Im Robin Park Tennis Centre von Wigan machte Michael Smith am heutigen Mittwoch den Doppelschlag perfekt. Nach dem gestrigen Sieg sicherte sich der „Bullyboy“ durch einen 8:3-Finalerfolg über Callan Rydz auch den Titel beim 15. Players Championship des Jahres und warf obendrein im Viertelfinale einen 9-Darter. Gegner dort war Florian Hempel, der zusammen mit Max Hopp aus der deutschsprachigen Riege heute am weitesten kam.
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Am Dienstag wurde die 14. Players Championship des Jahres ausgetragen. In Abwesenheit einiger Topstars setzte sich Michael Smith im Finale gegen den Final-Neuling John O’Shea aus Irland mit 8:5 durch. Es ist der zehnte Floor-Titel für den „Bully Boy.“ Max Hopp meldete sich mit einem Achtelfinale nach einer längeren Durststrecke zurück. Bis ins Boardfinale schaffte es Gabriel Clemens, die Österreicher blieben heute sieglos.
Auch die dreizehnte Players Championship hat einen anderen Sieger im Jahr 2022 hervorgebracht: Dieses Mal gewann Nathan Aspinall und sicherte sich nach einem titellosen 2021 seinen vierten Erfolg auf der Pro Tour. Im Finale bezwang er Matt Campbell mit 8:6, der sein erstes Pro-Tour-Finale schaffte. Aus deutscher Sicht konnte Gabriel Clemens erstmals in dieser Saison ein Halbfinale erreichen, für Florian Hempel und Mensur Suljovic ging der Weg bis in die dritte Runde.
Im zwölften Players Championship Turnier des Jahres konnte sich Dirk van Duijvenbode seinen zweiten Titel auf der Pro Tour sichern. Im Endspiel gewann er den Decider gegen Ryan Searle, der nahtlos an seinen Titel in der Vorwoche anknüpfte. Als bester Deutscher schaffte es Florian Hempel an einem starken Tag in Achtelfinale. Für Gabriel Clemens, Mensur Suljovic und Martin Schindler war in den letzten 32 Schluss.
Am finalen Tag des Triple-Headers an Players Championship Turnieren konnte Ryan Searle seinen insgesamt dritten Triumph einfahren. Im Endspiel zeigte er Nathan Aspinall mit 8:3 klar die Grenzen auf. Auch zuvor zeigte sich „Heavy Metal“ mit drei Erfolgen im Decider nervenstark. Die deutschen Starter hingegen durchlebten zum Abschluss des Wochenendes einen bitteren Tag.
In Barnsley wurde am heutigen Samstag das zweite von drei Players Championship Events an diesem Wochenende ausgespielt. Nach der großen Überraschung gestern brachte das Finale heute mit Michael van Gerwen und Peter Wright zwei Spieler hervor, die sich bereits zuvor in diesem Jahr einen Titel sichern konnte. Mit acht Legs in Serie sicherte sich van Gerwen beim 8:4 den Titel. Aus deutschsprachiger Sicht waren Gabriel Clemens mit einem Achtelfinale und Martin Schindler mit der dritten Runde am erfolgreichsten.
Ein überaus überraschendes Players Championship Turnier hat am Freitag in Danny Jansen einen sensationellen Sieger gefunden. Mit 8:6 setzte sich der 19-jährige Niederländer gegen Andrew Gilding im Finale durch. Für Jansen ist es der erste große PDC-Titel. Als bester Deutscher erreichte heute Max Hopp das Boardfinale.
Auf heimischem Boden zog Martin Schindler im achten Players Championship Event des Jahres zum ersten Mal in seiner Karriere in ein Pro Tour Finale ein. Dort bekam er es mit Michael van Gerwen zu tun. Aufgrund seines schleppenden Starts geriet Schindler schnell ins Hintertreffen und seine Comeback-Versuche später wurden von van Gerwen umgehend unterbunden. Damit konnte sich der Niederländer mit einem 8:4 seinen zweiten Titel in diesem Jahr sichern.
Beim ersten von zwei Players Championships im deutschen Niedernhausen hatte am heutigen Samstag Gerwyn Price die Nase vorne. Der Waliser besiegte Madars Razma in dessen drittem PDC-Finale mit 8:4 Von den insgesamt acht deutschen Startern konnte keiner ein Spiel gewinnen, besser machten es die beiden Österreicher Mensur Suljovic und Rusty-Jake Rodriguez, die das Boardfinale erreichten.
Das sechste Pro Tour Turnier der Saison stand am Sonntag in Barnsley auf dem Programm. Es war ein Turnier mit vielen Überraschungen, das am Ende der BDO-WM-Finalist Jim Williams für sich entscheiden konnte. Im Endspiel setzte sich „The Quiff“ mit 8:6 gegen Ricky Evans durch und damit erreichte Williams seinen ersten Titel auf der Profi-Tour. Aus deutschsprachiger Sicht war es ein erfolgreicher Tag. Martin Schindler schaffte es bis ins Halbfinale und Gabriel Clemens erreichte die letzten 8.










