In Coventry hat der World Grand Prix am ersten Abend alles geboten. Michael van Gerwen schaltete in einem Achterbahn-Match Krzysztof Ratajski aus. Mensur Suljovic erlitt eine sehr unnötige Niederlage. Das klangvollste Duell des Abends gestaltete Gary Anderson gegen Rob Cross siegreich. Weiter oben auf ist Devon Petersen…
Kategorie: Major
Ab dem morgigen Dienstag steigt der World Grand Prix, der wie jedes Jahr jeweils die Top 16 der Welt und der Pro Tour zum einmaligen Wettkampf im Double-In-Modus herausfordert. In unserer Vorschau bieten wir den Überblick über die Besonderheiten der diesjährigen Ausgabe, einen spannenden Favoritenkreis und die Chancen der deutschsprachigen Starter Mensur Suljovic und Gabriel Clemens.
Die German Darts Championship waren das letzte Turnier vor dem Cut des World Grand Prix. Unser Gast Florian Hempel ist einer der aufstrebenden Spieler Deutschlands und war in der Qualifikation mit dabei. Wir blicken auf Hildesheim zurück, zudem gibt Grand Prix Debütant Gabriel Clemens seine Einschätzungen zum Major mit dem besonderen Modus, auf das wir vorausschauen. Neben Hempels bisheriger Karriere reden wir auch noch u.a. über das angestrebte Comeback von Raymond van Barneveld.
Für den World Grand Prix 2020, der am 06. Oktober startet, wurde heute die Auslosung vorgenommen. Bei dem einzigen Turnier des Jahres mit dem Double-In-Modus werden 32 Spieler an den Start gehen, nur die Top 8 der Weltrangliste waren für den Draw gesetzt. Für den Titelverteidiger Michael van Gerwen, aber auch für den einzigen Deutschen Gabriel Clemens ist die Auslosung alles andere als glücklich verlaufen. Bereits in Runde 1 kommt es zu einigen Topspielen.
Die PDC hat bekanntgegeben, dass auch der World Grand Prix 2020 nicht wie gewohnt in Dublin stattfinden wird. Viel mehr wird das Double-In-Double-Out Turnier nun in der Ricoh Arena von Coventry ohne Publikum gespielt. Auch das Datum wurde leicht verändert, los geht es erst am Dienstag, dem 06. Oktober. Das Endspiel findet am Montag (12. Oktober) statt. Über eine Bubble ist noch Nichts bekannt.
Das World Matchplay 2020 hat mit Dimitri van den Bergh einen Sieger gefunden, den man vorher nicht unbedingt auf der Rechnung hatte. Es war ein Turnier mit ungewohnten Umständen, spannenden Spielen und vielen Überraschungen. Für Sport1 war Robert Marijanovic als Experte am Mikrofon, der nicht nur der erste und bisher einzige Spieler mit dartn.de-Logo auf der WM-Bühne war, sondern auch seine Einschätzungen zum Event gibt und sich zudem unseren Fragen zu seiner Karriere und vielen weiteren Themen stellt.
Das große Finale beim World Matchplay 2020 wurde am heutigen Abend in Milton Keynes ausgetragen. Die beiden Kontrahenten hätten mit dem erfahrenen Gary Anderson und Dimitri van den Bergh nicht unterschiedlicher sein können. Das Endspiel war weniger eng, als man das hätte vermuten können. Dimitri van den Bergh schaffte es mit einem 18:10 Erfolg seinen ersten Major-Titel einzuholen. Anderson kam nicht an sein Topspiel heran und musste sich somit deutlich geschlagen geben.
Am heutigen Sonntag geht in Milton Keynes das große Finale des PDC World Matchplay Darts 2020 über die Bühne. Die beiden Finalisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Während mit dem 49-jährigen Schotten Gary Anderson ein erfahrener Spieler mit unzähligen TV-Titeln und zwei WM-Siegen steht, ist mit dem 26-jährigen Belgier Dimitri van den Bergh auch ein junger Spieler noch im Turnier, der erstmals in seiner Karriere ein Major-Finale erreicht hat.
Ein Spieler, der das World Matchplay bereits gewinnen konnte ist weiterhin im Rennen, Gary Anderson steht im Finale und trifft dort auf Dimitri van den Bergh. Beide schienen recht schnell auf der Siegerstraße zu sein, doch Michael Smith bereitete Anderson noch genauso große Schwierigkeiten, wie später Glen Durrant für van den Bergh
Zweiter Viertelfinaltag beim diesjährigen World Matchplay in Milton Keynes. Am Freitagabend konnte zunächst Dimitri van den Bergh zum ersten Mal in ein Einzel-Major-Halbfinale einziehen. Der Belgier behauptete sich mit 16:12 gegen den erfahrenen Adrian Lewis. Auch Glen Durrant spielte sich ins Semifinale, er bezwang Vincent van der Voort in der Verlängerung eines emotionalen Spiels mit 18:16. Dabei drehte „Duzza“ einen deutlichen Rückstand.










