Ostern ist in der Darts-Welt auch immer die Zeit für den German Darts Grand Prix. Die erste Runde ging wie bei diesem Turnier üblich erst am Karsamstag los. Zwei Deutsche griffen bereits am heutigen Nachmittag ins Geschehen ein, doch sowohl Finn Behrens als auch Kevin Troppmann mussten ihre Hoffnungen früh begraben. Die großen Schlagzeilen der Session gehörten anderen: Andrew Gilding und Patrik Kovacs sorgten gegen Wessel Nijman respektive Joe Cullen zum Abschluss für echte Überraschungen.
Schlagwort: European Tour
Am morgigen Samstag startet das traditionelle Osterturnier auf der European Tour. Der German Darts Grand Prix wird als nächstes TV-Turnier in München ausgetragen. Im Teilnehmerfeld sind dabei auch sieben deutsche Starter, die nach der Auslosung nun auch ihre Gegner kennen. So trifft beispielsweise Niko Springer im deutschen Duell auf Jan Schmidt und der Sieger darf sich nachher mit dem Titelverteidiger Michael van Gerwen messen.
Bei den International Darts Open 2025 in Riesa holte sich Stephen Bunting durch einen 8:5-Finalsieg über Nathan Aspinall seinen ersten European Tour Titel. Titelverteidiger Martin Schindler schied im Halbfinale aus.
Mit zwei Tourcardholder Qualifiern wurde der April in Leicester eingeläutet. Auf dem Spiel standen jeweils zehn Plätze für den European Darts Grand Prix und die Austrian Darts Open. Während für das Event in Sindelfingen kein weiterer deutschsprachiger Akteur dazukam, gelang Gabriel Clemens die Qualifikation für Graz. Max Hopp verlor zweimal das entscheidende Spiel.
Der diesjährige Champion der Belgian Darts Open ist gefunden: Mit einem verdienten 8:6-Erfolg im Finale über Jonny Clayton erspielte sich Luke Humphries einen weiteren Titel. „Cool Hand Luke“ mühte sich zuvor im Viertelfinale trotz schwacher Doppelquote gegen Chris Dobey weiter, ehe er Michael van Gerwen überrollte. Clayton hingegen stoppte auf dem Weg ins Endspiel die Runs von Andy Baetens und Niels Zonneveld.
Auch nach der Achtelfinal-Session der Belgian Darts Open ist mit Andy Baetens noch ein letzter Belgier im Turnier vertreten, der dafür Martin Schindler im Decider bezwang. Während Kim Huybrechts dahingegen an Chris Dobey scheiterte, musste Luke Littler nach einer Niederlage gegen Niels Zonneveld seine Hoffnungen auf den dritten Erfolg in Serie in Wieze begraben. Weiter noch mit dabei ist der 2023er-Champion Michael van Gerwen, der ein hochklassiges Spiel gegen Daryl Gurney gewann.
Luke Littler und Belgien passen weiterhin zusammen: Der letztjährige Sieger der Belgian Darts Open startete beim 6:2 über Boris Krcmar furios in seine Titelverteidigung. Für die belgischen Zuschauer gab es zunächst den Sieg von Andy Baetens gegen Stephen Bunting zu bejubeln, ehe Kim Huybrechts zum Abschluss des Abends mit Josh Rock ebenfalls einen Premier-League-Starter bezwingen konnte. Mike De Decker ist dagegen ausgeschieden. Cristo Reyes steht bereits zum zweiten Mal in der noch jungen Saison im Achtelfinale.
Bei den Belgian Darts Open hat es Martin Schindler ins Achtelfinale geschafft. In Wieze behauptete sich „The Wall“ dank einer guten Doppelquote gegen William O’Connor, der seine Chancen nicht nutzte. Mit einem 106er-Average lieferte Danny Noppert die beste Performance des Nachmittags gegen Luke Woodhouse ab. Als einziger gesetzter Spieler ist Damon Heta gegen Daryl Gurney ausgeschieden. Sonst kamen die Favoriten um Nathan Aspinall und Chris Dobey durch.
Auftakt in die Belgian Darts Open von Wieze. Am Freitag wurde die erste Runde ausgetragen und zwei Deutsche waren am Start. Der Lokalmatador Kim Huybrechts hat mit einem 102er-Average zugeschlagen und gegen Niko Springer mit 6:3 gewonnen. Lukas Wenig musste sich derweil gegen Dirk van Duijvenbode geschlagen geben. Der Titelträger von letzter Woche, Wessel Nijman, ist überraschend schon raus. Michael Smith unterlag im Duell mit Vorgeschichte gegen Mickey Mansell.
Ab Freitag geht im belgischen Wieze das dritte European Tour Event der Saison 2026 über die Bühne. Bei den Belgian Darts Open sind auch Luke Littler und Luke Humphries nach der Pause in Göttingen wieder am Start. Im heimischen Qualifier setzte sich unter anderem Kim Huybrechts durch, der es im Topspiel des Freitagabends mit dem Deutschen Niko Springer zu tun bekommt. Auch Lukas Wenig hat zum Abschluss der ersten Runde mit Dirk van Duijvenbode einen dicken Brocken vorgelegt bekommen.









