Die PDC-Weltmeisterschaft ist für Sport1 mittlerweile ein Garant für starke TV-Quoten. Bis zu zwei Millionen Zuschauer waren so beispielsweise beim WM-Finale im linearen Fernsehen dabei. Oftmals haben die TV-Übertragungen von Sport1 mehr als eine Million Zuschauer verfolgt und das, obwohl die Darts-WM auch über andere Kanäle in Deutschland zu sehen war. Derweil ist die Rechte-Situation für 2022 noch ungeklärt.
Ein Jahr lang ist Gerwyn Price jetzt die Nr. 1 der PDC. Das hat sich auch nach der PDC-WM 2022 nicht geändert. Allerdings hängt der neue Weltmeister Peter Wright dem „Iceman“ mehr als nur auf den Fersen, schon Richtung UK Open könnte der Schotte erstmalig von der Spitze grüßen. Aus deutscher Sicht verzeichnet Gabriel Clemens in der Order of Merit ein neues Career High und Florian Hempel ist die neue deutsche Nr. 2.
Peter Wright ist der neue/alte Weltmeister der PDC und schnappt sich damit zum zweiten Mal nach 2020 die Sid Waddell Trophy. Er gewinnt das Finale gegen Michael Smith schlussendlich mit 7:5. Das Endspiel in der Analyse bei Shortleg mit Kevin Barth, Moritz Käthner, Lutz Wöckener und Marvin van den Boom. Dazu die Auswirkungen dieses Endspiels, die Nicht-Bekanntgabe des Premier League Line-Ups sowie die TV-rechtliche Situation in Deutschland
Peter Wright ist zum zweiten Mal Weltmeister
Nach 16 spannenden Tagen bei der Darts-WM wurde am Montagabend das große Finale im Alexandra Palace ausgetragen. Zum zweiten Mal krönt sich Peter Wright zum Weltmeister, er gewinnt das umkämpfte Endspiel mit 7-5 in den Sätzen gegen Michael Smith. „Snakebite“ spielte dabei einen Average von 98 Punkten, das Momentum wechselte immer wieder zwischen den beiden Spielern hin und her. Am Ende war aber der Schotte der konstantere Mann, er gewann drei Sets in Serie zum Sieg.
Das WM-Finale 2022: Smith gegen Wright
Der große Tag des Dart-Jahres ist gekommen. Michael Smith und Peter Wright kämpfen um den Titel des Weltmeisters 2022. Beide standen schon im Finale der Dart-WM: Wright konnte sich vor zwei Jahren zum Weltmeister krönen, Smith will seinen ersten Major-Titel. Wir blicken auf den Weg der beiden ins Endspiel und liefern Zahlen, die ein spannendes Spiel erwarten lassen.
Am Sonntag war Halbfinaltag bei der Darts-WM und die beiden Endspiel-Teilnehmer wurden in zwei hochklassigen Partien ermittelt. Zunächst sicherte sich Michael Smith mit einem problemlosen 6-3 Erfolg gegen James Wade sein zweites WM-Finale. Das unglaublich starke Spiel zwischen Peter Wright und Gary Anderson hat sogar einen Rekord gebrochen, am Ende siegte „Snakebite“ knapp mit 6-4 in den Sätzen.
Die Abendsession des Viertelfinaltags der PDC WM brachte deutlich engere Duelle hervor: Zunächst brauchte es einen inspirierten Peter Wright, um Callan Rydz in der Verlängerung des neunten Satzes zu bezwingen. Auch neun Sets wurden benötigt, bis ein Sieger zwischen Michael Smith und Gerwyn Price feststand. Am Ende stürzte Smith den Titelverteidiger trotz zweier Matchdarts gegen sich. Bei seiner Niederlage warf Price zudem den bereits dritten 9-Darter dieser Weltmeisterschaft.
Die ersten beiden Halbfinalisten der PDC-WM 2022 heißen Gary Anderson und James Wade. Während Anderson gegen Luke Humphries mit 5:2 die Oberhand behielt, spazierte Wade mit einem 5:0-Erfolg über Mervyn King in sein viertes WM-Halbfinale. Am Abend finden die weiteren Viertelfinals statt.
Nachdem in den vergangenen Jahren bereits Bücher von Elmar Paulke und Gordon Shumway erschienen sind, hat nun mit Max Hopp auch erstmals ein deutscher Spieler ein eigenes Werk veröffentlicht. Es trägt den Titel: „Max Hopp – Von 0 auf 180 – Eine Dartskarriere in Deutschland“. Als Autor fungiert Sascha Ehlers, der die Erfahrungen des „Maximisers“ aus erster Hand beschreibt. Kevin Barth hat das Buch für uns gelesen und spricht eine Empfehlung aus.
In der finalen Dart-Session des Jahres standen die letzten drei Achtelfinalduelle der PDC WM an. Zunächst setzte sich James Wade mühelos gegen Martijn Kleermaker durch, ehe Gary Anderson in einem weiteren Sieben-Satz-Krimi Rob Cross schlug. Den letzten Platz im Viertelfinale sicherte sich Peter Wright mit einem deutlichen Erfolg über Ryan Searle.










