Die PDC hat am Montag die Saisonregeln bekanntgegeben und dabei gibt es einige größere Änderungen, die allerdings nicht jedem gefallen werden. Vor allem auf der European Tour gibt es wegweisende Schritte, sodass nun die Top 16 der Weltrangliste gesetzt sind und die Pro Tour Liste entwertet wird. Auch beim World Grand Prix sind nun 16 Spieler gesetzt, außerdem gibt es einige Neuerungen für die sekundären Touren und bei den Host Nation Qualifiern.
Kategorie: News
Zwölf der insgesamt 128 Tourkarten sind in diesem Jahr in deutschen Händen – neuer Rekord! Damit bilden die deutschen Spieler einmal mehr den drittgrößten Anteil hinter England und den Niederlanden. Ausschlaggebend war ein starkes Abschneiden bei der Q-School, wo gleich fünf Karten hinzukamen. Dazu gesellt sich Niko Springer, der über die Development Tour den Sprung zur Elite schaffte. Auch zwei Österreicher können sich die Vorzüge der Tourcard in diesem Jahr zu Nutze machen.
Nach Abschluss der Q-School 2025 ist die Anzahl der deutschen Tourcardholder auf ein Dutzend gestiegen. Einer davon ist Maximilian Czerwinski, der bei Shortleg auf seine Tage in Kalkar zurückschaut. Das Geschehen der Q-School wird ausgiebig analysiert, dazu ist das finale Premier League Line-Up kurz Thema und es gibt eine erste Einschätzung zu den frischen neuen PDC-Regeln.
Am Samstag wurde der vierte Spieltag der DDV-Bundesliga ausgetragen. Im Norden holte sich das Dart Team Steinfurt wichtige vier Punkte im Kampf um die Playoffs, die Tabellenführung bleibt aber beim DC Nomads Flensburg. Die Bundesliga Süd wird weiterhin vom Karlsruher SC angeführt, auch Vilsbiburg und Darmstadt siegten zweimal. An der Spitze von den zweiten Liegen befinden sich die SGR-9-Darter und der Darts Pub Walldorf.
Was für ein Finaltag bei der Q-School 2025! Gleich vier Deutsche und Rusty-Jake Rodriguez haben sich ihre Tourcards für die nächsten zwei Jahre erspielt. Allen voran wird Max Hopp nach zwei Jahren Pause zurück auf die Tour kommen. Ihre Debüts werden dort Dominik Grüllich, Maximilian Czerwinski und Leon Weber feiern, sodass insgesamt 12 Deutsche eine Tourcard haben. In Milton Keynes zählen Cam Crabtree, Jim Long und Andy Boulton zu den prominentesten Tourcard-Gewinnern.
Es ist noch was zu tun – so könnte das Fazit des dritten Tags bei der Q-School lauten. Gleich vier deutschsprachige Spieler stehen mit 5 Punkten aktuell auf einem Tourcard-Platz, heute haben sich die Österreicher Rusty-Jake Rodriguez und Patrick Tringler nach vorne gespielt. Die Tourkarten gingen derweil an Dennie Olde Kalter und Tavis Dudeney, erneut zwei Spieler, die erstmals eine Karte erspielten.
Am zweiten Tag der Q-School gibt es einen neuen deutschen Tourcard-Halter zu feiern. Kai Gotthardt hat sich für sein starkes letztes Jahr nun endgültig belohnt und mit einem 6:5-Finalsieg über Steven Noster die Spielberechtigung auf der Profi-Tour gesichert. Insgesamt war es ein fantastischer Tag aus deutscher Sicht, gleich fünf Deutsche stehen aktuell in den Top 12 der Rangliste. In Milton Keynes ging der Tagessieg derweil an Justin Hood, der Bradley Brooks ein weiteres Finale verlieren ließ.
In Kalkar und Milton Keynes wurden die ersten beiden direkten Tourkarten der Q-School 2025 verteilt. Die eine ging an den Schweden Viktor Tingström, der im Endspiel mit 6:4 über Jimmy van Schie triumphierte und eindeutig der beste Spieler des Tages war. Außerdem setzte sich überraschend Tom Bissell durch, er ließ dabei zum Schluss Bradley Brooks mit 6:5 hiner sich. Aus deutscher Sicht ließ Leon Weber mit dem Einzug ins Viertelfinale aufhorchen, viele andere haben noch ordentlich Luft nach oben.
Am letzten Tag der First Stage der Q-School 2025 wurde es erstmals richtig spannend, denn es wurden die letzten Tickets für die morgen beginnende Final Stage vergeben. Mit Maximilian Czerwinski gab es in Kalkar nochmal einen weiteren deutschen Tagessieger, einige Deutsche wie Steven Noster kamen auf den letzten Drücker weiter, dennoch blieb z.B. auch René Eidams auf der Strecke. Auch in Milton Keynes ist für einige bekannte Namen der Vergangenheit die Q-School bereits beendet.
Kai Gotthardt führt am zweiten Tag der European Q-School in Kalkar ein deutsches Trio an Tagessiegern an. Auch Patrick Klingelhöfer und Jannis Barkhausen kamen durch, ebenso wie der Schweizer Marcel Walpen. Zahlreiche weitere Deutsche können über die Rangliste bereits sicher mit der Final Stage planen, dies gilt auch für Fallon Sherrock, die in der UK-Variante zwar den Tagessieg knapp verpasst, aber bereits genügend Punkte auf der Habenseite hat.










