Das erste Turnierwochenende der Development Tour in Niedernhausen wurde heute abgeschlossen. Rusty-Jake Rodriguez entschied das fünfte Turnier der Saison mit einem Whitewash gegen Niels Zonneveld für sich. Auch in Turnier 6 war der Österreicher nicht zu schlagen, er verlor heute kein Spiel und gewann auch das Finale gegen Niko Springer. Damit befindet sich Rodriguez mit einem riesigen Abstand an der Spitze der Rangliste.
Kategorie: Development Tour
Auch am zweiten Tag der European Development Tour in Niedernhausen dominierten die Niederländer einmal mehr. Beide Turniersieger kamen mit Kevin Doets und Niels Zonneveld aus den Niederlanden, die beiden spielten sich somit auch in der Rangliste nach vorne. Dort befindet sich nun Jurjen van der Velde an der Spitze, sein erster Verfolger ist Rusty-Jake Rodriguez. Geert Nentjes und Mike van Duivenbode waren die beiden unterlegenen Finalisten. Das Highlight aus deutscher Sicht war das Erreichen des Halbfinals durch Nico Kurz.
In Niedernhausen wurden heute die ersten beiden Events der European Development Tour ausgetragen. Mit dabei waren 144 Teilnehmer, die deutliche Mehrheit kam aus Deutschland. Dennoch dominierten die Niederländer in der Breite, das erste Turnier gewann Jurjen van der Velde. Am späten Nachmittag schnappte sich Rusty-Jake Rodriguez den Titel, womit er an Platz 1 der Rangliste steht. Bester Deutscher war heute Niko Springer mit einem Halbfinale und Rang 6 in der Liste.
Die PDC hat gestern den Ablauf und die Termine für die Development Tour und die Challenge Tour im Jahr 2021 bekanntgegeben. Dabei kommt es zu erheblichen Neuerungen im Format, denn die beiden Turnierserien werden zweigeteilt. Spieler vom europäischen Festland gehen in Niedernhausen an den Start, für die Briten gibt es separate Turniere in England.
Nachdem bislang in diesem Jahr nur vier Turniere gespielt werden konnten, fanden am vergangenen Wochenende noch zumindest sechs weitere auf der Development Tour statt. Die hoch begehrten Tourcards gehen am Ende an Keane Barry und Berry van Peer. Barry fuhr einen Doppelsieg ein, außerdem waren Kevin Doets, Damian Mol, Ted Evetts und Callan Rydz erfolgreich. Das beste deutschsprachige Resultat fuhr Ole Holtkamp mit einem Viertelfinale ein. Martin Schindler konnte seine gute Ausgangsposition in der Rangliste nicht nutzen.
In der Halle 39 von Hildesheim fanden am Wochenende die Development Tour Events 1-4 statt. Beim Auftaktwochenende konnten dabei Berry van Peer, Wessel Nijman und gleich doppelt Ryan Meikle die Turniere für sich entscheiden. Martin Schindler spielte sich zweimal bis ins Finale, auch Nico Kurz schaffte es einmal ins Endspiel. Rusty-Jake Rodriguez befindet sich ebenfalls in den Top 8 der Development Tour Rangliste nach dem ersten Wochenende.
Mit Ryan Meikle und Ciaran Teehan stehen die beiden Tourcardgewinner nach dem letzten Development Tour Wochenende 2019 fest. Geert Nentjes und Teehan werden zudem bei der PDC-WM 2020 vertreten sein. Aus deutschsprachiger Sicht machten Martin Schindler und Rusty-Jake Rodriguez noch einmal auf sich aufmerksam.
Im deutschen Hildesheim wurden an diesem Wochenende gleich vier Events der Development Tour ausgetragen. Viele deutsche Teilnehmer waren bei diesem zweitägigen Event mit dabei, am Ende sicherte sich Ted Evetts zwei weitere Siege und baute somit seine Führung in der Development Tour Order of Merit weiter aus, aber auch die Nr. 2 Geert Nentjes konnte wieder zuschlagen und bleibt Evetts somit auf den Fersen. Auch die deutschen Spieler konnten durchaus das ein oder andere gute Ergebnis erzielen.
Parallel zum German Darts Grand Prix in München fanden am Osterwochenende im Robin Park Tennis Centre von Wigan die nächsten vier Turniere der Development Tour statt. Mit Corey Cadby und Jeffrey de Zwaan setzten sich am Samstag zwei bekannte Namen durch, ehe am Sonntag Ryan Meikle und Callan Rydz erfolgreich waren.
Im Robin Park Tennis Centre von Wigan standen am vergangenen Wochenende die ersten vier Turniere der diesjährigen Development Tour an. Gleich zweimal räumte Ted Evetts ab. Die weiteren Sieger hießen Nathan Rafferty und Ryan Meikle. Die mehr als ein dutzend deutschsprachigen Teilnehmer waren bei keinem der Events in den späteren Runden noch dabei.










