Am letzten Tag der First Stage der Q-School 2024 konnten sich in der europäischen Variante mit Max Hopp, Franz Rötzsch und Kai Gotthardt nochmal drei weitere Deutsche den Tagessieg sichern. 28 Deutsche sowie jeweils drei Österreicher und Schweizer kämpfen nun in Kalkar um die Tourkarten, in Milton Keynes machten zwei englische Talente auf sich aufmerksam, währenddessen auch u.a. Legende John Part in die Final Stage einzog.
Heute wurde der zweite Spieltag der Q-Schools im niederrheinischen Kalkar sowie im englischen Milton Keynes absolviert. Deutschland hat mit Paul Krohne und Liam Maendl-Lawrance gleich zwei direkte Final Stage Qualifikanten mehr, der Östereicher Patrick Tringler und Jörg Mitterlehner qualifizierten sich bereits sicher über die Rangliste. In England schafften es unter anderem Fallon Sherrock und Andy Hamilton direkt in die Endrunde.
Der erste Tag der First Stage der Q-School 2024 ist gespielt. Mehrere hundert Spieler haben verteilt auf die beiden Standorte Kalkar und Milton Keynes um die ersten Punkte und die direkte Qualifikation für die Final Stage gekämpft. In Kalkar sind mit Arno Merk und Matthias Ehlers zwei Deutsche sowie mit Stefan Bellmont und Felix Schiertz zwei Schweizer unter den Tagessiegern. In Milton Keynes haben sich u.a. Danny Lauby Jr. und Adam Hunt zwei spielfreie Tage erarbeitet.
Am späten Sonntagabend hat die PDC weitreichende Änderungen für die Pro- und die European Tour bekannt gegeben. Bei der Pro Tour wird das Preisgeld pro Event um 25.000 Pfund erhöht, weiterhin muss aber mindestens ein Spiel gewonnen werden, um ins Preisgeld zu kommen. Neue Qualikriterien gibt es für die European Tour, wo ab diesem Jahr die Top 16 der PDC Order of Merit fix qualifiziert sein werden.
Q-School 2024 – Vorschau
Nach der Darts-WM folgt direkt das nächste Highlight im PDC-Kalender. Die Q-School steht vor der Tür und insbesondere auf dem europäischen Festland werden dabei wieder einmal neue Maßstäbe erreicht. In den nächsten sieben Tagen wird eine neue Spielergrundlage für die Tour geschaffen, denn rund 850 Spieler kämpfen in Kalkar und Milton Keynes um insgesamt 30 Tourcards. Aus Deutschland versuchen sich 175 Teilnehmer an der Q-School, auch Österreich und die Schweiz sind vertreten.
Die PDC-WM 2024 hat mal wieder für einige neue Rekorde in vielerlei Hinsicht gesorgt. In der WM-Nachlese von Shortleg wird nochmal auf die Zahlen, Highlights und Stories dieser Weltmeisterschaft geschaut. Bilanzen und Rückschlüsse für die Zukunft dürfen ebenso nicht fehlen wie die Gewinner und Enttäuschungen der Tage in London. Am Ende der Folge gibt es auch noch eine Vorschau auf die anstehende Q-School.
Zum mittlerweile sechsten Mal hat Pro7 am Samstagabend die Promi Darts WM ausgetragen. Im Maritim Hotel Düsseldorf waren sechs ehrgeizige Profi-Promi-Duos am Start und es gibt neue Namen in der Siegerliste. Ricardo Pietreczko und Eko Fresh gewannen die unterhaltsame Sendung in einem knappen Finale gegen Gerwyn Price und Verona Pooth im Entscheidungsleg. Im Halbfinale scheiterten die favorisierten Teams um Van Gerwen/Knossi und Wright/Tall.
Der Hype um den Dartsport reißt nicht ab! Auch bei der Dart-WM 2024 gab es wieder unzählige Meldungen über neue Quoten-Rekorde. Während Sport1 mit fast 2,9 Millionen Zuschauer über neue Spitzenwerte bei einem WM-Finale jubelt, stellte Sky Sport in Großbritannien sogar einen neuen Allzeit-Rekord für ein Dart-Match auf!
Promi Darts WM 2024 – Vorschau
Nur drei Tage nach dem Finale der PDC-Weltmeisterschaft 2024 geht die Promi Darts WM am morgigen Samstag in die sechste Ausgabe. Als Veranstaltungsort geht es erneut ins Maritim Hotel von Düsseldorf. Wie schon bei den letzten Ausgaben messen sich erneut sechs Dartprofis zusammen mit sechs Prominenten am Dartboard. Übertragen wird das Event erneut auf Pro7, wo am 06. Januar ab 20:15 Uhr die Pfeile fliegen werden.
Auch in diesem Jahr wird wenige Wochen nach Jahresbeginn wieder das Masters in Milton Keynes ausgetragen. Erstmals findet dieses Turnier aber nicht Ende Januar, sondern Anfang Februar und erst nach dem ersten Premier League Spieltag statt. Es werden auch diesmal wieder die Top 24 der Weltrangliste an den Start gehen. Mit dabei sind mit Gabriel Clemens und Martin Schindler erstmals zwei Spieler aus Deutschland.










