Mit viel Spannung und Vorfreude blickt die Dart-Welt ab morgen nach Blackpool. Mit dem World Matchplay findet zum ersten Mal nach 16 Monaten wieder ein TV-Ranglistenturnier komplett vor Zuschauern statt. Ab dem dritten Tag ist sogar die volle Zuschauerkapazität zugelassen. Beim ältesten Major der PDC ist wie momentan üblich die Favoritenfrage alles andere als leicht zu beantworten. Einziger deutschsprachiger Teilnehmer ist Gabriel Clemens, für den es das Debüt im ehrwürdigen Winter Gardens ist.
Kategorie: Major
Zum zweiten Mal in Folge, aber zum ersten Mal in den Winter Gardens von Blackpool, wird Gabriel Clemens am World Matchplay teilnehmen. Deutschlands Nummer 1 blickt in Shortleg auf das anstehende Major voraus und analysiert auch seine Leistungen bei den vergangenen Super Series Events. Außerdem alles zur Challenge Tour in Niedernhausen und dem PDC-Kalender für das restliche Jahr.
Einen Tag nach Ende der PDC Super Series 5 wurde bereits das kommenden Samstag startende World Matchplay ausgelost. Dabei erwischten die beiden deutschsprachigen Starter Gabriel Clemens und Mensur Suljovic harte Auftaktlose. Während es für Clemens gegen José de Sousa geht, muss sich Suljovic mit Gerwyn Price auseinandersetzen.
Die PDC hat gestern die Rahmenbedingungen für den World Cup of Darts 2021 bekanntgegeben. Die Team-WM kehrt demnach nach Deutschland zurück, zum ersten Mal wird ein Major-Turnier in der Sparkassen-Arena von Jena ausgetragen. Gespielt werden soll vom 09. bis zum 12. September 2021.
Nach 2008 und 2011 gewinnt in 2021 durchaus überraschend James Wade zum dritten Mal die UK Open. „The Machine“ sichert sich damit seinen zehnten Major-Titel, was wir im Shortleg-Podcast natürlich gebührend würdigen. Wir gehen das Turnier von der ersten Runde an durch, schauen auf die deutschsprachigen Teilnehmer, blicken auf die Highlights und legen noch einen kleinen Abstecher in die PDC Super Series ein.
Die Final-Session der UK Open 2021 in Milton Keynes hat einen neuen, aber gleichzeitig alten Champion hervorgebracht. Zum nunmehr dritten Mal kann sich James Wade den Titel beim „FA Cup of Darts“ sichern. Im überraschenden Finale setzte er sich mit 11:5 gegen Luke Humphries durch. Zuvor bezwang der neue Titelträger bereits den amtierenden Weltmeister und Weltranglistenersten Gerwyn Price mit 11:6. Auch Michael van Gerwen musste sich sensationell deutlich mit 5:11 gegen Humphries verabschieden.
Vier spannende Viertelfinals haben die UK Open in diesem Jahr geliefert. Michael van Gerwen und Gerwyn Price waren gegen Krzysztof Ratajski und Devon Petersen ziemlich unter Druck, doch beide hielten beeindruckend stand. James Wade und Luke Humphries erlangten ebenfalls einen Platz unter den letzten vieren. Für Humphries ist das der größte Erfolg bei der PDC.
Am Samstagabend wird bei den UK Open traditionell das Achtelfinale an zwei Boards ausgespielt. Die Reise des Gabriel Clemens endete mit einem 5:10, nachdem James Wade eine absolute Finish-Lehrstunde gezeigt hatte. Bestnoten verdienten sich Gerwyn Price und Krzysztof Ratajski, der Mitfavorit Jonny Clayton beeindruckend besiegte. Der Pole trifft morgen auf Michael van Gerwen, Price auf Devon Petersen. Die weiteren Viertelfinals lauten Wade gegen Simon Whitlock und Dave Chisnall gegen Luke Humphries.
In Runde 5 der diesjährigen UK Open starteten drei Deutschsprachige, am Ende überstand einer diese Runde. Der Sprung ins Achtelfinale gelang dabei Gabriel Clemens. Die deutsche Nummer 1 behielt gegen Daryl Gurney mit 10:7 die Oberhand. Enttäuschend verlief der Nachmittag für Max Hopp, der sich nach 5:0-Führung noch Peter Jacques im Decider beugen musste. Chancenlos dagegen war Mensur Suljovic beim 4:10 gegen Titelverteidiger Michael van Gerwen. Jonny Clayton lieferte unterdessen die Performance der Runde ab. Weitere große Überraschungen blieben dagegen aus.
Mit Gabriel Clemens, Max Hopp und Mensur Suljovic an seinem 49. Geburtstag haben gleich drei deutschsprachige Spieler den Einzug in den zweiten Turniertag der UK Open 2021 geschafft. In einigen namhaften Duellen mussten sich mit Gary Anderson, Joe Cullen, Nathan Aspinall und Peter Wright aber auch schon namhafte Spieler verabschieden.










