin wurde von einem Gericht verurteilt, auch Adam Smith-Neale fallen Straftaten auf die Füße.
In der Anhalt-Arena von Dessau hat am Wochenende erstmals ein Ranglistenturnier vom DDV stattgefunden. Dabei waren weit über 200 Teilnehmer in den verschiedenen Wettbewerben am Start. Bei den Herren waren Rene Windeler und Nico Schunke im Finale gegen Karsten Koch und Benny Sensenschmidt erfolgreich. Lena Zollikofer gewann am Samstag gegen Julia Siek, der Doppelschlag wurde aber durch Irina Armstrong am Sonntag verhindert. Bei der Jugend triumphierten Marc Petermann und Kira Mertens.
Zum Abschluss des ersten Wochenendes fand noch einmal ein Turnier auf der Challenge Tour statt. Aus 289 Spielern ging Thibault Tricole als Sieger hervor. Für den Franzosen war es der zweite Titel bei dieser Turnierserie. Aus deutschsprachiger Sicht taten sich lediglich Patrick Tringler und Marcel Walpen mit einem Run unter die letzten 32 hervor.










