In Leicester endete am heutigen Sonntag das zweite Wochenende der diesjährigen Challenge Tour. Zum Abschluss der drei Turniertage sicherte sich Nathan Potter seinen ersten Titel. Dabei drehte der junge Engländer ab dem Viertelfinale richtig auf und dominierte auch das Endspiel gegen Radek Szaganski. Für Michael Unterbuchner und Jannis Barkhausen, der erstmals Preisgeld mitnehmen kann, endete das Turnier im Achtelfinale.
Kategorie: Challenge Tour
Auch am zweiten Challenge Tour Tag von Leicester war wieder ein Deutscher erfolgreich: Florian Preis sicherte sich im Finale gegen Aden Kirk seinen ersten Titel auf dieser Turnierserie. Kirk bekam im Endspiel Matchdarts und verlor bereits das Finale des achten Turniers, wo sich Ted Evetts ebenfalls nach überstandenen Matchdarts durchsetzte.
Auftakt in das zweite Wochenende der Challenge Tour 2026. In der Mattioli Arena von Leicester gab es am späten Nachmittag zunächst den Sieg von Derek Coulson, der Oliver Mitchell im Finale einen 5:0-Whitewash verpasste. Dann aber konnte sich Daniel Klose den Titel sichern. Der Bayer setzte sich gegen Callum Goffin mit 5:3 durch, außerdem erreichte Michael Unterbuchner das Achtelfinale.
Das erste Wochenende der Challenge Tour wurde am Sonntag mit dem fünften Turnier abgeschlossen. Den Titel sicherte sich Jack Tweddell, der dazu im Finale gegen Steve Lennon mit 5:1 gewinnen konnte. Erneut schaffte es kein Spieler aus Deutschland oder Österreich ins Achtelfinale. Dragutin Horvat und Rowby-John Rodriguez erreichten zumindest die Runde der Letzten 32.
Der Engländer Joe Hunt ist der Mann des Wochenendes auf der Challenge Tour. In Milton Keynes gewann er seinen zweiten Titel hintereinander und darf damit wohl einige Male als Nachrücker auf die Pro Tour. Während der Niederländer Martijn Dragt seinen Premieren-Titel auf der Challenge Tour feiern durfte, blieb die deutsche Ausbeute dünn: Nur Florian Preis und Dragutin Horvat kamen jeweils einmal unter die letzten 32.
Auftakt der Challenge Tour 2026: Nur wenige Tage nach der Q-School kamen in Milton Keynes wieder über 340 Spieler ohne Tourcard zum ersten der fünf Turnierblöcke zusammen. Entsprechend lange zog sich damit der Tag, denn erst nach fast zwölf Stunden standen die ersten beiden Champions des Jahres fest: Tommy Lishman legte im ersten Turnier vor, im Anschluss sicherte sich Joe Hunt einen weiteren Titel. Der Start aus deutscher Sicht war ernüchternd: Einzig Daniel Klose schaffte es einmal ins Achtelfinale.
Das letzte Wochenende der Challenge Tour hatte viel Spannung zu bieten. Stefan Bellmont holte sich einen Turniersieg und ist damit auch der erste Schweizer auf der PDC-Profi-Tour in den nächsten Jahren. Damit fährt er auch wieder zur WM in den Ally Pally. Dorthin haben es auch Ted Evetts und Mervyn King geschafft, was allerdings auf Kosten von Michael Unterbuchner ging. Hochdramatisch verpasste Unterbuchner trotz des Sieges in Event 21 im letzten Turnier die WM-Teilnahme, King überstand dafür auch drei Matchdarts.
Das vorletzte Wochenende stand auf der Challenge Tour 2025 in Leicester an. Gleich drei neue Sieger gab es auf die drei Tage verteilt: Während mit Joe Hunt und David Davies zwei unbekanntere Namen zuschlugen, war zum Abschluss Scott Waites erfolgreich, der Michael Unterbuchner eine weitere Finalniederlage zufügte. Lee Cocks und Jamai van den Herik hießen die anderen beiden Sieger.
Abseits des European Darts Grand Prix in Sindelfingen fand in in der Arena MK von Milton Keynes ein weiteres Challenge Tour Wochenende statt. Stefan Bellmont erhöhte dabei seine Titelausbeute, der Schweizer feierte am Samstag den zweiten Titel des Jahres und den bereits insgesamt vierten Titel seiner Karriere auf der Challenge Tour. Auch Danny van Trijp war zum wiederholten Male erfolgreich, während Mervyn King und Jamai van den Herik am Freitag sowie Jack Tweddell am Sonntag ihren ersten Titel einfahren konnten.
In Hildesheim stand heute das letzte Challenge-Tour-Turnier in Deutschland in diesem Jahr auf dem Programm, mit Scott Campbell hat sich nochmal ein neuer Name in die Siegerliste eintragen können. Nach dem Titel von Dragutin Horvat am Freitag sowie dem Finale von Michael Unterbuchner gestern blieb heute ein größerer deutschsprachiger Erfolg aus.










