Lange mussten die Fans in diesem Jahr warten, doch gestern hat die PDC endlich den Turnierkalender für das Jahr 2022 veröffentlicht. Dabei soll die European Tour wieder 13 Turniere umfassen, die Premier League macht wieder eine Rundreise und die Players Championships werden wieder vermehrt am Wochenende ausgetragen.
Autor: Dartn.de Redaktion
Morgen geht der Grand Slam of Darts in eine neue Ausgabe. Zum 15. Mal wird in Leicester das Turnier mit 32 Teilnehmern ausgetragen. In diesem Jahr sind gleich fünf deutschsprachige Teilnehmer am Start, dafür fehlt allerdings ein Vertreter der BDO/WDF. In diesem Jahr entfällt somit der traditionsreiche Vergleich der Verbände. In dem hochkarätigen Teilnehmerfeld lässt sich dennoch ein breiter Favoritenkreis aufstellen.
Der Grand Slam of Darts steht an, die Pro Tour Saison ist zu Ende gespielt und eine Sensationsstory auf der Development Tour durch den 16-jährigen Fabian Schmutzler. Dies wird alles in der aktuellen Folge von Shortleg besprochen, in der mit Rowby-John Rodriguez ein aktueller Grand Slam Teilnehmer mit dabei ist.
Der vierte Spieltag der DDV-Bundesliga wurde am Samstag ausgetragen. In der Bundesliga Nord haben sich die Bulldogs Wolfenbüttel an die Tabellenspitze gesetzt, dahinter würden der DSC Goch, The Wanderers und die Vikings Berlin die Playoff-Plätze bilden. Drei Teams der Bundesliga Süd konnten wegen Corona am Wochenende nicht spielen, damit ist die Tabelle nicht komplett aussagekräftig. Vorne liegen die Black Birds Kelheim, gut sieht es auch für den Dartspub Walldorf, den DC Dartmoor Darmstadt und den DC Hawks Vilsbiburg aus.
Die 103. Ausgabe vom Dartn.de-Newsflash bringt sechs neue Qualifikanten für die Darts-WM. Außerdem wurde in Ungarn ein weiteres WDF-Turnier gespielt, zusätzlich hat ein DDV-Länderspiel und die ModusDarts Live League stattgefunden. Eine erneute Debatte um die Unicorn Boards kam durch die letzte Super Series auf. Interviews gibt es mit Michael van Gerwen zu seinen neuen Darts, Dimitri van den Bergh zu Panikattacken und mit einigen Damen der PDC Women’s Series. Des Weiteren wurden Änderungen am World Cup of Darts angedeutet.
Es ist eine absolute Sensationsstory, die Fabian Schmutzler an den letzten drei Tagen der European Development Tour in Niedernhausen geschrieben hat. Für die ersten sechs Events im August noch zu jung gewesen, gewinnt „The Fabulous Fab“ bei seinem PDC-Debüt direkt zwei Turniere und qualifiziert sich damit als Zweiter der Rangliste für die PDC-WM 2022. Nahezu erwartungsgemäß hat Rusty-Jake Rodriguez auch dank zweier weiterer Siege die Tourkarte eingefahren.
Gestern Abend wurde kurz nach Beendigung des Qualifiers auch direkt die Auslosung für den Grand Slam of Darts 2021 vorgenommen. Dabei erwischten die zahlreichen deutschsprachigen Starter teils sehr interessante Gruppengegner, insgesamt scheinen die Gruppen sehr ausgeglichen zu sein.
Große Freude für zwei deutsche Spieler: Gabriel Clemens und Martin Schindler haben sich für den Grand Slam of Darts 2021 qualifiziert. Zu den acht Spielern, die sich im letzten Qualifikationsturnier durchsetzen konnten, gehört auch Raymond van Barneveld. Einige Top-Spieler wie Nathan Aspinall müssen dagegen beim Major-Turnier Mitte November zusehen.
Wie beim letzten Pro Tour Turnier des vergangenen Jahres standen sich auch dieses Mal Joe Cullen und Krzysztof Ratajski im Finale gegenüber. Dieses Mal revanchierte sich der Pole allerdings und sicherte sich mit einem 8:7-Sieg nach 5:7-Rückstand seinen ersten Titel des Jahres. Sowohl Martin Schindler als auch Mensur Suljovic kamen ins Achtelfinale, wo beide allerdings jeweils Matchdarts liegen ließen. Daneben löste Florian Hempel trotz Erstrundenniederlage gegen Damon Heta sein WM-Ticket.
339 Tage nach seinem Triumph bei den Players Championship Finals war es soweit: Michael van Gerwen erspielte sich beim vorletzten Players Championship Event des Jahres seinen ersten Ranking-Titel im aktuellen Kalenderjahr. Dabei behielt er im Finale gegen Nathan Aspinall mit 8:5 die Oberhand. Florian Hempel überstand als einziger der Deutschsprachigen die zweite Runde und spielte mit seinem Achtelfinaleinzug wichtiges Preisgeld im Kampf um die WM ein.










