Auch am 29. Tag der PDC Home Tour gab es einen unbesiegten Gruppensieger. Mit Cristo Reyes konnte sich dabei ein weiterer Spanier in die Siegerliste eintragen. Bei seinem ersten Auftritt bei der Home Tour sicherte er sich die Spitzenposition vor John Henderson, dem zwei Siege gelangen, und Danny Noppert mit einem Erfolg. Leer ging am heutigen Abend Ryan Meikle aus, der auf dem letzten Platz landete.
Dass die Deutsche Super League ab Samstag mit verändertem Modus fortgesetzt wird und bereits am 14. Juni das Finale stattfindet, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Mittlerweile haben sich mit Martin Schindler und Robert Marijanovic auch die Spieler geäußert, die ihre Teilnahme abgesagt haben. Ein paar Fragezeichen gibt es allerdings weiterhin.
Was für ein Abend bei der PDC Home Tour. Am 28. Turniertag spielten mehrere Spieler einen Averages jenseits der 100 Punkte. Am Ende setzte sich der amtierende Junioren-Weltmeister Luke Humphries aus England mit einer sehr starken Leistung gegen „Bullyboy“ Michael Smith, Andy Boulton und Mike van Duivenbode durch.
An Tag 27 der PDC Home Tour fiel die Entscheidung im direkten Duell: Scott Waites und Ross Smith hatten sich zwei Siege aus zwei Spielen erspielt, für das letzte Aufeinandertreffen hatte sich Waites dann eine makellose Doppelbilanz aufgehoben, die ihn zum klaren Gruppensieger machte. Das Spiel um den dritten Platz entschied Ron Meulenkamp gegen Steve Beaton mit einem 161er-Finish.
Es ist schon nahezu ein echter TV-Hammer. Bereits ab kommenden Samstag wird auf Sport1 die Gruppenphase der Super League Darts Germany übertragen. Alle folgenden Spieltage werden damit auf Sport1 zu sehen sein, auch das Finale, welches bereits am 14. Juni ausgetragen wird. Der Sieger der Super League wird dann an der PDC-Weltmeisterschaft im Alexandra Palace teilnehmen dürfen. Dabei haben sich der Modus und die Teilnehmer leicht verändert.
Tag 26 der PDC Home Tour, es war der erste Abend mit Spielern, die bereits als Runner-Up durch ihre ersten Gruppen in der Home Tour kamen. Aufgrund des direkten Vergleiches konnte sich Mike de Decker knapp vor Steve Brown den Gruppensieg sichern. Auf den Plätzen 3 & 4 folgten ihnen Martin Atkins und Conan Whitehead. Die Gruppe war bereits nach dem fünften Spiel entschieden, welches de Decker gegen Brown gewann.
Home Tour: De Sousa überstrahlt alles
Einen verdienteren Gruppensieger als José De Sousa konnte es am 25. Abend der PDC Home Tour gar nicht geben. „The Special One“ erinnerte an seine erfolgreichsten Zeiten aus dem vergangenen Jahr und gab bei seinen brillanten Auftritten nur ein einziges Leg ab. Keegan Brown wurde zweiter, Reece Robinson schaffte es mit einem Sieg auf Platz Drei. Robert Thornton spielte nur eine wirklich starke Partie, für einen Matchgewinn sollte es nicht reichen.
In Ausgabe Nr. 36 vom Newsflash geht es um Turnierabsagen bei der WDF und die Wertung der Ranglistensaison des DDV. Außerdem wurde wieder bei diversen Formaten online gespielt, Phil Taylor gab sich beispielsweise beim Icons of Darts und gegen Mikuru Suzuki auf dem Target Nexus erfolgreich die Ehre. Auch Robert Marijanovic hat eine eigene Rubrik auf seinem Youtube-Channel eingeführt. Zudem hat Florian Hempel einen neuen Ausrüster und die PDC veranstaltete einen Shirt-World Cup.
Home Tour: Hughes souveräner Gruppensieger
Der 24. Abend der PDC Home Tour brachte in Jamie Hughes einen weiteren souveränen Gruppensieger hervor. Der UK Open Viertelfinalist konnte seine drei Spiele gewinnen und sicherte sich somit die Spitzenposition. Zwei Partien konnte Krzysztof Ratajski für sich entscheiden, der damit die Gruppe auf Platz 2 beendete. Darius Labanauskas wurde mit einem Sieg Dritter. Auf dem vierten Platz ohne Erfolg landete Toni Alcinas.
So deutlich verlief noch kein Abend der PDC Home Tour: Mit einer Legdifferenz von +11 sicherte sich Daniel Larsson den 23. Tag, der von deutlichen Ergebnissen geprägt war. So musste Martin Schindler zweimal einstecken, konnte aber auch einen Whitewash gegen Kyle Anderson austeilen, dem die Trainingsrückstände nach seiner Corona-Erkrankung anzumerken waren. Dirk van Duijvenbode sicherte sich Platz 2.










