Traditionell Ende Januar wird auch in diesem Jahr wieder das Masters in Milton Keynes ausgetragen. Nach der Erweiterung der Teilnehmerzahl im Jahr 2020 werden wie schon in den letzten beiden Jahren auch diesmal wieder 24 Teilnehmer an den Start gehen. Mit dabei ist mit Gabriel Clemens auch ein Spieler aus Deutschland, der zum zweiten Mal in Folge für dieses Event qualifiziert ist.
Auch im Jahr 2023 hagelte es für Sport1 mit der Übertragung der Darts-WM mehrere Quoten-Rekorde. Vor allem bei den Spielen von Gabriel Clemens schalteten mehrere Millionen Menschen den Sport-Sender ein und verfolgten zum Beispiel den legendären Sieg gegen Gerwyn Price. In der Spitze waren bei Sport1 fast vier Millionen Zuschauer dabei und auch prozentual stiegen damit die Quoten in neue Dimensionen auf. Auch bei den Online-Diensten gibt es steigende Zahlen zu vermelden.
Mit Abschluss der PDC-WM 2023 kam auch wieder Einiges an Bewegung in die Weltrangliste. So steht Michael Smith dank seines Triumphs erstmals ganz oben, während Gerwyn Price drei Plätze verlor. Gabriel Clemens sprang dank seines Halbfinals bis auf Rang 19, was die bisher beste Position eines Deutschen in der Weltrangliste ist. Mit Martin Schindler steht weiterhin ein zweiter Deutscher unter den Top 32, Österreichs Nummer 1 Mensur Suljovic hingegen rutschte auf Platz 33 ab.
Der PDC-Weltmeister 2023 heißt Michael Smith, der zudem die neue Nr. 1 der Welt ist! Der „Bullyboy“ gewinnt ein unglaubliches Endspiel gegen Michael van Gerwen mit 7:4 und wirft obendrein einen 9-Darter im besten Leg aller Zeiten. Marvin van den Boom und Moritz Käthner gehen bei Shortleg das Finale nochmal in Ruhe für euch durch, ordnen die Geschehnisse auch für die Zukunft ein und schließen die WM mit dem Thema Premier League Darts ab.
Im legendären Ally Pally hat am Dienstagabend das große Finale der Darts-WM 2023 stattgefunden. Es ging sowohl um den WM-Titel als auch um die Führung in der Weltrangliste vor Peter Wright. In seinem dritten WM-Finale belohnte sich Michael Smith für seine grandiose Leistungen und gewann mit 7:4 gegen Michael van Gerwen. Dabei spielte Michael Smith im zweiten Satz einen 9-Darter, es war insgesamt eine Top-Partie. Smith gewinnt somit die Sid Waddell Trophy und ist erstmals Weltranglistenerster.
Der größte und wichtigste Tag des Jahres im Dartsport ist gekommen. Michael Smith und Michael van Gerwen werden am heutigen Abend (21 Uhr MEZ) das Finale der Dart-Weltmeisterschaft 2023 bestreiten. Wird sich der „Bullyboy“ erstmals zum Weltmeister krönen oder schnappt sich „Mighty Mike“ seinen vierten Titel? Auf jeden Fall erwartet uns ein spektakuläres Match.
Es war eine weitere Machtdemonstration von Michael van Gerwen: Wie bereits im WM-Viertelfinale gab der Niederländer auch im Halbfinale gegen Dimitri Van den Bergh keinen einzigen Satz ab und stürmte mit einem Average von gut 108 regelrecht in sein sechstes WM-Endspiel. Dort trifft er auf Michael Smith, der zuvor Gabriel Clemens aus dem Turnier nehmen konnte. Damit kommt es zur Neuauflage des WM-Finals von 2019.
Ein starker Michael Smith hat am heutigen Halbfinaltag der PDC Dart Weltmeisterschaft 2023 den historischen Lauf von Gabriel Clemens gestoppt. Der „Bullyboy“ bezwingt den Deutschen mit 6-2 und steht damit zum dritten Mal in seiner Karriere im WM-Finale. Der Gegner dort heißt entweder Michael van Gerwen gegen Dimitri van den Bergh.
Halbfinaltag! Am heutigen Montag werden in der Abend-Session die beiden Halbfinalspiele der Dart-Weltmeisterschaft 2023 ausgetragen. Nur noch vier Spieler sind beim größten und wichtigsten Turnier des Jahres noch mit dabei und einer davon kommt aus Deutschland! Gabriel Clemens, der gestern sensationell Gerwyn Price aus dem Turnier werfen konnte, wir im ersten Spiel des Tages gegen den Engländer Michael Smith spielen. Im zweiten Halbfinale direkt danach trifft Michael van Gerwen auf Dimitri van den Bergh. Los geht´s um 20:30 Uhr MEZ live zu sehen auf Sport1 und DAZN.
Das letzte Viertelfinale bei der Darts-WM ist gespielt und es war alles andere als eine spannende Begegnung. Michael van Gerwen fegte Chris Dobey schnellstmöglich mit 5:0 vom Board, beim Engländer lief überhaupt nichts zusammen. Van Gerwen nutzte seine Gelegenheiten stark und gab in der gesamten Partie nur drei Legs ab. Es war damit eines der deutlichsten Viertelfinals in der WM-Geschichte. Ein 102er-Average war für Dobey deutlich zu viel.










